Unterschriftensammlung für Hanflegalisierung
Moderator: Moderatoren
was für die legalisierung spricht (nur in der kifferszene ;o):
- demstaat ist es auch nach beinahe einem jahrhundert der prohibitionspolitik nicht gelungen ist, die zahl der drogentoten sowie der damit zusammenhängenden kriminalität (z.B. beschaffungsdelikte) zu senken. selbst immer wieder erhöhte strafen und strengere kontrollen scheinen nicht gegriffen zu haben.
- durch die legalisierung kann man die abgabe über jugendschutzgesetze, steuern (analog zur tabaksteuer) und qualitätsrichtlinien und begrenzungen besser kontrollieren.
- entkriminalisierung von geschätzen millionen konsumenten (und damit verbundene kostenreduzierung bei polizei und justiz). die polizei hat mehr zeit um richtige verbrecher zu jagen als leute wegen ein paar gr hanf zu schikanieren.
- dem organisierten verbechen wir ein grosses Geschäftsfeld zerstört.
- aus medizinischer sicht gibt es keine gründe, cannabisprodukte anders als die volksdrogen tabak und alkohol zu behandeln.
- es ist nicht richtig das natürliche gleichgewicht zu stören. auch hanfpflanzen haben in der natur ihren sinn und platz.
-------------------------------
pflanzliche drogen
Alraune (Mandragora officinarum) -- Atropin, Hyoscyamin, Scopolamin
Ayahuasca (Psychotria viridis & Peganum Harmala oder Banesteriopsis Caapii) -- Harmalin, Harmin
Bilsenkraut (Hyosciamus albus, Hyosciamus niger) -- Atropin, Hyoscyamin, Scopolamin
Engelstrompete (Brugmansia suaveolens, früher Datura) -- Atropin, Hyoscyamin, Scopolamin
Fliegenpilz (Amanita muscaria) -- Muscimol, Muscarin
Hanf (Cannabis sativa L., Cannabis indica) -- delta-9-Tetrahydrocannabinol (d9THC)
Coca (Erythroxylon coca) -- Kokain
Guarana (Paullinia cupana) -- Koffein
Hopfen (Humulus lupulus) -- Lupulin
Iboga (Tabernathe iboga) -- Ibogain
Kaffee (Coffea arabica) -- Koffein
Kakao (Theobroma cacao) -- Theobromin, Koffein
Kahlköpfe (Psilocybe-Arten) -- Psilocin, Psilocybin
Kath (Catha edulis) -- Cathin
Kolanuss (Cola nitida) -- Koffein
Kawa Kawa (Piper methysticum) -- Kavain
Meerträubel (Herba ephedra) -- Ephedrin
Muskatnuss (Myristica fragrans) -- Myristicin, Elemicin, Safrol
Tabak (Nicotiana tabacum) -- Nikotin
Tee (Thea sinensis, Thea assamica) -- Koffein, hier auch Teein genannt
Tollkirsche (Atropa belladonna) -- Atropin
Tollkraut (Scopolia carniolica) -- Atropin, Hyoscyamin, Scopolamin
Peyotekaktus (Lophophora williamsii) -- Meskalin
Schlafmohn (Papaver somniferum) -- Morphin
Stechapfel (Datura stramonium) -- Atropin, Hyoscyamin, Scopolamin
Steppenraute (Peganum harmala) -- Harmalin, Harmin, Harmalol, Tetrahydroharmin
Kubanischer Träuschling (Stropharia cubensis) -- Psilocin, Psilocybin
Wahrsagesalbei (Salvia divinorum) -- Salvinorin
Wermut (Artemisia absinthium L.) -- Thujon
- demstaat ist es auch nach beinahe einem jahrhundert der prohibitionspolitik nicht gelungen ist, die zahl der drogentoten sowie der damit zusammenhängenden kriminalität (z.B. beschaffungsdelikte) zu senken. selbst immer wieder erhöhte strafen und strengere kontrollen scheinen nicht gegriffen zu haben.
- durch die legalisierung kann man die abgabe über jugendschutzgesetze, steuern (analog zur tabaksteuer) und qualitätsrichtlinien und begrenzungen besser kontrollieren.
