Gedanken zu den Tageslosungen
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ermutigung
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat. 1. Johannes 4,19
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-04-10
Er hat uns zuerst geliebt
Ein Christ, der die gute Botschaft vom Retter Jesus Christus verbreitete, kam mit einem 90-Jährigen ins Gespräch: «Lieben Sie den Herrn Jesus auch?»
Da begann das Gesicht des alten Mannes zu strahlen. Mit einem Leuchten in den Augen antwortete er: «Ja, Gott sei Dank, ich liebe Ihn. Aber ich weiss noch etwas viel Herrlicheres.» – «Und das wäre?», fragte der Evangelist. – «Er liebt mich!»
Die Liebe des Herrn Jesus zu den Seinen ist für uns, die wir an Ihn glauben, eine unerschöpfliche Quelle von Freude und Kraft. Er hat uns schon geliebt, als wir noch nichts von Ihm wissen wollten. Seine Liebe zu uns zeigte sich am deutlichsten am Kreuz, wo der Heiland litt und starb, um uns zu erretten.
Ist seine Liebe seither schwächer geworden. Nein! Die Bibel versichert uns: «Da er die Seinen, die in der Welt waren, geliebt hatte, liebte er sie bis ans Ende» (Johannes 13,1). In diesem Vers steht nichts von unserer Untreue oder unseren Fehltritten, durch die wir unseren Herrn leider immer wieder verunehren. Wir lesen hier auch nichts von unserer Liebe zu Ihm, die oft so schwach und mangelhaft ist.
Seine wunderbare Liebe zu uns verändert sich nie. Sie ist die Garantie dafür, dass alle Erlösten sicher in den Himmel kommen werden. Dort werden wir die göttliche Liebe des Herrn Jesus noch besser verstehen, ohne sie jemals ergründen zu können.
Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-04-10
Er hat uns zuerst geliebt
Ein Christ, der die gute Botschaft vom Retter Jesus Christus verbreitete, kam mit einem 90-Jährigen ins Gespräch: «Lieben Sie den Herrn Jesus auch?»
Da begann das Gesicht des alten Mannes zu strahlen. Mit einem Leuchten in den Augen antwortete er: «Ja, Gott sei Dank, ich liebe Ihn. Aber ich weiss noch etwas viel Herrlicheres.» – «Und das wäre?», fragte der Evangelist. – «Er liebt mich!»
Die Liebe des Herrn Jesus zu den Seinen ist für uns, die wir an Ihn glauben, eine unerschöpfliche Quelle von Freude und Kraft. Er hat uns schon geliebt, als wir noch nichts von Ihm wissen wollten. Seine Liebe zu uns zeigte sich am deutlichsten am Kreuz, wo der Heiland litt und starb, um uns zu erretten.
Ist seine Liebe seither schwächer geworden. Nein! Die Bibel versichert uns: «Da er die Seinen, die in der Welt waren, geliebt hatte, liebte er sie bis ans Ende» (Johannes 13,1). In diesem Vers steht nichts von unserer Untreue oder unseren Fehltritten, durch die wir unseren Herrn leider immer wieder verunehren. Wir lesen hier auch nichts von unserer Liebe zu Ihm, die oft so schwach und mangelhaft ist.
Seine wunderbare Liebe zu uns verändert sich nie. Sie ist die Garantie dafür, dass alle Erlösten sicher in den Himmel kommen werden. Dort werden wir die göttliche Liebe des Herrn Jesus noch besser verstehen, ohne sie jemals ergründen zu können.
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Du wirst sehen: Ich stehe dir bei! Ich behüte dich, wo du auch hingehst, und bringe dich heil wieder in dieses Land zurück. Niemals lasse ich dich im Stich; ich stehe zu meinem Versprechen, das ich dir gegeben habe.« 1. Mose 28,15
Dann fragte Jesus seine Jünger: »Als ich euch damals ohne Geld, Tasche und Schuhe aussandte, hat euch da etwas gefehlt?« »Nein, gar nichts!«, beteuerten sie. Lukas 22,35
Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du allen deinen Jünger, auch mir, immer wieder gibst was wir brauchen um für dich zum Leben und dich zu bezeugen.
