Gedanken zu den Tageslosungen

Wie es der Name schon sagt.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Denn ein Volk wird in Zion wohnen, in Jerusalem. Du wirst nie mehr weinen; er wird dir gewiss Gnade erweisen auf die Stimme deines Schreiens: Sobald er hört, wird er dir antworten. Jesaja 30,19

Aus www.gute-saat.de

Jerusalem blickt auf mehr als 4000 Jahre Ge­schichte zurück. Keine andere Stadt wurde so leiden­schaftlich verehrt und zugleich so erbittert um­kämpft wie dieses kleine Stück Erde im Nahen Osten, das im Schnittpunkt dreier Kontinente liegt - dort, wo Judentum, Christentum und Islam aufeinandertreffen.

Seit David sie vor über 3000 Jahren zur Haupt­stadt Israels machte, steht Jerusalem im Mittel­punkt des Weltgeschehens. Zahlreiche Könige regierten von dort aus über Israel - teils in Glanz­zeiten, teils in Phasen des Niedergangs. In Jerusalem stand auch der Tempel - das zentrale Heiligtum des jüdischen Volkes. Im Lauf der Jahrhunderte wurde er mehrfach zerstört. Geblieben ist nur die westliche Stützmauer des Tempel­platzes, bekannt als Klagemauer. Doch Jerusalem ist auch die Stadt, vor deren Toren das Kreuz von Golgatha stand. Dort starb Jesus Christus, der Sohn Gottes, für schuldige Menschen.

In der Zukunft kommt Jerusalem erneut eine Schlüsselrolle zu: Die Stadt wird noch einmal kurzzeitig zum Schauplatz militä­rischer Auseinandersetzungen. Dann erscheint der verheißene Messias. Und was der Prophet Jesaja vor 2600 Jahren voraussagte, wird sich buchstäblich erfüllen: „Du wirst nie mehr weinen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Ich will den Herrn allezeit preisen; nie will ich aufhören, ihn zu rühmen. Psalm 34,2

hat er schon damals beschlossen, dass wir durch Jesus Christus seine eigenen Kinder werden sollten. Dies war sein Plan, und so gefiel es ihm. Mit all dem sollte Gottes herrliche, unverdiente Güte gepriesen werden, die wir durch seinen geliebten Sohn erfahren haben. Epheser 1,5-6

Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass es dir gefiel, das wir Menschen deine eigenen Kinder werden durch den Glauben an Jesus Christus, und wir deine Herrlichkeit und unverdiente Güte preisen können.
https://www.youtube.com/watch?v=fTjNXHGyCfA
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Beitrag von ermutigung »

«Jeder Mensch muss einmal sterben und kommt danach vor Gottes Gericht.» (Hebräer 9, 27). Wie werden Sie sterben? Was werden deine Worte sein?

Heinrich Heine, der grosse Dichter und Spötter, änderte später seine Gesinnung. Im Nachwort zu seiner Gedichtsammlung «Romancero» schrieb er: «Wenn man auf dem Sterbebett liegt, wird man sehr empfindsam und möchte Frieden machen mit Gott und der Welt… Gedichte, die etwas gegen Gott enthielten, habe ich den Flammen überliefert. Es ist besser, das die Verse brennen als der Versmacher… Ich bin zu Gott zurückgekehrt wie ein verlorener Sohn.»

Jesus Christus sagte vor seinem Tod: «Es ist vollbracht!» (Johannes 19, 30). Bevor Jesus starb, nahm er die Sünden aller Menschen auf sich um sie durch sein Leiden und Sterben zu sühnen. Durch sein Sterben vollbrachte er die Erlösung für alle Menschen. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verlorengehen, sondern das ewige Leben haben (Johannes 3, 16). Darum konnte Stephanus, der erste Märtyrer, sagen: «Herr Jesus, nimm meinen Geist zu dir!» (Apostelgeschichte 7, 59).

Ein chinesischer Kommunist, der viele Christen der Exekution ausgeliefert hatte, sagte zu einem Pastor: «Ich habe schon viele von euch sterben sehen. Die Christen sterben anders. Was ist euer Geheimnis?»

Das Geheimnis ist die Gewissheit der Erlösung, und die Freude auf das vollkommene Leben bei Gott. (Philipper 1,23).

Gott möchte auch dir die Gewissheit schenken, dass du nach dem Tod zu ihm kommst. Glaubst du, dass Jesus Christus auch für deine Sünden am Kreuz gestorben ist? Wenn ja, dann bitte Jesus, dir alle deine Sünden zu vergeben, und in dein Leben zu kommen. Übergib ihm die Führung deines Lebens, indem du nach seinem Willen lebst. Wenn du dies aufrichtig tust, dann brauchst du keine Angst vor dem Tod zu haben - er ist dann die Tür zur Herrlichkeit Gottes! 

