Gedanken zu den Tageslosungen
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Andreas findet zuerst seinen eigenen Bruder Simon und spricht zu ihm: Wir haben den Messias gefunden, was übersetzt ist: Christus. Er führte ihn zu Jesus.
Johannes 1,41.42
Wer war ich wirklich? (1)
William erzählt: Ich bin als Sohn einer jüdischen Familie in Tunesien geboren. In den 1950er-Jahren zogen meine Eltern nach Paris. Damals fing ich an, mir Fragen über meine Identität zu stellen. Mit 16 Jahren ging ich nach Israel, um dort für ein halbes Jahr in einem Kibbuz zu leben. Das war eine außerordentliche Erfahrung, die meine Fragen vertiefte:
Wer war ich wirklich? - Ein Jude, geboren in Tunesien, aufgewachsen in Frankreich, immer auf der Suche nach seiner Identität. Sollte ich die Kultur meiner Eltern annehmen? Oder sollte ich die Traditionen meiner Vorfahren ablegen und mich ganz in die französische Kultur integrieren?
Im Kibbuz lernte ich Judy kennen, eine Christin aus Kanada, die das Land der Bibel entdecken wollte. Ich stellte ihr Fragen über ihren Glauben, und schließlich kaufte ich mir eine Bibel. Je mehr ich darin las, desto mehr Fragen kamen in mir auf. Aber schon damals fand ich in der Bibel auch viele Antworten.
Die Bibel erwähnte Persönlichkeiten, die mir vertraut waren, wie Abraham, Mose oder König David. Ich entdeckte, dass sie ein Leben mit Gott geführt hatten. Das, was ich las, überraschte und fesselte mich immer mehr. Und dann machte es wirklich „Klick“: Auch ich, ein tunesischer Jude, konnte mit Gott in Verbindung treten und sogar eine persönliche Beziehung zu Ihm haben!
Das Bild, das ich bis dahin von Jesus gehabt hatte, wurde völlig auf den Kopf gestellt: Ich hatte Ihn immer als einen Nicht-Juden gesehen. Doch beim weiteren Lesen erkannte ich in Ihm einen Rabbi, der ganz anders war als der, den man mir beschrieben hatte. Ich stellte fest: Jesus liebte das jüdische Volk.
(Schluss morgen) Aus www.gute-saat.de
Johannes 1,41.42
Wer war ich wirklich? (1)
William erzählt: Ich bin als Sohn einer jüdischen Familie in Tunesien geboren. In den 1950er-Jahren zogen meine Eltern nach Paris. Damals fing ich an, mir Fragen über meine Identität zu stellen. Mit 16 Jahren ging ich nach Israel, um dort für ein halbes Jahr in einem Kibbuz zu leben. Das war eine außerordentliche Erfahrung, die meine Fragen vertiefte:
Wer war ich wirklich? - Ein Jude, geboren in Tunesien, aufgewachsen in Frankreich, immer auf der Suche nach seiner Identität. Sollte ich die Kultur meiner Eltern annehmen? Oder sollte ich die Traditionen meiner Vorfahren ablegen und mich ganz in die französische Kultur integrieren?
Im Kibbuz lernte ich Judy kennen, eine Christin aus Kanada, die das Land der Bibel entdecken wollte. Ich stellte ihr Fragen über ihren Glauben, und schließlich kaufte ich mir eine Bibel. Je mehr ich darin las, desto mehr Fragen kamen in mir auf. Aber schon damals fand ich in der Bibel auch viele Antworten.
Die Bibel erwähnte Persönlichkeiten, die mir vertraut waren, wie Abraham, Mose oder König David. Ich entdeckte, dass sie ein Leben mit Gott geführt hatten. Das, was ich las, überraschte und fesselte mich immer mehr. Und dann machte es wirklich „Klick“: Auch ich, ein tunesischer Jude, konnte mit Gott in Verbindung treten und sogar eine persönliche Beziehung zu Ihm haben!
Das Bild, das ich bis dahin von Jesus gehabt hatte, wurde völlig auf den Kopf gestellt: Ich hatte Ihn immer als einen Nicht-Juden gesehen. Doch beim weiteren Lesen erkannte ich in Ihm einen Rabbi, der ganz anders war als der, den man mir beschrieben hatte. Ich stellte fest: Jesus liebte das jüdische Volk.
