Gedanken zu den Tageslosungen
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
„Vater, ich habe gesündigt." (Lukas 15,18)
Aus www.freudeamheute.com
Die Geschichte vom verlorenen Sohn zeigt, was Buße bedeutet. Es geht um einen jungen Mann, der sich gegen alles auflehnt, was er gelernt hat; der seinem Vater den Rücken kehrt, sich vom Glanz der großen Stadt verführen lässt und schließlich in einem Schweinestall endet. Doch er tut drei Dinge, die sein Leben verändern.
(1) Er ändert seine Gesinnung: „Als er aber zu sich selbst kam, sprach er: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Überfluss an Brot, ich aber komme hier vor Hunger um!“ (Lk 15,17 ELB).
(2) Er richtet seinen Willen neu aus: „Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und will zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir“ (Lk 15,18 ELB).
(3) Er wird aktiv: „Und er machte sich auf und ging zu seinem Vater.“ (Lk 15,20 ELB). Buße bedeutet Sinnesänderung, die zur Willensänderung führt und schließlich in eine Verhaltensänderung mündet. Sie führte zur Vergebung des verlorenen Sohnes und seiner Wiederaufnahme in die Familie.
Wichtige Wahrheiten sind: Gott wird jede Sünde aufdecken, die du zu verbergen versuchst. „So urteilt nicht vor der Zeit, bis der Herr kommt, der auch das im Finstern Verborgene ans Licht bringen und die Absichten der Herzen offenbar machen wird“ (1. Kor 4,5 ELB).
Gott wird jede Sünde bedecken, die du offenbarst. „Wer seine Übertretungen zudeckt, wird keinen Erfolg haben; wer sie aber bekennt und lässt, wird Erbarmen finden.“ (Spr 28,13 ELB) Bekenne deine Sünde, lasse sie, und Gott wird sie mit dem Blut Christi bedecken. Es gibt keinen Grund, zu warten. Tu es jetzt.
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Die Geschichte vom verlorenen Sohn zeigt, was Buße bedeutet. Es geht um einen jungen Mann, der sich gegen alles auflehnt, was er gelernt hat; der seinem Vater den Rücken kehrt, sich vom Glanz der großen Stadt verführen lässt und schließlich in einem Schweinestall endet. Doch er tut drei Dinge, die sein Leben verändern.
(1) Er ändert seine Gesinnung: „Als er aber zu sich selbst kam, sprach er: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Überfluss an Brot, ich aber komme hier vor Hunger um!“ (Lk 15,17 ELB).
(2) Er richtet seinen Willen neu aus: „Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und will zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir“ (Lk 15,18 ELB).
(3) Er wird aktiv: „Und er machte sich auf und ging zu seinem Vater.“ (Lk 15,20 ELB). Buße bedeutet Sinnesänderung, die zur Willensänderung führt und schließlich in eine Verhaltensänderung mündet. Sie führte zur Vergebung des verlorenen Sohnes und seiner Wiederaufnahme in die Familie.
Wichtige Wahrheiten sind: Gott wird jede Sünde aufdecken, die du zu verbergen versuchst. „So urteilt nicht vor der Zeit, bis der Herr kommt, der auch das im Finstern Verborgene ans Licht bringen und die Absichten der Herzen offenbar machen wird“ (1. Kor 4,5 ELB).
Gott wird jede Sünde bedecken, die du offenbarst. „Wer seine Übertretungen zudeckt, wird keinen Erfolg haben; wer sie aber bekennt und lässt, wird Erbarmen finden.“ (Spr 28,13 ELB) Bekenne deine Sünde, lasse sie, und Gott wird sie mit dem Blut Christi bedecken. Es gibt keinen Grund, zu warten. Tu es jetzt.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Nun kann ich wieder ruhig werden und sagen: »Der Herr hat mir Gutes erwiesen!« Psalm 116,7
Acht Tage später hatten sich die Jünger wieder versammelt. Diesmal war Thomas bei ihnen. Und obwohl sie die Türen wieder abgeschlossen hatten, stand Jesus auf einmal in ihrer Mitte und grüßte sie: »Friede sei mit euch!« Johannes 20,26
Allein du lieber Herr Jesus Christus schenkt mir durch den Glauben an dich Frieden, mit mir, mit meinen Nächsten und mit allen meinen Mitmenschen, auch wenn sie mir den Frieden nicht erwidern.
