Gedanken zu den Tageslosungen

Wie es der Name schon sagt.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Herzliche Gratulation, wenn du heute Geburtstag hast.
Ich wünsche Dir für deine Zukunft, dass du jeden Tag vom Morgen bis zum Abend zufrieden bist mit allem was dein Leben ausmacht, dass die Fröhlichkeit in deinem Herzen wohnt, auch wenn du manchmal Schweres zu tragen hast. Gott erhalte dich glücklich und gesund.
Nimm dir Zeit für das was dir wichtig erscheint und geh deinen Weg ruhig inmitten von Lärm und Hast. Spüre welchen Frieden die Stille dir zu schenken vermag.
Deine guten Gaben mögen wachsen mit den Jahren. Gott hat sie dir geschenkt, und sie sollen die Herzen derer, die du liebst mit Freude erfüllen.
In jeder Stunde der Freude und des Leids wird Gott mit dir sein und dich segnen. Mögest du immer in seiner Nähe bleiben.
Dies wünsche ich dir von ganzem Herzen und möge das Segenslied in deinem Leben Wirklichkeit werden www.youtube.com/watch?v=y4BHD5D84VI
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis dies alles geschehen ist. Der Himmel und die Erde werden vergehen, meine Worte aber werden nicht vergehen. Von jenem Tag aber oder der Stunde weiß niemand, weder die Engel im Himmel noch der Sohn, sondern nur der Vater. Markus 13,30–32

Aus www.gute-saat.de

Die Jünger haben vom Herrn Jesus erfahren, woran sie erkennen können, dass Er bald „in großer Macht und Herrlichkeit“ erscheinen wird (V. 26).

Besonders folgende Ereignisse kündigen dies an:

Kriege, Kriegsgerüchte, Erdbeben und Hungersnöte - der „Anfang der Wehen“;
die gläubigen Juden werden einer grausamen Verfolgung ausgesetzt sein und dazu aufgefordert, aus ihrem Land zu fliehen;
der „Gräuel der Verwüstung“ wird im Tempel aufgestellt;
falsche Propheten werden mit Zeichen und Wundern versuchen, die Menschen zu verführen.
Es besteht kein Zweifel, dass diese Ereignisse genauso eintreten werden, wie sie in dieser Endzeitrede beschrieben sind. Denn Jesus ist der Sohn Gottes und seine Worte sind lebendig und wahr. Umso bemerkenswerter ist es, dass Er hier sagt, Er wisse nicht, wann sich all dies erfüllen wird.

Zweifellos bleibt der Mensch Jesus Christus für uns uner­gründlich. Doch wir erkennen, dass der Evangelist Markus Ihn als den vollkommenen Knecht Gottes darstellt - als den, der gekommen war, um zu dienen (vgl. Kap. 10,45). Bereits im ersten Kapitel fällt auf, dass weder sein Stammbaum noch seine Kind­heit erwähnt werden; beides ist für einen Knecht nicht von Bedeu­tung. Der Sohn Gottes erniedrigte sich selbst, „indem er gehor­sam wurde“ und darauf verzichtete, ohne die Weisung Gottes von seinen göttlichen Eigenschaften Gebrauch zu machen (Philip­per 2,8). Darüber staunen wir - und beten Ihn an!
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Satan „verstellt“ sich als Engel des Lichts, weil Täuschung seine stärkste Waffe ist.
„Und das ist kein Wunder; denn er selbst, der Satan, verstellt sich als ein Engel des Lichts.“ 2. Korinther 11,14

Satan will Gottes Platz einnehmen. Seit dem Sündenfall will er sein wie Gott (vgl. Jesaja 14,13–14). Wenn er als „Licht“ auftritt, imitiert er den, der wirklich Licht ist:
„Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis.“ (1. Johannes 1,5)

Offenes Böses würden viele meiden. Wenn Satan klar als zerstörerisch, dunkel und hässlich auftreten würde, würden die meisten Menschen Abstand halten. Also kommt er „fromm“, „vernünftig“, „lieb“ daher – aber ohne Kreuz, ohne Buße, ohne echte Hingabe.

Satan arbeitet gern durch scheinbar christliche Lehre, die „gut klingt“, aber Christus verändert, verwässert oder ersetzt. Er mischt Wahrheit mit Lüge. Vieles wirkt hilfreich, positiv, spirituell – aber führt Schritt für Schritt weg von Jesus, von der Bibel und vom Gehorsam gegenüber Gott.

