Gedanken zu den Tageslosungen
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ermutigung
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Seid nüchtern, wacht; euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlinge. Dem widersteht standhaft im Glauben. 1. Petrus 5,8.9
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-04-22
Im April 1453 überschwemmt die osmanische Armee die Ebene von Byzanz wie eine Sturmflut. Sie kommt vor die Tore von Konstantinopel. Diese Metropole gilt aufgrund ihres gewaltigen Mauerwerks als uneinnehmbar. Wochenlang trotzt die Stadt den wütenden Angriffen des feindlichen Heers.
Als einige osmanische Soldaten während eines Grossangriffs im äusseren Verteidigungsring der Stadt umherirren, sehen sie etwas Ungeheuerliches: ein kleines Tor der inneren Stadtmauer, die Kerkoporta – unverschlossen! Damit steht der Zugang zum Herzen der Stadt offen.
Die Soldaten lassen sich nicht zweimal bitten. Wenig später fällt die Stadt. Ein Staubkorn törichter Nachlässigkeit hat schliesslich ihren raschen Untergang besiegelt.
Als Christen sind wir manchmal auch pausenlosen Angriffen ausgesetzt: Der Teufel versucht mit allen Mitteln, uns von der Nachfolge hinter dem Herrn Jesus abzuziehen und in Sünden zu stürzen. Wenn wir nicht dauerhaft alle Türen zu unserem Herzen geschlossen halten, wird der Feind einen Zugang finden und uns schaden.
Was kann heute eine «Kerkoporta» für uns sein? Die sozialen Medien? Freunde oder Kolleginnen, die vom Herrn wegziehen? Geschwätzigkeit? Was es auch sei: Lasst uns sofort handeln und die Tür schliessen, um dem Teufel keinen Raum zu geben (Epheser 4,27). So oft es nötig ist, gilt es, die Schwachstellen zu sichern.
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-04-22
Im April 1453 überschwemmt die osmanische Armee die Ebene von Byzanz wie eine Sturmflut. Sie kommt vor die Tore von Konstantinopel. Diese Metropole gilt aufgrund ihres gewaltigen Mauerwerks als uneinnehmbar. Wochenlang trotzt die Stadt den wütenden Angriffen des feindlichen Heers.
Als einige osmanische Soldaten während eines Grossangriffs im äusseren Verteidigungsring der Stadt umherirren, sehen sie etwas Ungeheuerliches: ein kleines Tor der inneren Stadtmauer, die Kerkoporta – unverschlossen! Damit steht der Zugang zum Herzen der Stadt offen.
Die Soldaten lassen sich nicht zweimal bitten. Wenig später fällt die Stadt. Ein Staubkorn törichter Nachlässigkeit hat schliesslich ihren raschen Untergang besiegelt.
Als Christen sind wir manchmal auch pausenlosen Angriffen ausgesetzt: Der Teufel versucht mit allen Mitteln, uns von der Nachfolge hinter dem Herrn Jesus abzuziehen und in Sünden zu stürzen. Wenn wir nicht dauerhaft alle Türen zu unserem Herzen geschlossen halten, wird der Feind einen Zugang finden und uns schaden.
Was kann heute eine «Kerkoporta» für uns sein? Die sozialen Medien? Freunde oder Kolleginnen, die vom Herrn wegziehen? Geschwätzigkeit? Was es auch sei: Lasst uns sofort handeln und die Tür schliessen, um dem Teufel keinen Raum zu geben (Epheser 4,27). So oft es nötig ist, gilt es, die Schwachstellen zu sichern.
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Daran könnt ihr erkennen, dass der Herr, euer Gott, es gut mit euch meint. Er erzieht euch wie ein Vater seine Kinder. 5. Mose 8,5
Denn die ganze Heilige Schrift ist von Gott eingegeben. Sie soll uns unterweisen; sie hilft uns, unsere Schuld einzusehen, wieder auf den richtigen Weg zu kommen und so zu leben, wie es Gott gefällt. 2. Timotheus 3,16
Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass ich die Bibel kennen lernen konnte, und glauben kann, dass du die Worte den Schreibern eingegeben hast, damit wir dich in Wahrheit kennen kann und gerettet werde.
