Gedanken zu den Tageslosungen
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Den, der Sünde nicht kannte, hat er für uns zur Sünde gemacht, damit wir Gottes Gerechtigkeit würden in ihm. 2. Korinther 5,21
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-07-05
Gottes Gericht über die Sünde
Im heutigen Bibelwort ist von Jesus Christus die Rede. Zuerst heisst es: Er kannte Sünde nicht! Als einziger Mensch war Er vollkommen sündlos und rein. In seinem Wesen gab es nichts Böses, nichts Verkehrtes. Er war völlig frei von jeder Regung der Sünde. Darum konnte Er das Opfer werden, das der heilige Gott forderte und wir als sündige Menschen zu unserer Errettung nötig hatten.
Als der Herr Jesus am Kreuz hing, wurde es für drei Stunden dunkel. In dieser Zeit machte Gott den Heiland für uns zur Sünde. Er behandelte Ihn wie den Ursprung alles Bösen und richtete an Ihm die Sünde. In Römer 8,3 heisst es dazu: «Das dem Gesetz Unmögliche, weil es durch das Fleisch kraftlos war, tat Gott, indem er, seinen eigenen Sohn in Gleichgestalt des Fleisches der Sünde und für die Sünde sendend, die Sünde in dem Fleisch verurteilte.»
Die Sünde, die als Quelle des Bösen in uns ist, wurde am Kreuz verurteilt und gerichtet, als der gerechte Gott den sündlosen Menschen Jesus Christus zur Sünde machte. Auf diese Weise wurde Gott im Blick auf das Böse völlig verherrlicht, weil sein gerechtes und heiliges Urteil darüber am Herrn Jesus vollzogen wurde.
Als Folge davon hat Gott jeden von uns, die wir an Christus glauben, zu einem Denkmal seiner Gerechtigkeit gemacht. Wir sind mit Ihm versöhnt worden und stehen nun in einer vollkommenen Stellung vor Ihm.
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-07-05
Gottes Gericht über die Sünde
Im heutigen Bibelwort ist von Jesus Christus die Rede. Zuerst heisst es: Er kannte Sünde nicht! Als einziger Mensch war Er vollkommen sündlos und rein. In seinem Wesen gab es nichts Böses, nichts Verkehrtes. Er war völlig frei von jeder Regung der Sünde. Darum konnte Er das Opfer werden, das der heilige Gott forderte und wir als sündige Menschen zu unserer Errettung nötig hatten.
Als der Herr Jesus am Kreuz hing, wurde es für drei Stunden dunkel. In dieser Zeit machte Gott den Heiland für uns zur Sünde. Er behandelte Ihn wie den Ursprung alles Bösen und richtete an Ihm die Sünde. In Römer 8,3 heisst es dazu: «Das dem Gesetz Unmögliche, weil es durch das Fleisch kraftlos war, tat Gott, indem er, seinen eigenen Sohn in Gleichgestalt des Fleisches der Sünde und für die Sünde sendend, die Sünde in dem Fleisch verurteilte.»
Die Sünde, die als Quelle des Bösen in uns ist, wurde am Kreuz verurteilt und gerichtet, als der gerechte Gott den sündlosen Menschen Jesus Christus zur Sünde machte. Auf diese Weise wurde Gott im Blick auf das Böse völlig verherrlicht, weil sein gerechtes und heiliges Urteil darüber am Herrn Jesus vollzogen wurde.
Als Folge davon hat Gott jeden von uns, die wir an Christus glauben, zu einem Denkmal seiner Gerechtigkeit gemacht. Wir sind mit Ihm versöhnt worden und stehen nun in einer vollkommenen Stellung vor Ihm.
