Strahlenschutzkurs mit E‑Learning und Präsenz – praktikabel im Klinikalltag?
Strahlenschutzkurs mit E‑Learning und Präsenz – praktikabel im Klinikalltag?
Hallo zusammen, ich überlege aktuell, einen Strahlenschutz-Grundkurs mit integriertem Kenntniskurs zu buchen, der scheinbar aus einer strukturierten Online-Lernphase, Live-Webinaren und einem kompakten Präsenztag mit Prüfung besteht. Ich frage mich, wie gut sich so ein Kursmodell mit Schichtdiensten, Diensten auf Station bzw. im OP vereinbaren lässt und ob die E‑Learning-Elemente wirklich flexibel genug sind, um sie „zwischen Tür und Angel“ zu absolvieren, ohne ständig Urlaub nehmen zu müssen. Spannend fände ich eure Erfahrungen: Wie lief die Organisation (Anmeldung, Technik, Prüfungsformalitäten), wie hilfreich waren die Kursunterlagen später im Alltag mit Röntgen/CT etc., und würdet ihr so ein Format weiterempfehlen oder eher einen rein Präsenzkurs wählen? Danke euch und liebe Grüße!
Re: Strahlenschutzkurs mit E‑Learning und Präsenz – praktikabel im Klinikalltag?
Hallo zusammen, wenn ihr im medizinischen Umfeld arbeitet und regelmäßig mit Röntgen oder anderen Strahlenanwendungen zu tun habt, solltet ihr unbedingt einen strukturierten strahlenschutz grundkurs einplanen. Dort werden die gesetzlichen Vorgaben, physikalischen Grundlagen und praktischen Schutzmaßnahmen so aufbereitet, dass ihr sie direkt im Alltag anwenden könnt. Gerade für Ärztinnen und MPEs ist es wichtig, die Dosis im Blick zu behalten und Patientensicherheit mit diagnostischer Qualität zu verbinden. So erfüllt ihr nicht nur die formalen Anforderungen, sondern gewinnt auch echte Routine im sicheren Umgang mit Strahlung. Viele Grüße, Johanna