- entkriminalisierung von geschätzen millionen konsumenten (und damit verbundene kostenreduzierung bei polizei und justiz). die polizei hat mehr zeit um richtige verbrecher zu jagen als leute wegen ein paar gr hanf zu schikanieren.
- dem organisierten verbechen wir ein grosses Geschäftsfeld zerstört.
- aus medizinischer sicht gibt es keine gründe, cannabisprodukte anders als die volksdrogen tabak und alkohol zu behandeln.
- es ist nicht richtig das natürliche gleichgewicht zu stören. auch hanfpflanzen haben in der natur ihren sinn und platz.
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pflanzliche drogen
Alraune (Mandragora officinarum) -- Atropin, Hyoscyamin, Scopolamin
Ayahuasca (Psychotria viridis & Peganum Harmala oder Banesteriopsis Caapii) -- Harmalin, Harmin
Bilsenkraut (Hyosciamus albus, Hyosciamus niger) -- Atropin, Hyoscyamin, Scopolamin
Engelstrompete (Brugmansia suaveolens, früher Datura) -- Atropin, Hyoscyamin, Scopolamin
Fliegenpilz (Amanita muscaria) -- Muscimol, Muscarin
Hanf (Cannabis sativa L., Cannabis indica) -- delta-9-Tetrahydrocannabinol (d9THC)
Coca (Erythroxylon coca) -- Kokain
Guarana (Paullinia cupana) -- Koffein
Hopfen (Humulus lupulus) -- Lupulin
Iboga (Tabernathe iboga) -- Ibogain
Kaffee (Coffea arabica) -- Koffein
Kakao (Theobroma cacao) -- Theobromin, Koffein
Kahlköpfe (Psilocybe-Arten) -- Psilocin, Psilocybin
Kath (Catha edulis) -- Cathin
Kolanuss (Cola nitida) -- Koffein
Kawa Kawa (Piper methysticum) -- Kavain
Meerträubel (Herba ephedra) -- Ephedrin
Muskatnuss (Myristica fragrans) -- Myristicin, Elemicin, Safrol
Tabak (Nicotiana tabacum) -- Nikotin
Tee (Thea sinensis, Thea assamica) -- Koffein, hier auch Teein genannt
Tollkirsche (Atropa belladonna) -- Atropin
Tollkraut (Scopolia carniolica) -- Atropin, Hyoscyamin, Scopolamin
Peyotekaktus (Lophophora williamsii) -- Meskalin
Schlafmohn (Papaver somniferum) -- Morphin
Stechapfel (Datura stramonium) -- Atropin, Hyoscyamin, Scopolamin
Steppenraute (Peganum harmala) -- Harmalin, Harmin, Harmalol, Tetrahydroharmin
Kubanischer Träuschling (Stropharia cubensis) -- Psilocin, Psilocybin
Wahrsagesalbei (Salvia divinorum) -- Salvinorin
Wermut (Artemisia absinthium L.) -- Thujon
also, ich bin für die legalisierung. denn: die welche kiffen wollen, machens eh. ich weiss, dass bekiffte schüler unbrauchbar sind. sprich: wer sich über das wochenende zugekifft hat, dem sieht man das am montag von weitem an (hatte letztes jahr immer am montag unterricht, kann das also beurteilen *g*). logisch, find ich das sch... noch völlig zugedröhnt hocken die da und warten die zeit ab.
bloss: welche, die sich übers wochenende zugesoffen haben sind keinen deut besser. mit dem unterschied, dass denen auch noch kotzeelend ist und sie nichts essen mögen.
nächster punkt: bei den mir bekannten kiffern saufen vielleicht die hälfte davon auch noch bier oder härteres. der rest mag alk nicht mal!
meine meinung: hätte ich einen teenager zu hause, mir wärs zehnmal lieber, der würd im garten seine eigenen hanfpflänzchen betreuen und hin und wieder am wochenende eins kiffen, als sich mit alk volllaufen zu lassen.
allerdings wärs mir dann schon lieber, das ganze wäre legalisiert. ich bin überzeugt, dass bei einer legalisierung nicht mehr kiffer "aus dem boden schiessen" werden.
bloss: welche, die sich übers wochenende zugesoffen haben sind keinen deut besser. mit dem unterschied, dass denen auch noch kotzeelend ist und sie nichts essen mögen.