https://www.youtube.com/watch?v=Hr31pdTdLw0
Dann fragte Jesus seine Jünger: »Als ich euch damals ohne Geld, Tasche und Schuhe aussandte, hat euch da etwas gefehlt?« »Nein, gar nichts!«, beteuerten sie. Lukas 22,35
Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du allen deinen Jünger, auch mir, immer wieder gibst was wir brauchen um für dich zum Leben und dich zu bezeugen.
https://www.youtube.com/watch?v=Hr31pdTdLw0
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Die Heilungen Jesu auf der Erde sind eine Erfüllung von Jesaja
Jesaja 53 und Matthäus 8
Jesaja 53,4 sagt: „Fürwahr, er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen.“
Matthäus wendet das direkt auf Jesu Heilungsdienst an: „Er trieb die Geister aus mit einem Wort und heilte alle Kranken, damit erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten Jesaja, der da spricht: ‚Er hat unsre Schwachheit auf sich genommen, und unsre Krankheiten hat er getragen.‘“ (Matthäus 8,16–17)
Das heißt: Jede Heilung, die Jesus tat, war ein Zeichen: Der leidende Gottesknecht ist da.
Jesaja 35 / 61 und Lukas 7
Jesaja 35,5–6: „Dann werden der Blinden Augen aufgetan und der Tauben Ohren geöffnet. Dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch …“
Als Johannes der Täufer fragt, ob Jesus der Messias ist, antwortet Jesus: „Blinde sehen wieder, Lahme gehen, Aussätzige werden rein, und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt.“ (Lukas 7,22)
Jesus kann heilen, und er tut es auch, aber nicht jeder Kranke wird automatisch gesund. Schon im Neuen Testament nach Jesu Himmelfahrt bleiben manche krank, obwohl sie gläubig sind, z.B. Paulus hatte einen „Pfahl im Fleisch“ (2. Korinther 12,7–9), den Gott trotz Gebet nicht wegnahm – und Paulus lernte Gottes Gnade darin kennen. Oder Timotheus mit seinen häufigen Krankheiten (1. Timotheus 5,23).
Jesus heilt wirklich. Aber er ist kein „Automat“ – er handelt weise, souverän, mit ewiger Perspektive. Das zeigt: Gottes Wille ist nicht immer sofortige Heilung.
Jesu Heilungen sind ein Vorgeschmack auf das Reich Gottes, wo es einmal heißt: „… und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein …“ (Offenbarung 21,4)
Jesaja 53 und Matthäus 8
Jesaja 53,4 sagt: „Fürwahr, er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen.“
Matthäus wendet das direkt auf Jesu Heilungsdienst an: „Er trieb die Geister aus mit einem Wort und heilte alle Kranken, damit erfüllt würde, was gesagt ist durch den Propheten Jesaja, der da spricht: ‚Er hat unsre Schwachheit auf sich genommen, und unsre Krankheiten hat er getragen.‘“ (Matthäus 8,16–17)
Das heißt: Jede Heilung, die Jesus tat, war ein Zeichen: Der leidende Gottesknecht ist da.
Jesaja 35 / 61 und Lukas 7
Jesaja 35,5–6: „Dann werden der Blinden Augen aufgetan und der Tauben Ohren geöffnet. Dann wird der Lahme springen wie ein Hirsch …“
Als Johannes der Täufer fragt, ob Jesus der Messias ist, antwortet Jesus: „Blinde sehen wieder, Lahme gehen, Aussätzige werden rein, und Taube hören, Tote stehen auf, und Armen wird das Evangelium gepredigt.“ (Lukas 7,22)
Jesus kann heilen, und er tut es auch, aber nicht jeder Kranke wird automatisch gesund. Schon im Neuen Testament nach Jesu Himmelfahrt bleiben manche krank, obwohl sie gläubig sind, z.B. Paulus hatte einen „Pfahl im Fleisch“ (2. Korinther 12,7–9), den Gott trotz Gebet nicht wegnahm – und Paulus lernte Gottes Gnade darin kennen. Oder Timotheus mit seinen häufigen Krankheiten (1. Timotheus 5,23).
Jesus heilt wirklich. Aber er ist kein „Automat“ – er handelt weise, souverän, mit ewiger Perspektive. Das zeigt: Gottes Wille ist nicht immer sofortige Heilung.
