Seine göttliche Kraft hat uns alles zum Leben und zur Gottseligkeit geschenkt durch die Erkenntnis dessen, der uns berufen hat durch Herrlichkeit und Tugend. 2. Petrus 1,3
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Was erwartet Gott von uns?
Als gläubige Christen sind wir zum Himmel unterwegs. Auf diesem Weg möchten wir so leben, wie es Gott Freude macht. Dadurch unterscheiden wir uns grundlegend von unserem Umfeld, aus dem wir herausgerufen worden sind:
Menschen, die nicht an den Herrn Jesus glauben, leben in der Welt und möchten das Leben geniessen. Sie tragen gern schöne Kleider, freuen sich über ein gutes Essen und vergnügen sich mit lieben Freunden. Aber sie denken nicht daran, dass alles in der Welt mit Sünde behaftet ist. Vielleicht haben sie vom Heiland gehört, der sie retten will. Aber sie haben die Gnade Gottes zu ihrer Errettung beiseitegeschoben.
Der gläubig gewordene Christ hingegen hat das Evangelium gehört und geglaubt. Er ist aus der Welt herausgerufen und mit allem beschenkt worden, was er nötig hat, um ein Leben zur Ehre Gottes zu führen. Er ist nicht dazu berufen, die Gesellschaft zu erneuern, den Menschen zu veredeln oder die Natur zu retten. Das ist nicht die Aufgabe eines Christen. Sobald er sich von diesen weltlichen Ideen beeinflussen lässt, handelt er nicht mehr in Übereinstimmung mit seiner Bestimmung.
Je klarer wir diesen Gegensatz zwischen gläubigen und ungläubigen Menschen erkennen, desto entschiedener gehen wir den Glaubensweg. Lasst uns keine Kompromisse mit der Welt eingehen und immer im Auge behalten, dass Gott uns für den Himmel errettet hat!
Gedanken zu den Tageslosungen
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Mose ging zum Herrn zurück und sagte: »Ach, dieses Volk hat eine schwere Sünde begangen! Einen Gott aus Gold haben sie sich gemacht! Bitte, vergib ihnen! Wenn du ihnen aber nicht vergeben willst, dann streich auch mich aus deinem Buch, in dem du die Namen der Menschen aufgeschrieben hast, die zu dir gehören.« Der Herr erwiderte: »Ich streiche nur den aus meinem Buch, der gegen mich sündigt. 2. Mose 32,31.32
denn als ich durch eure Stadt ging und mir eure Heiligtümer ansah, da habe ich sogar einen Altar gefunden, auf dem stand: ›Für einen unbekannten Gott.‹ Diesen Gott, den ihr verehrt, ohne ihn zu kennen, möchte ich euch nun bekannt machen. Apostelgeschichte 17,23
Ich bin dir lieber Herr Jesus Christus von Herzen dankbar, dass ich durch dein Wirken von dir gehört habe, und ich mich für dich als meinen Erlöser und Herrn entscheiden konnte.
https://www.youtube.com/watch?v=13otAMR2ULU
denn als ich durch eure Stadt ging und mir eure Heiligtümer ansah, da habe ich sogar einen Altar gefunden, auf dem stand: ›Für einen unbekannten Gott.‹ Diesen Gott, den ihr verehrt, ohne ihn zu kennen, möchte ich euch nun bekannt machen. Apostelgeschichte 17,23
Ich bin dir lieber Herr Jesus Christus von Herzen dankbar, dass ich durch dein Wirken von dir gehört habe, und ich mich für dich als meinen Erlöser und Herrn entscheiden konnte.
https://www.youtube.com/watch?v=13otAMR2ULU
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Denn er hat mich bekleidet mit Kleidern des Heils, den Mantel der Gerechtigkeit mir umgetan. Jesaja 61,10
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Der Kochpulli
Vor drei Jahren verließ mein frischgebackenes 18-jähriges Ich das elterliche Nest. Die Freiheit war verlockend, doch schnell merkte ich, wie sehr ich plötzlich auf mich allein gestellt war. Und dann kam die harte Realität: »Mama kocht ja nicht mehr für mich!« So begann ich - mehr schlecht als recht - mit dem Kochen und entdeckte bald schmerzhaft, dass Fettflecken kaum mehr aus der schönen Kleidung entfernt werden können.
