Gedanken zu den Tageslosungen
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Glücklich aber ist der Mensch, der seine Hilfe von dem Gott Jakobs erwartet! Glücklich ist, wer seine Hoffnung auf den Herrn setzt! Psalm 146,5
Anschließend nahm er einen Becher Wein, dankte Gott und reichte ihn seinen Jüngern: »Trinkt alle daraus! Das ist mein Blut, mit dem der neue Bund zwischen Gott und den Menschen besiegelt wird. Es wird zur Vergebung ihrer Sünden vergossen. Matthäus 26,27-28
Ich bin glücklich, weil ich meine Hilfe von dir meinem wunderbaren Schöpfer Jesus Christus, erwarte, und meine ganze Hoffnung auf dich setze.
https://www.youtube.com/watch?v=3ZBRBCz ... ZBRBCzqfWY
Anschließend nahm er einen Becher Wein, dankte Gott und reichte ihn seinen Jüngern: »Trinkt alle daraus! Das ist mein Blut, mit dem der neue Bund zwischen Gott und den Menschen besiegelt wird. Es wird zur Vergebung ihrer Sünden vergossen. Matthäus 26,27-28
Ich bin glücklich, weil ich meine Hilfe von dir meinem wunderbaren Schöpfer Jesus Christus, erwarte, und meine ganze Hoffnung auf dich setze.
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Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Glücklich aber ist der Mensch, der seine Hilfe von dem Gott Jakobs erwartet! Glücklich ist, wer seine Hoffnung auf den Herrn setzt! Psalm 146,5
Anschließend nahm er einen Becher Wein, dankte Gott und reichte ihn seinen Jüngern: »Trinkt alle daraus! Das ist mein Blut, mit dem der neue Bund zwischen Gott und den Menschen besiegelt wird. Es wird zur Vergebung ihrer Sünden vergossen. Matthäus 26,27-28
Ich bin glücklich, weil ich meine Hilfe von dir meinem wunderbaren Schöpfer Jesus Christus, erwarte, und meine ganze Hoffnung auf dich setze.
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Anschließend nahm er einen Becher Wein, dankte Gott und reichte ihn seinen Jüngern: »Trinkt alle daraus! Das ist mein Blut, mit dem der neue Bund zwischen Gott und den Menschen besiegelt wird. Es wird zur Vergebung ihrer Sünden vergossen. Matthäus 26,27-28
Ich bin glücklich, weil ich meine Hilfe von dir meinem wunderbaren Schöpfer Jesus Christus, erwarte, und meine ganze Hoffnung auf dich setze.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Sein Kreuz tragend, ging Jesus hinaus zu der Stätte, genannt Schädelstätte, die auf Hebräisch Golgatha heisst, wo sie ihn kreuzigten. Johannes 19,17.18
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-04-03
Was vor ungefähr 2000 Jahren am Stadtrand von Jerusalem geschah, ist heute noch von Bedeutung. Jesus Christus, der Mensch gewordene Sohn Gottes, wurde an ein Kreuz geschlagen, weil Ihn die Menschen ablehnten. Sie sagten damit: Wir wollen Dich nicht! Kehre dorthin zurück, von woher Du gekommen bist. So besiegelten sie ihren Widerstand gegen Gott und seinen Sohn. Das ist die menschliche Seite des Kreuzes.
Der Sohn Gottes war tatsächlich als Mensch aus dem Himmel auf die Erde gekommen. Doch seine Absicht bestand nicht darin, schuldige Menschen zu richten. Nein, Er wollte sie retten. Darum ertrug Er ihre Ablehnung und liess sich ans Kreuz schlagen. Dort bezahlte Er während der drei finsteren Stunden für fremde Schuld. Dann gab Er sein Leben als Lösegeld für alle. Seither sagt Gott: Ich will Sünder begnadigen! Wenn sie umkehren und an den Erlöser Jesus glauben, spreche Ich sie von ihrer Schuld frei. Das ist die göttliche Seite des Kreuzes.
Nun stellt sich für jeden von uns die Frage: Wie stehe ich persönlich zu Jesus Christus?
Nehme ich den Standpunkt der Menschen ein, die nichts mit Ihm zu tun haben wollen? Dann bleibe ich ein verlorener Sünder, der dem ewigen Strafgericht Gottes entgegengeht.