https://www.youtube.com/watch?v=3BNUBZGiPNE
Acht Tage später hatten sich die Jünger wieder versammelt. Diesmal war Thomas bei ihnen. Und obwohl sie die Türen wieder abgeschlossen hatten, stand Jesus auf einmal in ihrer Mitte und grüßte sie: »Friede sei mit euch!« Johannes 20,26
Allein du lieber Herr Jesus Christus schenkt mir durch den Glauben an dich Frieden, mit mir, mit meinen Nächsten und mit allen meinen Mitmenschen, auch wenn sie mir den Frieden nicht erwidern.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Bist du auch dafür, dass Gott seine Gnade allen Menschen anbietet? Dann kannst du das Lied https://www.youtube.com/watch?v=Y92GiKSia9s mitsingen.
Gnade für den Starken, der Macht in Händen hält.
Und Gnade für den Schwachen, der ihm zum Opfer fällt.
Gnade für den Dummen, der nichts mehr liebt als Geld.
Gnade für die Welt. Gnade für die Welt.
Gnade, für den Spötter, der über alles lacht.
Und für den Resignierten, den nichts mehr lächeln macht.
Gnade für den Sterbenden, den kein Glaube hält.
Gnade für die Welt. Gnade für die Welt.
Gnade für den Menschen, den sein Getto hassen lehrt.
Und Gnade für den anderen, der ihm den Rücken kehrt.
Gnade für die Kinder, wenn die Bombe fällt.
Gnade für die Welt. Gnade für die Welt.
Gnade dem Politiker, der Waffen exportiert,
und für den Staatsmann hoch oben, dem sein Gewissen erfriert.
Und für uns so genannte kleine Leute, die das kaum interessiert.
Gnade für die Welt. Gnade für die Welt.
Gnade, für den Jungen, der in Uniform verreckt.
Und den, der dieses Kind in diese Uniform gesteckt.
Gnade den Präsident, der Krieg für Rechtens hält.
Gnade für die Welt. Gnade für die Welt.
Und Gnade für mich selber, der ich das alles weiß.
Herr, mach meine Hände handeln und mach das Herz mir heiß.
Lass mich die Gnade leben, die mich bei Dir erhält.
Gnade leben mitten in der Welt. Gnade leben mitten in der Welt.
Gnade, Gnade in unsrer Welt.
Gnade für den Starken, der Macht in Händen hält.
Und Gnade für den Schwachen, der ihm zum Opfer fällt.
Gnade für den Dummen, der nichts mehr liebt als Geld.
Gnade für die Welt. Gnade für die Welt.
Gnade, für den Spötter, der über alles lacht.
Und für den Resignierten, den nichts mehr lächeln macht.
Gnade für den Sterbenden, den kein Glaube hält.
Gnade für die Welt. Gnade für die Welt.
Gnade für den Menschen, den sein Getto hassen lehrt.
Und Gnade für den anderen, der ihm den Rücken kehrt.
Gnade für die Kinder, wenn die Bombe fällt.
Gnade für die Welt. Gnade für die Welt.
Gnade dem Politiker, der Waffen exportiert,
und für den Staatsmann hoch oben, dem sein Gewissen erfriert.
Und für uns so genannte kleine Leute, die das kaum interessiert.
Gnade für die Welt. Gnade für die Welt.
Gnade, für den Jungen, der in Uniform verreckt.
Und den, der dieses Kind in diese Uniform gesteckt.