Dein Glaube an Jesus Christus als deinen Erlöser und Herrn wächst, wenn du täglich die Bibel liest, mit Gott redest und Kontakt zu anderen Christen pflegst. Wenn du keine Bibel hast, so kannst du das neue Testament unter www.gideons.de lesen, hören, herunterladen und auch kostenlos bestellen. www.Gottsegnedich.ch
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Als Jesus es hörte, spricht er zu ihnen: Nicht die Starken brauchen einen Arzt, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder. Markus 2,17

Aus www.gute-saat.de

Kapernaum am See Genezareth. Das Städtchen liegt zentral, so dass Händler von Norden und Osten sowie Geschäftsleute von der Küste die gut ausgebauten Straßen der Römer benutzen, die durch Kapernaum führen. Hier ist natürlich auch der römische Zoll vor Ort, verkörpert zum Beispiel durch den Zöllner Levi. Levi ist Jude. Brisant. Die stolzen Juden hassen nämlich diejenigen Leute aus ihrem eigenen Volk, die mit der römischen Besatzungsmacht kollaborieren. Zöllner, die für die Römer die Gebühren auf Güter und Waren eintreiben und sich dabei oft unrechtmäßig bereichern, sind geradezu zum Synonym für „Halunken“ und „Gesindel“ geworden. Und ausgerechnet einen Zöllner ruft Jesus in seine Nachfolge und hat mit ihm und dessen Kollegen Tischgemeinschaft.

Die religiöse Oberschicht ist alarmiert und empört. Sie verhören Jesu Jünger: „Warum isst euer Lehrer mit den Zöllnern und Sündern?“ Jesus kommt seinen Jüngern sofort zur Hilfe (siehe Tagesvers). Was meint Er mit dieser Aussage?

Niemand ist von Geburt an Christ oder folgt von jetzt auf gleich Christus nach. Zunächst muss Licht von Gott in ein Herz fallen, so dass ein Mensch erkennt, dass er Hilfe braucht, und beginnt, sich nach Veränderung zu sehnen. Und hier greift das Bild vom „Arztbesuch“, das Jesus benutzt.

Wer geht zum Arzt? Derjenige, der merkt, dass mit seinem Körper etwas nicht stimmt, der merkt, dass er Hilfe braucht. Und wer geht zu Gott und zu seinem Sohn Jesus Christus? Derjenige, dem klar wird, dass mit seinem Herz und seiner Seele, seiner moralischen Schaltzentrale etwas nicht stimmt. Und dass wirklich Gefahr droht und Rettung nötig ist. Nur wer einsieht, dass er es allein nicht schafft, wendet sich an den „Arzt“ Jesus und erfährt alle Hilfe, die er braucht!
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Beitrag von ermutigung »

Wer sich unbeirrbar für das Gute einsetzt, der wird leben; wer böse Pläne verfolgt, kommt um. Sprüche 11,19

Wer sich nur auf sich selbst verlässt, den erwartet der ewige Tod. Wer sich aber durch den Geist Gottes führen lässt, der wird durch ihn ewiges Leben empfangen. Galater 6,8

Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass ich durch den Glauben an Jesus Christus mich nicht mehr auf meine Wünsche verlassen muss, sonder mich gerne vom Heiligen Geist führen lasse, was mich zum ewigen Leben bei dir führt.
https://www.youtube.com/watch?v=9osAyJMup60
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Beitrag von ermutigung »

Das Wort des Herrn aber bleibt in Ewigkeit. Dies aber ist das Wort, das euch verkündigt worden ist. 1. Petrus 1,25

Aus www.lebenistmehr.de

Im Dezember 2013 wurde die Raumsonde »Gaia« ins All geschossen. Mittlerweile trudelt sie steuerlos in den unergründlichen Weiten des Weltalls. Ihr war nach elf Jahren ohne Tanken der Sprit ausgegangen. Am 27. März 2025 wurde sie abgeschaltet. Die von ihr zur Erde gefunkten Messdaten haben die Astronomie revolutioniert. Über 13 000 wissenschaftliche Fachartikel wurden anhand der übermittelten Messdaten veröffentlicht. Der SPIEGEL schrieb in seiner Ausgabe vom 22. März 2025: »Die Erkenntnisse der Sonde haben vermeintliche Gewissheiten über die Milchstraße zerstört.«

Unsere Galaxie sieht nach den Daten von »Gaia« offenbar ganz anders aus als bisher angenommen. Forscher waren der Ansicht, dass von ihrem Zentrum zwei Spiralarme nach außen reichen. »Gaias« Signale legen aber nahe, dass es sich um mindestens vier Arme handelt. Jedes Lehrbuch zum Aufbau der Milchstraße müsse nach der »Gaia«-Mission neu geschrieben werden, sagt Prof. Dr. Steinmetz vom Leibniz-Institut für Astrophysik. »Und zwar komplett.« Man könne nicht einmal ein paar der alten Kapitel verwenden, so der Potsdamer Forscher.

