Gedanken zu den Tageslosungen
-
ermutigung
- forum junky

- Beiträge: 9856
- Registriert: 01.01.2016, 07:53
- Wohnort: Graubünden
- Kontaktdaten:
Re: Gedanken zu den Tageslosungen
„Wenn ihr aber die Person anseht, so begeht ihr Sünde.“ (Jakobus 2,9)
Mehr auch zum Anhören untrer www.freudeamheute.com
Jakobus schrieb: „Denn wenn in eure Versammlung ein Mann mit goldenen Ringen und in prächtiger Kleidung kommt, es kommt aber auch ein Armer in unsauberer Kleidung, und ihr seht auf den, der die prächtige Kleidung trägt, und sagt zu ihm: Setze du dich hierher auf den guten Platz!, und zu dem Armen sagt ihr: Stelle du dich dorthin!, oder: Setze dich hier zu meinen Füßen! – habt ihr da nicht Unterschiede unter euch gemacht und seid Richter mit bösen Gedanken geworden? Wenn ihr aber die Person anseht, so begeht ihr Sünde“ (s.Jak 2,2–4.9).
Die Urgemeinde wuchs schnell. Vorurteile hatten dort keinen Platz. Obwohl Juden und Samariter einander verachteten, machte Jesus Raum sowohl für Nikodemus, einen führenden Juden, als auch für die samaritanische Frau am Brunnen, die fünfmal verheiratet gewesen war. Onesimus, der ehemalige Sklave, saß am selben Tisch wie Philemon, sein wohlhabender früherer Herr. Das Evangelium hat immer und überall für alle einen respektablen Platz am Tisch Christi. Diskriminierung besteht aus Vorurteil und Vermutung, die in deinem Leben keinen Raum haben sollten. Der Prophet Habakuk stieg auf seinen Wachtturm, um „zu schauen, was er mir sagen werde“ (s.Hab 2,1).
Zu viel unserer christlichen Erfahrung besteht darin, dass wir zu Gott sprechen und zu wenig Zeit damit verbringen, auf das zu hören, was Gott zu uns sagt. Er hat uns etwas über Diskriminierung zu sagen. Bitte ihn daher, dir zu helfen, Menschen mit seinen liebenden Augen zu sehen. Vielleicht wirst du einige Menschen anders sehen als bisher.
Mehr auch zum Anhören untrer www.freudeamheute.com
Jakobus schrieb: „Denn wenn in eure Versammlung ein Mann mit goldenen Ringen und in prächtiger Kleidung kommt, es kommt aber auch ein Armer in unsauberer Kleidung, und ihr seht auf den, der die prächtige Kleidung trägt, und sagt zu ihm: Setze du dich hierher auf den guten Platz!, und zu dem Armen sagt ihr: Stelle du dich dorthin!, oder: Setze dich hier zu meinen Füßen! – habt ihr da nicht Unterschiede unter euch gemacht und seid Richter mit bösen Gedanken geworden? Wenn ihr aber die Person anseht, so begeht ihr Sünde“ (s.Jak 2,2–4.9).
Die Urgemeinde wuchs schnell. Vorurteile hatten dort keinen Platz. Obwohl Juden und Samariter einander verachteten, machte Jesus Raum sowohl für Nikodemus, einen führenden Juden, als auch für die samaritanische Frau am Brunnen, die fünfmal verheiratet gewesen war. Onesimus, der ehemalige Sklave, saß am selben Tisch wie Philemon, sein wohlhabender früherer Herr. Das Evangelium hat immer und überall für alle einen respektablen Platz am Tisch Christi. Diskriminierung besteht aus Vorurteil und Vermutung, die in deinem Leben keinen Raum haben sollten. Der Prophet Habakuk stieg auf seinen Wachtturm, um „zu schauen, was er mir sagen werde“ (s.Hab 2,1).
Zu viel unserer christlichen Erfahrung besteht darin, dass wir zu Gott sprechen und zu wenig Zeit damit verbringen, auf das zu hören, was Gott zu uns sagt. Er hat uns etwas über Diskriminierung zu sagen. Bitte ihn daher, dir zu helfen, Menschen mit seinen liebenden Augen zu sehen. Vielleicht wirst du einige Menschen anders sehen als bisher.
