Gedanken zu den Tageslosungen
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ermutigung
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Hole mich aus dieser Höhle heraus! Dann will ich deinen Namen preisen und dir vor allen danken, die zu dir gehören. Denn du hast mir Gutes getan. Psalm 142,8
Aber die Gemeinde in Jerusalem hörte nicht auf, für den Gefangenen zu beten. Apostelgeschichte 12,5
Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du die Gebete von deinen Jüngern, die dich angenommen haben als ihren Erlöser und Herrn und dir alleine nachfolgen, erhörst wenn es in deinem Willen ist, was allen zum Besten dient.
https://www.youtube.com/watch?v=i7jufUeB3Z4
Aber die Gemeinde in Jerusalem hörte nicht auf, für den Gefangenen zu beten. Apostelgeschichte 12,5
Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du die Gebete von deinen Jüngern, die dich angenommen haben als ihren Erlöser und Herrn und dir alleine nachfolgen, erhörst wenn es in deinem Willen ist, was allen zum Besten dient.
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Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Als wir aber nach Rom kamen, wurde dem Paulus erlaubt, mit dem Soldaten, der ihn bewachte, für sich zu bleiben. ... Er aber blieb zwei ganze Jahre in seiner eigenen Mietwohnung und nahm alle auf, die zu ihm kamen. Apostelgeschichte 28,16.30
Mehr unter www.lebenistmehr.de
Ziel erreicht. Was wird die letzte Station Ihres Lebens sein? Für Paulus war es augenscheinlich Rom, die »ewige Stadt«. Aber auch wenn diese Stadt schon Hunderte von Jahren vor ihm und auch viele Jahre nach ihm die Weltgeschichte mitbestimmte, so war es doch noch nicht die letzte Station seiner Lebensreise. Diese war auch nicht auf der Erde, sondern im Himmel. Schon den Christen in Philippi hatte Paulus einige Zeit zuvor geschrieben: »Wir haben unser Bürgerrecht im Himmel. Von dort her erwarten wir auch unseren Retter und Herrn Jesus Christus« (Philipper 3,20).
Sein Blick war also auf seinen Retter Jesus Christus gerichtet, denn er wusste, dass allein von ihm seine Zukunft abhing. Was immer ihm auf Erden widerfuhr, es konnte seine herrliche Zukunft bei seinem himmlischen Herrn, dem er sein ganzes Leben lang gedient hatte, nicht abwenden oder verhindern. Er wusste: Seine ganze Hoffnung, die er auf ihn gesetzt hatte, würde nicht enttäuscht, sondern erfüllt werden. Sein Lebenslauf war mit seiner letzten irdischen Station - Rom - noch nicht zu Ende. Das Beste kam noch. Der in Rom zu erwartende Tod als Märtyrer war nur der Durchgang zur ewigen Herrlichkeit bei Gott.
Wie blicken Sie auf Ihr Leben zurück? Vielleicht haben Sie bereits das meiste davon schon hinter sich. Oder es liegt noch viel davon vor Ihnen. Egal - jetzt ist der Zeitpunkt, sich darüber Gedanken zu machen, was für Sie nach dem Tod sein wird. Ist Jesus Christus auch für Sie derjenige, der Sie ewig festhält, weil Sie sich im Hier und Jetzt für ihn entschieden und sich mit ihm im Glauben verbunden haben? Falls nicht, die Chance dazu besteht heute. Sie besteht jetzt. Nutzen Sie sie! Denn auch für Sie starb Jesus Christus, um Sie zu sich in sein himmlisches Reich hinein zu retten.
Ist Ihnen bewusst, dass die letzte Station auf der Erde auch für Sie nicht die letzte ist?a
Erst wenn man erledigt hat, was noch offensteht, kann man in Ruhe und Frieden seinem Ende ins Auge sehen.
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Ziel erreicht. Was wird die letzte Station Ihres Lebens sein? Für Paulus war es augenscheinlich Rom, die »ewige Stadt«. Aber auch wenn diese Stadt schon Hunderte von Jahren vor ihm und auch viele Jahre nach ihm die Weltgeschichte mitbestimmte, so war es doch noch nicht die letzte Station seiner Lebensreise. Diese war auch nicht auf der Erde, sondern im Himmel. Schon den Christen in Philippi hatte Paulus einige Zeit zuvor geschrieben: »Wir haben unser Bürgerrecht im Himmel. Von dort her erwarten wir auch unseren Retter und Herrn Jesus Christus« (Philipper 3,20).