Gnade den Präsident, der Krieg für Rechtens hält.
Gnade für die Welt. Gnade für die Welt.
Und Gnade für mich selber, der ich das alles weiß.
Herr, mach meine Hände handeln und mach das Herz mir heiß.
Lass mich die Gnade leben, die mich bei Dir erhält.
Gnade leben mitten in der Welt. Gnade leben mitten in der Welt.
Gnade, Gnade in unsrer Welt.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
„Ich habe den HERRN allezeit vor Augen; weil er zu meiner Rechten ist, werde ich nicht zu Fall kommen." (Psalm 16,8 NGÜ)
Aus www.freudeamheute.com
Sprich diese Worte mehrmals laut aus und lasse sie in deinem Denken kreisen: „Ich habe den HERRN allezeit vor Augen.“ Nimm dir etwas Zeit, um dir vorzustellen, wie das konkret in deinem Leben aussehen könnte:
Wie wäre es, wenn du morgens mit dem Gedanken an Gott aufwachen würdest? Wie würde es sich anfühlen, würdest du abends mit einem Bewusstsein Seiner Gegenwart einschlafen? Wie würden deine Gespräche verlaufen, wenn du wüsstest, dass Gott als unsichtbarer Dritter immer mit am Tisch sitzt? Wie würde sich dein Arbeitsplatz oder der Schulalltag verändern, wenn du dir der Nähe Gottes bewusst wärst, Ihn um Hilfe und Führung bitten und die Last nicht allein tragen würdest?
Schließlich ist das Seine Verheißung: „Wirf deine Last auf den HERRN! Er wird dich sicher halten; niemals lässt er den fallen, der ihm die Treue hält“ (Ps 55,23 NGÜ).
Denke darüber nach, was es bedeutet, dass der HERR zu deiner Rechten ist. In der Bibel ist die rechte Hand oft ein Symbol für Macht und Handeln. Nimm diesen Gedanken mit: „Ich werde nicht zu Fall kommen“ (Ps16,8 NGÜ).
Stell dir vor: Du erhältst eine schlechte Nachricht oder du hast mit Gegenwind zu kämpfen. Jemand in einer wichtigen Position mag dich nicht. Stelle dir vor, auf der Arbeit läuft es schlecht, aber das bringt dich nicht aus der Ruhe. Warum? Weil Gott dir übernatürlichen Frieden gibt. Ist das nicht das Leben, das du dir wünschst? Dann bete: „Gott, das ist das Leben, das ich wählen möchte. Zeige mir, was ich tun muss, damit es Realität wird.“
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Sprich diese Worte mehrmals laut aus und lasse sie in deinem Denken kreisen: „Ich habe den HERRN allezeit vor Augen.“ Nimm dir etwas Zeit, um dir vorzustellen, wie das konkret in deinem Leben aussehen könnte:
Wie wäre es, wenn du morgens mit dem Gedanken an Gott aufwachen würdest? Wie würde es sich anfühlen, würdest du abends mit einem Bewusstsein Seiner Gegenwart einschlafen? Wie würden deine Gespräche verlaufen, wenn du wüsstest, dass Gott als unsichtbarer Dritter immer mit am Tisch sitzt? Wie würde sich dein Arbeitsplatz oder der Schulalltag verändern, wenn du dir der Nähe Gottes bewusst wärst, Ihn um Hilfe und Führung bitten und die Last nicht allein tragen würdest?
Schließlich ist das Seine Verheißung: „Wirf deine Last auf den HERRN! Er wird dich sicher halten; niemals lässt er den fallen, der ihm die Treue hält“ (Ps 55,23 NGÜ).
Denke darüber nach, was es bedeutet, dass der HERR zu deiner Rechten ist. In der Bibel ist die rechte Hand oft ein Symbol für Macht und Handeln. Nimm diesen Gedanken mit: „Ich werde nicht zu Fall kommen“ (Ps16,8 NGÜ).