nächster punkt: bei den mir bekannten kiffern saufen vielleicht die hälfte davon auch noch bier oder härteres. der rest mag alk nicht mal!
meine meinung: hätte ich einen teenager zu hause, mir wärs zehnmal lieber, der würd im garten seine eigenen hanfpflänzchen betreuen und hin und wieder am wochenende eins kiffen, als sich mit alk volllaufen zu lassen.
allerdings wärs mir dann schon lieber, das ganze wäre legalisiert. ich bin überzeugt, dass bei einer legalisierung nicht mehr kiffer "aus dem boden schiessen" werden.
*underdähuubä*
dass ihr noch dafür seit, kann ich echt nicht verstehen. die wie gesagt, was kommt als nächstes?
«Kokain gilt als Fun-Droge»
Die Umfrage «Pillen, Pulver, Party» wurde vom 26. Juli bis zum 1. August auf 20min.ch durchgeführt. In dieser Zeit gingen insgesamt 3037 elektronische Fragebogen ein. Zur Aussagekraft der Umfrage meint der Zürcher Medienwissenschaftler Frank Hänecke: «Obwohl die Erhebung nicht streng nach den Kriterien einer wissenschaftlichen Studie angelegt wurde, hat sie aufgrund der klaren Zielgruppe und der hohen Beteiligung einen durchaus repräsentativen Charakter.»
Herr Rehm, ein Viertel der Street-Parade-Besucher konsumiert laut unserer Umfrage Drogen. Ist das für Sie als Drogenexperten alarmierend?
Jürgen Rehm: Die Street Parade als singuläres Ereignis hat keinen entscheidenden Einfluss auf das Drogenproblem. Angenommen, Sie verbieten die Parade, würden die Leute einfach am nächsten Wochenende in einem Club Drogen konsumieren.
Raver, die sich einmal pro Jahr an der Street Parade mittels Drogen ausklinken, sind also ein Mythos?
Jürgen Rehm: Ja, die meisten Personen, die an der Parade Drogen konsumieren, tun dies auch unter dem Jahr.
Wie erklären Sie sich die Popularität von Partydrogen?
Jürgen Rehm: Der Hauptgrund ist die hohe Verfügbarkeit von Drogen. Als Partygänger läuft man viel schneller an illegale Substanzen ran und manch einer probiert dann halt mal einfach. Über die letzten fünf Jahre hat zudem ein Umdenken stattgefunden: Die Leute unterscheiden zwischen den «guten» Partydrogen und den «bösen» harten Drogen, wie etwa Heroin. Das Konsumieren von Partydrogen ist heutzutage sozial akzeptiert, gilt sogar als in.
Gilt dies auch für Kokain?
Jürgen Rehm: Ja. Kokain hat sich im Bewusstsein der Leute von einer harten zu einer Fun-Droge entwickelt und geniesst ein viel positiveres Image als noch vor einigen Jahren.
250 000 Raver auf Koks, Cannabis, Ecstasy & Co
Die Street Parade eine Drogenfasnacht? Gut möglich: Ein Viertel der Raver will morgen an der Techno-Supersause Partydrogen konsumieren, weitere 17 Prozent spielen mit dem Gedanken. Zu diesem Resultat kam eine im Webcenter durchgeführte Umfrage.
Die Umfrage «Pillen, Pulver, Party» wurde vom 26. Juli bis zum 1. August auf http://www.20min.ch durchgeführt. In dieser Zeit gingen insgesamt 3037 elektronische Fragebogen ein. Zur Aussagekraft der Umfrage meint der Zürcher Medienwissenschaftler Frank Hänecke: «Obwohl die Erhebung nicht streng nach den Kriterien einer wissenschaftlichen Studie angelegt wurde, hat sie aufgrund der klaren Zielgruppe und der hohen Beteiligung einen durchaus repräsentativen Charakter.»
Was sich an regulären Wochenenden in den Clubs abspielt, wird morgen auf die Strasse getragen: Die volle Dröhnung in jeder Beziehung. 25 Prozent der Raver beabsichtigten an der Street Parade eine als Partydroge bekannte Substanz zu konsumieren. Nur etwas mehr als die Hälfte will nüchtern bleiben. Der Rest ist noch unschlüssig. Trifft die erwartete Million Raver in Zürich ein, so werden also mindestens 250 000 davon «verstrahlt» sein.