https://www.youtube.com/watch?v=3Lkbg52iLSk
Denn die ganze Heilige Schrift ist von Gott eingegeben. Sie soll uns unterweisen; sie hilft uns, unsere Schuld einzusehen, wieder auf den richtigen Weg zu kommen und so zu leben, wie es Gott gefällt. 2. Timotheus 3,16
Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass ich die Bibel kennen lernen konnte, und glauben kann, dass du die Worte den Schreibern eingegeben hast, damit wir dich in Wahrheit kennen kann und gerettet werde.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Es steht geschrieben: „Ich will die Weisheit der Weisen vernichten, und den Verstand der Verständigen will ich wegtun.“ 1. Korinther 1,19
Aus www.gute-saat.de
Was wissen wir wirklich?
Kürzlich meldete eine wissenschaftliche Zeitschrift, dass ein seltsames „Schwarzes Loch“ in der Milchstraße entdeckt worden ist. Es sei zu groß, um mit den derzeit gültigen Theorien übereinzustimmen. Eigentlich dürfe es gar nicht existieren. Sein Ursprung könne nicht erklärt werden und müsse in einem Phänomen zu finden sein, das den Wissenschaftlern bislang unbekannt ist. Der Artikel schließt mit den Worten: „Je mehr wir über Schwarze Löcher lernen, desto geringer ist unser gesichertes Wissen darüber.“
Ja, das Wissen des Menschen ist begrenzt. Immer wieder muss er gestehen, dass er quasi nichts weiß - jedenfalls verglichen mit Gottes Weisheit.
Die Bibel berichtet von einem Mann namens Hiob. Er war „rechtschaffen, gottesfürchtig und mied das Böse.“ Aber als ihn schwere Schicksalsschläge trafen und seine Freunde ihm unterstellten, er müsse sich irgendwie schuldig gemacht haben, reagierte er selbstgerecht und nahm den Mund zu voll. Um ihn davon abzubringen, stellte Gott ihm einige Fragen: „Kannst du das Gebinde des Siebengestirns knüpfen? … Kannst du die Bilder des Tierkreises hervortreten lassen? … Kennst du die Gesetze des Himmels?“ Und Hiob musste zugeben: „Ich habe beurteilt, was ich nicht verstand, Dinge, zu wunderbar für mich, die ich nicht kannte“ (Hiob 1,1; 38,31–33; 42,3).
So will Gott auch jedem von uns zeigen, dass wir bescheiden bleiben müssen. Was wissen wir wirklich? Fundiertes und gesichertes Wissen finden wir bei Gott, also in der Bibel. Dort erfahren wir alles, was wir unbedingt wissen müssen: Wir lernen, wer Gott ist und in welcher Beziehung der Mensch zu Ihm steht. Wir lernen Gottes Heiligkeit und Gerechtigkeit kennen, aber auch seine Liebe und Gnade. Wer sich in Gottes Wort vertieft, eignet sich fundiertes Wissen an!
Aus www.gute-saat.de
Was wissen wir wirklich?
Kürzlich meldete eine wissenschaftliche Zeitschrift, dass ein seltsames „Schwarzes Loch“ in der Milchstraße entdeckt worden ist. Es sei zu groß, um mit den derzeit gültigen Theorien übereinzustimmen. Eigentlich dürfe es gar nicht existieren. Sein Ursprung könne nicht erklärt werden und müsse in einem Phänomen zu finden sein, das den Wissenschaftlern bislang unbekannt ist. Der Artikel schließt mit den Worten: „Je mehr wir über Schwarze Löcher lernen, desto geringer ist unser gesichertes Wissen darüber.“
Ja, das Wissen des Menschen ist begrenzt. Immer wieder muss er gestehen, dass er quasi nichts weiß - jedenfalls verglichen mit Gottes Weisheit.
Die Bibel berichtet von einem Mann namens Hiob. Er war „rechtschaffen, gottesfürchtig und mied das Böse.“ Aber als ihn schwere Schicksalsschläge trafen und seine Freunde ihm unterstellten, er müsse sich irgendwie schuldig gemacht haben, reagierte er selbstgerecht und nahm den Mund zu voll. Um ihn davon abzubringen, stellte Gott ihm einige Fragen: „Kannst du das Gebinde des Siebengestirns knüpfen? … Kannst du die Bilder des Tierkreises hervortreten lassen? … Kennst du die Gesetze des Himmels?“ Und Hiob musste zugeben: „Ich habe beurteilt, was ich nicht verstand, Dinge, zu wunderbar für mich, die ich nicht kannte“ (Hiob 1,1; 38,31–33; 42,3).
