Gedanken zu den Tageslosungen

Wie es der Name schon sagt.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Um die neunte Stunde aber schrie Jesus mit lauter Stimme auf und sagte: Elí, Elí, lemá sabachtháni? Das heißt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Matthäus 27,46

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Wendepunkte

Stille in Boston: Das neue Zeitalter wurden durch atemlose Stille eingeläutet. Im Hörsaal der Universität Boston hatte sich am 16. Oktober 1846 eine große Anzahl ehrwürdiger Doktoren versammelt, um dem angekündigten Wunder zuzusehen: einer Operation unter Narkose. Schon oft hatte man bis dahin versucht, Patienten durch Alkohol, Kräutertrunks oder Suggestion in einen bewusstlosen Zustand zu versetzen. Doch sobald der Chirurg den ersten Schnitt tat, zeigte ein markerschütternder Schrei, dass alles beim Alten geblieben war. Ab diesem Moment musste ein Chirurg vor allem eines sein: schnell. Amputationen wurden in weniger als zwei Minuten durchgeführt, länger konnten selbst die stärksten Helfer den sich windenden Patienten nicht fixieren. Doch als an diesem Tag William Morton an dem mit Äther narkotisierten Patienten den ersten Schnitt setzte, herrschte absolute Stille im Saal. Der erwartete Schrei blieb aus. Die versammelten Ärzte sahen sich staunend an. Ihnen allen war klar, dass sie Zeuge eines Wendepunkts waren: Der Schmerz war besiegt. Ein neues Zeitalter hatte begonnen.

Ein Schrei auf Golgatha: Bevor der gequälte Mann am Kreuz sein Leben aushauchte, stieß er einen letzten, markerschütternden Schrei aus und sprach die Worte: »Es ist vollbracht!« Den betäubenden Trunk, der ohnehin nur wenig Wirkung gehabt hätte, hatte er abgelehnt. In vollem Bewusstsein hatte der Sohn Gottes die unsagbaren Schmerzen der letzten Stunden ertragen. Und auch das Gefühl der abgrundtiefen Verlassenheit, denn Gott musste sich in seiner Heiligkeit von seinem Sohn, der die Sünde der ganzen Welt trug, abwenden. Auch wenn es den meisten der Anwesenden nicht klar war: Dieser Schrei Jesu markierte eine Wende. Die Sünde, die Trennung von Gott war überwunden, ein neues Zeitalter hatte begonnen.

Was waren in Ihrer persönlichen Geschichte große Wendepunkte? Wer sich Jesus anvertraut, für den bricht ein neues Leben an.
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Beitrag von ermutigung »

Dies dürft ihr essen von allem, was im Wasser ist: Alles, was Flossen und Schuppen hat im Wasser, in den Meeren und in den Flüssen, das dürft ihr essen; aber alles, was keine Flossen und Schuppen hat in den Meeren und in den Flüssen, von allem Gewimmel des Wassers und von jedem lebendigen Wesen, das im Wasser ist, sie sollen euch ein Gräuel sein. 3. Mose 11,9.10

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Warum Frösche

In 3. Mose 11 unterscheidet die Bibel die Tiere in rein und unrein. Die reinen durfte man essen, die unreinen hingegen weder verzehren noch - wenn sie tot waren - berühren. Berücksichtigt man heutige medizinische Erkenntnisse, drängt sich fast der Eindruck auf, dass es bei diesen Vorschriften auch um das Thema Gesundheit ging. Denn bei einigen Tieren, die als unrein bezeichnet wurden, wie dem Schwein oder der Maus, ist der Verzehr mit Gesundheitsrisiken verbunden.

Frösche galten ebenfalls als unrein, durften also nicht gegessen werden. Aus medizinischer Sicht ist ihr Verzehr jedoch unbedenklich; in einigen Ländern gelten sie sogar als Delikatesse. Als aber Bangladesch ab 1975 begann, Frösche in großer Anzahl zu fangen und für den Export nach Europa zu nutzen, um die Nachfrage nach Froschschenkeln zu bedienen, stieg einige Jahre später die Zahl der Malariaerkrankungen im Land drastisch an. Frösche sind nämlich natürliche Fressfeinde der Mücken­larven - sie vertilgen Hunderttausende davon. Durch den massiven Export fehlten die Frösche, die Mücken vermehrten sich explosionsartig und verbreiteten die Krankheit. Als Bangladesch den Zusammenhang erkannte, wurde der Export von Fröschen sofort gestoppt.