Oder wende ich mich im Glauben an den Erlöser und nehme sein Werk am Kreuz als für mich geschehen in Anspruch? Dann werde ich mit Gott versöhnt und für den Himmel gerettet.
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-04-03
Was vor ungefähr 2000 Jahren am Stadtrand von Jerusalem geschah, ist heute noch von Bedeutung. Jesus Christus, der Mensch gewordene Sohn Gottes, wurde an ein Kreuz geschlagen, weil Ihn die Menschen ablehnten. Sie sagten damit: Wir wollen Dich nicht! Kehre dorthin zurück, von woher Du gekommen bist. So besiegelten sie ihren Widerstand gegen Gott und seinen Sohn. Das ist die menschliche Seite des Kreuzes.
Der Sohn Gottes war tatsächlich als Mensch aus dem Himmel auf die Erde gekommen. Doch seine Absicht bestand nicht darin, schuldige Menschen zu richten. Nein, Er wollte sie retten. Darum ertrug Er ihre Ablehnung und liess sich ans Kreuz schlagen. Dort bezahlte Er während der drei finsteren Stunden für fremde Schuld. Dann gab Er sein Leben als Lösegeld für alle. Seither sagt Gott: Ich will Sünder begnadigen! Wenn sie umkehren und an den Erlöser Jesus glauben, spreche Ich sie von ihrer Schuld frei. Das ist die göttliche Seite des Kreuzes.
Nun stellt sich für jeden von uns die Frage: Wie stehe ich persönlich zu Jesus Christus?
Nehme ich den Standpunkt der Menschen ein, die nichts mit Ihm zu tun haben wollen? Dann bleibe ich ein verlorener Sünder, der dem ewigen Strafgericht Gottes entgegengeht.
Oder wende ich mich im Glauben an den Erlöser und nehme sein Werk am Kreuz als für mich geschehen in Anspruch? Dann werde ich mit Gott versöhnt und für den Himmel gerettet.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Lobt den Herrn, alle Völker; preist ihn, alle Nationen! Psalm 117,1
Gewaltig ertönte ihre Stimme: »Allein dem Lamm, das geopfert wurde, gehören alle Macht und aller Reichtum. Ihm allein gebühren Weisheit und Kraft, Ehre, Herrlichkeit und Anbetung!« Offenbarung 5,12
Dir lieber Vater im Himmel, der du deinen Sohn für uns geopfert hast, du dir lieber Herr Jesus Christus, der du bereit warst die Schmach und das Leiden und den Tod auf dich zu nehmen für unsere Erlösung, sei allein Ehre, Preis und Anbetung.
https://www.youtube.com/watch?v=aKCs72eFhQE
Gewaltig ertönte ihre Stimme: »Allein dem Lamm, das geopfert wurde, gehören alle Macht und aller Reichtum. Ihm allein gebühren Weisheit und Kraft, Ehre, Herrlichkeit und Anbetung!« Offenbarung 5,12
Dir lieber Vater im Himmel, der du deinen Sohn für uns geopfert hast, du dir lieber Herr Jesus Christus, der du bereit warst die Schmach und das Leiden und den Tod auf dich zu nehmen für unsere Erlösung, sei allein Ehre, Preis und Anbetung.
https://www.youtube.com/watch?v=aKCs72eFhQE
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Jesus aber schrie wieder mit lauter Stimme und gab den Geist auf. Und siehe, der Vorhang des Tempels zerriss von oben bis unten in zwei Stücke; und die Erde erbebte, und die Felsen rissen, und die Grüfte taten sich auf, und viele Leiber der entschlafenen Heiligen wurden auferweckt. Matthäus 27,50–52
Aus www.gute-saat.de
„Es ist vollbracht!“, sagt Jesus (Johannes 19,30). Er übergibt seinen Geist in Gottes Hand und stirbt.
Während die meisten seiner Jünger geflohen sind und nur einige seiner Bekannten aus der Ferne zusehen, zeigt Gott durch ein spektakuläres Eingreifen, dass hier, auf dem scheußlichen Hinrichtungshügel Golgatha, etwas von einzigartiger Bedeutung geschehen ist: Die Erde bebt, Felsen zerreißen, Gräber öffnen sich, und Verstorbene werden lebendig. Der Hauptmann, der das Hinrichtungskommando befehligt, hat noch nie jemanden so sterben sehen wie Jesus. Überwältigt bekennt er: „Wahrhaftig, dieser Mensch war Gottes Sohn!“ Er hat begriffen, was bis heute vielfach geleugnet wird!
