Gedanken zu den Tageslosungen
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ermutigung
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Viele Menschen heissen Christ oder Christen, aber sind keine Christen. Auch viele Menschen nennen sich Christ, aber sind leider auch keine Christen. Willst du ein wahrer Christ werden? Dann lies was ich unter www.fitundheil.ch/christ geschrieben habe und befolgen das was im Wort Gottes steht. Gott segne dich!
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Nicht uns, HERR, nicht uns, sondern deinem Namen gib Ehre um deiner Gnade und Treue willen! Psalm 115,1
Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt. Matthäus 6,9
Durch den Glauben an Jesus Christus bekam ich Gemeinschaft mit dem Heiligen Gott und darf ihn meinen himmlischen Vater nennen.
https://www.youtube.com/watch?v=Oy25E1J ... gs=pl%2Cwn
Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt. Matthäus 6,9
Durch den Glauben an Jesus Christus bekam ich Gemeinschaft mit dem Heiligen Gott und darf ihn meinen himmlischen Vater nennen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Wer aufrichtig Gott such, der wird auch Gott finden. www.gute-saat.de
Einige Männer schlossen sich Paulus an und glaubten, unter denen auch Dionysius war, der Areopagit, und eine Frau, mit Namen Damaris, und andere mit ihnen. Apostelgeschichte 17,34
In Athen, der Hauptstadt antiker Weisheit und Philosophie, verkündigte Paulus den Menschen das Evangelium von Jesus Christus. Er stellte ihnen Gott als den Schöpfer und Erhalter aller Menschen vor und bezeugte ihnen, dass Gott jetzt den Menschen gebietet, von ihrem Leben in Sünde und Heidentum zu Ihm, dem wahren Gott, umzukehren.
Die Bekehrung ist ja nicht eine unverbindliche Empfehlung Gottes an den Menschen, sondern ein Gebot Gottes. Und diesem Gebot kann sich der Mensch nur zu seinem eigenen, ewigen Schaden entziehen.
Wie reagierte man nun in Athen auf die Botschaft Gottes? Es gab drei typische Reaktionen. Einige spotteten. Die Anhänger toter Götzen verspotteten den Glauben an den lebendigen Gott! – Auch heute noch sind Menschen, die den christlichen Glauben verspotten, oft gleichzeitig Anhänger aller möglichen abergläubischen Gebräuche.
Andere wiederum wollten Paulus „nochmals hören“. – Aber wenn man die Redensart „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben“ auch dann anwendet, wenn es um die ewige Errettung geht, besteht höchste Gefahr. Denn es kann einmal zu spät sein! Dann kann man nicht „nochmals hören“, und es gibt keine Möglichkeit mehr zur Entscheidung.
Und schließlich gab es auch in Athen Menschen, „die glaubten“, die das Wort Gottes annahmen, darunter Dionysius, ein Mitglied des nach dem Areopag benannten hohen Gerichtshofes, und die Frau Damaris, die nicht weiter charakterisiert wird, sowie „andere mit ihnen“. Die Gesellschaft derer, die einmal in der Herrlichkeit des Himmels sein werden, umfasst einige öffentlich bekannte und viele unbekannte Menschen. Bei Gott spielen Herkunft und gesellschaftlicher Stand keine Rolle. In seinem „Buch des Lebens“ ist Platz für jeden.
Einige Männer schlossen sich Paulus an und glaubten, unter denen auch Dionysius war, der Areopagit, und eine Frau, mit Namen Damaris, und andere mit ihnen. Apostelgeschichte 17,34
In Athen, der Hauptstadt antiker Weisheit und Philosophie, verkündigte Paulus den Menschen das Evangelium von Jesus Christus. Er stellte ihnen Gott als den Schöpfer und Erhalter aller Menschen vor und bezeugte ihnen, dass Gott jetzt den Menschen gebietet, von ihrem Leben in Sünde und Heidentum zu Ihm, dem wahren Gott, umzukehren.
Die Bekehrung ist ja nicht eine unverbindliche Empfehlung Gottes an den Menschen, sondern ein Gebot Gottes. Und diesem Gebot kann sich der Mensch nur zu seinem eigenen, ewigen Schaden entziehen.