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Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ein Bericht über Coronavirus der auch Mut machen kann, die Angst vor dem Virus zu verlieren. https://www.youtube.com/watch?v=cjqYCPZJjlQ
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Das Coronavirus mach vielen Menschen Angst angesteckt zu werden und dann vielleicht zu sterben. Mögen durch diese Angst viele Menschen offen werden sich ganz Gott anzuvertrauen und www.jesusallein.ch nachzufolgen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Ich schreie, aber meine Hilfe ist ferne. Psalm 22,2
Petrus wurde im Gefängnis festgehalten; aber die Gemeinde betete ohne Aufhören für ihn zu Gott. Apostelgeschichte 12,5
Es ermutigt mich für meine Glaubensgeschwister zu beten und auch zu wissen, dass Glaubensgeschwister für mich beten.
https://www.youtube.com/watch?v=YUL8Dk6f-80
Petrus wurde im Gefängnis festgehalten; aber die Gemeinde betete ohne Aufhören für ihn zu Gott. Apostelgeschichte 12,5
Es ermutigt mich für meine Glaubensgeschwister zu beten und auch zu wissen, dass Glaubensgeschwister für mich beten.
https://www.youtube.com/watch?v=YUL8Dk6f-80
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Philippus findet Nathanael und spricht zu ihm: Wir haben den gefunden, von dem Mose in dem Gesetz geschrieben hat und die Propheten, Jesus, den Sohn des Joseph, den von Nazareth. Und Nathanael sprach zu ihm: Kann aus Nazareth etwas Gutes kommen? Philippus spricht zu ihm: Komm und sieh!
Johannes 1,45.46
Wer war ich wirklich? (2)
William erzählt weiter: Ich erkannte in Jesus einen Rabbi, der die Wahrheit sprach. Er redete in einer Weise, die jeder Jude verstehen konnte, und auf eine Art, die mich erstaunte. Das konnte ich in allen Berichten der Evangelien feststellen.
Nach einigen Wochen erklärte ich, dass ich wirklich davon überzeugt war, dass Jesus der Messias ist. Ich betrachtete mich als einen seiner Jünger. Ich brauchte dazu keine besondere Offenbarung, sondern nur den einfachen Glauben an Ihn und sein Wort. Ich bekam die Gewissheit, dass ich Jesus Christus angehörte, der gestorben und auferstanden war, damit ich ewiges Leben empfangen konnte.
Als ich nach Frankreich zurückkehrte, reagierten meine Eltern ziemlich ungehalten auf meine neuen Überzeugungen. Sie fühlten sich betrogen. Alle Hoffnungen, die sie in mich gesetzt hatten, waren zerschlagen.
Dann ging ich nach Kanada. Dort durfte ich im Jahr 1976 Judy heiraten. Die Liebe hatte uns zusammengeführt. Dass meine Eltern nicht bei unserer Hochzeit zugegen waren, bedauerte ich sehr. Doch seitdem ich meinen Glauben an Jesus Christus bekannte, sprachen sie nicht mehr mit mir. Elf Jahre lang verweigerten sie jeden Kontakt. Das änderte sich erst, als unsere Kinder geboren wurden. Dafür bin ich Gott dankbar.
Ich habe nie bereut, dass ich mein Vertrauen auf den Herrn Jesus gesetzt und mein Leben in seine Hände gelegt habe. In Ihm habe ich die Antworten auf die wichtigen Fragen des Lebens gefunden. Ewig werde ich Gott dafür danken. Aus www.gute-saat.de
Johannes 1,45.46
Wer war ich wirklich? (2)
William erzählt weiter: Ich erkannte in Jesus einen Rabbi, der die Wahrheit sprach. Er redete in einer Weise, die jeder Jude verstehen konnte, und auf eine Art, die mich erstaunte. Das konnte ich in allen Berichten der Evangelien feststellen.