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
-
ermutigung
- forum junky

- Beiträge: 9856
- Registriert: 01.01.2016, 07:53
- Wohnort: Graubünden
- Kontaktdaten:
Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Der Herr entgegnete: »Traust du mir das etwa nicht zu? Du wirst bald sehen, ob ich mein Wort halte oder nicht!« 4. Mose 11,23
Voller Entsetzen sagten sie zueinander: »Was ist das für ein Mensch? Selbst Wind und Wellen gehorchen ihm!« Markus 4,41
Dir Herr Jesus Christus haben Wind und Wellen gehorcht, weil du der Schöpfer vom ganzen Universums bist, und alles und auch mich hast du auch wunderbar geschaffen, darum will ich für dich und deinen Willen leben.
https://www.youtube.com/watch?v=pSr8sk0zzg0
Voller Entsetzen sagten sie zueinander: »Was ist das für ein Mensch? Selbst Wind und Wellen gehorchen ihm!« Markus 4,41
Dir Herr Jesus Christus haben Wind und Wellen gehorcht, weil du der Schöpfer vom ganzen Universums bist, und alles und auch mich hast du auch wunderbar geschaffen, darum will ich für dich und deinen Willen leben.
https://www.youtube.com/watch?v=pSr8sk0zzg0
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
-
ermutigung
- forum junky

- Beiträge: 9856
- Registriert: 01.01.2016, 07:53
- Wohnort: Graubünden
- Kontaktdaten:
Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ein Professor sagte seinen Studenten: "Wenn Gott alles geschaffen hat, dann hat er auch das Böse geschaffen. Das bedeutet Gott ist böse" Albert Einstein 1879 - 1955 gibt als junger Student dem Professor folgende Antwort, zu sehen untrer https://www.youtube.com/watch?v=XVRCvYFVLyQ
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
-
ermutigung
- forum junky

- Beiträge: 9856
- Registriert: 01.01.2016, 07:53
- Wohnort: Graubünden
- Kontaktdaten:
Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Alles Böse in dieser Welt geschieht, weil die göttliche Liebe im Herzen der Menschen fehlt.
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
-
ermutigung
- forum junky

- Beiträge: 9856
- Registriert: 01.01.2016, 07:53
- Wohnort: Graubünden
- Kontaktdaten:
Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Frau, Knecht, Magd, Rind, Esel noch alles, was dein Nächster hat. 2. Mose 20,17
Mehr auch zum Anhören unter www.lebenistmehr.de
Durch Neid zum Glück?
Warum eigentlich nicht »begehren«? Es ist jedenfalls interessant, zu sehen, was die anderen haben. Ihre Autos, Kleidung, Beziehungen, Häuser, Urlaube usw. geben uns Gesprächsstoff und inspirieren uns. Das erlebte ich auch, als ich auf einer Immobilienplattform etwas suchte. Ich hatte keinen Filter für den Preis aktiviert, und so erschienen auch sehr teure Luxus-Immobilien. Beim näheren Durchsehen - aus reiner Neugier natürlich - entwickelte ich eine gewisse Faszination und stellte mir so manche Fragen: »Wer kann sich denn so etwas leisten?
Was arbeiten die Leute, die das kaufen? Kann das mit rechten Dingen zugehen? Sind solche Unterschiede denn gesellschaftlich fair?« Noch bevor ich wieder zu dem zurückging, was ich eigentlich hatte suchen wollen, war schon so etwas wie Neid in mir entstanden. Denn genau davon spricht der Tagesvers: Haben wollen, statt es dem anderen einfach gönnen. Oder zumindest wünschen, dass der andere es nicht hat. Das ist verlockend. Doch ich musste feststellen, dass diese Gedanken mich nicht glücklich, sondern eher unzufrieden machten.
Ähnliches hat auch der Verhaltensökonom Andrew Oswald herausgefunden. In seiner Forschung beschäftigt er sich seit über dreißig Jahren mit der Frage, was glücklich oder unglücklich macht. Seinen Ergebnissen zufolge trägt z. B. zum Glücklichsein bei, dass man einen Partner hat, sich gesund ernährt - und Neid vermeidet. Seine Schlussfolgerung: Neid ist schädlich! Vergleiche dich nicht zu sehr mit anderen!
Die Glücksforschung kommt also zu einem Ergebnis, das für Gottes Wort und die darin enthaltenen Anweisungen schon lange maßgeblich ist. Wir dürfen lernen: Neid führt zu einer falschen Ausrichtung im Leben, während wir in der Hinwendung zu Gott und im Dienst an unserem Nächsten wahres Glück finden.
Haben Sie solche Gedanken und Gefühle bei sich selbst auch schon beobachtet? Gott meint es gut mit uns.