Wie reagierte man nun in Athen auf die Botschaft Gottes? Es gab drei typische Reaktionen. Einige spotteten. Die Anhänger toter Götzen verspotteten den Glauben an den lebendigen Gott! – Auch heute noch sind Menschen, die den christlichen Glauben verspotten, oft gleichzeitig Anhänger aller möglichen abergläubischen Gebräuche.
Andere wiederum wollten Paulus „nochmals hören“. – Aber wenn man die Redensart „Aufgeschoben ist nicht aufgehoben“ auch dann anwendet, wenn es um die ewige Errettung geht, besteht höchste Gefahr. Denn es kann einmal zu spät sein! Dann kann man nicht „nochmals hören“, und es gibt keine Möglichkeit mehr zur Entscheidung.
Und schließlich gab es auch in Athen Menschen, „die glaubten“, die das Wort Gottes annahmen, darunter Dionysius, ein Mitglied des nach dem Areopag benannten hohen Gerichtshofes, und die Frau Damaris, die nicht weiter charakterisiert wird, sowie „andere mit ihnen“. Die Gesellschaft derer, die einmal in der Herrlichkeit des Himmels sein werden, umfasst einige öffentlich bekannte und viele unbekannte Menschen. Bei Gott spielen Herkunft und gesellschaftlicher Stand keine Rolle. In seinem „Buch des Lebens“ ist Platz für jeden.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten. 2.Mose 20,16
Wenn ein Mensch etwa von einer Verfehlung ereilt wird, so helft ihm wieder zurecht mit sanftmütigem Geist. Galater 6,1
Zum Glück vergibt mir Jesus Christus alle meine Sünden, wenn ich sie aufrichtig bereue, um Vergebung bitte und was möglich ist in Ordnung bringe.
https://www.youtube.com/watch?v=09jO4C5 ... gs=pl%2Cwn
Wenn ein Mensch etwa von einer Verfehlung ereilt wird, so helft ihm wieder zurecht mit sanftmütigem Geist. Galater 6,1
Zum Glück vergibt mir Jesus Christus alle meine Sünden, wenn ich sie aufrichtig bereue, um Vergebung bitte und was möglich ist in Ordnung bringe.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Der Übeltäter lasse von seinen Gedanken und bekehre sich zum HERRN, denn bei ihm ist viel Vergebung. Jesaja 55,7
Zachäus trat herzu und sprach zu dem Herrn: Siehe, Herr, die Hälfte von meinem Besitz gebe ich den Armen, und wenn ich jemanden betrogen habe, so gebe ich es vierfach zurück. Jesus aber sprach zu ihm: Heute ist diesem Hause Heil widerfahren. Lukas 19,8-9
Durch Jesus Christus habe ich nicht nur die Vergebung von allen meinen Sünden, er gibt mir auch die Kraft alles wieder gut zu machen wo es möglich ist.
https://www.youtube.com/watch?v=4hydQqN ... gs=pl%2Cwn
Zachäus trat herzu und sprach zu dem Herrn: Siehe, Herr, die Hälfte von meinem Besitz gebe ich den Armen, und wenn ich jemanden betrogen habe, so gebe ich es vierfach zurück. Jesus aber sprach zu ihm: Heute ist diesem Hause Heil widerfahren. Lukas 19,8-9
Durch Jesus Christus habe ich nicht nur die Vergebung von allen meinen Sünden, er gibt mir auch die Kraft alles wieder gut zu machen wo es möglich ist.
https://www.youtube.com/watch?v=4hydQqN ... gs=pl%2Cwn
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Allein Jesus Christus kann uns ewiges Leben geben und das will er uns schenken. www.gute-saat.de
Jesus Christus spricht: Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben.
Wer an mich glaubt, hat ewiges Leben.
Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Überfluss haben. Johannes 6,63; 6,47; 10,10
Leere oder Fülle? (2)
Mit meinem gläubigen Bruder trafen wir uns zu Weihnachten in einer Hütte in den französischen Alpen. Er gab mir ein Johannes-Evangelium. In der Küche fing ich an, darin zu lesen. Die anderen waren schon zu Bett gegangen. Schon während meines Englischstudiums an der Universität hatte ich wiederholt eine Bibel benutzt. Aber bisher war sie für mich nur ein literarisches Werk unter anderen. Doch an diesem Abend schienen die geschriebenen Worte geradezu aus dem Text hervorzuspringen: Sie wurden lebendig und bemächtigten sich meines Herzens. Ja, eine Beziehung zu Gott schien auf einmal möglich!
Am nächsten Morgen war Sonntag. Wir gingen in eine kleine Kirche im nächsten Dorf. Dort brachten Menschen aus einfachem Milieu dem lebendigen Gott Lob und Dank. Welch ein Kontrast zu meiner früheren Suche nach einer völlig unpersönlichen und nie erreichten Wirklichkeit. – Mir wurde klar, dass Jesus auch in meinem Herzen wohnen wollte. Als wir wieder in der Hütte waren, sagte ich meinen Angehörigen: „Er lebt, Jesus lebt wirklich!“ Von jetzt an war Jesus von Nazareth nicht mehr nur eine historische Person für mich; ich wusste jetzt, dass Er lebt!
An diesem Tag bekannte ich Gott meine Sünden und stützte mich im Glauben darauf, dass Jesus Christus für meine Sünden am Kreuz gestorben ist. Gott schenkte mir die Gewissheit, dass Er alle meine Sünden vergeben hatte. Seitdem habe ich auch manche Prüfungen im Leben durchgemacht, aber all das hat meine Freude und Sicherheit, die Er mir gegeben hat, nicht getrübt.
Jesus Christus spricht: Die Worte, die ich zu euch geredet habe, sind Geist und sind Leben.
Wer an mich glaubt, hat ewiges Leben.
Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Überfluss haben. Johannes 6,63; 6,47; 10,10
Leere oder Fülle? (2)
Mit meinem gläubigen Bruder trafen wir uns zu Weihnachten in einer Hütte in den französischen Alpen. Er gab mir ein Johannes-Evangelium. In der Küche fing ich an, darin zu lesen. Die anderen waren schon zu Bett gegangen. Schon während meines Englischstudiums an der Universität hatte ich wiederholt eine Bibel benutzt. Aber bisher war sie für mich nur ein literarisches Werk unter anderen. Doch an diesem Abend schienen die geschriebenen Worte geradezu aus dem Text hervorzuspringen: Sie wurden lebendig und bemächtigten sich meines Herzens. Ja, eine Beziehung zu Gott schien auf einmal möglich!
Am nächsten Morgen war Sonntag. Wir gingen in eine kleine Kirche im nächsten Dorf. Dort brachten Menschen aus einfachem Milieu dem lebendigen Gott Lob und Dank. Welch ein Kontrast zu meiner früheren Suche nach einer völlig unpersönlichen und nie erreichten Wirklichkeit. – Mir wurde klar, dass Jesus auch in meinem Herzen wohnen wollte. Als wir wieder in der Hütte waren, sagte ich meinen Angehörigen: „Er lebt, Jesus lebt wirklich!“ Von jetzt an war Jesus von Nazareth nicht mehr nur eine historische Person für mich; ich wusste jetzt, dass Er lebt!
An diesem Tag bekannte ich Gott meine Sünden und stützte mich im Glauben darauf, dass Jesus Christus für meine Sünden am Kreuz gestorben ist. Gott schenkte mir die Gewissheit, dass Er alle meine Sünden vergeben hatte. Seitdem habe ich auch manche Prüfungen im Leben durchgemacht, aber all das hat meine Freude und Sicherheit, die Er mir gegeben hat, nicht getrübt.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Was denkst du über das Tätowieren?
In 3. Mose 19,28 heiss es: „Ihr sollt kein Tätowierungszeichen an euch anbringen.“ Dieses Verbot gab Gott seinem Volk, weil für die anderen Völkern um sie herum es üblich war, sich Symbole oder die Namen von Göttern auf die Haut tätowieren zu lassen, und Gott wollte, dass sie sich davon unterscheiden.
5. Mose 14,2 2 Denn du bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott, und der HERR hat dich erwählt, dass du sein Eigentum seist, aus allen Völkern, die auf Erden sind.