Sein Blick war also auf seinen Retter Jesus Christus gerichtet, denn er wusste, dass allein von ihm seine Zukunft abhing. Was immer ihm auf Erden widerfuhr, es konnte seine herrliche Zukunft bei seinem himmlischen Herrn, dem er sein ganzes Leben lang gedient hatte, nicht abwenden oder verhindern. Er wusste: Seine ganze Hoffnung, die er auf ihn gesetzt hatte, würde nicht enttäuscht, sondern erfüllt werden. Sein Lebenslauf war mit seiner letzten irdischen Station - Rom - noch nicht zu Ende. Das Beste kam noch. Der in Rom zu erwartende Tod als Märtyrer war nur der Durchgang zur ewigen Herrlichkeit bei Gott.
Wie blicken Sie auf Ihr Leben zurück? Vielleicht haben Sie bereits das meiste davon schon hinter sich. Oder es liegt noch viel davon vor Ihnen. Egal - jetzt ist der Zeitpunkt, sich darüber Gedanken zu machen, was für Sie nach dem Tod sein wird. Ist Jesus Christus auch für Sie derjenige, der Sie ewig festhält, weil Sie sich im Hier und Jetzt für ihn entschieden und sich mit ihm im Glauben verbunden haben? Falls nicht, die Chance dazu besteht heute. Sie besteht jetzt. Nutzen Sie sie! Denn auch für Sie starb Jesus Christus, um Sie zu sich in sein himmlisches Reich hinein zu retten.
Ist Ihnen bewusst, dass die letzte Station auf der Erde auch für Sie nicht die letzte ist?a
Erst wenn man erledigt hat, was noch offensteht, kann man in Ruhe und Frieden seinem Ende ins Auge sehen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ihr sollt einer mit dem andern reden: »Was hat der HERR geantwortet?«, und: »Was hat der HERR gesagt?« Jeremia 23,35
Petrus dachte an das Wort, das Jesus gesagt hatte: Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und er ging hinaus und weinte bitterlich. Matthäus 26,75
Lieber Herr Jesus Christus, alles Unrecht und alle Sünden die ich begangen haben tun mir sehr leid. Vielen Dank dass du mir alle Schuld vergeben hast und nie mehr an meine Sünden denken willst.
https://www.youtube.com/watch?v=3fXpKBf ... rt_radio=1
Petrus dachte an das Wort, das Jesus gesagt hatte: Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und er ging hinaus und weinte bitterlich. Matthäus 26,75
Lieber Herr Jesus Christus, alles Unrecht und alle Sünden die ich begangen haben tun mir sehr leid. Vielen Dank dass du mir alle Schuld vergeben hast und nie mehr an meine Sünden denken willst.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Jeder, der irgend den Namen des Herrn anruft, wird errettet werden. Römer 10,13
Mehr unter https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-09-19
Sind Sie errettet?
Das ist die wichtigste Frage im Leben. Von der Antwort, die Sie darauf geben, hängt es ab, ob Sie einmal zu Gott in den Himmel kommen werden.
Es geht nicht um die Frage: Sind Sie Mitglied einer Kirche oder einer Gemeinde? Die Zugehörigkeit zu einer christlichen Gruppierung ordnet Ihre Beziehung zu Gott nicht und verschafft Ihnen keinen Platz im Himmel.
Die Frage lautet auch nicht: Wie gut sind Sie? Ein anständiges Leben genügt nicht, um vor Gott zu bestehen. Mit Wohltätigkeit oder Rechtschaffenheit können Sie das begangene Unrecht gegenüber Gott und den Menschen nicht ungeschehen machen.
Darum die Frage: Sind Sie errettet? Oder anders ausgedrückt: Haben Sie für Ihre Schuld vor Gott eine Lösung, die Er anerkennt? Haben Sie sein Angebot zur Rettung vor dem Strafgericht im Glauben angenommen?
Gott will nicht, dass Sie ewig verloren gehen, denn Er liebt Sie. Darum hat Er einen Ausweg geschaffen, damit Sie dem Gericht entgehen können. Er hat seinen eigenen Sohn für Sie in den Tod gegeben. Jesus Christus ist am Kreuz gestorben, um Ihre Schuld vor Gott zu tilgen.
Nun dürfen Sie im Glauben ganz persönlich in Anspruch nehmen: Jesus Christus hat die Strafe, die ich für meine Sünden verdient habe, auf sich genommen. Er ist an meiner Stelle gestorben, damit Gott mir ewiges Leben schenken kann. Wenn Sie so Ihr Vertrauen auf den Herrn Jesus setzen, sind Sie errettet.