Das Partyvolk insgesamt hat eine erhöhte Drogen-Affinität: Rund die Hälfte der Umfrage-Teilnehmer gibt an, an Partys Drogen zu konsumieren. Unter den häufigen Partygängern (einmal im Monat oder mehr) zwischen 26 und 35 Jahren steigt der Anteil sogar auf rund zwei Drittel. Ausserdem verkehrt die Hälfte aller Umfrage-Teilnehmer in einem Bekanntenkreis, in dem Partydrogen konsumiert werden. 14 Prozent haben fast ausschliesslich Konsumenten als Freunde.
Hanfdampf auf allen Partys
Laut einer Untersuchung des Bundes kifften 2002 28 Prozent der unter 40-Jährigen. In unserer Umfrage gaben rund 50 Prozent der Teilnehmer an, schon Cannabis konsumiert zu haben. Unter denjenigen, die an Partys Drogen konsumieren, liegt der Anteil der Kiffer bei 97 Prozent, in der Altersgruppe der 26- bis 35-Jährigen bei 99 Prozent. Und unter den häufigen Partygängerinnen im selben Alterssegment befand sich keine einzige, die nicht schon mal gekifft hat.
Ecstasy: Das Party-Original
Rund ein Drittel aller Umfrage-Teilnehmer hat nach eigenen Angaben schon mal Ecstasy eingeworfen. Unter denjenigen, die Partys mit Drogen aufpeppen, wächst der Prozentsatz der E-Konsumenten auf rund 60. In derselben Gruppe steigt bei den 26- bis 35-Jährigen der Anteil nochmals deutlich an: Bei den Männern sinds 74, bei den Frauen 80 Prozent. Im Vergleich zu den häufigen Partygängern ist im Fall von Ecstasy kein signifikanter Unterschied feststellbar.
Koks: Frauen eine Nase voraus
Im Bezug auf die Grundgesamtheit geben rund 30 Prozent an, schon mal Pulver die Nase hochgezogen zu haben. Bei der jüngeren Altersgruppe (16 bis 25 Jahre) liegt der Anteil bei 23 Prozent, in der Gruppe der älteren und häufigen Partygänger bei zirka 45 Prozent. Gross scheint die Beliebtheit von Kokain bei den häufigen Partygängerinnen, die Drogen konsumieren: Hier liegt der Prozentsatz bei 79 Prozent, damit schlagen sie die Männer um zehn Punkte.
Gemixt werden nicht nur Tracks
Drogenexperten warnen immer wieder davor, verschiedene Drogen zu mischen. Grund: Die Langzeitwirkungen solcher Cocktails sind unabsehbar. Trotzdem erfreut sich der Mischkonsum in den Clubs grosser Beliebtheit: 57% der häufigen Partygänger haben schon einmal Drogen gemixt. Die beliebteste Drogen-Kombination bei den Männern ist Ecstasy/Cannabis (17,7%) bei den Frauen ist es Ecstasy/Speed (21,6%).
«Kokain gilt als Fun-Droge»
Die Umfrage «Pillen, Pulver, Party» wurde vom 26. Juli bis zum 1. August auf 20min.ch durchgeführt. In dieser Zeit gingen insgesamt 3037 elektronische Fragebogen ein. Zur Aussagekraft der Umfrage meint der Zürcher Medienwissenschaftler Frank Hänecke: «Obwohl die Erhebung nicht streng nach den Kriterien einer wissenschaftlichen Studie angelegt wurde, hat sie aufgrund der klaren Zielgruppe und der hohen Beteiligung einen durchaus repräsentativen Charakter.»
Herr Rehm, ein Viertel der Street-Parade-Besucher konsumiert laut unserer Umfrage Drogen. Ist das für Sie als Drogenexperten alarmierend?
Jürgen Rehm: Die Street Parade als singuläres Ereignis hat keinen entscheidenden Einfluss auf das Drogenproblem. Angenommen, Sie verbieten die Parade, würden die Leute einfach am nächsten Wochenende in einem Club Drogen konsumieren.