Mehr auch zum Anhören unter www.lebenistmehr.de
Durch Neid zum Glück?
Warum eigentlich nicht »begehren«? Es ist jedenfalls interessant, zu sehen, was die anderen haben. Ihre Autos, Kleidung, Beziehungen, Häuser, Urlaube usw. geben uns Gesprächsstoff und inspirieren uns. Das erlebte ich auch, als ich auf einer Immobilienplattform etwas suchte. Ich hatte keinen Filter für den Preis aktiviert, und so erschienen auch sehr teure Luxus-Immobilien. Beim näheren Durchsehen - aus reiner Neugier natürlich - entwickelte ich eine gewisse Faszination und stellte mir so manche Fragen: »Wer kann sich denn so etwas leisten?
Was arbeiten die Leute, die das kaufen? Kann das mit rechten Dingen zugehen? Sind solche Unterschiede denn gesellschaftlich fair?« Noch bevor ich wieder zu dem zurückging, was ich eigentlich hatte suchen wollen, war schon so etwas wie Neid in mir entstanden. Denn genau davon spricht der Tagesvers: Haben wollen, statt es dem anderen einfach gönnen. Oder zumindest wünschen, dass der andere es nicht hat. Das ist verlockend. Doch ich musste feststellen, dass diese Gedanken mich nicht glücklich, sondern eher unzufrieden machten.
Ähnliches hat auch der Verhaltensökonom Andrew Oswald herausgefunden. In seiner Forschung beschäftigt er sich seit über dreißig Jahren mit der Frage, was glücklich oder unglücklich macht. Seinen Ergebnissen zufolge trägt z. B. zum Glücklichsein bei, dass man einen Partner hat, sich gesund ernährt - und Neid vermeidet. Seine Schlussfolgerung: Neid ist schädlich! Vergleiche dich nicht zu sehr mit anderen!
Die Glücksforschung kommt also zu einem Ergebnis, das für Gottes Wort und die darin enthaltenen Anweisungen schon lange maßgeblich ist. Wir dürfen lernen: Neid führt zu einer falschen Ausrichtung im Leben, während wir in der Hinwendung zu Gott und im Dienst an unserem Nächsten wahres Glück finden.
Haben Sie solche Gedanken und Gefühle bei sich selbst auch schon beobachtet? Gott meint es gut mit uns.
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
-
ermutigung
- forum junky

- Beiträge: 9856
- Registriert: 01.01.2016, 07:53
- Wohnort: Graubünden
- Kontaktdaten:
Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ich aber bin ein Wurm und kein Mann, der Menschen Hohn und der vom Volk Verachtete. Psalm 22,7
Mehr auch zum Anhören unter https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-10-11
Jesus Christus am Kreuz
Der Herr Jesus hat furchtbar gelitten, als Er am Kreuz hing – nicht nur körperlich, sondern auch in seiner Seele! Im Tagesvers spricht Er prophetisch über die Schmach, die Er in dieser Zeit erduldete.
In seinem Herzen sagte Jesus: «Ich aber bin ein Wurm und kein Mann.» So empfand Er die Schande der Kreuzigung. In den Augen der meisten Menschen war Er völlig wertlos. Man hatte nur ein Kreuz für Ihn übrig. Dort sollte Er hängen, um wie ein Verbrecher hingerichtet zu werden. Was war es für Ihn, der nichts Ungeziemendes getan hatte, den schmachvollen Kreuzestod zu erleiden!
Der gekreuzigte Heiland wusste: «Ich bin ... der Menschen Hohn und der vom Volk Verachtete.» Wie viele Kranke hatte Er geheilt, wie viele okkult Belastete befreit! Doch als Antwort auf sein gnädiges Wirken wurde Er verschmäht und verhöhnt. So verächtlich und geringschätzig behandelten Ihn die Menschen!
Am Kreuz war der Herr den Blicken der Schaulustigen ausgesetzt: «Alle, die mich sehen, spotten über mich; sie reissen die Lippen auf, schütteln den Kopf» (Psalm 22,8). Die Menschen verlachten und beleidigten Ihn. Sie sagten Ihm gleichsam: Du hängst am Kreuz, und Gott rettet Dich nicht. Was nützt Dir jetzt dein Vertrauen auf Ihn?
Obwohl sein Herz durch diese bösen Spottreden verwundet wurde, schwieg der Heiland dazu. Wir staunen über seine Ergebenheit und beten Ihn an.