Der Sabbat naht. Jetzt werden zwei bisher eher verborgene Anhänger von Jesus aktiv: Joseph von Arimathia, ein angesehener Ratsherr, bittet Pilatus, Jesus vom Kreuz abnehmen und bestatten zu dürfen. Pilatus erlaubt es. Auch der Pharisäer Nikodemus, der einst eine nächtliche Unterredung mit Jesus hatte (vgl. Johannes 3,1–21) und sich ebenso wie Joseph den hasserfüllten Mordplänen des Rats widersetzt hatte, ist nun zur Stelle und bringt kostbare Spezereien und Salben für das Begräbnis.
Die beiden frommen Männer bestatten Jesus in dem neuen, noch unbenutzten Felsengrab Josephs. Damit erfüllt sich eine Prophezeiung über den Messias Israels aus dem Alten Testament: „Man hat sein Grab bei Gottlosen bestimmt; aber bei einem Reichen ist er gewesen in seinem Tod, weil er kein Unrecht begangen hat und kein Trug in seinem Mund gewesen ist“ (Jesaja 53,9). - Gott hat seine Hand im Spiel und sorgt dafür, dass seinem Sohn die Ehre erwiesen wird, die Ihm gebührt.
Aus www.gute-saat.de
„Es ist vollbracht!“, sagt Jesus (Johannes 19,30). Er übergibt seinen Geist in Gottes Hand und stirbt.
Während die meisten seiner Jünger geflohen sind und nur einige seiner Bekannten aus der Ferne zusehen, zeigt Gott durch ein spektakuläres Eingreifen, dass hier, auf dem scheußlichen Hinrichtungshügel Golgatha, etwas von einzigartiger Bedeutung geschehen ist: Die Erde bebt, Felsen zerreißen, Gräber öffnen sich, und Verstorbene werden lebendig. Der Hauptmann, der das Hinrichtungskommando befehligt, hat noch nie jemanden so sterben sehen wie Jesus. Überwältigt bekennt er: „Wahrhaftig, dieser Mensch war Gottes Sohn!“ Er hat begriffen, was bis heute vielfach geleugnet wird!
Der Sabbat naht. Jetzt werden zwei bisher eher verborgene Anhänger von Jesus aktiv: Joseph von Arimathia, ein angesehener Ratsherr, bittet Pilatus, Jesus vom Kreuz abnehmen und bestatten zu dürfen. Pilatus erlaubt es. Auch der Pharisäer Nikodemus, der einst eine nächtliche Unterredung mit Jesus hatte (vgl. Johannes 3,1–21) und sich ebenso wie Joseph den hasserfüllten Mordplänen des Rats widersetzt hatte, ist nun zur Stelle und bringt kostbare Spezereien und Salben für das Begräbnis.
Die beiden frommen Männer bestatten Jesus in dem neuen, noch unbenutzten Felsengrab Josephs. Damit erfüllt sich eine Prophezeiung über den Messias Israels aus dem Alten Testament: „Man hat sein Grab bei Gottlosen bestimmt; aber bei einem Reichen ist er gewesen in seinem Tod, weil er kein Unrecht begangen hat und kein Trug in seinem Mund gewesen ist“ (Jesaja 53,9). - Gott hat seine Hand im Spiel und sorgt dafür, dass seinem Sohn die Ehre erwiesen wird, die Ihm gebührt.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
An der Medienkonferenz des Aktionsbündnisses Freie Schweiz (ABF Schweiz) schildert Hausarzt Dr. med. Daniel Beutler https://www.youtube.com/watch?v=_dQDcub07Qw einen konkreten Fall aus seiner Praxis und stellt grundlegende Fragen zur modRNA-Technologie.