Der Texter und Theologe Dr. Theo Lehmann durchlebte die Nazi-Zeit, den DDR-Sozialismus und all die Jahre nach der Wiedervereinigung. Er war 23 Jahre alt, als »Sputnik« startete, und fast 91 Jahre, als »Gaia« abgeschaltet wurde. Wie anders klingt der Rückblick seines Lebens. Er schreibt: »Ich erlebe nun schon zum dritten Mal in meinem Leben, wie Schul- und Geschichtsbücher umgeschrieben werden. Die Bibel ist nicht alle Nase lang umgeschrieben worden. Die Wahrheit hat keine Anpassung nötig! Die Wahrheit, dass du ein verlorener Sünder bist, dass du von Gott geliebt bist und dass du von Gott eingeladen bist, gilt immer!«

Warum müssen die Kapitel der Bibel niemals umgeschrieben werden? Die Wahrheit hat keine Anpassung nötig.
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Beitrag von ermutigung »

Karfreitag der wichtigste Tag

Karfreitag ist so wichtig, weil sich an diesem Tag das Zentrum des Evangeliums erfüllt: Jesus stirbt stellvertretend für uns.
Bereits im Alten Testament wurde das Leiden und Sterben von Jesus vorausgesagt: „Er aber ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf daß wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt.“ (Jesaja 53,5)

Am Kreuz trägt Jesus die ganze Schuld der Welt (Johannes 1,29). Die Trennung zwischen Gott und Mensch wird überwunden (Matthäus 27,51). Gottes Liebe wird sichtbar wie nirgends sonst: „Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, daß Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.“ (Römer 5,8).

Unsere Rettung gründet sich auf das Opfer von Jesus. Ohne Karfreitag gäbe es kein Ostern im Sinne der Erlösung. Ostern (Auferstehung) bestätigt, dass das, was an Karfreitag geschah, gültig ist. Ich bin froh das mein Vertrauen auf Jesus mich zu Gott führt: „Denn auch Christus hat einmal für die Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er euch zu Gott führte.“ (1. Petrus 3,18)

Was bedeutet es für dich persönlich, dass Jesus für dich gestorben ist?
https://www.youtube.com/watch?v=aKCs72eFhQE
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Viele von denen, die gläubig geworden waren, kamen und bekannten und verkündeten ihre Taten. Viele aber von denen, die Zauberei getrieben hatten, trugen die Bücher zusammen und verbrannten sie vor allen. Apostelgeschichte 19,18.19

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-03-28

Paulus verkündigte das Evangelium drei Jahre lang in Ephesus. Der Herr wirkte an den Herzen der Menschen, so dass viele an Ihn glaubten und Ihn als ihren Erlöser annahmen. Gott vergab ihnen die Sünden und schenkte ihnen ewiges Leben. Sie waren nun für den Himmel errettet.

Im Licht Gottes erkannten sie, wie böse und verkehrt ihr Leben vor der Bekehrung gewesen war. Einige von ihnen hatten sogar okkulte Dinge getrieben. Sie waren sich im Klaren, dass sie nicht so weiterleben konnten.

Darum räumten sie mit allem auf, was sie hätte verleiten können, in ihre alten, sündigen Gewohnheiten zurückzufallen. Sie trugen die Zauberbücher zusammen und verbrannten sie öffentlich. Der Herr Jesus war es wert, dass sie alles vernichteten, was Er nicht gutheissen konnte.

Wenn wir Jesus Christus als unseren Retter und Herrn kennen, sollen auch wir uns konsequent von allem trennen, was nicht seine Zustimmung findet. Denken wir an seine Liebe zu uns bis in den Tod und an den Preis, den Er für unsere Erlösung bezahlt hat! Dann fällt es uns leichter, mit dem alten, sündigen Leben endgültig aufzuräumen.

Wir wollen uns auch bewusst sein, dass uns schlechte Bücher und Filme wieder zur Sünde verleiten können. Wenn wir sie aus dem Haus schaffen, sind sie keine Gefahr mehr für uns. Auch bei den digitalen Medien gilt es, Brücken abzubrechen, um Versuchungen zur Sünde bewusst zu vermeiden.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Dann wollen wir nie mehr von dir weichen. Erhalte uns am Leben, dann wollen wir dich loben. Psalm 80,19

Einer von ihnen lief zu Jesus zurück, als er merkte, dass er geheilt war. Laut lobte er Gott. Lukas 17,15

Dir lieber Vater im Himmel sei Lob, Preis und Anbetung für alle Wunder die du an mir und meiner Familie getan hast, aus lauter Liebe, Güte, Barmherzigkeit und Gande, weil ich dein Kind geworden bin durch den Glauben an Jesus Christus als meinen Erlöser und Herrn.
https://www.youtube.com/watch?v=9CSQm0jCTAA
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Zwei Menschen, Caterina und Mai, berichten, wie die COVID-19-Impfung ihre Leben verpfuschte – gesundheitliche Probleme, Kampf um Hilfe und das Gefühl, nicht gehört zu werden. https://www.youtube.com/watch?v=Wm78oPrKBzk
Sie sprechen über Politik, fehlende Unterstützung und ihren Kampf um Gerechtigkeit. Der Arzt Dr. Daniel Beutler, gibt medizinische Einblicke und Hintergründe. Eine intensive Diskussion darüber, wie wichtig eigenes Denken ist und welche Konsequenzen eine vom Staat empfohlene, unter Zeitdruck entwickelte Impfung, haben kann.
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