Nach einigen Wochen erklärte ich, dass ich wirklich davon überzeugt war, dass Jesus der Messias ist. Ich betrachtete mich als einen seiner Jünger. Ich brauchte dazu keine besondere Offenbarung, sondern nur den einfachen Glauben an Ihn und sein Wort. Ich bekam die Gewissheit, dass ich Jesus Christus angehörte, der gestorben und auferstanden war, damit ich ewiges Leben empfangen konnte.
Als ich nach Frankreich zurückkehrte, reagierten meine Eltern ziemlich ungehalten auf meine neuen Überzeugungen. Sie fühlten sich betrogen. Alle Hoffnungen, die sie in mich gesetzt hatten, waren zerschlagen.
Dann ging ich nach Kanada. Dort durfte ich im Jahr 1976 Judy heiraten. Die Liebe hatte uns zusammengeführt. Dass meine Eltern nicht bei unserer Hochzeit zugegen waren, bedauerte ich sehr. Doch seitdem ich meinen Glauben an Jesus Christus bekannte, sprachen sie nicht mehr mit mir. Elf Jahre lang verweigerten sie jeden Kontakt. Das änderte sich erst, als unsere Kinder geboren wurden. Dafür bin ich Gott dankbar.
Ich habe nie bereut, dass ich mein Vertrauen auf den Herrn Jesus gesetzt und mein Leben in seine Hände gelegt habe. In Ihm habe ich die Antworten auf die wichtigen Fragen des Lebens gefunden. Ewig werde ich Gott dafür danken. Aus www.gute-saat.de
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ich will euch retten, dass ihr ein Segen sein sollt. Sacharja 8,13
Ich danke unserm Herrn Christus Jesus, der mich stark gemacht und für treu erachtet hat und in das Amt eingesetzt, mich, der ich früher ein Lästerer und ein Verfolger und ein Frevler war; aber mir ist Barmherzigkeit widerfahren. 1.Timotheus 1,12-13
Ich habe Gottes Barmherzigkeit und sein Erbarmen nicht verdient, und dennoch hat Gott mich angenommen und mir alle Schuld vergeben durch Jesus Christus der mein Erlöser und Herr geworden ist.
https://www.youtube.com/watch?v=W5f-me_ ... dex=8&t=3s
Ich danke unserm Herrn Christus Jesus, der mich stark gemacht und für treu erachtet hat und in das Amt eingesetzt, mich, der ich früher ein Lästerer und ein Verfolger und ein Frevler war; aber mir ist Barmherzigkeit widerfahren. 1.Timotheus 1,12-13
Ich habe Gottes Barmherzigkeit und sein Erbarmen nicht verdient, und dennoch hat Gott mich angenommen und mir alle Schuld vergeben durch Jesus Christus der mein Erlöser und Herr geworden ist.
https://www.youtube.com/watch?v=W5f-me_ ... dex=8&t=3s
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Jesus fragte seine Jünger und sprach:
Wer sagen die Menschen, dass ich, der Sohn des Menschen, sei?
Ihr aber, wer sagt ihr, dass ich sei?
Matthäus 16,13.15
Die zwei Fragen Jesu
Die erste Frage „Wer sagen die Menschen, dass ich, der Sohn des Menschen, sei?“ bereitet den meisten Leuten keine Probleme. Sie ist ja auch nicht direkt persönlich an sie gerichtet.
Die Meinung der Zeitgenossen Jesu Christi über seine Person war durchaus positiv. Man verglich Ihn mit den großen Propheten des Alten Testaments. Das war tatsächlich eine hohe Meinung. Aber - sie war falsch! Noch so gut gemeinte Vergleiche mit herausragenden Menschen liegen daneben. Nicht einmal die größten Persönlichkeiten können mit dem Sohn Gottes auf eine Stufe gestellt werden.
Damit kommen wir zur zweiten Frage: „Ihr aber, wer sagt ihr, dass ich sei?“ - Da standen sie vor ihrem Herrn und Meister, die Männer aus Galiläa, die seine Jünger genannt wurden. Simon Petrus war ein Fischer vom See Genezareth, der alles verlassen hatte, um Jesus nachzufolgen. Er antwortete: „Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.“ Diese Männer hatten Jesus, den Sohn Gottes, wirklich erkannt!
