O Gott, sei mir, dem Sünder, gnädig! Lukas 18,13
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-04-27
Mit der Bekehrung ist eine totale Kehrtwende zu Gott gemeint. Dieser Schritt beinhaltet auch das Einsehen der eigenen Schuld vor Gott und das Annehmen seiner Gnade zur Errettung. Doch damit tun sich die meisten schwer.
Vielen Menschen fällt es nicht leicht, ihr altes Leben aufzugeben und mit Gott einen Neuanfang zu machen. Sie fürchten sich vor dem, was die Angehörigen, die Freunde und die Nachbarn dazu sagen. Doch der Gedanke, dass der bisherige Weg in der Hölle endet, ist weitaus schrecklicher.
Es ist auch nicht einfach, sich vor Gott als schuldig und verloren zu bekennen. Manche vergleichen sich mit anderen und denken: So schlimm habe ich nun auch wieder nicht gelebt! Wenn sie ihr Verhalten jedoch am göttlichen Massstab messen, werden sie sich ihrer Schuld bewusst.
Am meisten Mühe macht es, Gottes Gnade anzunehmen. Viele denken, sie könnten das begangene Unrecht mit guten Taten aufwiegen. Sie wollen Gott lieber etwas bringen, anstatt Bittsteller zu sein. Wer aber seine Verlorenheit einsieht, ist sich klar, dass er Gott nichts bieten kann.
Fällt es dir auch schwer, zu Gott umzukehren, Ihm deine Schuld zu bekennen und seine Gnade in Anspruch zu nehmen? Dann denk daran, dass Gott aus Liebe zu dir seinen Sohn Jesus Christus in den Tod gegeben hat. Seine Liebe macht es dir leichter, vor Ihm niederzuknien und Ihn zu bitten: «O Gott, sei mir, dem Sünder, gnädig!»
Gedanken zu den Tageslosungen
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Zeige uns, wie machtvoll du eingreifst; auch unsere Kinder sollen deine mächtigen Taten sehen! Psalm 90,16
Seht euch an, wie die Lilien blühen! Sie mühen sich nicht ab und können weder spinnen noch weben. Ich sage euch, selbst König Salomo war in seiner ganzen Herrlichkeit nicht so prächtig gekleidet wie eine von ihnen. Lukas 12,27
Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du uns Menschen so eine wunderbare Erde anvertraut hast, mit so einer wunderbaren Natur und einer Tierwelt wo wir nur staunen können wie du alles wunderbar geschaffen hast.
https://www.youtube.com/watch?v=9ZToj6AhvNw
Seht euch an, wie die Lilien blühen! Sie mühen sich nicht ab und können weder spinnen noch weben. Ich sage euch, selbst König Salomo war in seiner ganzen Herrlichkeit nicht so prächtig gekleidet wie eine von ihnen. Lukas 12,27
Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du uns Menschen so eine wunderbare Erde anvertraut hast, mit so einer wunderbaren Natur und einer Tierwelt wo wir nur staunen können wie du alles wunderbar geschaffen hast.
https://www.youtube.com/watch?v=9ZToj6AhvNw
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Rufe mich an am Tag der Not, so will ich dich erretten, und du sollst mich ehren!
Psalm 50,15
Aus www.lebenistmehr.de
Ohne Strom, ohne Netz, ohne Ampel
Am 28. April 2025 fiel in großen Teilen von Spanien, Portugal und Südfrankreich der Strom aus. »Kein Netz, kein Geld, keine Kühlung«, titelten die Medien. Menschen reckten ihre Handys in die Höhe, in der verzweifelten Hoffnung, ein bisschen Handynetz zu ergattern. Andere versuchten vergeblich, am Bankautomaten etwas Geld zu bekommen - Kartenzahlung war nicht möglich. Supermärkte bangten um ihre Lebensmittel. Tankstellen blieben geschlossen. Es herrschte Chaos.
Passanten versuchten, den Straßenverkehr zu regeln. Züge und Flüge fielen aus. Das gesamte Leben stand mit einem Mal still. Totalausfall. Verbindungsverlust. Der Bayrische Rundfunk nannte es eine Infrastrukturapokalypse. Für die 58 Millionen Betroffenen war es eine Katastrophe, denn ihr Leben geriet aus den Fugen. Als nach neun Stunden die Lichter wieder angingen, sangen einige: »Viva España!« (= Es lebe Spanien!).
Was diese Menschen erleiden mussten, leben viele Menschen jeden Tag, ohne die katastrophalen Auswirkungen ihres Verbindungsverlustes unmittelbar ernst und wahrzunehmen. Ich meine den Verbindungsverlust zu Gott, zu Jesus Christus. Wie steht es um Ihre Verbindung zu Jesus Christus? Stehen Sie in Kontakt, oder herrscht bei Ihnen Stromausfall? Es hat nämlich Folgen, auf diese Verbindung zu verzichten - im Hier und Jetzt, aber auch, was noch viel schlimmer ist, bis in alle Ewigkeit. Dann droht der Totalausfall, der Totalverlust.