Raver, die sich einmal pro Jahr an der Street Parade mittels Drogen ausklinken, sind also ein Mythos?
Jürgen Rehm: Ja, die meisten Personen, die an der Parade Drogen konsumieren, tun dies auch unter dem Jahr.
Wie erklären Sie sich die Popularität von Partydrogen?
Jürgen Rehm: Der Hauptgrund ist die hohe Verfügbarkeit von Drogen. Als Partygänger läuft man viel schneller an illegale Substanzen ran und manch einer probiert dann halt mal einfach. Über die letzten fünf Jahre hat zudem ein Umdenken stattgefunden: Die Leute unterscheiden zwischen den «guten» Partydrogen und den «bösen» harten Drogen, wie etwa Heroin. Das Konsumieren von Partydrogen ist heutzutage sozial akzeptiert, gilt sogar als in.
Gilt dies auch für Kokain?
Jürgen Rehm: Ja. Kokain hat sich im Bewusstsein der Leute von einer harten zu einer Fun-Droge entwickelt und geniesst ein viel positiveres Image als noch vor einigen Jahren.
250 000 Raver auf Koks, Cannabis, Ecstasy & Co
Die Street Parade eine Drogenfasnacht? Gut möglich: Ein Viertel der Raver will morgen an der Techno-Supersause Partydrogen konsumieren, weitere 17 Prozent spielen mit dem Gedanken. Zu diesem Resultat kam eine im Webcenter durchgeführte Umfrage.
Die Umfrage «Pillen, Pulver, Party» wurde vom 26. Juli bis zum 1. August auf http://www.20min.ch durchgeführt. In dieser Zeit gingen insgesamt 3037 elektronische Fragebogen ein. Zur Aussagekraft der Umfrage meint der Zürcher Medienwissenschaftler Frank Hänecke: «Obwohl die Erhebung nicht streng nach den Kriterien einer wissenschaftlichen Studie angelegt wurde, hat sie aufgrund der klaren Zielgruppe und der hohen Beteiligung einen durchaus repräsentativen Charakter.»
Was sich an regulären Wochenenden in den Clubs abspielt, wird morgen auf die Strasse getragen: Die volle Dröhnung in jeder Beziehung. 25 Prozent der Raver beabsichtigten an der Street Parade eine als Partydroge bekannte Substanz zu konsumieren. Nur etwas mehr als die Hälfte will nüchtern bleiben. Der Rest ist noch unschlüssig. Trifft die erwartete Million Raver in Zürich ein, so werden also mindestens 250 000 davon «verstrahlt» sein.
Das Partyvolk insgesamt hat eine erhöhte Drogen-Affinität: Rund die Hälfte der Umfrage-Teilnehmer gibt an, an Partys Drogen zu konsumieren. Unter den häufigen Partygängern (einmal im Monat oder mehr) zwischen 26 und 35 Jahren steigt der Anteil sogar auf rund zwei Drittel. Ausserdem verkehrt die Hälfte aller Umfrage-Teilnehmer in einem Bekanntenkreis, in dem Partydrogen konsumiert werden. 14 Prozent haben fast ausschliesslich Konsumenten als Freunde.
Hanfdampf auf allen Partys
Laut einer Untersuchung des Bundes kifften 2002 28 Prozent der unter 40-Jährigen. In unserer Umfrage gaben rund 50 Prozent der Teilnehmer an, schon Cannabis konsumiert zu haben. Unter denjenigen, die an Partys Drogen konsumieren, liegt der Anteil der Kiffer bei 97 Prozent, in der Altersgruppe der 26- bis 35-Jährigen bei 99 Prozent. Und unter den häufigen Partygängerinnen im selben Alterssegment befand sich keine einzige, die nicht schon mal gekifft hat.
Ecstasy: Das Party-Original
Rund ein Drittel aller Umfrage-Teilnehmer hat nach eigenen Angaben schon mal Ecstasy eingeworfen. Unter denjenigen, die Partys mit Drogen aufpeppen, wächst der Prozentsatz der E-Konsumenten auf rund 60. In derselben Gruppe steigt bei den 26- bis 35-Jährigen der Anteil nochmals deutlich an: Bei den Männern sinds 74, bei den Frauen 80 Prozent. Im Vergleich zu den häufigen Partygängern ist im Fall von Ecstasy kein signifikanter Unterschied feststellbar.
