schweiz wohin?
Moderator: Moderatoren
@Rammstein, ich habe auch nichts anderes erwartet.
Nur halte ich ebenso an meinen Überzeugungen fest.
@Omi... dass die Welt, so wie wir sie kennen, irgendwann mal untergehen wird, steht fest. Spätestens dann, wenn die Lebensdauer unseres Sonnensystems abläuft. Ob das den Menschen überhaupt noch betreffen wird, ist eine andere Frage. Und man kann sich auch fragen, ob es wirklich ein Weltuntergang wäre, wenn der Mensch untergehen würde.
Ich denke nicht. Denn ich glaube, es gäbe andere Lebensformen, die uns "ablösen" könnten.
Nur halte ich ebenso an meinen Überzeugungen fest.
@Omi... dass die Welt, so wie wir sie kennen, irgendwann mal untergehen wird, steht fest. Spätestens dann, wenn die Lebensdauer unseres Sonnensystems abläuft. Ob das den Menschen überhaupt noch betreffen wird, ist eine andere Frage. Und man kann sich auch fragen, ob es wirklich ein Weltuntergang wäre, wenn der Mensch untergehen würde.
Ich denke nicht. Denn ich glaube, es gäbe andere Lebensformen, die uns "ablösen" könnten.
Ein Untergang wäre das wohl nicht, obwohl nicht alle gleich sind, aber wie wir das ja kennen würde es sicherlich überlebende geben wenn nicht der ganze Planet dem Untergang geweiht ist.lessa hat geschrieben:Und man kann sich auch fragen, ob es wirklich ein Weltuntergang wäre, wenn der Mensch untergehen würde.
Ich denke nicht. Denn ich glaube, es gäbe andere Lebensformen, die uns "ablösen" könnten.
Auch eine Eiszeit hätte wieder einmal sein Gutes aber wie es halt so ist ,werden Wir nicht mehr erleben wie es ausgehen könnte.
Aber auch ich bleibe bei meiner Meinung!!
Greez Thimmy
Oder so!was ich da gelesen habe, stimmt zum grössten teil schon.
aber wenn ich nach einem z.b. kambodscha aufenthalt zurück komme, die ch-zeitungen und mich umhöre was so in der zwischenzeit passiert ist, stelle ich eines fest. das ich ein grösseres klagen in der schweiz vorfinde als ich in z.b. in kambodscha vorfand.
weshalb sind wir schweizer immer am "chlöne" ? vielleicht weill wir alles (oder fast alles) haben im gegensatz zu kambodscha und so eine grosse angst habe das noch mehr verlohren geht und ich noch mehr von meiner ch-kultur abgeben muss und noch mehr von meinem lohn verliehre und das noch mehr fahrendejugoraudis meine autostrasse unsicher machen etc.
wenn ihr nochmal so ein gefühl der angst und des nicht verstehen über euch kommt, fahrt irgendwo in ein drittwelt land (die auswahl ist sehr gross) lebt dort und euer schlechte gefühle und ch-sorgen kommen euch auf einmal so banal, unwichtig und vielleicht auch einweig egoistisch vor.
denkt mal nach.
gruss
fidel

aber wenn ich nach einem z.b. kambodscha aufenthalt zurück komme, die ch-zeitungen und mich umhöre was so in der zwischenzeit passiert ist, stelle ich eines fest. das ich ein grösseres klagen in der schweiz vorfinde als ich in z.b. in kambodscha vorfand.
weshalb sind wir schweizer immer am "chlöne" ? vielleicht weill wir alles (oder fast alles) haben im gegensatz zu kambodscha und so eine grosse angst habe das noch mehr verlohren geht und ich noch mehr von meiner ch-kultur abgeben muss und noch mehr von meinem lohn verliehre und das noch mehr fahrendejugoraudis meine autostrasse unsicher machen etc.
wenn ihr nochmal so ein gefühl der angst und des nicht verstehen über euch kommt, fahrt irgendwo in ein drittwelt land (die auswahl ist sehr gross) lebt dort und euer schlechte gefühle und ch-sorgen kommen euch auf einmal so banal, unwichtig und vielleicht auch einweig egoistisch vor.
denkt mal nach.
gruss
fidel
viva la liberta
Fidel, das war bei weitem das Sinnvollste, was ich hier zu diesem Thema gelesen habe... Ich denke, wer nur die Verhältnisse hier kennt, verliert bald einmal die Relationen und sieht nicht, wie es anderswo steht bzw. dass wir eigentlich in einer sehr privilegierten Lage sind. Die bringt allerdings auch die Angst mit sich, dass andere auch in den Genuss dieser Vorzüge kommen möchten und wir unseren Anteil teilen müssten.