Mit Jesus jedoch bekommen wir Anschluss an das Leben. Und das nicht nur für ein paar Jahre, sondern für immer. Jesus ist nur ein Gebet weit entfernt. Um sich mit ihm zu verbinden, müssen Sie nicht in die Kirche gehen oder etwas Besonderes tun. Sie können jetzt sofort, so wie Sie sind, mit Jesus sprechen. Jesus verspricht: Wer zu ihm kommt, den wird er nicht hinausstoßen!
Haben Sie schon die entscheidende Verbindung für Ihr Weiterleben hergestellt?
Nicht nur für Katastrophen muss man vorsorgen, sondern auch für das Leben nach dem Tod.
Psalm 50,15
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Ohne Strom, ohne Netz, ohne Ampel
Am 28. April 2025 fiel in großen Teilen von Spanien, Portugal und Südfrankreich der Strom aus. »Kein Netz, kein Geld, keine Kühlung«, titelten die Medien. Menschen reckten ihre Handys in die Höhe, in der verzweifelten Hoffnung, ein bisschen Handynetz zu ergattern. Andere versuchten vergeblich, am Bankautomaten etwas Geld zu bekommen - Kartenzahlung war nicht möglich. Supermärkte bangten um ihre Lebensmittel. Tankstellen blieben geschlossen. Es herrschte Chaos.
Passanten versuchten, den Straßenverkehr zu regeln. Züge und Flüge fielen aus. Das gesamte Leben stand mit einem Mal still. Totalausfall. Verbindungsverlust. Der Bayrische Rundfunk nannte es eine Infrastrukturapokalypse. Für die 58 Millionen Betroffenen war es eine Katastrophe, denn ihr Leben geriet aus den Fugen. Als nach neun Stunden die Lichter wieder angingen, sangen einige: »Viva España!« (= Es lebe Spanien!).
Was diese Menschen erleiden mussten, leben viele Menschen jeden Tag, ohne die katastrophalen Auswirkungen ihres Verbindungsverlustes unmittelbar ernst und wahrzunehmen. Ich meine den Verbindungsverlust zu Gott, zu Jesus Christus. Wie steht es um Ihre Verbindung zu Jesus Christus? Stehen Sie in Kontakt, oder herrscht bei Ihnen Stromausfall? Es hat nämlich Folgen, auf diese Verbindung zu verzichten - im Hier und Jetzt, aber auch, was noch viel schlimmer ist, bis in alle Ewigkeit. Dann droht der Totalausfall, der Totalverlust.
Mit Jesus jedoch bekommen wir Anschluss an das Leben. Und das nicht nur für ein paar Jahre, sondern für immer. Jesus ist nur ein Gebet weit entfernt. Um sich mit ihm zu verbinden, müssen Sie nicht in die Kirche gehen oder etwas Besonderes tun. Sie können jetzt sofort, so wie Sie sind, mit Jesus sprechen. Jesus verspricht: Wer zu ihm kommt, den wird er nicht hinausstoßen!
Haben Sie schon die entscheidende Verbindung für Ihr Weiterleben hergestellt?
Nicht nur für Katastrophen muss man vorsorgen, sondern auch für das Leben nach dem Tod.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ich bekannte dem Herrn die Schuld unseres Volkes: »Ach, Herr, du großer und ehrfurchtgebietender Gott! Du hältst deinen Bund mit uns und erweist allen deine Güte, die dich lieben und nach deinen Geboten leben. Doch wir haben gegen dich gesündigt und großes Unrecht begangen, als wir dir den Rücken kehrten! Ja, wir haben uns gegen dich aufgelehnt und deine Gebote und Weisungen umgangen. Daniel 9,4-5
Alle Menschen, die mir der Vater gibt, werden zu mir kommen, und keinen von ihnen werde ich je abweisen. Johannes 6,37
Es ermutigt mich zu wissen, dass du lieber Vater im Himmel allen deine Gnade schenkst, die ihre Schuld zu dir und ihren Mitmenschen einsehen und dir bekennen, und du sie zu deinem Sohn Jesus Christus führst, der für die Sünden der Welt gestorben ist.
https://www.youtube.com/watch?v=RrAWwgGdu9g
Alle Menschen, die mir der Vater gibt, werden zu mir kommen, und keinen von ihnen werde ich je abweisen. Johannes 6,37
Es ermutigt mich zu wissen, dass du lieber Vater im Himmel allen deine Gnade schenkst, die ihre Schuld zu dir und ihren Mitmenschen einsehen und dir bekennen, und du sie zu deinem Sohn Jesus Christus führst, der für die Sünden der Welt gestorben ist.
https://www.youtube.com/watch?v=RrAWwgGdu9g
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Da ist kein Gerechter, auch nicht einer; da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der Gott sucht. Römer 3,10.11
Aus www.gute-saat.de
Gott hat den Menschen seit seiner Erschaffung immer wieder und auf verschiedene Weise auf die Probe gestellt. Das abschließende Urteil Gottes teilt uns der Apostel Paulus in diesen Versen mit.