Mehr auch zum Anhören unter https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-10-11
Jesus Christus am Kreuz
Der Herr Jesus hat furchtbar gelitten, als Er am Kreuz hing – nicht nur körperlich, sondern auch in seiner Seele! Im Tagesvers spricht Er prophetisch über die Schmach, die Er in dieser Zeit erduldete.
In seinem Herzen sagte Jesus: «Ich aber bin ein Wurm und kein Mann.» So empfand Er die Schande der Kreuzigung. In den Augen der meisten Menschen war Er völlig wertlos. Man hatte nur ein Kreuz für Ihn übrig. Dort sollte Er hängen, um wie ein Verbrecher hingerichtet zu werden. Was war es für Ihn, der nichts Ungeziemendes getan hatte, den schmachvollen Kreuzestod zu erleiden!
Der gekreuzigte Heiland wusste: «Ich bin ... der Menschen Hohn und der vom Volk Verachtete.» Wie viele Kranke hatte Er geheilt, wie viele okkult Belastete befreit! Doch als Antwort auf sein gnädiges Wirken wurde Er verschmäht und verhöhnt. So verächtlich und geringschätzig behandelten Ihn die Menschen!
Am Kreuz war der Herr den Blicken der Schaulustigen ausgesetzt: «Alle, die mich sehen, spotten über mich; sie reissen die Lippen auf, schütteln den Kopf» (Psalm 22,8). Die Menschen verlachten und beleidigten Ihn. Sie sagten Ihm gleichsam: Du hängst am Kreuz, und Gott rettet Dich nicht. Was nützt Dir jetzt dein Vertrauen auf Ihn?
Obwohl sein Herz durch diese bösen Spottreden verwundet wurde, schwieg der Heiland dazu. Wir staunen über seine Ergebenheit und beten Ihn an.
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
-
ermutigung
- forum junky

- Beiträge: 9856
- Registriert: 01.01.2016, 07:53
- Wohnort: Graubünden
- Kontaktdaten:
Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Er entgegnete: »Ich will nicht über euch herrschen, und mein Sohn darf es auch nicht tun. Der Herr allein soll euch regieren. Richter 8,23
Thomas antwortete: »Mein Herr und mein Gott!« Johannes 20,28
Ich bin meinem Schöpfer Jesus Christus von Herzen dankbar, dass ich von seiner vollkommenen Erlösung vom ewigen Verderben gehört habe und ihn annehmen konnte als meinen Gott, Erlöser und Herr.
https://www.youtube.com/watch?v=RA2zX2RTF-8
Thomas antwortete: »Mein Herr und mein Gott!« Johannes 20,28
Ich bin meinem Schöpfer Jesus Christus von Herzen dankbar, dass ich von seiner vollkommenen Erlösung vom ewigen Verderben gehört habe und ihn annehmen konnte als meinen Gott, Erlöser und Herr.
https://www.youtube.com/watch?v=RA2zX2RTF-8
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
-
ermutigung
- forum junky

- Beiträge: 9856
- Registriert: 01.01.2016, 07:53
- Wohnort: Graubünden
- Kontaktdaten:
Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Wer seine Verbrechen zudeckt, wird keinen Erfolg haben; wer sie aber bekennt und lässt, wird Erbarmen finden. Sprüche 28,13
Mehr auch zum Anhören unter www.lebenistmehr.de
Es ist mal wieder so weit: Bei uns in Köln ist eine weitere Weltkriegsbombe gefunden worden und muss entschärft werden. Das gehört hier gewissermaßen zum Alltag. Aber die Aktion heute, am 11. Oktober 2024, ist die bislang größte seit Beendigung des Zweiten Weltkrieges. Bei Bauarbeiten auf dem Gelände einer großen Klinik ist eine Zehn-Zentner-Bombe aufgetaucht. Deshalb muss neben mehreren Tausend Anwohnern die gesamte Klinik evakuiert werden - ein unglaublicher Aufwand. 1300 Helfer sind an der Aktion beteiligt, die Kosten belaufen sich auf mehrere Millionen Euro.