Jesu Heilungen sind ein Vorgeschmack auf das Reich Gottes, wo es einmal heißt: „… und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein …“ (Offenbarung 21,4)
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ich werde Zuflucht nehmen zum Schutz deiner Flügel. Psalm 61,5
Ich legte mich nieder und schlief. Ich erwachte, denn der Herr stützt mich. Nicht fürchte ich mich vor Zehntausenden des Volkes, die sich ringsum gegen mich gesetzt haben. Psalm 3,6.7
Aus www.gute-saat.de
Gott wirkt, wenn Er will, auf ganz erstaunliche Weise. Das war nicht nur in biblischer Zeit so. Auch heute erleben das immer noch Menschen, die Ihm völlig vertrauen. Wenn wir etwas hören, was wir nicht erklären können, sollten wir deshalb nicht immer sofort aus der Sicht unserer Alltagserfahrung darüber urteilen.
Hier der Bericht eines Dieners Gottes aus der Christenverfolgung in Rumänien in den 1980er-Jahren:
„Weil ich das Wort Gottes verkündete, wurde ich ununterbrochen überwacht. Wieder einmal musste ich mit einer Verhaftung rechnen und war gezwungen, mich eine Zeit lang in den Bergen vor der Polizei zu verstecken. Es war Winter. Manchmal zeigten sich Wölfe; aber die fürchtete ich weniger als die Menschen, die hinter mir her waren. Eines Nachts war es besonders kalt. Ich war völlig erschöpft und betete: ‚Herr, schick mir eine Decke, sonst erfriere ich!‘ Darüber schlief ich ein. Von Kälte merkte ich nichts mehr. Wissen Sie, warum? - Als ich morgens aufwachte, war es noch dunkel. Ich bewegte mich und wollte mich aufrichten. Da erhob sich dicht neben mir ein Tier. Es verschwand zwischen den Bäumen. War es ein Hund? Oder ein junger Wolf? Ich weiß es nicht. Das Tier hatte jedenfalls die Nacht dicht an mich geschmiegt verbracht.
Gott ist unvergleichlich in seiner Größe und Güte! Er hätte mir keine wärmere ,Decke‘ schicken können.“
Ich legte mich nieder und schlief. Ich erwachte, denn der Herr stützt mich. Nicht fürchte ich mich vor Zehntausenden des Volkes, die sich ringsum gegen mich gesetzt haben. Psalm 3,6.7
Aus www.gute-saat.de
Gott wirkt, wenn Er will, auf ganz erstaunliche Weise. Das war nicht nur in biblischer Zeit so. Auch heute erleben das immer noch Menschen, die Ihm völlig vertrauen. Wenn wir etwas hören, was wir nicht erklären können, sollten wir deshalb nicht immer sofort aus der Sicht unserer Alltagserfahrung darüber urteilen.
Hier der Bericht eines Dieners Gottes aus der Christenverfolgung in Rumänien in den 1980er-Jahren:
„Weil ich das Wort Gottes verkündete, wurde ich ununterbrochen überwacht. Wieder einmal musste ich mit einer Verhaftung rechnen und war gezwungen, mich eine Zeit lang in den Bergen vor der Polizei zu verstecken. Es war Winter. Manchmal zeigten sich Wölfe; aber die fürchtete ich weniger als die Menschen, die hinter mir her waren. Eines Nachts war es besonders kalt. Ich war völlig erschöpft und betete: ‚Herr, schick mir eine Decke, sonst erfriere ich!‘ Darüber schlief ich ein. Von Kälte merkte ich nichts mehr. Wissen Sie, warum? - Als ich morgens aufwachte, war es noch dunkel. Ich bewegte mich und wollte mich aufrichten. Da erhob sich dicht neben mir ein Tier. Es verschwand zwischen den Bäumen. War es ein Hund? Oder ein junger Wolf? Ich weiß es nicht. Das Tier hatte jedenfalls die Nacht dicht an mich geschmiegt verbracht.
Gott ist unvergleichlich in seiner Größe und Güte! Er hätte mir keine wärmere ,Decke‘ schicken können.“
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Meine Schuld ist mir über den Kopf gewachsen. Wie schwer ist diese Last! Ich breche unter ihr zusammen.