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Sind Sie errettet?
Das ist die wichtigste Frage im Leben. Von der Antwort, die Sie darauf geben, hängt es ab, ob Sie einmal zu Gott in den Himmel kommen werden.
Es geht nicht um die Frage: Sind Sie Mitglied einer Kirche oder einer Gemeinde? Die Zugehörigkeit zu einer christlichen Gruppierung ordnet Ihre Beziehung zu Gott nicht und verschafft Ihnen keinen Platz im Himmel.
Die Frage lautet auch nicht: Wie gut sind Sie? Ein anständiges Leben genügt nicht, um vor Gott zu bestehen. Mit Wohltätigkeit oder Rechtschaffenheit können Sie das begangene Unrecht gegenüber Gott und den Menschen nicht ungeschehen machen.
Darum die Frage: Sind Sie errettet? Oder anders ausgedrückt: Haben Sie für Ihre Schuld vor Gott eine Lösung, die Er anerkennt? Haben Sie sein Angebot zur Rettung vor dem Strafgericht im Glauben angenommen?
Gott will nicht, dass Sie ewig verloren gehen, denn Er liebt Sie. Darum hat Er einen Ausweg geschaffen, damit Sie dem Gericht entgehen können. Er hat seinen eigenen Sohn für Sie in den Tod gegeben. Jesus Christus ist am Kreuz gestorben, um Ihre Schuld vor Gott zu tilgen.
Nun dürfen Sie im Glauben ganz persönlich in Anspruch nehmen: Jesus Christus hat die Strafe, die ich für meine Sünden verdient habe, auf sich genommen. Er ist an meiner Stelle gestorben, damit Gott mir ewiges Leben schenken kann. Wenn Sie so Ihr Vertrauen auf den Herrn Jesus setzen, sind Sie errettet.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Jesus sprach zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist; und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit. Johannes 11,25-26
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Endlich lebendig
Unter diesem Motto stand der Tag des Friedhofs 2025. Dieser Aktionstag wurde 2001 vom Bund deutscher Friedhofsgärtner ins Leben gerufen. Dabei soll die Bedeutung des Friedhofs als Ruhestätte, Ort der Trauerbewältigung, Erholungs- und Lebensraum den Menschen wieder näher gebracht werden. Auch die Tabus im Umgang mit Tod und Trauer sollen verschwinden.
»Endlich lebendig«, das bringt mich ins Nachdenken. »Endlich« verstehe ich ja noch, aber was hat ein Friedhof mit »lebendig« zu tun? Doch Jesus hat genau denselben Zusammenhang hergestellt. Sein Freund Lazarus war gestorben und in eine Gruft gelegt worden. Vorher hatten seine Schwestern Jesus rufen lassen. Vielleicht konnte Jesus den Tod noch verhindern? Doch der ließ sich Zeit. Lazarus starb. Vier Tage nach der Beisetzung kam Jesus und sprach mit Martha über Auferstehung, Leben, Glauben und den Tod (siehe Tagesvers). Dann ging er zum Grab und rief: »Lazarus, komm heraus!«, und Lazarus kam lebendig aus dem Steingrab.
Der Apostel Paulus schreibt über den Glauben: »Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es« (Epheser 2,8). Gott schenkt den Menschen erst die Fähigkeit, glauben zu können. Doch wie jedes Geschenk muss auch dieses angenommen werden. Aber wenn ich das tue und gerettet bin, dann bin ich auch von Gott mit Christus lebendig gemacht. Gott hat ein Interesse daran, dass wir glauben und leben.
Glauben muss jeder Mensch in diesem Leben - nach dem Tod ist es zu spät. Im Glauben habe ich schon jetzt die Zusage des ewigen Lebens. Dann weiß ich, dass das Leben trotz allen Leids und Sterbens das letzte Wort behalten wird. Dann weiß ich, dass der Tod nur die uns zugewandte Seite jenes Ganzen ist, dessen andere Seite Auferstehung heißt.
Wie »lebendig« sind Sie im Blick auf den Tod? Gott hat auch Ihnen das Geschenk des Glaubens gemacht. Nehmen Sie es an!
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Endlich lebendig
Unter diesem Motto stand der Tag des Friedhofs 2025. Dieser Aktionstag wurde 2001 vom Bund deutscher Friedhofsgärtner ins Leben gerufen. Dabei soll die Bedeutung des Friedhofs als Ruhestätte, Ort der Trauerbewältigung, Erholungs- und Lebensraum den Menschen wieder näher gebracht werden. Auch die Tabus im Umgang mit Tod und Trauer sollen verschwinden.