Stell dir vor: Du erhältst eine schlechte Nachricht oder du hast mit Gegenwind zu kämpfen. Jemand in einer wichtigen Position mag dich nicht. Stelle dir vor, auf der Arbeit läuft es schlecht, aber das bringt dich nicht aus der Ruhe. Warum? Weil Gott dir übernatürlichen Frieden gibt. Ist das nicht das Leben, das du dir wünschst? Dann bete: „Gott, das ist das Leben, das ich wählen möchte. Zeige mir, was ich tun muss, damit es Realität wird.“
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Was die Zeit auch bringen mag, es liegt in deiner Hand. Rette mich vor meinen Feinden und Verfolgern! Psalm 31,16
Achtet also genau darauf, wie ihr lebt: nicht wie unwissende, sondern wie weise Menschen. Epheser 5,15
Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass ich dich jederzeit um Weisheit bitten kann, wenn ich mich entscheiden muss was zu tun ist, und du mir gerne hilfst ohne Vorwurf auf mein Unvermögen.
https://www.youtube.com/watch?v=zDCfcCjLqeQ
Achtet also genau darauf, wie ihr lebt: nicht wie unwissende, sondern wie weise Menschen. Epheser 5,15
Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass ich dich jederzeit um Weisheit bitten kann, wenn ich mich entscheiden muss was zu tun ist, und du mir gerne hilfst ohne Vorwurf auf mein Unvermögen.
https://www.youtube.com/watch?v=zDCfcCjLqeQ
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Sein Kreuz tragend, ging Jesus hinaus zu der Stätte, genannt Schädelstätte, die auf Hebräisch Golgatha heißt.
Johannes 19,17
Aus www.gute-saat.de
Die Bedeutung des Kreuzes
In einer hessischen Kleinstadt wurden zu Ostern an verschiedenen Standorten Kreuze in der Innenstadt aufgestellt. „Viele Menschen in unserem Land wissen nicht mehr, warum wir Karfreitag und Ostern feiern. Deshalb wollen wir mit dieser Aktion auf das Geschehen von damals aufmerksam machen“, erklärten die Initiatoren. Jedes Kreuz trug ein Motto, das die Menschen dazu anregen sollte, sich mit dem eigenen Leben und mit dem Glauben an Jesus Christus auseinanderzusetzen. An jedem Kreuz fanden sich zudem Anleitungen zum Gebet, weiterführende Broschüren und ein QR-Code, über den man ein passendes Lied anhören konnte.
Es ist sehr wichtig, sich mit der Bedeutung des Kreuzes Jesu zu beschäftigen. Die Kreuzigung war eine verbreitete Hinrichtungsart im Alten Orient und in der römischen Antike, bei der Verurteilte an einen aufrechten Pfahl mit einem Querbalken gefesselt oder genagelt wurden. Im Römischen Reich traf es vor allem Nichtrömer, Aufrührer und entlaufene Sklaven.
Eine Kreuzigung sticht jedoch besonders hervor: die von Jesus Christus, dem Sohn Gottes. Er wurde Mensch, lebte in Israel und tat den Menschen nur Gutes. Dennoch wurde Er von der breiten Masse abgelehnt, da Er das Licht Gottes in ihr Leben scheinen ließ und jede Arte von Bösem verurteilte. So riefen die damaligen religiösen Führer und die politisch Verantwortlichen schließlich: „Hinweg, hinweg mit diesem, kreuzige, kreuzige ihn!“
Jesus hätte sich seinen Peinigern entziehen können, doch Er wusste, dass Er auf das Kreuz „erhöht“ werden musste, „damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe“ (Johannes 3,14.15). So ist das Kreuz Christi das Sinnbild für Erlösung geworden.