So will Gott auch jedem von uns zeigen, dass wir bescheiden bleiben müssen. Was wissen wir wirklich? Fundiertes und gesichertes Wissen finden wir bei Gott, also in der Bibel. Dort erfahren wir alles, was wir unbedingt wissen müssen: Wir lernen, wer Gott ist und in welcher Beziehung der Mensch zu Ihm steht. Wir lernen Gottes Heiligkeit und Gerechtigkeit kennen, aber auch seine Liebe und Gnade. Wer sich in Gottes Wort vertieft, eignet sich fundiertes Wissen an!
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Der Himmel gehört dem Herrn allein, die Erde aber hat er den Menschen anvertraut. Psalm 115,16
Darum knie ich nieder vor Gott, dem Vater, und bete ihn an, ihn, dem alle Geschöpfe im Himmel und auf der Erde ihr Leben verdanken und den sie als Vater zum Vorbild haben. Epheser 3,14-15
Wenn ich vor dir niederknie lieber Vater im Himmel, bete ich dich an, das ich alles was ich habe dir zu verdanken habe, und besonders die Rettung vom ewigen Verderben durch dich und deinen Sohn Jesus Christus.
https://www.youtube.com/watch?v=vICrA9a4rjI
Darum knie ich nieder vor Gott, dem Vater, und bete ihn an, ihn, dem alle Geschöpfe im Himmel und auf der Erde ihr Leben verdanken und den sie als Vater zum Vorbild haben. Epheser 3,14-15
Wenn ich vor dir niederknie lieber Vater im Himmel, bete ich dich an, das ich alles was ich habe dir zu verdanken habe, und besonders die Rettung vom ewigen Verderben durch dich und deinen Sohn Jesus Christus.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Bewahre mich wie den Augapfel im Auge; birg mich im Schatten deiner Flügel. Psalm 17,8
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-04-24
Wie oft gehen wir morgens aus dem Haus und kommen abends gesund wieder heim! Die meisten von uns erleben das seit Jahren Tag für Tag. Aber selbstverständlich ist es nicht. Lasst uns dem Herrn für die Bewahrung danken, die Er uns so oft geschenkt hat!
In vielen Teilen der Erde gibt es Kriminalität und Krieg, Armut und Hunger. Auch schwere Erdbeben treffen immer wieder Tausende Menschen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Leute dort abends unbeschadet nach Hause kommen, ist menschlich gesprochen viel geringer. Sind wir dankbar, wenn wir bis jetzt von solchen Ereignissen verschont geblieben sind? Beten wir für die, die davon betroffen sind?
Wir benötigen die göttliche Bewahrung nicht nur im irdischen Bereich, sondern auch im Glaubensleben. Dort sind wir den Listen des Teufels ausgesetzt. Er möchte uns die Freude an unserer Errettung wegnehmen und uns im Dienst für den Herrn hindern. Vielleicht plant der Feind gerade heute eine Offensive, um unsere glückliche Gemeinschaft mit dem Herrn Jesus zu stören.
Wie können wir uns davor schützen? Selbst besitzen wir weder Weisheit noch Kraft, um diese Angriffe schadlos zu überstehen. Aber wir haben den Sohn Gottes auf unserer Seite, der den Teufel besiegt hat. Bleiben wir einfach in seiner Nähe! Er wird uns bewahren.
«Der Herr aber ist treu, der euch befestigen und vor dem Bösen bewahren wird» (2. Thessalonicher 3,3).
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-04-24
Wie oft gehen wir morgens aus dem Haus und kommen abends gesund wieder heim! Die meisten von uns erleben das seit Jahren Tag für Tag. Aber selbstverständlich ist es nicht. Lasst uns dem Herrn für die Bewahrung danken, die Er uns so oft geschenkt hat!