»Endlich lebendig«, das bringt mich ins Nachdenken. »Endlich« verstehe ich ja noch, aber was hat ein Friedhof mit »lebendig« zu tun? Doch Jesus hat genau denselben Zusammenhang hergestellt. Sein Freund Lazarus war gestorben und in eine Gruft gelegt worden. Vorher hatten seine Schwestern Jesus rufen lassen. Vielleicht konnte Jesus den Tod noch verhindern? Doch der ließ sich Zeit. Lazarus starb. Vier Tage nach der Beisetzung kam Jesus und sprach mit Martha über Auferstehung, Leben, Glauben und den Tod (siehe Tagesvers). Dann ging er zum Grab und rief: »Lazarus, komm heraus!«, und Lazarus kam lebendig aus dem Steingrab.
Der Apostel Paulus schreibt über den Glauben: »Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es« (Epheser 2,8). Gott schenkt den Menschen erst die Fähigkeit, glauben zu können. Doch wie jedes Geschenk muss auch dieses angenommen werden. Aber wenn ich das tue und gerettet bin, dann bin ich auch von Gott mit Christus lebendig gemacht. Gott hat ein Interesse daran, dass wir glauben und leben.
Glauben muss jeder Mensch in diesem Leben - nach dem Tod ist es zu spät. Im Glauben habe ich schon jetzt die Zusage des ewigen Lebens. Dann weiß ich, dass das Leben trotz allen Leids und Sterbens das letzte Wort behalten wird. Dann weiß ich, dass der Tod nur die uns zugewandte Seite jenes Ganzen ist, dessen andere Seite Auferstehung heißt.
Wie »lebendig« sind Sie im Blick auf den Tod? Gott hat auch Ihnen das Geschenk des Glaubens gemacht. Nehmen Sie es an!
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Mein Fels und meine Burg bist du; und um deines Namens willen führe mich und leite mich.
Psalm 31,4
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Die Zeit seines kurzen Lebens Teil 1
Mittwoch, 2. Oktober 2013. Ich bin im fünften Monat schwanger mit unserem vierten Kind. Mein Mann begleitet mich zur Ultraschalluntersuchung. Das Schweigen der Gynäkologin, während sie mich untersucht, verheißt nichts Gutes. Behutsam erklärt sie uns dann, dass sie die linke Herzkammer des Babys nicht sehen konnte. Wir verlassen die Praxis, ohne wirklich zu begreifen. Doch eins ist klar: Was uns trifft, ist schrecklich - unser Baby wird nicht lebensfähig sein. Es wird zwar wachsen und sich in meinem Bauch vollkommen entwickeln, doch nach der Geburt nur wenige Minuten, höchstens Stunden überleben. Ein Albtraum … Warum, Herr?
Bei der Beratung in der Kinder-Kardiologie erklärt man uns drei mögliche Optionen:
Einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen.
Unser Kind direkt nach der Geburt operieren lassen - was die Spezialisten als medizinisch sinnlos einstufen.
Das Baby nach der Geburt für die Zeit seines kurzen Lebens begleiten.
Als wir nach Hause kommen, höre ich unseren Zweiten (6 Jahre alt) singen: „Sieh, meine Hand ist noch ganz klein! Macht mich das traurig? Nein! Denn Jesu Hand ist stark und groß, Er lässt mich niemals los!“
Es ist wirklich wahr! Die Hand unseres Babys ist so klein, so zerbrechlich, aber Jesus hält sie bereits fest! Dieses tröstliche Bild wird mich nicht mehr loslassen. Selbst wenn mein Verstand kaum Worte dafür findet, mein Glaube - unser Glaube - weiß es. Müssen wir wirklich zwischen diesen Optionen wählen? - Wir haben nicht gewählt, denn wir spüren, dass Gott von uns Vertrauen erwartet. Wir müssen also im Vertrauen akzeptieren, dass Gott das Beste für dieses Kind und für uns will, unsere Pläne aufgeben und uns seiner guten Hand anvertrauen … Einfach gesagt, aber nicht einfach zu leben … (Fortsetzung morgen)
Psalm 31,4
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Die Zeit seines kurzen Lebens Teil 1
Mittwoch, 2. Oktober 2013. Ich bin im fünften Monat schwanger mit unserem vierten Kind. Mein Mann begleitet mich zur Ultraschalluntersuchung. Das Schweigen der Gynäkologin, während sie mich untersucht, verheißt nichts Gutes. Behutsam erklärt sie uns dann, dass sie die linke Herzkammer des Babys nicht sehen konnte. Wir verlassen die Praxis, ohne wirklich zu begreifen. Doch eins ist klar: Was uns trifft, ist schrecklich - unser Baby wird nicht lebensfähig sein. Es wird zwar wachsen und sich in meinem Bauch vollkommen entwickeln, doch nach der Geburt nur wenige Minuten, höchstens Stunden überleben. Ein Albtraum … Warum, Herr?