Johannes 19,17
Aus www.gute-saat.de
Die Bedeutung des Kreuzes
In einer hessischen Kleinstadt wurden zu Ostern an verschiedenen Standorten Kreuze in der Innenstadt aufgestellt. „Viele Menschen in unserem Land wissen nicht mehr, warum wir Karfreitag und Ostern feiern. Deshalb wollen wir mit dieser Aktion auf das Geschehen von damals aufmerksam machen“, erklärten die Initiatoren. Jedes Kreuz trug ein Motto, das die Menschen dazu anregen sollte, sich mit dem eigenen Leben und mit dem Glauben an Jesus Christus auseinanderzusetzen. An jedem Kreuz fanden sich zudem Anleitungen zum Gebet, weiterführende Broschüren und ein QR-Code, über den man ein passendes Lied anhören konnte.
Es ist sehr wichtig, sich mit der Bedeutung des Kreuzes Jesu zu beschäftigen. Die Kreuzigung war eine verbreitete Hinrichtungsart im Alten Orient und in der römischen Antike, bei der Verurteilte an einen aufrechten Pfahl mit einem Querbalken gefesselt oder genagelt wurden. Im Römischen Reich traf es vor allem Nichtrömer, Aufrührer und entlaufene Sklaven.
Eine Kreuzigung sticht jedoch besonders hervor: die von Jesus Christus, dem Sohn Gottes. Er wurde Mensch, lebte in Israel und tat den Menschen nur Gutes. Dennoch wurde Er von der breiten Masse abgelehnt, da Er das Licht Gottes in ihr Leben scheinen ließ und jede Arte von Bösem verurteilte. So riefen die damaligen religiösen Führer und die politisch Verantwortlichen schließlich: „Hinweg, hinweg mit diesem, kreuzige, kreuzige ihn!“
Jesus hätte sich seinen Peinigern entziehen können, doch Er wusste, dass Er auf das Kreuz „erhöht“ werden musste, „damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe“ (Johannes 3,14.15). So ist das Kreuz Christi das Sinnbild für Erlösung geworden.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Doch nun bereute David, was er getan hatte. Er betete zum Herrn: »Meine Schuld ist groß. Bitte, Herr, vergib mir! Wie dumm bin ich gewesen!« 2. Samuel 24,10
Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, dann erweist sich Gott als treu und gerecht: Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen. 1. Johannes 1,9
Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du mir alle meine Sünden vergeben hast, weil ich sie dir bekannte und du auch für mein Sünden am Kreuz gebüsst und an meiner Stelle gestorben ist.
https://www.youtube.com/watch?v=2a6utiGF9mo
Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, dann erweist sich Gott als treu und gerecht: Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen. 1. Johannes 1,9
Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du mir alle meine Sünden vergeben hast, weil ich sie dir bekannte und du auch für mein Sünden am Kreuz gebüsst und an meiner Stelle gestorben ist.
https://www.youtube.com/watch?v=2a6utiGF9mo
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Gut ist der Herr; seine Güte währt ewig, und seine Treue von Geschlecht zu Geschlecht. Psalm 100,5
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-04-15
Wenn Glaubensmänner in der Bibel am Ende ihres Lebens Rückschau halten, berichten sie gern von Erfahrungen, die sie mit Gott gemacht haben. Dabei rühmen sie seine Güte und seine Treue.
Jakob bezeugte in hohem Alter: «Gott hat mich geweidet, seitdem ich bin bis auf diesen Tag» (1. Mose 48,15). Der Herr kümmert sich als treuer Hirte um die Gläubigen. Er gibt sie nie auf, auch wenn sie eigenwillige Wege gehen. Aus seinem Wort schenkt Er ihnen das, was sie an Glaubensstärkung nötig haben.
Mose erklärte kurz vor seinem Tod: «Der Fels: Vollkommen ist sein Tun; denn alle seine Wege sind recht. Ein Gott der Treue und ohne Trug, gerecht und gerade ist er!» (5. Mose 32,4). Gott ist ein unerschütterlicher Fels, der in den verschiedenen Lebenssituationen festbleibt. Er macht keine Fehler, denn alles, was Er tut, ist recht.