„Da ist kein Gerechter, auch nicht einer.“ - Personen, die sich politisch und sozial engagieren, könnten sich hier besonders getroffen fühlen. Ihr Ziel ist Gerechtigkeit und jedem das Seine zu geben. Doch was geben sie Gott? „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft“ (5. Mose 6,5). Wer Gott nicht den gebührenden ersten Platz gibt, begeht die größte aller denkbaren Ungerechtigkeiten!
„Da ist keiner, der verständig ist.“ - An diesem Urteil stoßen sich besonders diejenigen mit einer rationalen Denkweise. Der gesunde Menschenverstand ist zweifellos ein wertvolles Geschenk Gottes. Aber gerade deshalb darf er nicht unabhängig von Gott benutzt werden noch gegen seine Prinzipien und sein Wort gerichtet werden, da dies sonst zu Verwirrung statt Klarheit führt.
„Da ist keiner, der Gott sucht.“ - Diese Aussage wird vor allem den religiösen Menschen zu denken geben. Gott in der Natur suchen? Bußübungen? Wallfahrten? Sein Bestes tun? Das „Göttliche im Menschen“ fördern? - Aussichtslos! Auf diesem Weg ist Gott nicht zu finden.
„Was sollen wir tun?“, wurde Jesus Christus einmal gefragt. Er antwortete: „Dies ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat“ - an Ihn selbst, den Heiland der Welt (Johannes 6,28.29). So wertvoll soziales Engagement und Intelligenz sind und so sehr Gott wahre Frömmigkeit schätzt, das ewige Leben empfangen wir nur durch den Glauben an Christus und sein Erlösungswerk.
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Gott hat den Menschen seit seiner Erschaffung immer wieder und auf verschiedene Weise auf die Probe gestellt. Das abschließende Urteil Gottes teilt uns der Apostel Paulus in diesen Versen mit.
„Da ist kein Gerechter, auch nicht einer.“ - Personen, die sich politisch und sozial engagieren, könnten sich hier besonders getroffen fühlen. Ihr Ziel ist Gerechtigkeit und jedem das Seine zu geben. Doch was geben sie Gott? „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deiner ganzen Kraft“ (5. Mose 6,5). Wer Gott nicht den gebührenden ersten Platz gibt, begeht die größte aller denkbaren Ungerechtigkeiten!
„Da ist keiner, der verständig ist.“ - An diesem Urteil stoßen sich besonders diejenigen mit einer rationalen Denkweise. Der gesunde Menschenverstand ist zweifellos ein wertvolles Geschenk Gottes. Aber gerade deshalb darf er nicht unabhängig von Gott benutzt werden noch gegen seine Prinzipien und sein Wort gerichtet werden, da dies sonst zu Verwirrung statt Klarheit führt.
„Da ist keiner, der Gott sucht.“ - Diese Aussage wird vor allem den religiösen Menschen zu denken geben. Gott in der Natur suchen? Bußübungen? Wallfahrten? Sein Bestes tun? Das „Göttliche im Menschen“ fördern? - Aussichtslos! Auf diesem Weg ist Gott nicht zu finden.
„Was sollen wir tun?“, wurde Jesus Christus einmal gefragt. Er antwortete: „Dies ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat“ - an Ihn selbst, den Heiland der Welt (Johannes 6,28.29). So wertvoll soziales Engagement und Intelligenz sind und so sehr Gott wahre Frömmigkeit schätzt, das ewige Leben empfangen wir nur durch den Glauben an Christus und sein Erlösungswerk.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Du aber tritt für die Leute ein, die sich selbst nicht verteidigen können! Schütze das Recht der Hilflosen! Sprüche 31,8
Weil sie wegen der vielen Menschen nicht bis zu Jesus kommen konnten, deckten sie über ihm das Dach ab. Durch diese Öffnung ließen sie den Gelähmten auf seiner Trage hinunter. Markus 2,4
Danke Herr Jesus Christus bist du ein Gott der Wundert tut, auch heute noch, wenn es dein Wille, und gut ist für unser Leben, weil du weisst was wir brauche damit wir auch zu dir kommen.
https://www.youtube.com/watch?v=Vrq0QUEyxgo
Weil sie wegen der vielen Menschen nicht bis zu Jesus kommen konnten, deckten sie über ihm das Dach ab. Durch diese Öffnung ließen sie den Gelähmten auf seiner Trage hinunter. Markus 2,4
Danke Herr Jesus Christus bist du ein Gott der Wundert tut, auch heute noch, wenn es dein Wille, und gut ist für unser Leben, weil du weisst was wir brauche damit wir auch zu dir kommen.
https://www.youtube.com/watch?v=Vrq0QUEyxgo
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.