Daher wäre es sicher gut, wenn jeder mal eine Weile dort leben würde, wo nicht solche Verhältnisse herrschen wie hier.
Daher wäre es sicher gut, wenn jeder mal eine Weile dort leben würde, wo nicht solche Verhältnisse herrschen wie hier.
das ist doch nicht das thema. es geht darum kriminelle asylbewerber oder ausländer härter zu bestrafen und damit steuergelder zu sparen. wie schon gesagt höre ich jeden tag ein paar anektoten von solchen leuten. habe echt keine lust, dass diese auf meine kosten ein normales leben führen können.lessa hat geschrieben:Die bringt allerdings auch die Angst mit sich, dass andere auch in den Genuss dieser Vorzüge kommen möchten und wir unseren Anteil teilen müssten.
sanus per aquam 
thema
rammstein das Thema gleitet ab, weil die Meinungen von versch. beantwortet wurden und ich denke jede Meinung sollte respektiert werden. Ob für mich recht oder falsch das ist eben der Lebens Lauf und eine andere Meinung aufdrängen bringt nichts, wenn keine Ueberzeugung vorliegt.
Jeder erlebt es auf seine Weise und empfindet es anders, darum wird es bei weiteren Meinungen über dieses Thema ein Fass ohne Boden. So ist es doch auch in unserer Politik bei Abstimmungen e.c.t.

Jeder erlebt es auf seine Weise und empfindet es anders, darum wird es bei weiteren Meinungen über dieses Thema ein Fass ohne Boden. So ist es doch auch in unserer Politik bei Abstimmungen e.c.t.
was mich nicht umbringt macht mich stark.
glücklich ist wer vergisst, was nicht mehr zu aendern ist.
glücklich ist wer vergisst, was nicht mehr zu aendern ist.
Verantwortung abschieben
Liebe Forumsschreiber und Schreiberinnen,
ihr fragt euch warum in der Schweiz kein Fortschritt in den letzten paar Jahren erzielt wird?.
Solange es ein Parteiensystem gibt, das ja bekanntlich von oben nach unten heirachiert ist (also nicht vom Bürger),was ja im krassen Gegensatz zur Demokratie steht. (Schlagworte tönen immer gut, oder Papier nimmt alles an.),wird es wohl oder übel so weitergehen...man ist ja nur für die nächsten vier Jahre und seinen Anteil (Verwaltungen,Wirtschaft) gewählt.
Früher hiess dieser Vorgang Korruption, doch das würde heute nicht so toll ausssehen.
Den solange der Markt nach einem Wettbewerb (Preis- und Nachfragesystem) läuft, der immer mehr spezialisiert wird. Ist es ja "logisch" das eine Maximierung dessen irgendwann zu Ende ist, und was dann ??? -was jetzt immer offensichtlicher wird.(Globalisierung)
Der Staat kann diesem Treiben, nichts entgegensetzen, denn durch Liberalisierung wird alles unterwandert.dem Staate wird so seine Kontrolle
entzogen.Somit ist der Einfluss der Hochfinanz auf allen Ebenen gesichert.
Wenn unser "grosses" wirtschaftliches Vorbild USA, selbst so hohe Eigenschulden hat, warum begreifen wir nicht das wir uns auf etwas völlig falsches verlassen, das nicht unsere Zukunft sichert.
Denn nur schon die Worte"wirtschaftlich" und "sozial", kann man nicht zusammen bringen, da beide eine völlig entgegengesetzte Richtung vertreten.
"Das Geld soll dem Menschen dienen und nicht der Mensch dem Geld !!!"
Es heisst immer der Ausländer sei die Bedrohung, obschon unsere eigenen
Politiker die Gesetze erlassen, und uns jedes Jahr mit ihren Steuern und Versicherungen ,unserer Freiheit berauben und uns über den Tisch ziehen.
Um die Listen zu schönigen, wird einfach alles umgestappelt auf verschiedene Listen (AK,IV,AHV usw.), somit man die Probleme weiterschieben kann und nicht lösen muss!!!!
Darum fordere ich die Bürger auf, wacht endlich auf, bildet eigene
Podiume (keine Parteien), um diesem allem Einhalt zu gebieten.
Die Schweiz hat grundlegende Werte geschaffen, die man vertreten sollte.
Wir müssen wieder für die Menschlichkeit aller Bürger dieser Welt einstehen, den wir leben alle im selben Boot!!!
Kein Mensch ist "dumm", nur wenn man ihn "wirtschaftlich" betrachtet, also gebt Gas, den jeder kann etwas im kleinen dazu beitragen...in dem man anfängt endlich selbst zu denken und zuhandeln.