Wir heute sind keine Augenzeugen der Wunder Jesu. Seine Predigten haben wir nicht selbst gehört. Seine liebevolle Zuwendung können wir nicht auf dieselbe Weise erfahren, wie die Menschen damals, denen Er so freundlich geholfen hat. Doch wir haben ausführliche, zuverlässige Aufzeichnungen darüber in der Bibel, in den Evangelien-Berichten. Und der Sohn Gottes lebt, Er offenbart sich jedem, der nach Ihm fragt. So ist es auch uns möglich, Ihn zu erkennen. Und daher gilt auch heute jedem die Frage: „Wer ist Jesus Christus für dich?“ Aus www.gute-saat.de
Wer sagen die Menschen, dass ich, der Sohn des Menschen, sei?
Ihr aber, wer sagt ihr, dass ich sei?
Matthäus 16,13.15
Die zwei Fragen Jesu
Die erste Frage „Wer sagen die Menschen, dass ich, der Sohn des Menschen, sei?“ bereitet den meisten Leuten keine Probleme. Sie ist ja auch nicht direkt persönlich an sie gerichtet.
Die Meinung der Zeitgenossen Jesu Christi über seine Person war durchaus positiv. Man verglich Ihn mit den großen Propheten des Alten Testaments. Das war tatsächlich eine hohe Meinung. Aber - sie war falsch! Noch so gut gemeinte Vergleiche mit herausragenden Menschen liegen daneben. Nicht einmal die größten Persönlichkeiten können mit dem Sohn Gottes auf eine Stufe gestellt werden.
Damit kommen wir zur zweiten Frage: „Ihr aber, wer sagt ihr, dass ich sei?“ - Da standen sie vor ihrem Herrn und Meister, die Männer aus Galiläa, die seine Jünger genannt wurden. Simon Petrus war ein Fischer vom See Genezareth, der alles verlassen hatte, um Jesus nachzufolgen. Er antwortete: „Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes.“ Diese Männer hatten Jesus, den Sohn Gottes, wirklich erkannt!
Wir heute sind keine Augenzeugen der Wunder Jesu. Seine Predigten haben wir nicht selbst gehört. Seine liebevolle Zuwendung können wir nicht auf dieselbe Weise erfahren, wie die Menschen damals, denen Er so freundlich geholfen hat. Doch wir haben ausführliche, zuverlässige Aufzeichnungen darüber in der Bibel, in den Evangelien-Berichten. Und der Sohn Gottes lebt, Er offenbart sich jedem, der nach Ihm fragt. So ist es auch uns möglich, Ihn zu erkennen. Und daher gilt auch heute jedem die Frage: „Wer ist Jesus Christus für dich?“ Aus www.gute-saat.de
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Leider können wir heute nicht zum Gottesdienst. Chur verbietet wegen des Coronavirus alle Veranstaltungen mit über 50 Personen bis zum 15. März. Aber wir können zuhause Gottesdienste über das Internet anschauen wie zum Beispiel unter www.prisma.tv
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
HERR, ich danke dir, dass du mich erhört hast und hast mir geholfen. Psalm 118,21
Jesus sprach zu der Frau: Meine Tochter, dein Glaube hat dich gesund gemacht; geh hin in Frieden und sei gesund von deiner Plage! Markus 5,34
Gott erwartet von mir das wir an ihn glaube, auch wenn ich nicht alles bekomme was ich mir wünsche, aber alles habe was ich brauche um gerettet zu werden vom ewigen Verderben.
https://www.youtube.com/watch?v=X6YE6qf ... ex=36&t=0s
Jesus sprach zu der Frau: Meine Tochter, dein Glaube hat dich gesund gemacht; geh hin in Frieden und sei gesund von deiner Plage! Markus 5,34
Gott erwartet von mir das wir an ihn glaube, auch wenn ich nicht alles bekomme was ich mir wünsche, aber alles habe was ich brauche um gerettet zu werden vom ewigen Verderben.
https://www.youtube.com/watch?v=X6YE6qf ... ex=36&t=0s
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Hätten mein Vater und meine Mutter mich verlassen, so nähme doch der HERR mich auf.
