O Gott, sei mir, dem Sünder, gnädig! Lukas 18,13
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Mit der Bekehrung ist eine totale Kehrtwende zu Gott gemeint. Dieser Schritt beinhaltet auch das Einsehen der eigenen Schuld vor Gott und das Annehmen seiner Gnade zur Errettung. Doch damit tun sich die meisten schwer.
Vielen Menschen fällt es nicht leicht, ihr altes Leben aufzugeben und mit Gott einen Neuanfang zu machen. Sie fürchten sich vor dem, was die Angehörigen, die Freunde und die Nachbarn dazu sagen. Doch der Gedanke, dass der bisherige Weg in der Hölle endet, ist weitaus schrecklicher.
Es ist auch nicht einfach, sich vor Gott als schuldig und verloren zu bekennen. Manche vergleichen sich mit anderen und denken: So schlimm habe ich nun auch wieder nicht gelebt! Wenn sie ihr Verhalten jedoch am göttlichen Massstab messen, werden sie sich ihrer Schuld bewusst.
Am meisten Mühe macht es, Gottes Gnade anzunehmen. Viele denken, sie könnten das begangene Unrecht mit guten Taten aufwiegen. Sie wollen Gott lieber etwas bringen, anstatt Bittsteller zu sein. Wer aber seine Verlorenheit einsieht, ist sich klar, dass er Gott nichts bieten kann.
Fällt es dir auch schwer, zu Gott umzukehren, Ihm deine Schuld zu bekennen und seine Gnade in Anspruch zu nehmen? Dann denk daran, dass Gott aus Liebe zu dir seinen Sohn Jesus Christus in den Tod gegeben hat. Seine Liebe macht es dir leichter, vor Ihm niederzuknien und Ihn zu bitten: «O Gott, sei mir, dem Sünder, gnädig!»
Gedanken zu den Tageslosungen
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.