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Du bist mein Gott, seitdem mein Leben begann. Seit der Stunde meiner Geburt bin ich auf dich angewiesen. Psalm 22,11
Dankbar erinnere ich mich daran, wie aufrichtig du glaubst; genauso war es schon bei deiner Großmutter Lois und deiner Mutter Eunike. Ich bin überzeugt, dass dieser Glaube auch in dir lebt. 2. Timotheus 1,5
Das ich an dich Herr Jesus Christus glauben kann als den einzigen Retter der Welt, ist deine Gnade lieber Vater im Himmel, die du allen schenkst die vor dir demütig sind und ihr Unrecht bereuen und um Vergebung bitten.
https://www.youtube.com/watch?v=091gynbsAVw
Dankbar erinnere ich mich daran, wie aufrichtig du glaubst; genauso war es schon bei deiner Großmutter Lois und deiner Mutter Eunike. Ich bin überzeugt, dass dieser Glaube auch in dir lebt. 2. Timotheus 1,5
Das ich an dich Herr Jesus Christus glauben kann als den einzigen Retter der Welt, ist deine Gnade lieber Vater im Himmel, die du allen schenkst die vor dir demütig sind und ihr Unrecht bereuen und um Vergebung bitten.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Sucht mich und lebt! Amos 5,4
Bittet, und es wird euch gegeben werden; sucht, und ihr werdet finden; klopft an, und es wird euch aufgetan werden. Matthäus 7,7
Aus www.gute-saat.de
Meine Eltern gingen mehr oder weniger regelmäßig in die Kirche. Als Kind nahmen sie mich mit. Später konnte ich mit Kirche und Glauben nichts anfangen. Während meines Studiums nahm ich mir nicht die Zeit, über Glaubensfragen nachzudenken. Im Grunde genommen lebte ich wie ein Atheist.
Aber irgendwie ließ mich die Frage nach Gott nicht los. Am Ende meines Studiums sagte ich mir: Ich muss doch wissen, ob es Gott wirklich gibt. So betete ich: „Gott, wenn es Dich wirklich gibt, dann zeige Dich mir!“
Nur wenige Tage danach sprach mich ein Kommilitone an. Er war in einer christlichen Organisation engagiert, die sich ursprünglich an Seeleute richtete, seit vielen Jahren aber auch an Schüler und Studenten, um ihnen das Evangelium zu bringen. Daher lud er mich zu einem Gottesdienst ein - als ob er gewusst hätte, dass ich gerade damals auf der Suche nach Gott war! Heute weiß ich, dass Gott ihn geschickt hatte. Gott sei Dank tat mein Kommilitone, was Gott ihm aufgetragen hatte.
Der Gottesdienst, den ich dann erlebte, überwältigte mich so sehr, dass mir im Anschluss daran klar war: „Gott hat meine Frage eindeutig beantwortet. Ja, es gibt Ihn!“ So habe ich mich bekehrt, ich habe Gott meine Sünden bekannt, und Er hat mir ein neues Leben geschenkt. Das ist in vieler Hinsicht nicht einfacher als vorher, aber ich bin so glücklich, Jesus Christus in meinem Herzen zu haben.
Bittet, und es wird euch gegeben werden; sucht, und ihr werdet finden; klopft an, und es wird euch aufgetan werden. Matthäus 7,7
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Meine Eltern gingen mehr oder weniger regelmäßig in die Kirche. Als Kind nahmen sie mich mit. Später konnte ich mit Kirche und Glauben nichts anfangen. Während meines Studiums nahm ich mir nicht die Zeit, über Glaubensfragen nachzudenken. Im Grunde genommen lebte ich wie ein Atheist.
Aber irgendwie ließ mich die Frage nach Gott nicht los. Am Ende meines Studiums sagte ich mir: Ich muss doch wissen, ob es Gott wirklich gibt. So betete ich: „Gott, wenn es Dich wirklich gibt, dann zeige Dich mir!“
Nur wenige Tage danach sprach mich ein Kommilitone an. Er war in einer christlichen Organisation engagiert, die sich ursprünglich an Seeleute richtete, seit vielen Jahren aber auch an Schüler und Studenten, um ihnen das Evangelium zu bringen. Daher lud er mich zu einem Gottesdienst ein - als ob er gewusst hätte, dass ich gerade damals auf der Suche nach Gott war! Heute weiß ich, dass Gott ihn geschickt hatte. Gott sei Dank tat mein Kommilitone, was Gott ihm aufgetragen hatte.