Psalm 38,5
Dann sagte er: »Jesus, denk an mich, wenn du deine Herrschaft antrittst!« Da antwortete ihm Jesus: »Ich versichere dir: Noch heute wirst du mit mir im Paradies sein.« Lukas 23,42-43
Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass ich dich annehmen konnte als meinen Erlöser und Herrn, und du mir in deinem Wort versprichst zu dir in dein Reich zu kommen, so wie du es dem Verbrecher am Kreuz versprochen hast.
https://www.youtube.com/watch?v=CI_dzK4w9MM
Psalm 38,5
Dann sagte er: »Jesus, denk an mich, wenn du deine Herrschaft antrittst!« Da antwortete ihm Jesus: »Ich versichere dir: Noch heute wirst du mit mir im Paradies sein.« Lukas 23,42-43
Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass ich dich annehmen konnte als meinen Erlöser und Herrn, und du mir in deinem Wort versprichst zu dir in dein Reich zu kommen, so wie du es dem Verbrecher am Kreuz versprochen hast.
https://www.youtube.com/watch?v=CI_dzK4w9MM
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ein Beitrag https://www.youtube.com/watch?v=9XgEKDOo4h4 der mich berührt hat. Ein Studium blieb ihm in der DDR verwehrt. Also wurde Karl-Dietmar Plentz Bäcker – und machte aus dem vermeintlichen Umweg seine Berufung. Heute führt er in Brandenburg neun Bäckereifachgeschäfte in fünfter Generation. Gemeinsam mit seiner Frau entschied er früh, den eigenen Beruf zu nutzen, um Glauben sichtbar und einladend zu leben. Mit ungewöhnlicher Kreativität geschieht das bis heute – auf Brötchentüten, in Aktionen und im persönlichen Miteinander. Doch es gab auch Krisen: familiäre Spannungen im Betrieb und ein Erschöpfungssyndrom mit 50. Woher er Kraft, Ideen und neue Perspektiven gewinnt und was für ihn im Leben wirklich wichtig ist, darüber spricht er in dieser Folge.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
„Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium verkündigen würden als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht! … Wenn jemand euch etwas anderes als Evangelium verkündigt als das, welches ihr empfangen habt, der sei verflucht!“ (Galater 1,8-9)
„Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, den nehmt nicht auf ins Haus und grüßt ihn nicht! Denn wer ihn grüßt, macht sich seiner bösen Werke teilhaftig.“ (2.Johannes 1,10-11)
„Verflucht“ heißt: unter Gottes Gericht. Wer bewusst ein anderes Evangelium bringt, stellt sich gegen Gott selbst.
Es geht nicht um kleine Lehrunterschiede, sondern um das Herz des Evangeliums: Wer ist Jesus? Was hat sein Kreuz und seine Auferstehung bewirkt? Wie wird ein Mensch gerettet?
Gott nimmt das so ernst, weil ein falsches Evangelium Menschen von der Rettung wegführt. Wir sollen solche Lehren klar ablehnen und ihnen keine Bühne geben – aber trotzdem für die Personen beten, dass sie zur Wahrheit umkehren.
Gott sieht das Herz. Es gibt einen Unterschied zwischen jemandem, der aus Unwissenheit verwirrt ist, und jemandem, der bewusst ein anderes Evangelium durchsetzt.
Ich bin froh, dass Jesus mit geholfen hat von einer Sekte frei zu kommen und ich jetzt in der Wahrheit leben kann www.fitundheil.ch/sekte
„Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, den nehmt nicht auf ins Haus und grüßt ihn nicht! Denn wer ihn grüßt, macht sich seiner bösen Werke teilhaftig.“ (2.Johannes 1,10-11)
„Verflucht“ heißt: unter Gottes Gericht. Wer bewusst ein anderes Evangelium bringt, stellt sich gegen Gott selbst.
Es geht nicht um kleine Lehrunterschiede, sondern um das Herz des Evangeliums: Wer ist Jesus? Was hat sein Kreuz und seine Auferstehung bewirkt? Wie wird ein Mensch gerettet?
Gott nimmt das so ernst, weil ein falsches Evangelium Menschen von der Rettung wegführt. Wir sollen solche Lehren klar ablehnen und ihnen keine Bühne geben – aber trotzdem für die Personen beten, dass sie zur Wahrheit umkehren.
Gott sieht das Herz. Es gibt einen Unterschied zwischen jemandem, der aus Unwissenheit verwirrt ist, und jemandem, der bewusst ein anderes Evangelium durchsetzt.