In vielen Teilen der Erde gibt es Kriminalität und Krieg, Armut und Hunger. Auch schwere Erdbeben treffen immer wieder Tausende Menschen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Leute dort abends unbeschadet nach Hause kommen, ist menschlich gesprochen viel geringer. Sind wir dankbar, wenn wir bis jetzt von solchen Ereignissen verschont geblieben sind? Beten wir für die, die davon betroffen sind?
Wir benötigen die göttliche Bewahrung nicht nur im irdischen Bereich, sondern auch im Glaubensleben. Dort sind wir den Listen des Teufels ausgesetzt. Er möchte uns die Freude an unserer Errettung wegnehmen und uns im Dienst für den Herrn hindern. Vielleicht plant der Feind gerade heute eine Offensive, um unsere glückliche Gemeinschaft mit dem Herrn Jesus zu stören.
Wie können wir uns davor schützen? Selbst besitzen wir weder Weisheit noch Kraft, um diese Angriffe schadlos zu überstehen. Aber wir haben den Sohn Gottes auf unserer Seite, der den Teufel besiegt hat. Bleiben wir einfach in seiner Nähe! Er wird uns bewahren.
«Der Herr aber ist treu, der euch befestigen und vor dem Bösen bewahren wird» (2. Thessalonicher 3,3).
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ich, der Herr, sage zu den Bewohnern von Juda und Jerusalem: Fangt ganz neu an wie ein Bauer, der ein brachliegendes Feld zum ersten Mal wieder bestellt! Streut eure Saat auf fruchtbaren Boden und nicht unter die Dornen! Jeremia 4,3
Ihm antwortete Jesus: »Wer beim Pflügen nach hinten schaut, den kann Gott in seinem Reich nicht brauchen.« Lukas 9,62
Lieber Vater im Himmel, lass nicht zu, dass ich mich jemals von von trenne und ich dir immer treu bleibe bis an mein Lebensende, und ein treues Zeugnis bleibe für meinen Herrn und Heiland Jesus Christus.
https://www.youtube.com/watch?v=MlvOhZBsRWI
Ihm antwortete Jesus: »Wer beim Pflügen nach hinten schaut, den kann Gott in seinem Reich nicht brauchen.« Lukas 9,62
Lieber Vater im Himmel, lass nicht zu, dass ich mich jemals von von trenne und ich dir immer treu bleibe bis an mein Lebensende, und ein treues Zeugnis bleibe für meinen Herrn und Heiland Jesus Christus.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Da wir nun gerechtfertigt worden sind aus Glauben, so haben wir Frieden mit Gott durch unseren Herrn Jesus Christus. Römer 5,1
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-04-25
Frieden mit Gott
Der Apostel Paulus erklärt im Römer-Brief, dass Gott jeden rechtfertigt, der an den Herrn Jesus und sein Erlösungswerk am Kreuz glaubt. Im Tagesvers zieht Er eine wunderbare Schlussfolgerung daraus: Der Glaubende hat Frieden mit Gott!
Es ist für uns Gläubige wichtig, die Grundlage dieses Friedens zu kennen, damit wir ihn geniessen können. Der Römer-Brief zeigt eindrücklich, wie sorgfältig Gott das Fundament dafür gelegt hat.
Diese Grundlage liegt ausserhalb der menschlichen Möglichkeiten. Der Felsen, auf dem der Frieden ruht, ist allein in Jesus Christus und seinem Tod zu finden. Am Kreuz hat Er die Strafe für unsere Sünden erduldet und auf diese Weise die gerechten Forderungen Gottes erfüllt. Er hat die ganze Schuld bezahlt, die wir gegenüber dem heiligen Gott hatten. Damit ist den göttlichen Ansprüchen völlig entsprochen worden.
Als wir uns persönlich im Glauben darauf gestützt haben, hat Gott uns gerechtfertigt. Das war nicht nur eine gnädige, sondern auch eine gerechte Handlung, denn unsere Sünden sind durch das Blut des Herrn Jesus gesühnt worden.
Gott hat uns nicht nach dem Grundsatz von Werken angenommen, indem Er irgendeine Leistung von uns anerkannt hätte. Nein, Er hat uns nach dem Grundsatz des Glaubens für gerecht erklärt. So ist der Glaube an den Herrn Jesus und seinen Tod das Mittel, wodurch wir Frieden mit Gott bekommen haben. Welche Sicherheit!