Auch in Israel gab es später versumpfte Gebiete, etwa rund um den Jordan und den Hule-See. Vielleicht bewahrte Gott sein Volk durch das Verbot bestimmter Tiere in weiser Voraussicht vor späteren Insektenplagen und Fieberkrankheiten.
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Beitrag von ermutigung »

So spricht der Herr: Sorgt für Recht und Gerechtigkeit! Helft den Menschen, die beraubt und unterdrückt werden! Den Ausländern, Waisen und Witwen tut keine Gewalt an und nutzt sie nicht aus! Hört auf, hier das Blut unschuldiger Menschen zu vergießen! Jeremia 22,3

Jeder soll dem anderen helfen, seine Last zu tragen. Auf diese Weise erfüllt ihr das Gesetz, das Christus uns gegeben hat. Galater 6,2

Vielen Dank Lieber Herr Jesus Christus, dass es dein Wunsch ist, das deine Jünger den Mitmenschen helfen und beistehen, damit sie deine Liebe, Fürsorge und Erlösung erkennen und annehmen können.
https://www.youtube.com/watch?v=oVIQ6eUPaKk
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Beitrag von ermutigung »

Und Pilatus fragte ihn: Bist du der König der Juden? Er aber antwortet und spricht zu ihm: Du sagst es. Und die Hohenpriester klagten ihn vieler Dinge an. Pilatus aber fragte ihn wieder und sprach: Antwortest du nichts? Sieh, wie vieler Dinge sie dich anklagen! Jesus aber antwortete gar nichts mehr, so dass Pilatus sich verwunderte. Markus 15,2–5

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Im Prozess gegen Jesus von Nazareth gelangen wir nun zum vierten Verhör. Nachdem Jesus Christus sich vor den Hohenpriestern Annas und Kajaphas sowie vor dem jüdischen Gerichtshof verantworten musste, steht Er jetzt vor dem römischen Statthalter Pilatus.

Offensichtlich haben die religiösen Führer Israels Pilatus bereits über den Fall informiert. Seine Frage an Jesus, ob Er der König der Juden sei, zielt darauf ab, Ihn als politischen Verbrecher zu überführen. Denn wer sich selbst zum „König der Juden“ erklärt, wird zwangsläufig zum Feind des Römischen Reiches.

„Du sagst es“, antwortet Jesus - wie ein bescheidener Diener, der Rede und Antwort steht. Das sollte Pilatus zu denken geben: Welcher Verbrecher würde so offen und ehrlich antworten? Doch Jesus tut das nur, weil es um seine wahre Identität geht. Er ist gekommen, um von der Wahrheit zu zeugen.

Der Apostel Paulus erwähnt in seinem ersten Brief an Timo­theus das gute Bekenntnis, das Christus Jesus vor Pontius Pilatus abgelegt hat. Diese Szene soll Timotheus und damit auch uns ermutigen, treue Zeugen zu sein, das heißt, im Vertrauen auf den lebendigen Gott für die Wahrheit einzustehen (vgl. 1. Timotheus 6,13–16).

Gegen alle falschen Beschuldigungen schweigt Jesus konsequent. Weil Er sich niemals selbst rechtfertigen oder verteidigen will, erwidert Er nichts - „wie ein Schaf, das stumm ist vor seinen Scherern“ (Jesaja 53,7). Das ungewöhnliche Verhalten gibt Pilatus zu denken: Nicht Jesus ist schuldig, sondern die Hohenpriester.
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Beitrag von ermutigung »

Der neue Tempel wird den früheren weit in den Schatten stellen, so prachtvoll wird er sein! An dieser Stätte werde ich Frieden und Heil schenken. Das verspreche ich, der Herr, der allmächtige Gott!« Haggai 2,9