Ich bin froh, dass Jesus mit geholfen hat von einer Sekte frei zu kommen und ich jetzt in der Wahrheit leben kann www.fitundheil.ch/sekte
Zuletzt geändert von ermutigung am 11.04.2026, 14:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Unsere Gedanken haben Einfluss auf unsere Gesundheit – die Bibel und auch die Medizin bestätigen das.
Biblisch gesehen hängen Herz, Gedanken und Körper eng zusammen:
„Ein fröhliches Herz macht das Angesicht heiter; aber wenn das Herz bekümmert ist, so ist der Mut niedergeschlagen.“ (Sprüche 15,13)
„Ein fröhliches Herz ist eine gute Medizin; aber ein zerschlagener Geist vertrocknet das Gebein.“ (Sprüche 17,22)
Die Bibel sagt nicht: „Denk einfach positiv, dann wirst du nie krank“, aber sie zeigt: Was in unserem Inneren passiert, wirkt nach außen – auf Gesicht, Kraft, sogar auf den Körper.
Darum betont Paulus: „Sorgt euch um nichts, sondern in allem lasst durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden.“ (Philipper 4,6)
„Im Übrigen, ihr Brüder, alles, was wahrhaftig, was ehrbar, was gerecht, was rein, was liebenswert, was wohllautend, was irgendeine Tugend oder etwas Lobenswertes ist, darauf seid bedacht!“ (Philipper 4,8)
Dauernde Sorgen, Grübeln, Angst können uns körperlich auslaugen. Vertrauen, Dankbarkeit, Ausrichten auf Christus bringen inneren Frieden – und dieser Frieden wirkt sich oft auch körperlich aus.
Gott liebt uns auch, wenn wir krank sind. Krankheit ist nicht automatisch „falsches Denken“. Aber wir können lernen, unsere Gedanken mehr unter die Herrschaft Jesu zu stellen – auch zu unserem seelischen und körperlichen Wohl.
Was Gott für uns in der Natur bereit hält kannst du unter fitundheil.ch/pflanzen lesen.
Lachen ist auch ein Geschenk Gottes und was es alles Bewirkt kannst du unter fitundheil.ch/lachen sehen.
Biblisch gesehen hängen Herz, Gedanken und Körper eng zusammen:
„Ein fröhliches Herz macht das Angesicht heiter; aber wenn das Herz bekümmert ist, so ist der Mut niedergeschlagen.“ (Sprüche 15,13)
„Ein fröhliches Herz ist eine gute Medizin; aber ein zerschlagener Geist vertrocknet das Gebein.“ (Sprüche 17,22)
Die Bibel sagt nicht: „Denk einfach positiv, dann wirst du nie krank“, aber sie zeigt: Was in unserem Inneren passiert, wirkt nach außen – auf Gesicht, Kraft, sogar auf den Körper.
Darum betont Paulus: „Sorgt euch um nichts, sondern in allem lasst durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden.“ (Philipper 4,6)
„Im Übrigen, ihr Brüder, alles, was wahrhaftig, was ehrbar, was gerecht, was rein, was liebenswert, was wohllautend, was irgendeine Tugend oder etwas Lobenswertes ist, darauf seid bedacht!“ (Philipper 4,8)
Dauernde Sorgen, Grübeln, Angst können uns körperlich auslaugen. Vertrauen, Dankbarkeit, Ausrichten auf Christus bringen inneren Frieden – und dieser Frieden wirkt sich oft auch körperlich aus.
Gott liebt uns auch, wenn wir krank sind. Krankheit ist nicht automatisch „falsches Denken“. Aber wir können lernen, unsere Gedanken mehr unter die Herrschaft Jesu zu stellen – auch zu unserem seelischen und körperlichen Wohl.
Was Gott für uns in der Natur bereit hält kannst du unter fitundheil.ch/pflanzen lesen.
Lachen ist auch ein Geschenk Gottes und was es alles Bewirkt kannst du unter fitundheil.ch/lachen sehen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Die Bibel sagt, dass der Mensch für Gemeinschaft mit Gott geschaffen ist. Durch die Sünde ist diese Gemeinschaft zerbrochen (1. Mose 3). Paulus beschreibt das so:
„Denn alle haben gesündigt und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten“
(Römer 3,23)
Und gleichzeitig: „… sie haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild …“
(Römer 1,23)
Der Mensch hat ein echtes geistliches Bedürfnis (nach Sinn, Liebe, Annahme, Identität).