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-04-25
Frieden mit Gott
Der Apostel Paulus erklärt im Römer-Brief, dass Gott jeden rechtfertigt, der an den Herrn Jesus und sein Erlösungswerk am Kreuz glaubt. Im Tagesvers zieht Er eine wunderbare Schlussfolgerung daraus: Der Glaubende hat Frieden mit Gott!
Es ist für uns Gläubige wichtig, die Grundlage dieses Friedens zu kennen, damit wir ihn geniessen können. Der Römer-Brief zeigt eindrücklich, wie sorgfältig Gott das Fundament dafür gelegt hat.
Diese Grundlage liegt ausserhalb der menschlichen Möglichkeiten. Der Felsen, auf dem der Frieden ruht, ist allein in Jesus Christus und seinem Tod zu finden. Am Kreuz hat Er die Strafe für unsere Sünden erduldet und auf diese Weise die gerechten Forderungen Gottes erfüllt. Er hat die ganze Schuld bezahlt, die wir gegenüber dem heiligen Gott hatten. Damit ist den göttlichen Ansprüchen völlig entsprochen worden.
Als wir uns persönlich im Glauben darauf gestützt haben, hat Gott uns gerechtfertigt. Das war nicht nur eine gnädige, sondern auch eine gerechte Handlung, denn unsere Sünden sind durch das Blut des Herrn Jesus gesühnt worden.
Gott hat uns nicht nach dem Grundsatz von Werken angenommen, indem Er irgendeine Leistung von uns anerkannt hätte. Nein, Er hat uns nach dem Grundsatz des Glaubens für gerecht erklärt. So ist der Glaube an den Herrn Jesus und seinen Tod das Mittel, wodurch wir Frieden mit Gott bekommen haben. Welche Sicherheit!
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Alle Welt erstarrte vor Schreck und wurde stumm, als dein Richterspruch vom Himmel ertönte, als du dich erhobst, um Gericht zu halten und den Entrechteten auf der Erde zu helfen. Psalm 76,9-10
Das muss so geschehen, denn alle Völker sollen die rettende Botschaft hören, bevor das Ende kommt. Markus 13,10
Vielen Dank lieber Vater im Himmel ist es dein Wunsch, dass alle Völker auf der Erde die rettende Botschaft hören und gerettet werden, wenn sie dich Herr Jesus Christus annehmen als ihren einzigen Erlöser und einzigen Herrn.
https://www.youtube.com/watch?v=Y92GiKSia9s
Das muss so geschehen, denn alle Völker sollen die rettende Botschaft hören, bevor das Ende kommt. Markus 13,10
Vielen Dank lieber Vater im Himmel ist es dein Wunsch, dass alle Völker auf der Erde die rettende Botschaft hören und gerettet werden, wenn sie dich Herr Jesus Christus annehmen als ihren einzigen Erlöser und einzigen Herrn.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
„Bringt den zurück, der vom Weg der Wahrheit abgeirrt ist." (Jakobus 5,19 NZB)
Aus www.freudeamheute.com
Die Bibel sagt: „Wenn jemand unter euch von der Wahrheit abirrt und ein anderer bringt ihn zurück, dann wisst: Wer einen Sünder von seinem Irrweg zurückführt, der wird seine Seele vom Tod retten und eine Menge Sünden zudecken“ (Jak 5,19–20 NZB).
Das bedeutet, dass selbst ein gläubiger Christ vom Weg abkommen kann. Es bedeutet außerdem, dass wir unsere Überzeugungen niemals beiseitelegen dürfen. Wenn wir uns nicht bewusst bemühen, bei der Wahrheit von Gottes Wort zu bleiben, werden wir früher oder später von ihr abirren. Schließlich leben wir in einer Welt voller Ablenkungen. Heute sind viele Menschen auf der Suche nach „Einheit um jeden Preis“ und verwässern die Wahrheit, wie sie uns in Gottes Wort offenbart ist. Paulus wusste, dass er als Märtyrer sterben würde und schrieb an seinen Nachfolger Timotheus: „Bleibe bei dem, was du gelernt und als zuverlässig erkannt hast“ (2.Tim 3,14 NZB).