• der Erfahrungsbericht eines Patienten („Herr K.“)
• mögliche gesundheitliche Folgen nach einer Impfung
• der Unterschied zwischen klassischen Impfstoffen und modRNA-Technologie
• offene Fragen zur Produktion von Spike-Proteinen im Körper
• Kritik an fehlender wissenschaftlicher Klärung
• der Erfahrungsbericht eines Patienten („Herr K.“)
• mögliche gesundheitliche Folgen nach einer Impfung
• der Unterschied zwischen klassischen Impfstoffen und modRNA-Technologie
• offene Fragen zur Produktion von Spike-Proteinen im Körper
• Kritik an fehlender wissenschaftlicher Klärung
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Herr, du allmächtiger Gott, wie sehr liebe ich den Ort, wo du wohnst! Psalm 84,2
Denn im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Sonst hätte ich euch nicht gesagt: Ich gehe hin, um dort alles für euch vorzubereiten. Johannes 14,2
Weil ich dich lieber Herr Jesus Christus angenommen habe als meinen Erlöser und Herrn, hast du mich erlöst vom ewigen Verderben, und mir den Himmel geschenkt, wo ich für immer bei dir in Vollkommenheit leben kann.
https://www.youtube.com/watch?v=ic0VTqIqWHw
Denn im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Sonst hätte ich euch nicht gesagt: Ich gehe hin, um dort alles für euch vorzubereiten. Johannes 14,2
Weil ich dich lieber Herr Jesus Christus angenommen habe als meinen Erlöser und Herrn, hast du mich erlöst vom ewigen Verderben, und mir den Himmel geschenkt, wo ich für immer bei dir in Vollkommenheit leben kann.
https://www.youtube.com/watch?v=ic0VTqIqWHw
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ich wünsche allen frohe und gesegnete Ostern.
Die Ostertage sind gute Gelegenheiten Verwandte zu besuchen, an schöne Ferienorte zu reisen, oder in der Natur zu wandern, die vom Winterschlaf zu neuem Leben erwacht ist.
Leider vergessen viele, das Ostern eingeführt wurde als Erinnerung an die Auferstehung von Jesus Christus, was ein einmaliges Geschehen in der Menschheitsgeschichte war.
Jesus starb nicht wie ein anderer Mensch, sondern stellvertretend für die Schuld aller Menschen. Seine Auferstehung garantiert ein Leben nach dem Tod und bezeugt die Auferstehung aller Menschen, den einen zum ewigen Leben bei Gott, und den andern zum ewigen Verderben.
In Römerbrief 10, 9 bezeugt Gottes Wort: «Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und glaubst in deinem Herzen, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet werden“.
Alle können die Gewissheit haben gerettet zu werden, wenn sie Jesus Christus als ihren Erlöser und Herrn annehmen und nach seinem Willen leben.
https://www.youtube.com/watch?v=E_Q3NpupDVw
Die Ostertage sind gute Gelegenheiten Verwandte zu besuchen, an schöne Ferienorte zu reisen, oder in der Natur zu wandern, die vom Winterschlaf zu neuem Leben erwacht ist.
Leider vergessen viele, das Ostern eingeführt wurde als Erinnerung an die Auferstehung von Jesus Christus, was ein einmaliges Geschehen in der Menschheitsgeschichte war.
Jesus starb nicht wie ein anderer Mensch, sondern stellvertretend für die Schuld aller Menschen. Seine Auferstehung garantiert ein Leben nach dem Tod und bezeugt die Auferstehung aller Menschen, den einen zum ewigen Leben bei Gott, und den andern zum ewigen Verderben.
In Römerbrief 10, 9 bezeugt Gottes Wort: «Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und glaubst in deinem Herzen, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet werden“.
Alle können die Gewissheit haben gerettet zu werden, wenn sie Jesus Christus als ihren Erlöser und Herrn annehmen und nach seinem Willen leben.
https://www.youtube.com/watch?v=E_Q3NpupDVw
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ostern erinnert an das ewige Leben
Ostern erinnert an die Auferstehung von Jesus Christus, was ein einmaliges Geschehen in der Menschheitsgeschichte war.
Jesus starb nicht wie ein anderer Mensch, sondern stellvertretend für die Schuld aller Menschen. Seine Auferstehung garantiert ein Leben nach dem Tod und bezeugt die Auferstehung aller Menschen, den einen zum ewigen Leben bei Gott, und den andern zum ewigen Verderben.
Gottes Wort fordert uns zu einer Entscheidung auf: «Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und glaubst in deinem Herzen, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet werden“. Römerbrief 10, 9
Alle können die Gewissheit haben gerettet zu werden, wenn sie Jesus Christus als ihren Erlöser und Herrn annehmen und nach seinem Willen leben.
Ostern erinnert an die Auferstehung von Jesus Christus, was ein einmaliges Geschehen in der Menschheitsgeschichte war.