Bei der Beratung in der Kinder-Kardiologie erklärt man uns drei mögliche Optionen:
Einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen.
Unser Kind direkt nach der Geburt operieren lassen - was die Spezialisten als medizinisch sinnlos einstufen.
Das Baby nach der Geburt für die Zeit seines kurzen Lebens begleiten.
Als wir nach Hause kommen, höre ich unseren Zweiten (6 Jahre alt) singen: „Sieh, meine Hand ist noch ganz klein! Macht mich das traurig? Nein! Denn Jesu Hand ist stark und groß, Er lässt mich niemals los!“
Es ist wirklich wahr! Die Hand unseres Babys ist so klein, so zerbrechlich, aber Jesus hält sie bereits fest! Dieses tröstliche Bild wird mich nicht mehr loslassen. Selbst wenn mein Verstand kaum Worte dafür findet, mein Glaube - unser Glaube - weiß es. Müssen wir wirklich zwischen diesen Optionen wählen? - Wir haben nicht gewählt, denn wir spüren, dass Gott von uns Vertrauen erwartet. Wir müssen also im Vertrauen akzeptieren, dass Gott das Beste für dieses Kind und für uns will, unsere Pläne aufgeben und uns seiner guten Hand anvertrauen … Einfach gesagt, aber nicht einfach zu leben … (Fortsetzung morgen)
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Und er nahm ein Kind und stellte es in ihre Mitte; und als er es in die Arme genommen hatte, sprach er zu ihnen: Wer irgend eins von solchen Kindern aufnimmt in meinem Namen, nimmt mich auf. Markus 9,36.37
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Die Zeit seines kurzen Lebens.
Sonja erzählt weiter:
„Die Wochen vergehen, man muss die Zeit des Wartens so gut wie möglich leben … Tag für Tag werden unsere Kräfte erneuert. Sonntag, 2. Februar 2014. Die ersten Wehen setzen ein. Die Entbindung, vor der ich so große Angst hatte, war - es ist schwer zu erklären - die schönste meiner Entbindungen. Er ist da … Wie lange, wissen wir nicht, aber wir dürfen ihn mit all unserer Liebe umgeben … ihn seinen stolzen großen Brüdern zeigen, mit einer unverhofften Ruhe und einem tiefen Frieden im Herzen. 48 Stunden vergehen, fast ohne Schlaf, um jede so wertvolle Sekunde auszukosten. 48 Stunden und 2 Minuten - dann hört sein Herz auf zu schlagen.
Die Arme zu öffnen, um ihn gehen zu lassen, ist eigentlich unmöglich … es ist so hart. Aber es ist vorbei. Wir haben Gottes Beistand in diesen vier Monaten stark empfunden, aber jetzt beschleicht mich ein Gefühl der Verlassenheit. Wir hätten uns so sehr gewünscht, dass die Geschichte anders verlaufen würde ... Gott vertraut uns Kinder an … Er allein weiß, für wie lange. Es liegt an uns, sie aufzuziehen und für sie zu sorgen.
Wir sind dankbar, dass wir ihm einen Namen geben konnten: Johannes. Dass wir 3480 Gramm und 51 Zentimeter in unsere Arme schließen konnten. Dass wir das Lächeln seiner drei stolzen Brüder sehen durften. Wir sind dankbar, dass wir die Kraft hatten, diese unvergesslichen 48 Stunden und 2 Minuten voll Frieden zu erleben ... Erschüttert vom tiefen Schmerz der Trennung … und doch von Gott getröstet.“
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Die Zeit seines kurzen Lebens.