Auf Köln gingen während des Zweiten Weltkrieges ungefähr 1,5 Millionen Bomben nieder, von denen nach Schätzungen 20 Prozent nicht detonierten. Selbst wenn es hier nie wieder einen Krieg geben sollte, haben wir noch über Jahrzehnte damit zu tun, mit den Altlasten des letzten fertigzuwerden. Doch leider werden in dieser Welt ständig neue Bomben abgeworfen, die auch irgendwann entschärft werden müssen, sofern sie nicht detoniert sind. Das sind wirklich traurige Aussichten …
Auch in unserem persönlichen Leben legen wir durch unseren Egoismus, durch im Ärger unbedacht gesprochene Worte Tretminen aus, die irgendwann hochgehen und mit deren Folgeschäden wir und vielleicht noch unsere Kinder leben müssen. Mit uns Menschen scheint also grundsätzlich etwas nicht zu stimmen: Immer wieder fügen wir einander Leid zu und verursachen Probleme, die über Generationen andauern. Eine Lösung ist nicht in Sicht. Jedenfalls nicht für uns, aber für Gott: In seinem Sohn Jesus Christus bietet er uns die Versöhnung an. Wir haben, solange wir auf dieser Erde leben, die Möglichkeit, das anzunehmen und all unsere Altlasten loszuwerden. Gott möchte sie auslöschen, sodass wir vollkommen frei und gereinigt sind.
Warum schaffen wir Menschen es weder im Großen noch im Kleinen, dauerhaft im Frieden zu leben? Es ist befreiend, bei Gott seine Altlasten loszuwerden.
Mehr auch zum Anhören unter www.lebenistmehr.de
Es ist mal wieder so weit: Bei uns in Köln ist eine weitere Weltkriegsbombe gefunden worden und muss entschärft werden. Das gehört hier gewissermaßen zum Alltag. Aber die Aktion heute, am 11. Oktober 2024, ist die bislang größte seit Beendigung des Zweiten Weltkrieges. Bei Bauarbeiten auf dem Gelände einer großen Klinik ist eine Zehn-Zentner-Bombe aufgetaucht. Deshalb muss neben mehreren Tausend Anwohnern die gesamte Klinik evakuiert werden - ein unglaublicher Aufwand. 1300 Helfer sind an der Aktion beteiligt, die Kosten belaufen sich auf mehrere Millionen Euro.
Auf Köln gingen während des Zweiten Weltkrieges ungefähr 1,5 Millionen Bomben nieder, von denen nach Schätzungen 20 Prozent nicht detonierten. Selbst wenn es hier nie wieder einen Krieg geben sollte, haben wir noch über Jahrzehnte damit zu tun, mit den Altlasten des letzten fertigzuwerden. Doch leider werden in dieser Welt ständig neue Bomben abgeworfen, die auch irgendwann entschärft werden müssen, sofern sie nicht detoniert sind. Das sind wirklich traurige Aussichten …
Auch in unserem persönlichen Leben legen wir durch unseren Egoismus, durch im Ärger unbedacht gesprochene Worte Tretminen aus, die irgendwann hochgehen und mit deren Folgeschäden wir und vielleicht noch unsere Kinder leben müssen. Mit uns Menschen scheint also grundsätzlich etwas nicht zu stimmen: Immer wieder fügen wir einander Leid zu und verursachen Probleme, die über Generationen andauern. Eine Lösung ist nicht in Sicht. Jedenfalls nicht für uns, aber für Gott: In seinem Sohn Jesus Christus bietet er uns die Versöhnung an. Wir haben, solange wir auf dieser Erde leben, die Möglichkeit, das anzunehmen und all unsere Altlasten loszuwerden. Gott möchte sie auslöschen, sodass wir vollkommen frei und gereinigt sind.
Warum schaffen wir Menschen es weder im Großen noch im Kleinen, dauerhaft im Frieden zu leben? Es ist befreiend, bei Gott seine Altlasten loszuwerden.
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
-
ermutigung
- forum junky

- Beiträge: 9856
- Registriert: 01.01.2016, 07:53
- Wohnort: Graubünden
- Kontaktdaten:
Re: Gedanken zu den Tageslosungen
So wird mein Wort sein, das aus meinem Mund hervorgeht: Es wird nicht leer zu mir zurückkehren, sondern es wird ausrichten, was mir gefällt, und durchführen, wozu ich es gesandt habe. Jesaja 55,11
Mehr auch zum Anhören unter www.gute-saat.de
Die wiedergefundene Bibel
Meine Mutter hatte viel für mich gebetet und nie die Hoffnung aufgegeben, dass ich mich eines Tages Gott zuwenden würde. Doch bereits im ersten Jahr meines Medizinstudiums entfernte ich mich noch weiter von Ihm. Da ich für mein ausschweifendes Leben Geld brauchte, verkaufte ich alles, was ich für entbehrlich hielt - darunter auch die Bibel, die meine Mutter mir mitgegeben hatte, als ich das Elternhaus verließ.