Gottes Wunsch für sein Volk damals gibt auch für Christen die jetzt Gottes Volk sind.
1Petr 2,10 die ihr einst nicht sein Volk wart, nun aber Gottes Volk seid, und einst nicht in Gnaden wart, nun aber in Gnaden seid.
2Kor 6,16 Was hat der Tempel Gottes gemein mit den Götzen? Wir aber sind der Tempel des lebendigen Gottes; wie denn Gott sprach: »Ich will unter ihnen wohnen und wandeln und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein.«
Im Leben als Christ geht es vor Allem auch darum, Rücksicht auf die Empfindungen anderer zu nehmen und nicht übermäßig aufzufallen.
In 1Timotheus 2,8 Zurück zum Gebet: Ich möchte – und das gilt für alle Zusammenkünfte der Gemeinde – , dass die Männer, wenn sie ihre Hände zu Gott erheben, ein reines Gewissen haben, keinen Groll gegen jemand hegen und untereinander nicht zerstritten sind.
9 Und genauso möchte ich, dass die Frauen sich verantwortungsbewusst und zurückhaltend schmücken und mit ihrer Kleidung keinen Anstoß erregen. Sie sollen nicht durch aufwändige Frisuren, Gold, Perlen oder kostspielige Gewänder auf sich aufmerksam machen,
10 sondern sich dadurch auszeichnen, dass sie Gutes tun; das ist der wahre Schmuck von Frauen, die sich zu Gott bekennen und ihn ehren wird empfohlen, dass „Frauen sich verantwortungsbewusst und zurückhaltend schmücken“.
Manche wollen mit einem Tattoo ihr eigenes Ich oder ihre Unabhängigkeit zum Ausdruck bringen oder zeigen, dass sie mit ihrem Körper machen können, was sie wollen.
Römer 12,1 Ich habe euch vor Augen geführt, Geschwister, wie groß Gottes Erbarmen ist. Die einzige angemessene Antwort darauf ist die, dass ihr euch mit eurem ganzen Leben Gott zur Verfügung stellt und euch ihm als ein lebendiges und heiliges Opfer darbringt, an dem er Freude hat. Das ist der wahre Gottesdienst, und dazu fordere ich euch auf.
Dieser Vers zeigt, dass Christen alles tun sollen, damit ihr Körper „für Gott annehmbar“ bleibt, und dabei ihre „Vernunft“ zu gebrauchen. Das bedeutet, genau zu analysieren, warum ich eigentlich ein Tattoo haben will. Weil es gerade in ist? Oder will ich zeigen, dass ich zu einer bestimmten Gruppe gehöre?
Was, wenn die Zeit vergeht und mit ihr die Vorlieben, das Tattoo aber bleibt?
Die Entscheidung für ein Tattoo wird oft übereilt getroffen, kann aber langfristig Folgen für eine Beziehung oder den Arbeitsplatz haben. Und es kann teuer und schmerzhaft werden, Tattoos entfernen zu lassen. Studien und der boomende Markt für Tattoo-Entfernungen zeigen, dass sich viele später wünschen: „Hätte ich mir doch nur kein Tattoo stechen lassen!“
Psalm 1
1 Glücklich ist, wer nicht dem Rat gottloser Menschen folgt, wer nicht mit Sündern auf einer Seite steht, wer nicht mit solchen Leuten zusammensitzt, die über alles Heilige herziehen,
2 sondern wer Freude hat am Gesetz des HERRN und darüber nachdenkt – Tag und Nacht.
3 Er ist wie ein Baum, der nah am Wasser gepflanzt ist, der Frucht trägt Jahr für Jahr und dessen Blätter nie verwelken. Was er sich vornimmt, das gelingt.
4 Ganz anders ergeht es allen, denen Gott gleichgültig ist: Sie sind wie Spreu, die der Wind verweht.
5 Vor Gottes Gericht können sie nicht bestehen. Weil sie seine Gebote missachtet haben, sind sie aus seiner Gemeinde ausgeschlossen.
6 Der HERR wacht über den Weg aller Menschen, die nach seinem Wort leben. Doch wer sich ihm trotzig verschließt, der läuft in sein Verderben.