Der Gottesdienst, den ich dann erlebte, überwältigte mich so sehr, dass mir im Anschluss daran klar war: „Gott hat meine Frage eindeutig beantwortet. Ja, es gibt Ihn!“ So habe ich mich bekehrt, ich habe Gott meine Sünden bekannt, und Er hat mir ein neues Leben geschenkt. Das ist in vieler Hinsicht nicht einfacher als vorher, aber ich bin so glücklich, Jesus Christus in meinem Herzen zu haben.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Darum haltet euch an die Gebote des Herrn, eures Gottes, und weicht in keiner Hinsicht davon ab! 5. Mose 5,32
Wer mir dienen will, der soll mir nachfolgen. Wo ich bin, soll er auch sein. Und wer mir dient, den wird mein Vater ehren.« Johannes 12,26
Es berührt mich zu lesen im Wort Gottes, dass du lieber Vater im Himmel mich ehrst, wenn ich deinen Sohn Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn annehme und ihm allein nachfolge.
https://www.youtube.com/watch?v=RA2zX2RTF-8
Wer mir dienen will, der soll mir nachfolgen. Wo ich bin, soll er auch sein. Und wer mir dient, den wird mein Vater ehren.« Johannes 12,26
Es berührt mich zu lesen im Wort Gottes, dass du lieber Vater im Himmel mich ehrst, wenn ich deinen Sohn Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn annehme und ihm allein nachfolge.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Als Petrus aber den starken Wind sah, fürchtete er sich; und als er anfing zu sinken, schrie er und sprach: Herr, rette mich! Matthäus 14,30
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-07-07
«Komm!», sagt der Herr zu Petrus. Da steigt der Jünger aus dem Schiff und geht auf dem Wasser zu Jesus. Er zeigt damit bildlich, wie wir als Gläubige in der christlichen Zeit leben. Wir blicken im Glauben auf den Herrn Jesus und gehen so Schritt für Schritt vorwärts. Es ist ein Leben des Vertrauens auf unseren Herrn, den wir nicht sehen. Dabei möchten wir immer näher zu Ihm kommen.
Nun geschieht es leider, dass wir wie Petrus unseren Glaubensblick von Jesus Christus abwenden, um uns ängstlich auf die Probleme zu konzentrieren. Wir sehen nur noch, wie uns der Feind widersteht oder wie die Welt uns verachtet. Dann verlieren wir das Vertrauen auf den Herrn und den Mut zur Nachfolge. Wir beginnen im Glauben zu wanken und meinen in den Anfechtungen versinken zu müssen. Voller Furcht rufen wir: «Herr, rette mich!»
Was für ein Trost, dass sich Jesus Christus nicht verändert! Er ist der Gleiche gestern, heute und in Ewigkeit. Damals hat Er sofort seine Hand ausgestreckt und Petrus erfasst, um ihn vor dem Versinken zu bewahren. Genauso wenig lässt Er uns im Stich, wenn wir im Glauben einknicken. Er hält uns mit seiner starken Hand fest und bringt uns durch alle Schwierigkeiten hindurch. Bald kommt Er, um uns aus jeder Not herauszunehmen und in den Himmel zu holen. Bis es so weit ist, wollen wir im Glauben auf Ihn blicken und Ihm vertrauensvoll entgegengehen.
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-07-07
«Komm!», sagt der Herr zu Petrus. Da steigt der Jünger aus dem Schiff und geht auf dem Wasser zu Jesus. Er zeigt damit bildlich, wie wir als Gläubige in der christlichen Zeit leben. Wir blicken im Glauben auf den Herrn Jesus und gehen so Schritt für Schritt vorwärts. Es ist ein Leben des Vertrauens auf unseren Herrn, den wir nicht sehen. Dabei möchten wir immer näher zu Ihm kommen.