Sonja erzählt weiter:
„Die Wochen vergehen, man muss die Zeit des Wartens so gut wie möglich leben … Tag für Tag werden unsere Kräfte erneuert. Sonntag, 2. Februar 2014. Die ersten Wehen setzen ein. Die Entbindung, vor der ich so große Angst hatte, war - es ist schwer zu erklären - die schönste meiner Entbindungen. Er ist da … Wie lange, wissen wir nicht, aber wir dürfen ihn mit all unserer Liebe umgeben … ihn seinen stolzen großen Brüdern zeigen, mit einer unverhofften Ruhe und einem tiefen Frieden im Herzen. 48 Stunden vergehen, fast ohne Schlaf, um jede so wertvolle Sekunde auszukosten. 48 Stunden und 2 Minuten - dann hört sein Herz auf zu schlagen.
Die Arme zu öffnen, um ihn gehen zu lassen, ist eigentlich unmöglich … es ist so hart. Aber es ist vorbei. Wir haben Gottes Beistand in diesen vier Monaten stark empfunden, aber jetzt beschleicht mich ein Gefühl der Verlassenheit. Wir hätten uns so sehr gewünscht, dass die Geschichte anders verlaufen würde ... Gott vertraut uns Kinder an … Er allein weiß, für wie lange. Es liegt an uns, sie aufzuziehen und für sie zu sorgen.
Wir sind dankbar, dass wir ihm einen Namen geben konnten: Johannes. Dass wir 3480 Gramm und 51 Zentimeter in unsere Arme schließen konnten. Dass wir das Lächeln seiner drei stolzen Brüder sehen durften. Wir sind dankbar, dass wir die Kraft hatten, diese unvergesslichen 48 Stunden und 2 Minuten voll Frieden zu erleben ... Erschüttert vom tiefen Schmerz der Trennung … und doch von Gott getröstet.“
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Für deine Gesundheit ist des entscheidend wem du vertraust.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Das ganze Volk freute sich über diese Freigebigkeit, denn alle wollten von ganzem Herzen den Tempelbau unterstützen. Auch König David freute sich sehr darüber. 1. Chronik 29,9
Er verkaufte seinen Acker und überreichte das Geld den Aposteln. Apostelgeschichte 4,37
Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass du deine Kinder immer auf wunderbare Weise versorgst, wenn sie sich dir in allem anvertrauen und von dir allein alle Hilfe erwarten.
https://www.youtube.com/watch?v=9GDsCZVl_2c
Er verkaufte seinen Acker und überreichte das Geld den Aposteln. Apostelgeschichte 4,37
Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass du deine Kinder immer auf wunderbare Weise versorgst, wenn sie sich dir in allem anvertrauen und von dir allein alle Hilfe erwarten.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Herzliche Gratulation zu deinem Geburtstag.
Ich wünsche Dir für die Zukunft, dass du jeden Tag vom Morgen bis zum Abend zufrieden bist mit allem was dein Leben ausmacht, dass die Fröhlichkeit in deinem Herzen wohnt, auch wenn du manchmal Schweres zu tragen hast. Gott erhalte dich glücklich und gesund.
Nimm dir Zeit für das was dir wichtig erscheint und geh deinen Weg ruhig inmitten von Lärm und Hast. Spüre welchen Frieden die Stille dir zu schenken vermag.
Deine guten Gaben mögen wachsen mit den Jahren. Gott hat sie dir geschenkt, und sie sollen die Herzen derer, die du liebst mit Freude erfüllen.
In jeder Stunde der Freude und des Leids wird Gott mit dir sein und dich segnen. Mögest du immer in seiner Nähe bleiben.
Dies wünsche ich dir von ganzem Herzen und möge das Segenslied in deinem Leben Wirklichkeit werden www.youtube.com/watch?v=y4BHD5D84VI
Ich wünsche Dir für die Zukunft, dass du jeden Tag vom Morgen bis zum Abend zufrieden bist mit allem was dein Leben ausmacht, dass die Fröhlichkeit in deinem Herzen wohnt, auch wenn du manchmal Schweres zu tragen hast. Gott erhalte dich glücklich und gesund.
Nimm dir Zeit für das was dir wichtig erscheint und geh deinen Weg ruhig inmitten von Lärm und Hast. Spüre welchen Frieden die Stille dir zu schenken vermag.
Deine guten Gaben mögen wachsen mit den Jahren. Gott hat sie dir geschenkt, und sie sollen die Herzen derer, die du liebst mit Freude erfüllen.
In jeder Stunde der Freude und des Leids wird Gott mit dir sein und dich segnen. Mögest du immer in seiner Nähe bleiben.
Dies wünsche ich dir von ganzem Herzen und möge das Segenslied in deinem Leben Wirklichkeit werden www.youtube.com/watch?v=y4BHD5D84VI
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