Es musste also eine Lösung her! Da keine Schürze zur Hand war, opferte ich spontan einen alten Pulli. Er war ohnehin längst aus der Mode und lag nur noch ungenutzt herum. Außerdem schützte er im Vergleich zur Schürze jeden Zentimeter meines Oberkörpers vor dem gefürchteten Fett. So wurde mein Kochpulli geboren - ein treuer Begleiter, der mir gute Dienste leistete, obwohl er nie wieder richtig sauber zu bekommen ist. Mein geliebter Kochpulli hat seither unzählige Kleidungsstücke vor ihren Fettflecken bewahrt.
Dieser Gedanke erinnert mich an das größte Opfer, das Gott je für die Menschheit gebracht hat. Er hat seinen Sohn Jesus Christus gegeben, damit er die Strafe für unsere Sünden tragen konnte. So hat Gott einen Weg der Rettung geschaffen, der uns vor den »Fettflecken«, also dem ewigen Tod als Folge der Sünde, bewahrt. Jesus gab sein Leben freiwillig - jedoch nicht wie ein wertloser Pulli, sondern als der kostbare Sohn Gottes. Das ist damit zu vergleichen, wie wenn jemand einen teuren Anzug anzieht, um beim Kochen ein normales T-Shirt vor Fettflecken zu schützen. Aber genau das hat Gott für uns gegeben!
Jesus traf von sich aus die Entscheidung für seinen eigenen Tod. Seine Entscheidung, für uns zu sterben, schenkt uns die Möglichkeit, unsere Sünden abzulegen und in seiner Reinheit zu leben.
Haben Sie schon Gottes Angebot angezogen? Gott war bereit, das Kostbarste zu opfern, damit die Menschheit geschützt wird.
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Der Kochpulli
Vor drei Jahren verließ mein frischgebackenes 18-jähriges Ich das elterliche Nest. Die Freiheit war verlockend, doch schnell merkte ich, wie sehr ich plötzlich auf mich allein gestellt war. Und dann kam die harte Realität: »Mama kocht ja nicht mehr für mich!« So begann ich - mehr schlecht als recht - mit dem Kochen und entdeckte bald schmerzhaft, dass Fettflecken kaum mehr aus der schönen Kleidung entfernt werden können.
Es musste also eine Lösung her! Da keine Schürze zur Hand war, opferte ich spontan einen alten Pulli. Er war ohnehin längst aus der Mode und lag nur noch ungenutzt herum. Außerdem schützte er im Vergleich zur Schürze jeden Zentimeter meines Oberkörpers vor dem gefürchteten Fett. So wurde mein Kochpulli geboren - ein treuer Begleiter, der mir gute Dienste leistete, obwohl er nie wieder richtig sauber zu bekommen ist. Mein geliebter Kochpulli hat seither unzählige Kleidungsstücke vor ihren Fettflecken bewahrt.
Dieser Gedanke erinnert mich an das größte Opfer, das Gott je für die Menschheit gebracht hat. Er hat seinen Sohn Jesus Christus gegeben, damit er die Strafe für unsere Sünden tragen konnte. So hat Gott einen Weg der Rettung geschaffen, der uns vor den »Fettflecken«, also dem ewigen Tod als Folge der Sünde, bewahrt. Jesus gab sein Leben freiwillig - jedoch nicht wie ein wertloser Pulli, sondern als der kostbare Sohn Gottes. Das ist damit zu vergleichen, wie wenn jemand einen teuren Anzug anzieht, um beim Kochen ein normales T-Shirt vor Fettflecken zu schützen. Aber genau das hat Gott für uns gegeben!
Jesus traf von sich aus die Entscheidung für seinen eigenen Tod. Seine Entscheidung, für uns zu sterben, schenkt uns die Möglichkeit, unsere Sünden abzulegen und in seiner Reinheit zu leben.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Unser Heiland-Gott will, dass alle Menschen errettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. 1. Timotheus 2,3.4
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Aus der Finsternis zum Licht (1)
In einem Land, in dem die Todesstrafe noch angewendet wird, werde ich gebeten, einen Gefangenen in seiner Zelle zu besuchen. Sein strahlender Gesichtsausdruck berührt mich tief. Er erzählt mir seine Geschichte:
„Es ist drei Jahre her, dass ich wegen eines Mordes zum Tod verurteilt wurde. Meine Zelle wurde mir zur wahren Hölle. Der Gedanke an den nahenden Tod verfolgte mich Tag und Nacht. Nur noch wenige Wochen - und dann die Ewigkeit!