Nun geschieht es leider, dass wir wie Petrus unseren Glaubensblick von Jesus Christus abwenden, um uns ängstlich auf die Probleme zu konzentrieren. Wir sehen nur noch, wie uns der Feind widersteht oder wie die Welt uns verachtet. Dann verlieren wir das Vertrauen auf den Herrn und den Mut zur Nachfolge. Wir beginnen im Glauben zu wanken und meinen in den Anfechtungen versinken zu müssen. Voller Furcht rufen wir: «Herr, rette mich!»
Was für ein Trost, dass sich Jesus Christus nicht verändert! Er ist der Gleiche gestern, heute und in Ewigkeit. Damals hat Er sofort seine Hand ausgestreckt und Petrus erfasst, um ihn vor dem Versinken zu bewahren. Genauso wenig lässt Er uns im Stich, wenn wir im Glauben einknicken. Er hält uns mit seiner starken Hand fest und bringt uns durch alle Schwierigkeiten hindurch. Bald kommt Er, um uns aus jeder Not herauszunehmen und in den Himmel zu holen. Bis es so weit ist, wollen wir im Glauben auf Ihn blicken und Ihm vertrauensvoll entgegengehen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
bis zu den Fundamenten der Berge sank ich hinab in ein Land, dessen Tore sich auf ewig hinter mir schließen sollten. Aber du, Herr, mein Gott, hast mich heraufgezogen und mir das Leben neu geschenkt! Jona 2,7
Petrus sagte zu ihm: »Äneas, Jesus Christus heilt dich. Steh auf und mach dein Bett!« Tatsächlich stand der Gelähmte auf und konnte gehen. Apostelgeschichte 9,34
Ich vertraue dir mein Herr und mein Gott Jesus Christus, dass du alle Wunder tun kannst, aber sie nur tust, wenn sie uns zum Besten, zum ewigen Heil dienen.
https://www.youtube.com/watch?v=8goVzZlYuFA
Petrus sagte zu ihm: »Äneas, Jesus Christus heilt dich. Steh auf und mach dein Bett!« Tatsächlich stand der Gelähmte auf und konnte gehen. Apostelgeschichte 9,34
Ich vertraue dir mein Herr und mein Gott Jesus Christus, dass du alle Wunder tun kannst, aber sie nur tust, wenn sie uns zum Besten, zum ewigen Heil dienen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Osteoporose ist die weltweit häufigste chronische Knochenerkrankung. Sie kommt bei allen Altersgruppen, Geschlechtern und Ethnien vor. Kennzeichnend ist eine herabgesetzte Stabilität der Knochen.
Geschätzt wird, dass mehr als 200 Millionen Menschen auf der Welt an dieser Krankheit leiden. Der Statistik der Internationalen Osteoporose-Stiftung zufolge ist im Laufe des Lebens jede dritte Frau über 50 Jahren sowie jeder fünfte Mann von osteoporotischen Knochenfrakturen betroffen.
Die www.zellvitalstoffe.ch bietet die Möglichkeit, die Osteoporose auf natürliche Weise, d.h. ohne Medikamente, unter Kontrolle zu bringen oder die Krankheit gar nicht erst entstehen zu lassen.
Geschätzt wird, dass mehr als 200 Millionen Menschen auf der Welt an dieser Krankheit leiden. Der Statistik der Internationalen Osteoporose-Stiftung zufolge ist im Laufe des Lebens jede dritte Frau über 50 Jahren sowie jeder fünfte Mann von osteoporotischen Knochenfrakturen betroffen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Es bedingt diszipliniertes Training und grosse mentale Stärke, um im Spitzensport bei Wettkämpfen die Höchstleistung abzurufen, um Erfolge und Medaillen zu erlangen. Was gibt Athletinnen und Athleten dabei Halt? Gerade auch abseits vom Rampenlicht oder dann, wenn es mal nicht so läuft wie gewünscht?
Viel Freude beim Zuschauen vom Beitrag https://www.youtube.com/watch?v=oNEM_hi6eUQ
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist. Römer 3,23.24
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-07-08
Die Familie ist auf dem Weg in die Ferien nach England. Nach mehrstündiger Autofahrt stehen sie am Kontrollposten in Calais. Von dort aus wollen sie mit der Fähre nach Dover übersetzen.