Zur Erklärung rief Jesus den Menschen zu: »Ihr wisst doch, was Gott in der Heiligen Schrift sagt: ›Mein Haus soll für alle Völker ein Ort des Gebets sein‹, ihr aber habt eine Räuberhöhle daraus gemacht!« Markus 11,17

Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass ich durch den Glauben an dich als meinen Erlöser und Herrn, ein Kind Gottes geworden bin, und jetzt immer und überall zu dir und zu meinem himmlischen Vater beten kann.
https://www.youtube.com/watch?v=Oy25E1J ... y25E1Jk05k
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Beitrag von ermutigung »

Was denkst du über den Beitrag das KI nur Jesus als den wahren König bezeichnet? https://www.youtube.com/watch?v=6BAo7p6h-Vo
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Beitrag von ermutigung »

Denn das Leben ist für mich Christus und das Sterben Gewinn. Philipper 1,21

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Leid / Sterben / Tod

Sterben mit Gewinn?

»Nichts ist umsonst, sogar der Tod, er kostet das Leben!« So in etwa weiß es der Volksmund zu berichten. Tatsächlich wird der Tod nicht mit Gewinn verbunden: Der Betroffene verliert sein Leben, und die Hinterbliebenen empfinden oft sehr schmerzhaft diesen Verlust. Denn der Tod ist das Ende jeder Beziehung. Wie ein scharfes Messer zerschneidet er alle Pläne und Träume. Mit ihm verliert alles seine Bedeutung. Was gestern noch wichtig war, hat im Angesicht des Todes keine Bedeutung mehr.

Doch nun spricht der Apostel Paulus im Tagesvers davon, dass das Sterben für ihn Gewinn sei. Ist er ein frommer Spinner? Ein Fantast? Ein Fatalist? Nein, Paulus war alles andere: Er war ein Realist; aber einer, der über den Tellerrand unserer irdischen Erlebensmöglichkeiten hinaussehen konnte, weil er dem ewigen Gott und seinem Sohn Jesus Christus glaubte. Er kannte die Widrigkeiten, Nöte und Gefahren unserer irdischen Existenz sehr genau. Doch er wusste: Wenn ich sterbe, dann komme ich an einen Ort, an dem es wirklich nichts gibt, das meine ewige Existenz dort würde trüben können: kein Schmerz, keine Träne, keine Angst, kein Tod.

Wow, was für eine Perspektive: Das, was uns naturgemäß riesige Angst macht, hatte für ihn den Schrecken verloren. Der Tod war für ihn verbunden mit der Aussicht auf eine ewige Herrlichkeit. Gerne würde er sofort das Hier mit dem Dort tauschen!

Allerdings hatte diese großartige Erwartung eine Vorbedingung. Das macht auch Paulus deutlich. Denn das Sterben ist nur für den Gewinn, dessen Leben im Hier und Jetzt fest mit Christus verbunden ist. Ja, es gibt ein Leben ohne Christus. Aber dann ist das Sterben ein ewiger Verlust. Wer so stirbt, verliert endgültig jede Hoffnung auf Rettung.


Markus Majonica
Frage
Welche Gedanken haben Sie über den Tod?

Tipp
Es ist Zeit für eine ewige Perspektive.
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Wie solltet ihr dem Gericht der Hölle entfliehen? Matthäus 23,33

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Wenn die Bibel doch Recht hat?

Zwei Freunde unterhielten sich über religiöse Themen. Sie diskutierten über die Sündenstrafe nach dem Tod. Dabei kamen sie zum Ergebnis: So etwas gibt es nicht! Die Hölle war für sie ein Mythos. Sie argumentierten: Wenn Gott die Menschen liebt, kann Er sie unmöglich zu ewiger Strafe verurteilen.

Ein gläubiger Christ hatte still zugehört. Nachdem sie ihren Schluss gezogen hatten, fragte er einfach: «Und wenn es doch wahr wäre?» Minutenlang blieb es still. Es war, als habe Gott zu ihnen gesprochen.

Wenn es doch wahr ist, dass Gott die Sünden bestrafen muss, wie stehen wir vor Ihm, dem Richter, da? Wie wollen wir uns vor Ihm rechtfertigen? Wir werden Ihm auf tausend Fragen nicht eine Antwort geben können.
Wenn es doch wahr ist, dass es eine Hölle gibt? Ein Skeptiker fragte einmal höhnisch: «Wo ist sie?» Die Antwort trifft ins Schwarze: «Am Ende eines Lebensweges, auf dem man den Herrn Jesus konsequent abgelehnt hat.»