In 2.Timotheus 4,2–5 ermutigte Paulus ihn mit folgenden Worten: „Verkünde das Wort, tritt dafür ein, ob gelegen oder ungelegen, überführe, weise zurecht, ermahne mit aller Geduld und Belehrung! Denn es wird eine Zeit kommen, da ertragen die Menschen die gesunde Lehre nicht mehr, sondern sie holen sich Lehrer, wie sie es sich wünschen, weil es ihnen in den Ohren kitzelt. Sie werden die Ohren von der Wahrheit abwenden und sich zu Mythen kehren. Du aber bleibe nüchtern in allem, ertrage das Leid, tu das Werk eines Evangelisten, erfülle deinen Dienst“ (NZB).
Das Wort für dich heute lautet also: Bleibe der Wahrheit von Gottes Wort treu.
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Die Bibel sagt: „Wenn jemand unter euch von der Wahrheit abirrt und ein anderer bringt ihn zurück, dann wisst: Wer einen Sünder von seinem Irrweg zurückführt, der wird seine Seele vom Tod retten und eine Menge Sünden zudecken“ (Jak 5,19–20 NZB).
Das bedeutet, dass selbst ein gläubiger Christ vom Weg abkommen kann. Es bedeutet außerdem, dass wir unsere Überzeugungen niemals beiseitelegen dürfen. Wenn wir uns nicht bewusst bemühen, bei der Wahrheit von Gottes Wort zu bleiben, werden wir früher oder später von ihr abirren. Schließlich leben wir in einer Welt voller Ablenkungen. Heute sind viele Menschen auf der Suche nach „Einheit um jeden Preis“ und verwässern die Wahrheit, wie sie uns in Gottes Wort offenbart ist. Paulus wusste, dass er als Märtyrer sterben würde und schrieb an seinen Nachfolger Timotheus: „Bleibe bei dem, was du gelernt und als zuverlässig erkannt hast“ (2.Tim 3,14 NZB).
In 2.Timotheus 4,2–5 ermutigte Paulus ihn mit folgenden Worten: „Verkünde das Wort, tritt dafür ein, ob gelegen oder ungelegen, überführe, weise zurecht, ermahne mit aller Geduld und Belehrung! Denn es wird eine Zeit kommen, da ertragen die Menschen die gesunde Lehre nicht mehr, sondern sie holen sich Lehrer, wie sie es sich wünschen, weil es ihnen in den Ohren kitzelt. Sie werden die Ohren von der Wahrheit abwenden und sich zu Mythen kehren. Du aber bleibe nüchtern in allem, ertrage das Leid, tu das Werk eines Evangelisten, erfülle deinen Dienst“ (NZB).
Das Wort für dich heute lautet also: Bleibe der Wahrheit von Gottes Wort treu.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Nur dieses eine habe ich gelernt: Gott hat die Menschen aufrichtig und wahrhaftig geschaffen, jetzt aber sind sie falsch und berechnend. Prediger 7,29
Denn Gottes Gnade ist sichtbar geworden, mit der er alle Menschen retten will. Sie bringt uns dazu, dass wir uns von aller Gottlosigkeit und allen selbstsüchtigen Wünschen trennen, stattdessen besonnen und rechtschaffen hier in dieser Welt leben, so wie es Gott gefällt. Titus 2,11-12
Vielen Dank Herr Jesus Christus, dass du mich von aller Gottlosigkeit und allen selbstsüchtigen Wünschen befreit hast, als ich dich als meinen Erlöser und Herrn angenommen habe, und jetzt besonnen und rechtschaffen leben kann wie es dir gefällt.
https://www.youtube.com/watch?v=Hr31pdTdLw0
Denn Gottes Gnade ist sichtbar geworden, mit der er alle Menschen retten will. Sie bringt uns dazu, dass wir uns von aller Gottlosigkeit und allen selbstsüchtigen Wünschen trennen, stattdessen besonnen und rechtschaffen hier in dieser Welt leben, so wie es Gott gefällt. Titus 2,11-12
Vielen Dank Herr Jesus Christus, dass du mich von aller Gottlosigkeit und allen selbstsüchtigen Wünschen befreit hast, als ich dich als meinen Erlöser und Herrn angenommen habe, und jetzt besonnen und rechtschaffen leben kann wie es dir gefällt.
https://www.youtube.com/watch?v=Hr31pdTdLw0
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