«Ihre Pässe bitte!» Der Vater reicht dem Zollbeamten die Identitätskarten. «Das reicht nicht, Sie müssen sich mit einem international anerkannten Pass ausweisen.» Der Vater versucht zu erklären, dass die ID auch ein gültiger Personalausweis sei. Doch da ist nichts zu machen. Verordnung ist Verordnung. Ohne Pass keine Einreise!
Die Familie muss gezwungenermassen umkehren und zu Hause die erforderlichen Dokumente holen. Im Auto herrscht eine gedrückte Stimmung. Der Vater macht sich Vorwürfe: Hätte ich mich doch vorher richtig informiert!
Zu Gott in den Himmel kommen wir auch nur, wenn wir den «gültigen Ausweis» besitzen. Wie erhalten wir ihn? Einzig und allein durch den persönlichen Glauben an den Herrn Jesus, der zur Tilgung unserer Schuld am Kreuz gestorben ist. Er sagt selbst: «Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich» (Johannes 14,6).
Durch seinen Tod hat uns Jesus Christus den Zutritt zu Gott geöffnet. Wenn wir unser Vertrauen auf Ihn setzen, bekommen wir das Recht, Kinder Gottes zu werden. Wir lernen Gott als unseren Vater kennen, der uns einmal bei sich in seinem ewigen Haus aufnehmen wird.
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-07-08
Die Familie ist auf dem Weg in die Ferien nach England. Nach mehrstündiger Autofahrt stehen sie am Kontrollposten in Calais. Von dort aus wollen sie mit der Fähre nach Dover übersetzen.
«Ihre Pässe bitte!» Der Vater reicht dem Zollbeamten die Identitätskarten. «Das reicht nicht, Sie müssen sich mit einem international anerkannten Pass ausweisen.» Der Vater versucht zu erklären, dass die ID auch ein gültiger Personalausweis sei. Doch da ist nichts zu machen. Verordnung ist Verordnung. Ohne Pass keine Einreise!
Die Familie muss gezwungenermassen umkehren und zu Hause die erforderlichen Dokumente holen. Im Auto herrscht eine gedrückte Stimmung. Der Vater macht sich Vorwürfe: Hätte ich mich doch vorher richtig informiert!
Zu Gott in den Himmel kommen wir auch nur, wenn wir den «gültigen Ausweis» besitzen. Wie erhalten wir ihn? Einzig und allein durch den persönlichen Glauben an den Herrn Jesus, der zur Tilgung unserer Schuld am Kreuz gestorben ist. Er sagt selbst: «Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich» (Johannes 14,6).
Durch seinen Tod hat uns Jesus Christus den Zutritt zu Gott geöffnet. Wenn wir unser Vertrauen auf Ihn setzen, bekommen wir das Recht, Kinder Gottes zu werden. Wir lernen Gott als unseren Vater kennen, der uns einmal bei sich in seinem ewigen Haus aufnehmen wird.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Bileam erwiderte: »Muss ich nicht genau das sagen, was der Herr mir aufträgt?« 4. Mose 23,12
Ich gebe euch jetzt ein neues Gebot: Liebt einander! So wie ich euch geliebt habe, so sollt ihr euch auch untereinander lieben. Johannes 13,34
Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass du mir deine Liebe geschenkt hast, sichtbar durch deinen Sohn Jesus Christs der aus Liebe für meine Sünden starb, und wirksam durch den Heiligen Geist der mir Kraft gibt für dich zu leben.
https://www.youtube.com/watch?v=r4p8nS4v-wU
Ich gebe euch jetzt ein neues Gebot: Liebt einander! So wie ich euch geliebt habe, so sollt ihr euch auch untereinander lieben. Johannes 13,34
Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass du mir deine Liebe geschenkt hast, sichtbar durch deinen Sohn Jesus Christs der aus Liebe für meine Sünden starb, und wirksam durch den Heiligen Geist der mir Kraft gibt für dich zu leben.
https://www.youtube.com/watch?v=r4p8nS4v-wU
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