Je mehr ich versuchte, diesen Gedanken zu verdrängen, desto mehr beherrschte er mich. Mir verging der Appetit und ich schlief nicht mehr. Schließlich beschloss ich, aus meinem Bettlaken ein Seil zu knüpfen, um meinem Leben ein Ende zu setzen. Doch der Gedanke an die Ewigkeit hielt mich zurück, denn ein Selbstmord hätte mich nur noch schneller dorthin gebracht.
Eines Tages wurde mir ein kleines Flugblatt zugesteckt. Ich warf einen flüchtigen Blick darauf und legte es beiseite. Beim ersten Lesen ergab der Text wenig Sinn. Doch dann las ich ihn erneut und begann, in meiner Zelle auf und ab zu gehen. Ein seltsames Gefühl überkam mich: Was ich da las, traf auf eine tiefe Sehnsucht meiner Seele. Ein Satz sprach mich besonders an: ‚Der Sohn des Menschen ist gekommen, zu suchen und zu erretten, was verloren ist‘ (Lukas 19,10). Diese Worte waren für mich bestimmt! Ich hatte nur noch den einen Wunsch: von der schrecklichen Last, die mich bedrückte, befreit zu werden. Aber wie?
Ich bat um eine Bibel und begann sie zu lesen - mit einer Mischung aus Angst und Hoffnung. Dann stieß ich auf diesen Vers aus 1. Johannes 1,7: ‚Das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.‘“
(Fortsetzung morgen)
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Aus der Finsternis zum Licht (1)
In einem Land, in dem die Todesstrafe noch angewendet wird, werde ich gebeten, einen Gefangenen in seiner Zelle zu besuchen. Sein strahlender Gesichtsausdruck berührt mich tief. Er erzählt mir seine Geschichte:
„Es ist drei Jahre her, dass ich wegen eines Mordes zum Tod verurteilt wurde. Meine Zelle wurde mir zur wahren Hölle. Der Gedanke an den nahenden Tod verfolgte mich Tag und Nacht. Nur noch wenige Wochen - und dann die Ewigkeit!
Je mehr ich versuchte, diesen Gedanken zu verdrängen, desto mehr beherrschte er mich. Mir verging der Appetit und ich schlief nicht mehr. Schließlich beschloss ich, aus meinem Bettlaken ein Seil zu knüpfen, um meinem Leben ein Ende zu setzen. Doch der Gedanke an die Ewigkeit hielt mich zurück, denn ein Selbstmord hätte mich nur noch schneller dorthin gebracht.
Eines Tages wurde mir ein kleines Flugblatt zugesteckt. Ich warf einen flüchtigen Blick darauf und legte es beiseite. Beim ersten Lesen ergab der Text wenig Sinn. Doch dann las ich ihn erneut und begann, in meiner Zelle auf und ab zu gehen. Ein seltsames Gefühl überkam mich: Was ich da las, traf auf eine tiefe Sehnsucht meiner Seele. Ein Satz sprach mich besonders an: ‚Der Sohn des Menschen ist gekommen, zu suchen und zu erretten, was verloren ist‘ (Lukas 19,10). Diese Worte waren für mich bestimmt! Ich hatte nur noch den einen Wunsch: von der schrecklichen Last, die mich bedrückte, befreit zu werden. Aber wie?