Samuel sagte gegen Ende seiner Tage: «Der Herr wird um seines grossen Namens willen sein Volk nicht verlassen; denn es hat dem Herrn gefallen, euch sich zum Volk zu machen» (1. Samuel 12,22). Gott bleibt sich selbst und seinem Wort treu. Darum verlässt Er die Seinen nie, sondern kümmert sich liebevoll um sie.
Gott verändert sich nicht. Er sagt in Jesaja 41,4: «Ich, der Herr, bin der Erste, und bei den Letzten bin ich derselbe.» Was Er einst für Jakob, Mose und Samuel war, will Er auch für dich und mich sein.
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-04-15
Wenn Glaubensmänner in der Bibel am Ende ihres Lebens Rückschau halten, berichten sie gern von Erfahrungen, die sie mit Gott gemacht haben. Dabei rühmen sie seine Güte und seine Treue.
Jakob bezeugte in hohem Alter: «Gott hat mich geweidet, seitdem ich bin bis auf diesen Tag» (1. Mose 48,15). Der Herr kümmert sich als treuer Hirte um die Gläubigen. Er gibt sie nie auf, auch wenn sie eigenwillige Wege gehen. Aus seinem Wort schenkt Er ihnen das, was sie an Glaubensstärkung nötig haben.
Mose erklärte kurz vor seinem Tod: «Der Fels: Vollkommen ist sein Tun; denn alle seine Wege sind recht. Ein Gott der Treue und ohne Trug, gerecht und gerade ist er!» (5. Mose 32,4). Gott ist ein unerschütterlicher Fels, der in den verschiedenen Lebenssituationen festbleibt. Er macht keine Fehler, denn alles, was Er tut, ist recht.
Samuel sagte gegen Ende seiner Tage: «Der Herr wird um seines grossen Namens willen sein Volk nicht verlassen; denn es hat dem Herrn gefallen, euch sich zum Volk zu machen» (1. Samuel 12,22). Gott bleibt sich selbst und seinem Wort treu. Darum verlässt Er die Seinen nie, sondern kümmert sich liebevoll um sie.
Gott verändert sich nicht. Er sagt in Jesaja 41,4: «Ich, der Herr, bin der Erste, und bei den Letzten bin ich derselbe.» Was Er einst für Jakob, Mose und Samuel war, will Er auch für dich und mich sein.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht. Hebräer 3,7.8
Aus www.gute-saat.de
Der berühmte amerikanische Schriftsteller, Journalist und Humorist Mark Twain (1835-1910), der besonders durch seine Jugendromane Tom Sawyer und Huckleberry Finn bekannt geworden ist, unterhielt sich einmal mit einem seiner Freunde über die Bibel. Sein Freund erzählte ihm: „Was mich am meisten an der Bibel stört und mir Probleme bereitet, sind die vielen Dinge, die ich nicht verstehe.“ Mark Twain antwortete ihm in seiner gewohnt ironischen Art: „Weißt du, bei mir ist es genau andersherum: Was mir beim Bibellesen Probleme macht, das sind die Dinge, die ich sehr gut verstehe.“
Was Mark Twain so scherzhaft ausdrückt, enthält eine wichtige Warnung: Die Bibelstellen, die wir gut verstehen, treffen häufig unser Gewissen, aber oft wollen wir nicht darauf hören und vor allem keine Konsequenzen daraus ziehen. Das ist sehr gefährlich. Gott, der Schöpfer des Himmels und der Erde, ohne den wir keinen einzigen Atemzug tun könnten, redet mit uns.
Wer könnte da wagen, nicht genau hinzuhören? Vor allem: Gott ruft uns zu unserem Besten, weil Er uns so sehr liebt. Er kennt uns, wie kein Mensch uns kennen kann, Er weiß, dass wir ohne Ihn verloren sind, und hat durch seinen Sohn Jesus Christus alles getan, was zu unserer Rettung nötig ist. Aber Gott zwingt niemanden.