Koks: Frauen eine Nase voraus
Im Bezug auf die Grundgesamtheit geben rund 30 Prozent an, schon mal Pulver die Nase hochgezogen zu haben. Bei der jüngeren Altersgruppe (16 bis 25 Jahre) liegt der Anteil bei 23 Prozent, in der Gruppe der älteren und häufigen Partygänger bei zirka 45 Prozent. Gross scheint die Beliebtheit von Kokain bei den häufigen Partygängerinnen, die Drogen konsumieren: Hier liegt der Prozentsatz bei 79 Prozent, damit schlagen sie die Männer um zehn Punkte.
Gemixt werden nicht nur Tracks
Drogenexperten warnen immer wieder davor, verschiedene Drogen zu mischen. Grund: Die Langzeitwirkungen solcher Cocktails sind unabsehbar. Trotzdem erfreut sich der Mischkonsum in den Clubs grosser Beliebtheit: 57% der häufigen Partygänger haben schon einmal Drogen gemixt. Die beliebteste Drogen-Kombination bei den Männern ist Ecstasy/Cannabis (17,7%) bei den Frauen ist es Ecstasy/Speed (21,6%).
sanus per aquam 
also ich bin mir echt noch unschlüssig! ich sehe viele vor- und nachteile bei einer legalisierung.
in der medizin z.bsp. wäre es sicher sinnvoll, wenn einige patienten von hanf-produkten profitieren könnten, es beruhigt und hilft z.bsp zu entspannen (z.bsp. multiple sklerose oder so). und auch für allerlei produkte könnte man hanf gut gebrauchen, ebenfalls würde es der landwirtschaft sicher helfen, auch den bauern wieder neuen schwung zu bringen, wenn sie diese anpflanzen und verkaufen können.
aber ich habe einfach auch angst davor, dass man dann nirgends mehr sicher ist vor kiffer, d.h. dass dann an jedem ort gekifft wird. mich nerven ja schon die raucher, wenn die im restaurant die zigarette anzünden, wenn ich am nebentisch eigentlich gemütlich essen wollte - und ich habe natürlich immer das pech, dass der rauch direkt mich ansteuert (husthust). und dieser süssliche hanfgeruch, der stört mich auch.
ich weiss nicht, was das bringen soll, diese alterslimite 18 oder so. es bringt ja schon wenig beim rauchen und alkohl, da sieht man 10, 12 jährige, die schon voll routinier sind in dieser beziehung, und das finde ich erschreckend.
viele leute sagen, sie kiffen nur einfach so zur entspannung.... ja, habt ihr denn so stress in eurem leben, dass ihr zu einem suchtmittel/droge greifen müsst? sollte man da im leben nicht etwas ändern, wenn dies nötig ist?
und wegen autofahren und kiffen. mein mann war vor einigen wochen an einer fortbildung in bern über dieses thema (fahrlehrer) und hat ganz interessante unterlagen, dvd mitgebracht. ich glaube, das sollte ja allen klar sein, dass man nach dem kiffen nicht auto fahren sollte! und das sollte nicht einfach eine entscheidung für sich alleine sein, denn bei einem verkehrsunfall zieht man sehr viele unschuldige mitrein! man sollte auch an seine mitmenschen denken bei dieser entscheidung! selbstverständlich auch beim alkoholtrinken - und von der kombination von kiffen und alkohol ganz zu schweigen!
legalisierung ja oder nein!
ich glaube, man kann es gar nicht mehr verhindern! wer kiffen will, der tut es, egal ob verboten oder nicht, sogar in aller öffentlichkeit! für die jugendlichen wird es sicher in der anfangszeit dann voll in sein das kiffen und jeder wird dann überall kiffen, da es ja dann nicht mehr verboten ist und man es leichter erhält (ich kenne viele jugendliche, die von aarau nach olten fahren, da in solothurn das gesetz legerer ist bezüglich hanf). aber diese phase wird vorbeigehen, das kiffen wird "normal" werden, der reiz geht vorbei, und die anzahl der kiffer wird sich wieder so einbändeln, wie jetzt der stand ist.