Ich bat um eine Bibel und begann sie zu lesen - mit einer Mischung aus Angst und Hoffnung. Dann stieß ich auf diesen Vers aus 1. Johannes 1,7: ‚Das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.‘“
(Fortsetzung morgen)
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Immer werde ich, der Herr, euch führen. Auch in der Wüste werde ich euch versorgen, ich gebe euch Gesundheit und Kraft. Ihr gleicht einem gut bewässerten Garten und einer Quelle, die nie versiegt. Jesaja 58,11
Gib uns auch heute, was wir zum Leben brauchen, Matthäus 6,11
Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass du mir jeden Tag das gibst, was ich zum Leben brauche und die Gewissheit, dass wenn mein Leben hier auf Erden zu Ende geht, ich bei dir in Ewigkeit leben werde.
https://www.youtube.com/watch?v=e7wENC84p0M
Gib uns auch heute, was wir zum Leben brauchen, Matthäus 6,11
Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass du mir jeden Tag das gibst, was ich zum Leben brauche und die Gewissheit, dass wenn mein Leben hier auf Erden zu Ende geht, ich bei dir in Ewigkeit leben werde.
https://www.youtube.com/watch?v=e7wENC84p0M
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Es geschah, als er in dem Haus zu Tisch lag, siehe, da kamen viele Zöllner und Sünder und lagen zu Tisch mit Jesus und seinen Jüngern. Matthäus 9,10
Mehr auch zum Anhören unter https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-10-21
Der Heiland ist für alle da!
Wenn die Bibel von Zöllnern und Sündern spricht, meint sie Menschen, die einen schlechten Lebenswandel führten und deshalb von anständigen Leuten gemieden wurden. Aber Jesus Christus, der selbst nie eine Sünde tat, ging ihnen nicht aus dem Weg. Im Gegenteil! Er war sogar bereit, sie bei einer gemeinsamen Mahlzeit mit der Gnade Gottes bekannt zu machen. Gerade für Menschen, die auf ein verpfuschtes Leben zurückblickten, hatte der Heiland eine gute Botschaft.
Als eine stadtbekannte Sünderin zum Herrn Jesus kam, wies Er sie nicht ab, obwohl Er ihre traurige Vergangenheit kannte. Weil sie unter Tränen über das begangene Unrecht Buße tat, erklärte Er ihr: «Dein Glaube hat dich gerettet; geh hin in Frieden» (Lukas 7,36-50).
In Jericho besuchte der Heiland den Oberzöllner Zachäus, der die Leute mit überhöhten Zollforderungen betrogen hatte. Als Zachäus zu seiner Schuld stand, sagte der Herr: «Heute ist diesem Haus Heil widerfahren, da ja auch er ein Sohn Abrahams ist; denn der Sohn des Menschen ist gekommen, zu suchen und zu erretten, was verloren ist» (Lukas 19,1-10).
Diese beiden Beispiele machen klar, dass Jesus Christus jedem helfen will, der sich als Sünder vor Gott erkennt. Keiner ist zu verdorben oder zu schuldig! Der Heiland rettet jeden, der sich mit dem Bekenntnis seiner Schuld und im Glauben an Ihn wendet.
Mehr auch zum Anhören unter https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-10-21
Der Heiland ist für alle da!
Wenn die Bibel von Zöllnern und Sündern spricht, meint sie Menschen, die einen schlechten Lebenswandel führten und deshalb von anständigen Leuten gemieden wurden. Aber Jesus Christus, der selbst nie eine Sünde tat, ging ihnen nicht aus dem Weg. Im Gegenteil! Er war sogar bereit, sie bei einer gemeinsamen Mahlzeit mit der Gnade Gottes bekannt zu machen. Gerade für Menschen, die auf ein verpfuschtes Leben zurückblickten, hatte der Heiland eine gute Botschaft.
Als eine stadtbekannte Sünderin zum Herrn Jesus kam, wies Er sie nicht ab, obwohl Er ihre traurige Vergangenheit kannte. Weil sie unter Tränen über das begangene Unrecht Buße tat, erklärte Er ihr: «Dein Glaube hat dich gerettet; geh hin in Frieden» (Lukas 7,36-50).
In Jericho besuchte der Heiland den Oberzöllner Zachäus, der die Leute mit überhöhten Zollforderungen betrogen hatte. Als Zachäus zu seiner Schuld stand, sagte der Herr: «Heute ist diesem Haus Heil widerfahren, da ja auch er ein Sohn Abrahams ist; denn der Sohn des Menschen ist gekommen, zu suchen und zu erretten, was verloren ist» (Lukas 19,1-10).