Getrennt von Gott versucht er, das in anderen Dingen zu stillen: Beziehungen, Erfolg, Leistung, Spiritualität ohne Christus, Konsum, Selbstoptimierung usw.
Diese Dinge können kurzfristig trösten, aber sie erfüllen nicht wirklich.
Salomo sagt: „Alles ist eitel und Haschen nach Wind.“ (Prediger 1,14)
Jesus macht deutlich, dass nur er dieses innere Verlangen stillen kann: „Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten.“ (Johannes 6,35)
Alle Menschen suchen – bewusst oder unbewusst. Und ohne Versöhnung mit Gott in Christus bleibt diese Suche letztlich ungestillt.
Ich suchte nach Wahrheit und fand sie in www.jesusallein.ch
„Denn alle haben gesündigt und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten“
(Römer 3,23)
Und gleichzeitig: „… sie haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild …“
(Römer 1,23)
Der Mensch hat ein echtes geistliches Bedürfnis (nach Sinn, Liebe, Annahme, Identität).
Getrennt von Gott versucht er, das in anderen Dingen zu stillen: Beziehungen, Erfolg, Leistung, Spiritualität ohne Christus, Konsum, Selbstoptimierung usw.
Diese Dinge können kurzfristig trösten, aber sie erfüllen nicht wirklich.
Salomo sagt: „Alles ist eitel und Haschen nach Wind.“ (Prediger 1,14)
Jesus macht deutlich, dass nur er dieses innere Verlangen stillen kann: „Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten.“ (Johannes 6,35)
Alle Menschen suchen – bewusst oder unbewusst. Und ohne Versöhnung mit Gott in Christus bleibt diese Suche letztlich ungestillt.
Ich suchte nach Wahrheit und fand sie in www.jesusallein.ch
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
„Aber selbst wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium verkündigen würden als das, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht! … Wenn jemand euch etwas anderes als Evangelium verkündigt als das, welches ihr empfangen habt, der sei verflucht!“ (Galater 1,8-9)
„Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, den nehmt nicht auf ins Haus und grüßt ihn nicht! Denn wer ihn grüßt, macht sich seiner bösen Werke teilhaftig.“ (2.Johannes 1,10-11)
„Verflucht“ heißt: unter Gottes Gericht. Wer bewusst ein anderes Evangelium bringt, stellt sich gegen Gott selbst.
Es geht nicht um kleine Lehrunterschiede, sondern um das Herz des Evangeliums: Wer ist Jesus? Was hat sein Kreuz und seine Auferstehung bewirkt? Wie wird ein Mensch gerettet?
Gott nimmt das so ernst, weil ein falsches Evangelium Menschen von der Rettung wegführt. Wir sollen solche Lehren klar ablehnen und ihnen keine Bühne geben – aber trotzdem für die Personen beten, dass sie zur Wahrheit umkehren.
Gott sieht das Herz. Es gibt einen Unterschied zwischen jemandem, der aus Unwissenheit verwirrt ist, und jemandem, der bewusst ein anderes Evangelium durchsetzt.
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„Wenn jemand zu euch kommt und diese Lehre nicht bringt, den nehmt nicht auf ins Haus und grüßt ihn nicht! Denn wer ihn grüßt, macht sich seiner bösen Werke teilhaftig.“ (2.Johannes 1,10-11)
„Verflucht“ heißt: unter Gottes Gericht. Wer bewusst ein anderes Evangelium bringt, stellt sich gegen Gott selbst.
Es geht nicht um kleine Lehrunterschiede, sondern um das Herz des Evangeliums: Wer ist Jesus? Was hat sein Kreuz und seine Auferstehung bewirkt? Wie wird ein Mensch gerettet?
Gott nimmt das so ernst, weil ein falsches Evangelium Menschen von der Rettung wegführt. Wir sollen solche Lehren klar ablehnen und ihnen keine Bühne geben – aber trotzdem für die Personen beten, dass sie zur Wahrheit umkehren.
Gott sieht das Herz. Es gibt einen Unterschied zwischen jemandem, der aus Unwissenheit verwirrt ist, und jemandem, der bewusst ein anderes Evangelium durchsetzt.
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