Darum ist Unterscheidung wichtig um in der Wahrheit dazu leben.
„Prüfet aber alles, und das Gute behaltet.“ (1. Thessalonicher 5,21)
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Mose erwiderte: »Wenn du nicht selbst voranziehst, dann schick uns nicht von hier fort! 2. Mose 33,15

Da nahmen die Menschen Palmenzweige, liefen Jesus entgegen und riefen ihm begeistert zu: »Gelobt sei Gott! Gepriesen sei, der in Gottes Auftrag kommt, der König von Israel!« Johannes 12,13

Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, das du als den König von Israel, und als den Retter der Welt zu uns Menschen gekommen bist, damit wir dich annehmen können als unsern Erlöser und Herrn, und nicht ins ewige Verderben kommen.
https://www.youtube.com/watch?v=13otAMR2ULU
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Fügt meinen Worten nichts hinzu und lasst nichts davon weg! Haltet euch an alle Gebote des Herrn, eures Gottes, die ich euch weitergebe. 5. Mose 4,2

Hätte nicht er es bewirkt, dass Menschen aus vielen Völkern zum Glauben gekommen und Gott gehorsam geworden sind, würde ich es nicht wagen, davon zu reden. So aber wirkte Christus durch meine Predigt und meinen Einsatz; Römer 15,18

Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass du mich zu deinem Sohn Jesus Christus geführt hast, und vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du mich angenommen und erwähnt hast meinen Mitmenschen von dir zu erzählen.
https://www.youtube.com/watch?v=5BwxMcgqlFc
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

„Sagt der Tochter Zion: Siehe, dein König kommt zu dir, sanftmütig und auf einer Eselin reitend, und zwar auf einem Fohlen, einem Jungen des Lasttiers.“ Matthäus 21,5

Aus www.gute-saat.de

Festtrubel und erwartungsvolle Vorbereitungen herrschen in diesen Tagen in Jerusalem, als sich Jesus und seine Jünger der Stadt vom Ölberg aus nähern.

Und Jesus - wie wird Er sich verhalten? Wird Er vorsichtig jede Konfrontation mit den religiösen Führern seines Volkes vermeiden?

Zwei seiner Jünger erhalten einen interessanten Auftrag: Sie sollen im Nachbarort eine Eselin mit ihrem Fohlen ausleihen. Gewiss sind sie verwundert, die beiden Männer - aber das Großartige an ihnen ist, dass sie ihrem Herrn einfach gehorchen, auch wenn sie den Sinn seiner Anweisung noch nicht verstehen. Dafür werden sie Zeugen, wie Jesus auf dem Esel in Jerusalem einzieht.

Diejenigen in Jerusalem, die auf den Messias warten, erinnern sich vielleicht daran, dass einer ihrer Propheten vor langer Zeit Folgendes vorausgesagt hatte: „Frohlocke laut, Tochter Zion; jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein König wird zu dir kommen: Gerecht und ein Retter ist er, demütig und auf einem Esel reitend, und zwar auf einem Fohlen, einem Jungen der Eselin“ (Sacharja 9,9). Jedenfalls begleiten sie Jesus jubelnd bei seinem Einzug und breiten Kleider und abgerissene Palmzweige auf dem Weg aus. „Hosanna dem Sohn Davids! Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn!“, schallt es durch die Straßen. Hosanna - das heißt: „Hilf doch!“ So wird der Messias begrüßt, der „Gesalbte“, der Retter, den Gott seinem leidenden Volk schon so lange verheißen hatte.

Jesus lässt sich diese schlichte Huldigung der einfachen Menschen freundlich gefallen. Gewiss sind viele darunter, die von Ihm schon Worte des Lebens gehört und Hilfe erfahren haben.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Wir haben gehört von eurem Glauben an Christus Jesus und der Liebe, die ihr zu allen Heiligen habt, wegen der Hoffnung, die für euch aufgehoben ist in den Himmeln. Kolosser 1,4.5

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-03-31

Die Christen in Kolossä lebten im Glauben an Jesus Christus. Sie pflegten ihre Beziehung zu Ihm im Himmel. – Ist das auch bei uns wahr? Leben wir jeden Tag in einer persönlichen Glaubensverbindung mit unserem Herrn? Kennen wir Zeiten, wo wir hinter verschlossener Tür zum Herrn Jesus beten und Gemeinschaft mit Ihm haben? Wie wichtig ist diese lebendige Glaubensbeziehung zu Ihm!

Die Gläubigen in Kolossä erwiesen ihre Liebe allen anderen Christen. Sie wussten sich mit ihnen verbunden. – Wie steht es da mit uns? Lieben wir alle, die mit dem kostbaren Blut des Herrn Jesus erlöst worden sind. Ist unsere Liebe zu ihnen aktiv und wahr? Zeigen wir ihnen unsere Zuneigung, weil sie wie wir zur Familie Gottes gehören? Lasst uns darin zunehmen!

Der Glaube an Jesus Christus und die Liebe zu den Kindern Gottes hatten bei den gläubigen Kolossern ihre Quelle in der Hoffnung, die für sie in den Himmeln aufgehoben war. – Das darf auch bei uns so sein:

Die Gewissheit, bald mit dem Herrn Jesus im Himmel vereint zu sein, veranlasst uns jetzt, die Beziehung zu Ihm zu pflegen. Diese Gemeinschaft, die wir mit Ihm haben, ist ein Vorgeschmack auf den Himmel.
Die Tatsache, dass wir mit allen Gläubigen für immer bei Christus im Himmel sein werden, weckt in uns den Wunsch, schon auf der Erde mit ihnen verbunden zu sein und sie von Herzen zu lieben.
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Beitrag von ermutigung »

Die Frucht des Geistes ist: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Gütigkeit, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit. Galater 5,22.23

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-04-01

Eine Baumschule will eine neue Sorte von Pfirsichbäumen auf den Markt bringen. Für die Werbung des Produkts erwägt die Verkaufsabteilung verschiedene Ansätze. Sollen kräftige Jungpflanzen in einer schönen Auslage aufgestellt werden? Oder ist ein farbenfroher Katalog besser, der die Pfirsichbäume in verschiedenen Wachstumsphasen abbildet? Schliesslich wird dem Team klar, was einen Pfirsichbaum wirklich auszeichnet: die farbige, süsse Frucht! Ein Obstbaum lässt sich am besten verkaufen, wenn die Frucht angeboten wird. Ein Kunde, dem der Pfirsich schmeckt, will auch den Baum haben.