Wenn es doch wahr ist, dass Jesus Christus der einzige Retter ist und die Menschen nur durch den Glauben an seinen Tod am Kreuz Frieden mit Gott bekommen? Kann uns dann der Erlöser gleichgültig sein?
Wenn es doch wahr ist, dass Gott nur auf ein Bekenntnis hin die Sünden vergibt? Sind wir schon zu Ihm umgekehrt und haben wir Ihm unsere Schuld bekannt? Sonst gehen wir unversöhnt mit Gott in die ewige Nacht!
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Und das ist ja der Auftrag der Priester: Sie sollen den Menschen zeigen, wie man mich, den Herrn, erkennt. Wenn jemand einen Rat braucht, soll er bei ihnen Rat finden, denn ich, der allmächtige Gott, habe sie zu meinen Boten ernannt. Maleachi 2,7

Verkünde den Menschen Gottes Botschaft. Setz dich dafür ein, ob es den Leuten passt oder nicht! Rede ihnen ins Gewissen, weise sie zurecht, aber ermutige sie auch. Tu all das geduldig und so, wie es der Lehre unseres Glaubens entspricht. 2. Timotheus 4,2

Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass ich mich für ein Leben mit dir als meinen Erlöser und Herrn entscheiden konnte, als dein Jünger die beste Botschaft der Welt weitergeben kann.
https://www.youtube.com/watch?v=ZaBoR5Oqng8
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Beitrag von ermutigung »

Bittet, und Gott wird euch geben; sucht, und er lässt euch finden; klopft an, und er öffnet die Tür! Matthäus 7,7

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Gott ist keine Illusion
»Das christliche Leben meint eine persönliche Beziehung zu Gott im Hier und Jetzt. Ehrliche Zweifel sollen nicht unterdrückt werden. Die wirkliche Gefahr ist nicht der Zweifel, sondern die Weigerung, zu suchen oder zuzuhören.« Dieser Satz stammt von Francis Schaeffer (1912-1984), einem evangelikalen Theologen, in seinem Buch True Sprituality. In den USA geboren, wuchs er bei religiös eher liberalen Eltern auf. In der Jugendzeit beschäftigte er sich ernsthaft mit Glaubensfragen. Er war kein typisches »braves Kirchenkind«. Bei seinen Fragen halfen ihm die Bücher über die griechische Philosophie nicht wirklich weiter.

So las er mit 17 Jahren erstmals die Bibel komplett durch und kam zum persönlichen Glauben an Jesus Christus. Nach dem Studium der Theologie ging er nach Europa und gründete 1955 die Lebensgemeinschaft L?Abri in den Schweizer Alpen. Vorausgegangen war eine tiefe geistliche Krise. Deprimiert von der Heuchelei vieler Christen, aber auch von eigener innerer Dürre, überdachte er viele Glaubensthemen nochmals von Grund auf. Das führte ihn in eine neue Abhängigkeit von Gott und zu einem lebendigen Gebetsleben.

Viele junge Menschen bekamen in L?Abri entscheidende Impulse bei der Suche nach Zuwendung, Sinn und Orientierung. Schaeffer vermittelte einerseits echten Glauben, der jedoch andererseits auch intellektuell tragbar ist. Er betonte, dass es kein inhaltsloseres Wort gibt als das undefinierte Wort »Gott«. Gott ist keine Idee oder Projektion, keine Illusion. Biblische Wahrheit gründet sich nicht auf eine Idee oder das Wort »Gott«, sondern auf den Gott, der wirklich da ist.

Wenn dieser einzigartige und persönliche Gott Wirklichkeit ist, dann ist die Tatsache, dass dieser Gott sich offenbart, von größter Bedeutung.

Ist Gott für Sie nur ein schönes Gefühl und eine wohltuende Idee oder eine reale Person? Machen Sie sich auf die Suche! Der Glaube an Gott ist keine Illusion.
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