Später, während meiner Arbeit im Krankenhaus, wurde ich mit tiefem Leid und Elend konfrontiert.
Eines Tages wurde ein schwer verletzter Maurer eingeliefert. Sein Zustand war aussichtslos, und er wusste, dass er sterben würde. Doch sein glücklicher Gesichtsausdruck berührte mich zutiefst - umso mehr, als ich sah, wie sehr er litt.
Der Kranke hatte keine Angehörigen. Nach seinem Tod sichteten wir seine wenigen Besitztümer. Darunter war eine Bibel. Als ich sie aufschlug, erkannte ich sie sofort wieder: Es war die Bibel, die meine Mutter mir einst geschenkt hatte. Mein Name stand noch darin, ebenso der mir gewidmete Bibelvers in ihrer Handschrift: „Kehre um zu dem HERRN, so wird er sich deiner erbarmen!“ (Jesaja 55,7). Das traf mich tief ins Herz!
Der letzte Besitzer hatte offensichtlich oft darin gelesen - zahlreiche Stellen waren unterstrichen. Auch ich begann nun, die Bibel zu lesen. Dabei spürte ich, wie Gott zu mir sprach. Mein ganzes sündiges Leben und meine Entfernung von Gott zogen an mir vorüber. Erst als ich Jesus Christus als meinen Erretter und Herrn annahm, fand ich Frieden und Ruhe für mein Gewissen.
Mehr auch zum Anhören unter www.gute-saat.de
Die wiedergefundene Bibel
Meine Mutter hatte viel für mich gebetet und nie die Hoffnung aufgegeben, dass ich mich eines Tages Gott zuwenden würde. Doch bereits im ersten Jahr meines Medizinstudiums entfernte ich mich noch weiter von Ihm. Da ich für mein ausschweifendes Leben Geld brauchte, verkaufte ich alles, was ich für entbehrlich hielt - darunter auch die Bibel, die meine Mutter mir mitgegeben hatte, als ich das Elternhaus verließ.
Später, während meiner Arbeit im Krankenhaus, wurde ich mit tiefem Leid und Elend konfrontiert.
Eines Tages wurde ein schwer verletzter Maurer eingeliefert. Sein Zustand war aussichtslos, und er wusste, dass er sterben würde. Doch sein glücklicher Gesichtsausdruck berührte mich zutiefst - umso mehr, als ich sah, wie sehr er litt.
Der Kranke hatte keine Angehörigen. Nach seinem Tod sichteten wir seine wenigen Besitztümer. Darunter war eine Bibel. Als ich sie aufschlug, erkannte ich sie sofort wieder: Es war die Bibel, die meine Mutter mir einst geschenkt hatte. Mein Name stand noch darin, ebenso der mir gewidmete Bibelvers in ihrer Handschrift: „Kehre um zu dem HERRN, so wird er sich deiner erbarmen!“ (Jesaja 55,7). Das traf mich tief ins Herz!
Der letzte Besitzer hatte offensichtlich oft darin gelesen - zahlreiche Stellen waren unterstrichen. Auch ich begann nun, die Bibel zu lesen. Dabei spürte ich, wie Gott zu mir sprach. Mein ganzes sündiges Leben und meine Entfernung von Gott zogen an mir vorüber. Erst als ich Jesus Christus als meinen Erretter und Herrn annahm, fand ich Frieden und Ruhe für mein Gewissen.
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
-
ermutigung
- forum junky

- Beiträge: 9856
- Registriert: 01.01.2016, 07:53
- Wohnort: Graubünden
- Kontaktdaten:
Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ich denke zurück an früher, an das, was du damals getan hast, und halte mir deine großen Taten vor Augen. Psalm 143,5
Seine Barmherzigkeit bleibt für immer und ewig, sie gilt allen Menschen, die in Ehrfurcht vor ihm leben. Lukas 1,50
Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass du allen Barmherzig bist, die deinen Sohn Jesus Christus als ihren Erlöser und Herrn annehmen und in mit Ehrfurcht nach seinem Willen leben.
https://www.youtube.com/watch?v=J6PGYE3E96Y
Seine Barmherzigkeit bleibt für immer und ewig, sie gilt allen Menschen, die in Ehrfurcht vor ihm leben. Lukas 1,50
Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass du allen Barmherzig bist, die deinen Sohn Jesus Christus als ihren Erlöser und Herrn annehmen und in mit Ehrfurcht nach seinem Willen leben.
https://www.youtube.com/watch?v=J6PGYE3E96Y
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.