Man muss über alles diskutieren, denn jede Idee wird heute gebraucht, um aus dieser Welt das zu machen, was sie eigentlich sein sollte !.
ihr fragt euch warum in der Schweiz kein Fortschritt in den letzten paar Jahren erzielt wird?.
Solange es ein Parteiensystem gibt, das ja bekanntlich von oben nach unten heirachiert ist (also nicht vom Bürger),was ja im krassen Gegensatz zur Demokratie steht. (Schlagworte tönen immer gut, oder Papier nimmt alles an.),wird es wohl oder übel so weitergehen...man ist ja nur für die nächsten vier Jahre und seinen Anteil (Verwaltungen,Wirtschaft) gewählt.
Früher hiess dieser Vorgang Korruption, doch das würde heute nicht so toll ausssehen.
Den solange der Markt nach einem Wettbewerb (Preis- und Nachfragesystem) läuft, der immer mehr spezialisiert wird. Ist es ja "logisch" das eine Maximierung dessen irgendwann zu Ende ist, und was dann ??? -was jetzt immer offensichtlicher wird.(Globalisierung)
Der Staat kann diesem Treiben, nichts entgegensetzen, denn durch Liberalisierung wird alles unterwandert.dem Staate wird so seine Kontrolle
entzogen.Somit ist der Einfluss der Hochfinanz auf allen Ebenen gesichert.
Wenn unser "grosses" wirtschaftliches Vorbild USA, selbst so hohe Eigenschulden hat, warum begreifen wir nicht das wir uns auf etwas völlig falsches verlassen, das nicht unsere Zukunft sichert.
Denn nur schon die Worte"wirtschaftlich" und "sozial", kann man nicht zusammen bringen, da beide eine völlig entgegengesetzte Richtung vertreten.
"Das Geld soll dem Menschen dienen und nicht der Mensch dem Geld !!!"
Es heisst immer der Ausländer sei die Bedrohung, obschon unsere eigenen
Politiker die Gesetze erlassen, und uns jedes Jahr mit ihren Steuern und Versicherungen ,unserer Freiheit berauben und uns über den Tisch ziehen.
Um die Listen zu schönigen, wird einfach alles umgestappelt auf verschiedene Listen (AK,IV,AHV usw.), somit man die Probleme weiterschieben kann und nicht lösen muss!!!!
Darum fordere ich die Bürger auf, wacht endlich auf, bildet eigene
Podiume (keine Parteien), um diesem allem Einhalt zu gebieten.
Die Schweiz hat grundlegende Werte geschaffen, die man vertreten sollte.
Wir müssen wieder für die Menschlichkeit aller Bürger dieser Welt einstehen, den wir leben alle im selben Boot!!!
Kein Mensch ist "dumm", nur wenn man ihn "wirtschaftlich" betrachtet, also gebt Gas, den jeder kann etwas im kleinen dazu beitragen...in dem man anfängt endlich selbst zu denken und zuhandeln.
Man muss über alles diskutieren, denn jede Idee wird heute gebraucht, um aus dieser Welt das zu machen, was sie eigentlich sein sollte !.
zu Jamda
Erst möchte ich Dich recht herzlich begrüssen hier drin. Ich bin eine von den Aeltesten in dieser Runde Ich stimme Dir voll zu . Es braucht meinerseits kaum noch Worte, Du hast es so gut ausgelegt. Besser wie ich das könnte.
Aber ich habe mit der heutigen Zeit schon hie und da grosse Zweifel ob wir das noch imstande sind. wir lassen uns von allermöglichen Sachen beeinflussen ohne weiter an die Folgen zu denken.
Nehmen wir uns einmal ein Bsp. bei den Wahlen da fängt es schon an. Derjenige welcher der bessere Redner ist gewinnt an Voten, auch wenn wir immer tiefer schlitteln fällt es dann nicht so aus wie es gewünscht wird nehmen wirs ganz einfach hin. Einen ganz grossen Teil haben wir uns selbst zu verdanken.
Aufwiederlesen und einen schönen Abend wünscht OMI
Aber ich habe mit der heutigen Zeit schon hie und da grosse Zweifel ob wir das noch imstande sind. wir lassen uns von allermöglichen Sachen beeinflussen ohne weiter an die Folgen zu denken.
Nehmen wir uns einmal ein Bsp. bei den Wahlen da fängt es schon an. Derjenige welcher der bessere Redner ist gewinnt an Voten, auch wenn wir immer tiefer schlitteln fällt es dann nicht so aus wie es gewünscht wird nehmen wirs ganz einfach hin. Einen ganz grossen Teil haben wir uns selbst zu verdanken.
