Ja, Gott, der Herr, hat mich bereitgemacht, auf ihn zu hören. Ich habe mich nicht gesträubt und bin meiner Aufgabe nicht ausgewichen. Jesaja 50,5
Maria, ihre Schwester, setzte sich zu Füßen von Jesus hin und hörte ihm aufmerksam zu. Lukas 10,39
Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du das Wichtigste was du auf der Erde gesagt hast, im Neuen Testament zu lesen ist, damit alle die an dich glauben deinen Willen lesen und danach leben können.
https://www.youtube.com/watch?v=E2LEHZqNbgI
Gedanken zu den Tageslosungen
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
„Die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig vor Gott, Festungen zu zerstören.“ (2. Korinther 10,4 LU)
Aus www.gute-saat.de
Das Problem von heute ist nicht unbedingt auch das Problem von morgen. Sperr dich nicht selbst ein, indem du das annimmst. Widerstehe dem Drang, dich selbst zu etikettieren: „Ich bin ein Sorgenmensch.“ „Tratschen ist meine Schwäche.“ „Mein Vater war Trinker; ich werde wohl die Tradition fortsetzen.“ Hör auf damit! Solche Worte schaffen Bündnisse mit dem Teufel. Sie geben ihm Zugang zu deinem Inneren.
Es ist nicht Gottes Wille, dass du ein besiegtes und unglückliches Leben führst. Stell dich taub gegenüber alten Stimmen und triff neue Entscheidungen. „Das Los ist mir gefallen auf liebliches Land; mir ist ein schönes Erbteil geworden” (Ps 16,6 LU). Lebe aus deinem Erbteil heraus, nicht aus deinen Umständen. Gott hat dir den Sieg bereits verheißen und dir Waffen für den Kampf gegeben. „Denn ob wir auch im Fleisch wandeln, so kämpfen wir doch nicht mit fleischlichen Waffen. Denn die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig vor Gott, Festungen zu zerstören“ (2.Kor 10,3–4 LU).
Josua siegte in Jericho mit der Strategie Gottes: „…lasst sieben Priester Widderhörner vor der Lade des Herrn hertragen“ (s.Jos 6,6). Die Bundeslade war das Zeichen der Gegenwart Gottes. Das Geheimnis des Sieges ist, die Waffen des Lobpreises, des Wortes Gottes und des Gebets einzusetzen. Nutze jedes Werkzeug, das Gott dir gibt: Lerne Bibelverse auswendig und bete. Sieh weniger fern und öffne die Bibel häufiger. Sorge weniger und bete mehr. Du kannst deine Blockaden überwinden, indem du täglich aus der Gegenwart Gottes lebst.
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Das Problem von heute ist nicht unbedingt auch das Problem von morgen. Sperr dich nicht selbst ein, indem du das annimmst. Widerstehe dem Drang, dich selbst zu etikettieren: „Ich bin ein Sorgenmensch.“ „Tratschen ist meine Schwäche.“ „Mein Vater war Trinker; ich werde wohl die Tradition fortsetzen.“ Hör auf damit! Solche Worte schaffen Bündnisse mit dem Teufel. Sie geben ihm Zugang zu deinem Inneren.
Es ist nicht Gottes Wille, dass du ein besiegtes und unglückliches Leben führst. Stell dich taub gegenüber alten Stimmen und triff neue Entscheidungen. „Das Los ist mir gefallen auf liebliches Land; mir ist ein schönes Erbteil geworden” (Ps 16,6 LU). Lebe aus deinem Erbteil heraus, nicht aus deinen Umständen. Gott hat dir den Sieg bereits verheißen und dir Waffen für den Kampf gegeben. „Denn ob wir auch im Fleisch wandeln, so kämpfen wir doch nicht mit fleischlichen Waffen. Denn die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig vor Gott, Festungen zu zerstören“ (2.Kor 10,3–4 LU).