Wie können wir Christen unsere Mitmenschen für Jesus Christus gewinnen? Wie zeigen wir ihnen, dass sich ein Leben mit Ihm lohnt? Die Antwort ist ähnlich wie bei den Pfirsichbäumen: Lasst uns in unserem Verhalten die vorzügliche Frucht des Heiligen Geistes zeigen: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Gütigkeit, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit. Diese Frucht ist das äussere Ergebnis unserer inneren Beziehung zum Herrn Jesus und der Wirkung des Heiligen Geistes in unserem Leben.

Wenn diese positiven Eigenschaften unser Verhalten prägen, wirkt es einladend. Es zeigt den Menschen, dass Jesus Christus ein verfehltes Leben zum Guten verändern kann. Es weckt in ihren Herzen den Wunsch, den Erlöser persönlich kennen zu lernen.
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Die Frucht des Geistes ist: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Gütigkeit, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit. Galater 5,22.23

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-04-01

Eine Baumschule will eine neue Sorte von Pfirsichbäumen auf den Markt bringen. Für die Werbung des Produkts erwägt die Verkaufsabteilung verschiedene Ansätze. Sollen kräftige Jungpflanzen in einer schönen Auslage aufgestellt werden? Oder ist ein farbenfroher Katalog besser, der die Pfirsichbäume in verschiedenen Wachstumsphasen abbildet? Schliesslich wird dem Team klar, was einen Pfirsichbaum wirklich auszeichnet: die farbige, süsse Frucht! Ein Obstbaum lässt sich am besten verkaufen, wenn die Frucht angeboten wird. Ein Kunde, dem der Pfirsich schmeckt, will auch den Baum haben.

Wie können wir Christen unsere Mitmenschen für Jesus Christus gewinnen? Wie zeigen wir ihnen, dass sich ein Leben mit Ihm lohnt? Die Antwort ist ähnlich wie bei den Pfirsichbäumen: Lasst uns in unserem Verhalten die vorzügliche Frucht des Heiligen Geistes zeigen: Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Gütigkeit, Treue, Sanftmut, Enthaltsamkeit. Diese Frucht ist das äussere Ergebnis unserer inneren Beziehung zum Herrn Jesus und der Wirkung des Heiligen Geistes in unserem Leben.

Wenn diese positiven Eigenschaften unser Verhalten prägen, wirkt es einladend. Es zeigt den Menschen, dass Jesus Christus ein verfehltes Leben zum Guten verändern kann. Es weckt in ihren Herzen den Wunsch, den Erlöser persönlich kennen zu lernen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Wir erwarten die glückselige Hoffnung und Erscheinung der Herrlichkeit unseres grossen Gottes und Heilandes Jesus Christus. Titus 2,13

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-04-02

Im heutigen Bibelwort werden zwei Ausdrücke gebraucht, um die herrliche Zukunft zu beschreiben, die uns gläubigen Christen bevorsteht:

Hoffnung: Wir warten auf das Kommen des Herrn Jesus zu unserer Entrückung. Durch den Glauben an Ihn haben wir die feste Hoffnung, dass Er uns zu sich in den Himmel holen wird. Dort werden wir für immer bei Ihm daheim sein und uns uneingeschränkt an seiner Liebe freuen.
Erscheinung: Wir erwarten das herrliche Auftreten des Herrn auf der Erde. Er wird aus dem Himmel kommen, um hier als Weltenherrscher sein Reich aufzurichten. Wir werden Ihn begleiten und uns über die Ehre und Anerkennung freuen, die Er dann bekommen wird.
Diese beiden Phasen seines Wiederkommens beschreiben nicht nur die Zukunft, die vor uns liegt. Sie zeigen auch, dass sich bei unserer Erwartung alles um eine Person dreht: Es geht um Jesus Christus, unseren grossen Gott und Heiland!

Wir warten auf unseren Erlöser. Er ist am Kreuz für uns gestorben, um uns zu erretten und uns ewiges Leben zu schenken. Er hat gelitten, damit wir die himmlische Herrlichkeit ewig geniessen können.
Wir erwarten Jesus, der sich einst tief erniedrigt hat. Doch Gott wird Ihn, den Er im Himmel erhöht hat, vor aller Welt auszeichnen. Jesus ist von den Menschen verachtet worden, wird aber bald öffentlich anerkannt sein.
Lasst uns heute hoffnungsfreudig auf unseren Herrn warten!
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