Psalm 27,10
Immer wieder brechen Familien auseinander, weil die Spannungen zu groß geworden sind. Für die Kinder ist das besonders schwer. Und manchmal werden Kinder sogar von beiden Elternteilen verlassen. Das reißt tiefe Wunden in die Herzen. Wo kann man dann einen Halt finden? David, der Dichter dieses Psalms, wusste, wohin er sich wenden konnte: Er fand seine Zuflucht bei Gott. Für ihn war Gott nicht ein weit entferntes Wesen, sondern er hatte eine persönliche innere Beziehung zu Ihm.
Emma ist ein Scheidungskind. Die Eltern haben sich getrennt. Emma steht den Karriereplänen von Vater und Mutter im Weg und wird irgendwohin abgeschoben. Wie gut, dass der Herr Jesus gerade auch für Kinder gestorben ist, um sie zu retten und ihnen eine Hilfe in der Not zu sein!
Lukas hat seine Eltern bei einem schweren Unfall verloren. Urplötzlich steht er allein in der großen Welt. Doch sein Schöpfer liebt ihn und möchte ihn zu sich ziehen. Trotz aller Trauer findet Lukas Trost in Gottes Wort.
Fred ist auf böse Wege geraten. Als er zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt wird, brechen seine Eltern jeden Kontakt zu ihm ab. Einsam sitzt er in seiner Zelle. Dort liegt eine Bibel. Und als er sie liest, schöpft er neue Hoffnung. Er bekennt Gott sein ganzes verpfuschtes Leben und seine Sünden; und er stützt sich im Glauben auf die Zusage, dass Jesus auch für ihn gestorben ist. So findet er Halt für seine einsame Seele. Selbst die Mauern des Gefängnisses können die vertraute Beziehung zu seinem Retter nicht hindern.
Ganz gleich, aus welchem Grund du dich allein gelassen und einsam fühlst: Der Herr Jesus wird dich annehmen, wenn du aufrichtig zu ihm betest. Und dann wirst du wie David sagen können: „Nicht fürchtet sich mein Herz“ (Psalm 27,3). Aus www.gute-saat.de
Psalm 27,10
Immer wieder brechen Familien auseinander, weil die Spannungen zu groß geworden sind. Für die Kinder ist das besonders schwer. Und manchmal werden Kinder sogar von beiden Elternteilen verlassen. Das reißt tiefe Wunden in die Herzen. Wo kann man dann einen Halt finden? David, der Dichter dieses Psalms, wusste, wohin er sich wenden konnte: Er fand seine Zuflucht bei Gott. Für ihn war Gott nicht ein weit entferntes Wesen, sondern er hatte eine persönliche innere Beziehung zu Ihm.
Emma ist ein Scheidungskind. Die Eltern haben sich getrennt. Emma steht den Karriereplänen von Vater und Mutter im Weg und wird irgendwohin abgeschoben. Wie gut, dass der Herr Jesus gerade auch für Kinder gestorben ist, um sie zu retten und ihnen eine Hilfe in der Not zu sein!
Lukas hat seine Eltern bei einem schweren Unfall verloren. Urplötzlich steht er allein in der großen Welt. Doch sein Schöpfer liebt ihn und möchte ihn zu sich ziehen. Trotz aller Trauer findet Lukas Trost in Gottes Wort.
Fred ist auf böse Wege geraten. Als er zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt wird, brechen seine Eltern jeden Kontakt zu ihm ab. Einsam sitzt er in seiner Zelle. Dort liegt eine Bibel. Und als er sie liest, schöpft er neue Hoffnung. Er bekennt Gott sein ganzes verpfuschtes Leben und seine Sünden; und er stützt sich im Glauben auf die Zusage, dass Jesus auch für ihn gestorben ist. So findet er Halt für seine einsame Seele. Selbst die Mauern des Gefängnisses können die vertraute Beziehung zu seinem Retter nicht hindern.
Ganz gleich, aus welchem Grund du dich allein gelassen und einsam fühlst: Der Herr Jesus wird dich annehmen, wenn du aufrichtig zu ihm betest. Und dann wirst du wie David sagen können: „Nicht fürchtet sich mein Herz“ (Psalm 27,3). Aus www.gute-saat.de
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