Josua siegte in Jericho mit der Strategie Gottes: „…lasst sieben Priester Widderhörner vor der Lade des Herrn hertragen“ (s.Jos 6,6). Die Bundeslade war das Zeichen der Gegenwart Gottes. Das Geheimnis des Sieges ist, die Waffen des Lobpreises, des Wortes Gottes und des Gebets einzusetzen. Nutze jedes Werkzeug, das Gott dir gibt: Lerne Bibelverse auswendig und bete. Sieh weniger fern und öffne die Bibel häufiger. Sorge weniger und bete mehr. Du kannst deine Blockaden überwinden, indem du täglich aus der Gegenwart Gottes lebst.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Blast das Horn auf dem Zion, schlagt Alarm auf dem heiligen Berg! Alle Bewohner des Landes sollen erzittern! Denn der Tag, an dem der Herr Gericht hält, lässt nicht mehr lange auf sich warten. Joel 2,1
Seid also zu jeder Zeit bereit, denn der Menschensohn wird gerade dann kommen, wenn ihr am wenigsten damit rechnet!« Matthäus 24,44
Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du mir mit deiner Hilfe Kraft und Führung schenkst, dass ich dir treu bleiben kann bis du wiederkommst oder bis an mein Lebensende.
https://www.youtube.com/watch?v=DSO-OgTWXqY
Seid also zu jeder Zeit bereit, denn der Menschensohn wird gerade dann kommen, wenn ihr am wenigsten damit rechnet!« Matthäus 24,44
Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du mir mit deiner Hilfe Kraft und Führung schenkst, dass ich dir treu bleiben kann bis du wiederkommst oder bis an mein Lebensende.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Die Sehnsucht nach Sinn und Erfüllung kennt Sascha Laiss aus ihrem Leben. 16 Jahre lang will sie als Komplementärtherapeutin und Lichtarbeiterin Menschen Gutes tun. Dabei geht es ihr immer schlechter und ihre Ehe wird durch die spirituelle Tätigkeit belastet.
Im Talk-Gottesdienst erzählt sie nächsten Sonntag 23. August im www.FocusC.ch wie die Esoterik ihr Leben geprägt hat. Und sie berichtet von ihrer Entdeckungsreise hin zu echter Freiheit und tiefer Liebe.
Alle sind herzlich Eingeladen beim Talk-Gottesdist an der Calandastr. 38 in Chur um 10 Uhr dabei zu sein.
Im Talk-Gottesdienst erzählt sie nächsten Sonntag 23. August im www.FocusC.ch wie die Esoterik ihr Leben geprägt hat. Und sie berichtet von ihrer Entdeckungsreise hin zu echter Freiheit und tiefer Liebe.
Alle sind herzlich Eingeladen beim Talk-Gottesdist an der Calandastr. 38 in Chur um 10 Uhr dabei zu sein.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Nächsten Sonntag kommt Sascha Leiss nach Chur für einen Talk-Gottesdienst bei www.focusC.ch Calandastrasse 38 Ich bin gespannt auf ihre Erlebnisse die sie ab 10 Uhr weiter gibt. Unter https://www.youtube.com/watch?v=0veEpAjlQ-o&t=59s kannst du schon etwas von ihr sehen. Gott segne dich dabei.
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Die ganze Menge der Gläubigen war ein Herz und eine Seele. Niemand betrachtete etwas von seinem Besitz als privates Eigentum. Was sie besaßen, gehörte ihnen gemeinsam. Apostelgeschichte 4,32
Aus www.lebenistmehr.de
Ein Herz und eine Seele. So lautet der Titel einer deutschen Fernsehserie, die von 1973 bis 1976 in zwei Staffeln vom WDR produziert wurde. Im Vordergrund steht das Leben der kleinbürgerlichen westdeutschen Familie Tetzlaff, deren ebenso cholerisches wie reaktionäres Oberhaupt, »Ekel« Alfred, von Heinz Schubert verkörpert wird. Die Serie erreichte eine hohe Popularität und wird bis heute regelmäßig wiederholt. Gezeigt wurde stark überspitzt das Zusammenleben einer westdeutschen Familie in einer nordrhein-westfälischen Reihenhaussiedlung zu Anfang der 1970er-Jahre.
Dass ein großes Publikum an den mit Beleidigungen angereicherten Wortgefechten so viel Freude fand, lässt nichts Gutes für den zwischenmenschlichen Umgang in unserer Gesellschaft erahnen. Das Signal ist im Grunde: Ein solches Verhalten ist nicht nur völlig normal, sondern auch vergnüglich und zum Schmunzeln. In Wahrheit aber kann man so nicht folgenlos miteinander umgehen.