Jesus starb nicht wie ein anderer Mensch, sondern stellvertretend für die Schuld aller Menschen. Seine Auferstehung garantiert ein Leben nach dem Tod und bezeugt die Auferstehung aller Menschen, den einen zum ewigen Leben bei Gott, und den andern zum ewigen Verderben.
Gottes Wort fordert uns zu einer Entscheidung auf: «Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und glaubst in deinem Herzen, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet werden“. Römerbrief 10, 9
Alle können die Gewissheit haben gerettet zu werden, wenn sie Jesus Christus als ihren Erlöser und Herrn annehmen und nach seinem Willen leben.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Unsere Grossmutter war schon eine Zeit lang krebskrank. Seit der ersten Operation litt sie ständig unter Schmerzen. Wenn sie Besuch oder einen Telefonanruf erhielt und jemand sich nach ihrem Ergehen erkundigte, sagte sie jedoch immer: „Ich habe viele Gründe, dankbar zu sein.» Wenn sie in der Nacht nicht schlafen konnte, war das für sie kein Grund zum klagen. Sie nutzte diese Zeit, um für ihre Mitmenschen zu beten.
Der Grossvater hatte es übernommen, das Frühstück zuzubereiten. Grossmutter setzte sich jeden Morgen im Pyjama an den Tisch, damit sie sich später noch mal ins Bett legen konnte. Erst nach dieser Ruhepause wusch sie sich und kleidete sich an.
Trotz ihrer Krankheit begann sie auf einmal, alle Küchenschränke auszuräumen und zu putzen. Für Grossvater kaufte sie ein Beruhigungsmedikament, weil sie ahnte, dass er dies bald brauchen würde.
Und eines Tages geschah dann etwas für Grossvater gänzlich Unerwartetes. Grossmutter stand auf und wusch sich von Kopf bis Fuss, zog ihr Sonntagskleid und die Schuhe an, frisierte ihr Haar sorgfältig und setzte sich erst dann an den Frühstückstisch.
„Warum hast du denn die Sonntagskleider am Werktag an?», fragte Grossvater sie verwundert. „Und wieso hast du dich so schön gemacht?» Sie antwortete: „Heute ist ein ganz besonderer Tag für mich.» Nach dem Essen zog sie sich wie immer zurück, um noch ein wenig dazuliegen.
Da Grossmutter aber länger als sonst nicht mehr aufstand, ging Grossvater nach ihr schauen. Er fand seine Frau mit einem herrlich strahlenden Gesicht auf dem Bett, so als würde sie etwas Wunderbares sehen. Was sie tatsächlich sah, konnte sie ihm jedoch nicht mehr mitteilen, denn sie war zu ihrem Herrn und Erlöser heimgegangen.
https://www.youtube.com/watch?v=M9n4u5VKo7Y
Der Grossvater hatte es übernommen, das Frühstück zuzubereiten. Grossmutter setzte sich jeden Morgen im Pyjama an den Tisch, damit sie sich später noch mal ins Bett legen konnte. Erst nach dieser Ruhepause wusch sie sich und kleidete sich an.
Trotz ihrer Krankheit begann sie auf einmal, alle Küchenschränke auszuräumen und zu putzen. Für Grossvater kaufte sie ein Beruhigungsmedikament, weil sie ahnte, dass er dies bald brauchen würde.
Und eines Tages geschah dann etwas für Grossvater gänzlich Unerwartetes. Grossmutter stand auf und wusch sich von Kopf bis Fuss, zog ihr Sonntagskleid und die Schuhe an, frisierte ihr Haar sorgfältig und setzte sich erst dann an den Frühstückstisch.
„Warum hast du denn die Sonntagskleider am Werktag an?», fragte Grossvater sie verwundert. „Und wieso hast du dich so schön gemacht?» Sie antwortete: „Heute ist ein ganz besonderer Tag für mich.» Nach dem Essen zog sie sich wie immer zurück, um noch ein wenig dazuliegen.
Da Grossmutter aber länger als sonst nicht mehr aufstand, ging Grossvater nach ihr schauen. Er fand seine Frau mit einem herrlich strahlenden Gesicht auf dem Bett, so als würde sie etwas Wunderbares sehen. Was sie tatsächlich sah, konnte sie ihm jedoch nicht mehr mitteilen, denn sie war zu ihrem Herrn und Erlöser heimgegangen.
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