Aufwiederlesen und einen schönen Abend wünscht OMI
was mich nicht umbringt macht mich stark.
glücklich ist wer vergisst, was nicht mehr zu aendern ist.
glücklich ist wer vergisst, was nicht mehr zu aendern ist.
Schweiz wohin?
"Geschichte wiederholt sich", heisst es bekanntlich.
Die Gedächnisspanne ist entsprechend auf ein Menschenleben beschränkt resp. wird durch die noch lebenden Bekannten und Verwandten ergänzt.
Es ist noch nicht allzulange her, als wir Schweizer die Wirtschaftflüchtlinge waren - das Armenhaus Europas.
Wir zehren noch immer davon, dass wir eine intakte Infrastruktur nach dem 2. Weltkrieg besassen, was uns die Möglichkeit gab, Wohlstand und damit verbunden auch Bildung und Innovationen zu schaffen.
Wir mögen uns darüber ärgern, dass Wirtschaftsflüchtlinge hier her kommen und etwas vom Kuchen abhaben wollen.
Ich selber hoffe jedoch, dass meine Nachkommen in 100 jahren wohlwollend in China und Indien aufgenommen werden, wenn Sie sich aus Armut aufmachen, die Schweiz zu verlassen.
"Geschichte wiederholt sich", heisst es bekanntlich.
Die Gedächnisspanne ist entsprechend auf ein Menschenleben beschränkt resp. wird durch die noch lebenden Bekannten und Verwandten ergänzt.
Es ist noch nicht allzulange her, als wir Schweizer die Wirtschaftflüchtlinge waren - das Armenhaus Europas.
Wir zehren noch immer davon, dass wir eine intakte Infrastruktur nach dem 2. Weltkrieg besassen, was uns die Möglichkeit gab, Wohlstand und damit verbunden auch Bildung und Innovationen zu schaffen.
Wir mögen uns darüber ärgern, dass Wirtschaftsflüchtlinge hier her kommen und etwas vom Kuchen abhaben wollen.
Ich selber hoffe jedoch, dass meine Nachkommen in 100 jahren wohlwollend in China und Indien aufgenommen werden, wenn Sie sich aus Armut aufmachen, die Schweiz zu verlassen.
Da kann ich dir nur zustimmen mm; manche hier in der Schweiz scheinen schlichtweg zu vergessen, dass es vor gar nicht mal so langer Zeit auch Wirtschaftsflüchtlinge aus der Schweiz gab... zudem gab es immer wieder Völkerwanderungen; nur wird dieser Teil der Geschichte offenbar allzu gerne vergessen.
Ein Land kann nunmal in der heutigen Welt auf Dauer kein Inseldasein führen; es ist auf den Austausch, den Kontakt mit anderen Ländern angewiesen. Was für tragische Folgen ein Abschotten haben kann, zeigt das Beispiel von Nordkorea, zugegebenermassen ein krasses Beispiel, aber dennoch.
Man kann natürlich vieles an der heutigen Gesellschaft verdammen... aber gabs das nicht schon in jeder Zeit?
Dazu ein Zitat:
Schimpft nicht über die Jugend. Schon vor 2000 Jahren wurde über sie geschimpft. Das Römische Reich ist untergegangen. Aber die Jugend lebt!
© Wolfgang J. Reus (*1959), deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker
Quelle : »Zeit-Zeugnisse« (22)
Und schon Aristoteles schrieb:
Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, wenn einmal unsere heutige Jugend die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen.
Aristoteles (384 - 322 v. Chr.), griechischer Philosoph, Schüler Platos, Lehrer Alexanders des Großen von Mazedonien
Ein Land kann nunmal in der heutigen Welt auf Dauer kein Inseldasein führen; es ist auf den Austausch, den Kontakt mit anderen Ländern angewiesen. Was für tragische Folgen ein Abschotten haben kann, zeigt das Beispiel von Nordkorea, zugegebenermassen ein krasses Beispiel, aber dennoch.
Man kann natürlich vieles an der heutigen Gesellschaft verdammen... aber gabs das nicht schon in jeder Zeit?
Dazu ein Zitat:
Schimpft nicht über die Jugend. Schon vor 2000 Jahren wurde über sie geschimpft. Das Römische Reich ist untergegangen. Aber die Jugend lebt!
© Wolfgang J. Reus (*1959), deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker
Quelle : »Zeit-Zeugnisse« (22)
Und schon Aristoteles schrieb:
Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, wenn einmal unsere heutige Jugend die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzusehen.
Aristoteles (384 - 322 v. Chr.), griechischer Philosoph, Schüler Platos, Lehrer Alexanders des Großen von Mazedonien