Mit seiner Gemeinde/Kirche hat Jesus Christus etwas anderes im Sinn. Im Tagesvers wird das ansatzweise beschrieben. Durch den Glauben an ihn schenkt Jesus ein Miteinander, das von Liebe, Fürsorge und Güte geprägt ist - wo man wirklich »ein Herz und eine Seele« ist. Mit der Konsequenz, dass jeder dem anderen all das Gute wünscht, das er selbst empfangen hat.
Da geht es nicht nur um Materielles, sondern vor allem um den Glauben und die Beziehung zu Gott, die man gefunden hat und in der man glücklich lebt: auf ewig versöhnt und beschenkt mit dem höchsten Gut, das es gibt - dem ewigen Leben. Das Erstaunliche dabei: Wenn man davon weitergibt, hat man nicht weniger, sondern mehr. Man verliert also nichts von dem, was man gewonnen hat. Diese Erfahrung prägte die ersten Christen und schenkte ihnen ein freigiebiges Herz.
Wie erleben und gestalten Sie Ihr Miteinander mit anderen? Unser Verhalten verändert sich erst dann nachhaltig, wenn auch unsere Beziehung zu Gott in Ordnung kommt.
Aus www.lebenistmehr.de
Ein Herz und eine Seele. So lautet der Titel einer deutschen Fernsehserie, die von 1973 bis 1976 in zwei Staffeln vom WDR produziert wurde. Im Vordergrund steht das Leben der kleinbürgerlichen westdeutschen Familie Tetzlaff, deren ebenso cholerisches wie reaktionäres Oberhaupt, »Ekel« Alfred, von Heinz Schubert verkörpert wird. Die Serie erreichte eine hohe Popularität und wird bis heute regelmäßig wiederholt. Gezeigt wurde stark überspitzt das Zusammenleben einer westdeutschen Familie in einer nordrhein-westfälischen Reihenhaussiedlung zu Anfang der 1970er-Jahre.
Dass ein großes Publikum an den mit Beleidigungen angereicherten Wortgefechten so viel Freude fand, lässt nichts Gutes für den zwischenmenschlichen Umgang in unserer Gesellschaft erahnen. Das Signal ist im Grunde: Ein solches Verhalten ist nicht nur völlig normal, sondern auch vergnüglich und zum Schmunzeln. In Wahrheit aber kann man so nicht folgenlos miteinander umgehen.
Mit seiner Gemeinde/Kirche hat Jesus Christus etwas anderes im Sinn. Im Tagesvers wird das ansatzweise beschrieben. Durch den Glauben an ihn schenkt Jesus ein Miteinander, das von Liebe, Fürsorge und Güte geprägt ist - wo man wirklich »ein Herz und eine Seele« ist. Mit der Konsequenz, dass jeder dem anderen all das Gute wünscht, das er selbst empfangen hat.
Da geht es nicht nur um Materielles, sondern vor allem um den Glauben und die Beziehung zu Gott, die man gefunden hat und in der man glücklich lebt: auf ewig versöhnt und beschenkt mit dem höchsten Gut, das es gibt - dem ewigen Leben. Das Erstaunliche dabei: Wenn man davon weitergibt, hat man nicht weniger, sondern mehr. Man verliert also nichts von dem, was man gewonnen hat. Diese Erfahrung prägte die ersten Christen und schenkte ihnen ein freigiebiges Herz.
Wie erleben und gestalten Sie Ihr Miteinander mit anderen? Unser Verhalten verändert sich erst dann nachhaltig, wenn auch unsere Beziehung zu Gott in Ordnung kommt.
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Dann werde ich selbst bei ihnen wohnen; ich will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein. Hesekiel 37,27
Die ihn aber aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden. Johannes 1,12
Ich bin so froh, dass ich von dir Herr Jesus Christus hören konnte, dass alle die dich in ihr Leben als Erlöser und Herrn annehmen, ein Kind Gottes wird, was ich mit grosser Freude getan habe.
https://www.youtube.com/watch?v=TLaw6lcQHag
Die ihn aber aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden. Johannes 1,12
Ich bin so froh, dass ich von dir Herr Jesus Christus hören konnte, dass alle die dich in ihr Leben als Erlöser und Herrn annehmen, ein Kind Gottes wird, was ich mit grosser Freude getan habe.
https://www.youtube.com/watch?v=TLaw6lcQHag
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.