Diese beiden Beispiele machen klar, dass Jesus Christus jedem helfen will, der sich als Sünder vor Gott erkennt. Keiner ist zu verdorben oder zu schuldig! Der Heiland rettet jeden, der sich mit dem Bekenntnis seiner Schuld und im Glauben an Ihn wendet.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Siehe, zum Heil wurde mir bitteres Leid: Du zogst liebevoll meine Seele aus der Grube der Vernichtung; denn alle meine Sünden hast du hinter deinen Rücken geworfen. Jesaja 38,17
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Aus der Finsternis zum Licht (2)
Der Gefangene berichtet weiter: „Ich las es noch einmal: ,Das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde‘ (1. Johannes 1,7). Ich schüttelte den Kopf und dachte: Das gilt nicht für einen Mörder wie mich.
In der folgenden Nacht erlebte ich den größten Kampf meines Lebens. Mein Herz schrie zu Gott, um Barmherzigkeit - und Er antwortete mir. Am Morgen hatte ich Frieden gefunden. Gott gab mir die Gewissheit, dass Jesus auch für meine Sünden gestorben war. Von dem Moment an hatte ich keine Angst mehr vor dem Tod.
Völlig unerwartet wurde das Todesurteil in eine lebenslange Haftstrafe umgewandelt. Nun lag nicht mehr der Tod vor mir, sondern eine lange, einsame Zeit hinter Gittern. Doch ich wusste: Jesus würde bei mir sein. Später wurde ich in ein Arbeitsdienst-Zentrum verlegt. Meine Kameraden waren erstaunt über meinen fröhlichen Gesichtsausdruck. Ich erzählte ihnen von meinem Erlebnis. Einige lachten, andere wurden nachdenklich und baten mich um eine Bibel. Mit Erlaubnis des Gefängnisdirektors, der meine Veränderung bemerkt hatte, konnte ich dreißig Bibeln und hundert christliche Traktate verteilen. Mehrere meiner Mitgefangenen fanden ihr Heil in dem Herrn Jesus Christus. Ich dachte bei mir: Vielleicht war das der Beginn einer Mission …“ So weit der Bericht des Gefangenen.
Kürzlich frage mich jemand scherzhaft, ob ich je ein Wunder gesehen hätte. Ich erzählte ihm die Geschichte dieses Gefangenen. Daraufhin wurde er sehr nachdenklich …
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Aus der Finsternis zum Licht (2)
Der Gefangene berichtet weiter: „Ich las es noch einmal: ,Das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde‘ (1. Johannes 1,7). Ich schüttelte den Kopf und dachte: Das gilt nicht für einen Mörder wie mich.
In der folgenden Nacht erlebte ich den größten Kampf meines Lebens. Mein Herz schrie zu Gott, um Barmherzigkeit - und Er antwortete mir. Am Morgen hatte ich Frieden gefunden. Gott gab mir die Gewissheit, dass Jesus auch für meine Sünden gestorben war. Von dem Moment an hatte ich keine Angst mehr vor dem Tod.
Völlig unerwartet wurde das Todesurteil in eine lebenslange Haftstrafe umgewandelt. Nun lag nicht mehr der Tod vor mir, sondern eine lange, einsame Zeit hinter Gittern. Doch ich wusste: Jesus würde bei mir sein. Später wurde ich in ein Arbeitsdienst-Zentrum verlegt. Meine Kameraden waren erstaunt über meinen fröhlichen Gesichtsausdruck. Ich erzählte ihnen von meinem Erlebnis. Einige lachten, andere wurden nachdenklich und baten mich um eine Bibel. Mit Erlaubnis des Gefängnisdirektors, der meine Veränderung bemerkt hatte, konnte ich dreißig Bibeln und hundert christliche Traktate verteilen. Mehrere meiner Mitgefangenen fanden ihr Heil in dem Herrn Jesus Christus. Ich dachte bei mir: Vielleicht war das der Beginn einer Mission …“ So weit der Bericht des Gefangenen.
Kürzlich frage mich jemand scherzhaft, ob ich je ein Wunder gesehen hätte. Ich erzählte ihm die Geschichte dieses Gefangenen. Daraufhin wurde er sehr nachdenklich …
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