deswegen sage ich eher ja! aber hoffe, dass dann nicht in allen restaurant kiffen erlaubt sein wird! ich will mich nicht einschränken müssen, ich rauche keine droge!
in der medizin z.bsp. wäre es sicher sinnvoll, wenn einige patienten von hanf-produkten profitieren könnten, es beruhigt und hilft z.bsp zu entspannen (z.bsp. multiple sklerose oder so). und auch für allerlei produkte könnte man hanf gut gebrauchen, ebenfalls würde es der landwirtschaft sicher helfen, auch den bauern wieder neuen schwung zu bringen, wenn sie diese anpflanzen und verkaufen können.
aber ich habe einfach auch angst davor, dass man dann nirgends mehr sicher ist vor kiffer, d.h. dass dann an jedem ort gekifft wird. mich nerven ja schon die raucher, wenn die im restaurant die zigarette anzünden, wenn ich am nebentisch eigentlich gemütlich essen wollte - und ich habe natürlich immer das pech, dass der rauch direkt mich ansteuert (husthust). und dieser süssliche hanfgeruch, der stört mich auch.
ich weiss nicht, was das bringen soll, diese alterslimite 18 oder so. es bringt ja schon wenig beim rauchen und alkohl, da sieht man 10, 12 jährige, die schon voll routinier sind in dieser beziehung, und das finde ich erschreckend.
viele leute sagen, sie kiffen nur einfach so zur entspannung.... ja, habt ihr denn so stress in eurem leben, dass ihr zu einem suchtmittel/droge greifen müsst? sollte man da im leben nicht etwas ändern, wenn dies nötig ist?
und wegen autofahren und kiffen. mein mann war vor einigen wochen an einer fortbildung in bern über dieses thema (fahrlehrer) und hat ganz interessante unterlagen, dvd mitgebracht. ich glaube, das sollte ja allen klar sein, dass man nach dem kiffen nicht auto fahren sollte! und das sollte nicht einfach eine entscheidung für sich alleine sein, denn bei einem verkehrsunfall zieht man sehr viele unschuldige mitrein! man sollte auch an seine mitmenschen denken bei dieser entscheidung! selbstverständlich auch beim alkoholtrinken - und von der kombination von kiffen und alkohol ganz zu schweigen!
legalisierung ja oder nein!
ich glaube, man kann es gar nicht mehr verhindern! wer kiffen will, der tut es, egal ob verboten oder nicht, sogar in aller öffentlichkeit! für die jugendlichen wird es sicher in der anfangszeit dann voll in sein das kiffen und jeder wird dann überall kiffen, da es ja dann nicht mehr verboten ist und man es leichter erhält (ich kenne viele jugendliche, die von aarau nach olten fahren, da in solothurn das gesetz legerer ist bezüglich hanf). aber diese phase wird vorbeigehen, das kiffen wird "normal" werden, der reiz geht vorbei, und die anzahl der kiffer wird sich wieder so einbändeln, wie jetzt der stand ist.
deswegen sage ich eher ja! aber hoffe, dass dann nicht in allen restaurant kiffen erlaubt sein wird! ich will mich nicht einschränken müssen, ich rauche keine droge!
das ist schon klar, dass alkohol am steuer verboten ist - und man sieht ja eben, was diese verbote bringen! deswegen bezweifle ich eben, dass diese gesetze beim kiffen etwas bringen!
aber ich appeliere vor allem an den gesunden menschenverstand und hoffe, dass jeder weiss, dass kiffen und autofahren eine ganz schlechte kombination ist und niemand im strassenverkehr gefährdet. verbote bringen ja sowieso nichts.... man kann nie alle erwischen.
deswegen - abwarten und tee trinken, mal schauen, wie sich das ganze entwickelt!
aber ich appeliere vor allem an den gesunden menschenverstand und hoffe, dass jeder weiss, dass kiffen und autofahren eine ganz schlechte kombination ist und niemand im strassenverkehr gefährdet. verbote bringen ja sowieso nichts.... man kann nie alle erwischen.
deswegen - abwarten und tee trinken, mal schauen, wie sich das ganze entwickelt!