Es ist nun an uns, zu hören, was Gottes Wort uns sagt;
daran zu glauben;
unsere Schuld einzusehen und zu bekennen;
die Errettung anzunehmen.
Es ist so einfach. Wir können sofort damit beginnen: hören - glauben - einsehen - tun. Nicht weghören, wenn Gott redet - damit fängt alles an!
Aus www.gute-saat.de
Der berühmte amerikanische Schriftsteller, Journalist und Humorist Mark Twain (1835-1910), der besonders durch seine Jugendromane Tom Sawyer und Huckleberry Finn bekannt geworden ist, unterhielt sich einmal mit einem seiner Freunde über die Bibel. Sein Freund erzählte ihm: „Was mich am meisten an der Bibel stört und mir Probleme bereitet, sind die vielen Dinge, die ich nicht verstehe.“ Mark Twain antwortete ihm in seiner gewohnt ironischen Art: „Weißt du, bei mir ist es genau andersherum: Was mir beim Bibellesen Probleme macht, das sind die Dinge, die ich sehr gut verstehe.“
Was Mark Twain so scherzhaft ausdrückt, enthält eine wichtige Warnung: Die Bibelstellen, die wir gut verstehen, treffen häufig unser Gewissen, aber oft wollen wir nicht darauf hören und vor allem keine Konsequenzen daraus ziehen. Das ist sehr gefährlich. Gott, der Schöpfer des Himmels und der Erde, ohne den wir keinen einzigen Atemzug tun könnten, redet mit uns.
Wer könnte da wagen, nicht genau hinzuhören? Vor allem: Gott ruft uns zu unserem Besten, weil Er uns so sehr liebt. Er kennt uns, wie kein Mensch uns kennen kann, Er weiß, dass wir ohne Ihn verloren sind, und hat durch seinen Sohn Jesus Christus alles getan, was zu unserer Rettung nötig ist. Aber Gott zwingt niemanden.
Es ist nun an uns, zu hören, was Gottes Wort uns sagt;
daran zu glauben;
unsere Schuld einzusehen und zu bekennen;
die Errettung anzunehmen.
Es ist so einfach. Wir können sofort damit beginnen: hören - glauben - einsehen - tun. Nicht weghören, wenn Gott redet - damit fängt alles an!
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Da antwortete ihm der Herr: »Komm aus deiner Höhle heraus und tritt vor mich hin! Denn ich will an dir vorübergehen.« Auf einmal zog ein heftiger Sturm auf, riss ganze Felsbrocken aus den Bergen heraus und zerschmetterte sie. Doch der Herr war nicht in dem Sturm. Als Nächstes bebte die Erde, aber auch im Erdbeben war der Herr nicht. Dann kam ein Feuer, doch der Herr war nicht darin. Danach hörte Elia ein leises Säuseln. 1. Könige 19,11-12
Kein Mensch hat jemals Gott gesehen. Doch sein einziger Sohn, der selbst Gott ist und in enger Gemeinschaft mit dem Vater lebt, hat ihn uns gezeigt. Johannes 1,18
Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du bereit warst die Gemeinschaft mit deinem Vater zu verlassen, damit wir deinen Vater kennen lernen und auch Gemeinschaft mit ihm haben können durch deine Erlösung für alle die an dich glauben.
https://www.youtube.com/watch?v=bmXPXyoD-Xk
Kein Mensch hat jemals Gott gesehen. Doch sein einziger Sohn, der selbst Gott ist und in enger Gemeinschaft mit dem Vater lebt, hat ihn uns gezeigt. Johannes 1,18
Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du bereit warst die Gemeinschaft mit deinem Vater zu verlassen, damit wir deinen Vater kennen lernen und auch Gemeinschaft mit ihm haben können durch deine Erlösung für alle die an dich glauben.
https://www.youtube.com/watch?v=bmXPXyoD-Xk
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