Gott liebt alle Menschen und will nicht, dass ein Mensch verloren geht, sondern dass alle die Wahrheit erkennen und gerettet werden. 1.Timotheus 2,4.
Darum sandte Gott seinen Sohn in die Welt, um uns zu erlösen. (Johannes 3,16).Jesus Christus lebte ohne Sünde. Hebräer 4,15
Jesus nahm die Schuld aller Menschen stellvertretend auf sich und sühnte sie durch seinen Tod am Kreuz. Seither kann jeder Mensch von seinen Sünden befreit werden und so leben, wie es Gott gefällt.
1.Petrus 2,24.
Wer die beiden folgenden Bibelstellen befolgt, ist mit Gott versöhnt und bekommt ein neues, ewiges Leben.
«Wenn wir aber unsere Sünden bereuen und sie bekennen, dann dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott seine Zusage treu und gerecht erfüllt: Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen.» 1.Joh. 1, 9
«Die aber Jesus aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu sein.» Joh. 1,12
Wenn Gott beim Lesen zu dir gesprochen hat, und du den Wunsch hast, Jesus Christus als deinen Erlöser und Herrn anzunehmen, dann kannst du gerade jetzt zu Jesus beten:
«Herr Jesus Christus, ich habe das ewige Verderben verdient. Ich glaube, dass du auch für mich gestorben und auferstanden bist. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Ungerechtigkeiten. (Zählen Sie auf, was Ihnen bewusst wird.) Befreie und löse mich von allem Bösen. Ich will begangenen Schaden, wo es möglich ist, wieder gutmachen, und jede bewusste Sünde meiden. Komm in mein Leben, und führe mich nach deinem Willen. Danke, Herr Jesus, dass du mir alle Schuld vergeben hast, und nun in mir lebst. Danke, dass du mich allein aus Gnade vom ewigen Verderben gerettet hast und ich jetzt wissen darf, das ich nach dem Tod zu dir in den Himmel komme. Danke Vater im Himmel, bin ich jetzt dein Kind, und darf den Heiligen Geist haben, der mich in alle Wahrheit führt. Amen.»
Wenn du dieses Gebet aufrichtig gebetet hast, dann hat Jesus dir alle Sünden vergeben (1. Johannes 1, 9), dich vom Zwang, zu sündigen befreit (Römer 6, 6), und dir das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).
Danke gerade jetzt mit eigenen Worten deinem Erlöser und Herrn Jesus Christus für die Vergebung aller deiner Sünden und für das ewige Leben das er dir geschenkt hat. Du kannst mit Jesus reden wie mit einem besten Freund.
Dein Glaube wächst, wenn du täglich die Bibel liest, mit Gott redest und Kontakt zu anderen Christen pflegst. Wenn du keine Bibel hast, so kannst du unter www.bibelserver.com die Bibel in vielen Sprachen online lesen.
Was ich mit Jesus Christus erlebte, schrieb ich im Taschenbuch www.wirsuchtendiewahrheit.ch das du online lesen oder herunterlangen kannst, oder unter www.suchtewahrheit.ch auch auf dem Smartphone online lesen kannst.
Gott segne dich!
In 3. Mose 19,28 heiss es: „Ihr sollt kein Tätowierungszeichen an euch anbringen.“ Dieses Verbot gab Gott seinem Volk, weil für die anderen Völkern um sie herum es üblich war, sich Symbole oder die Namen von Göttern auf die Haut tätowieren zu lassen, und Gott wollte, dass sie sich davon unterscheiden.
5. Mose 14,2 2 Denn du bist ein heiliges Volk dem HERRN, deinem Gott, und der HERR hat dich erwählt, dass du sein Eigentum seist, aus allen Völkern, die auf Erden sind.
Gottes Wunsch für sein Volk damals gibt auch für Christen die jetzt Gottes Volk sind.
1Petr 2,10 die ihr einst nicht sein Volk wart, nun aber Gottes Volk seid, und einst nicht in Gnaden wart, nun aber in Gnaden seid.
2Kor 6,16 Was hat der Tempel Gottes gemein mit den Götzen? Wir aber sind der Tempel des lebendigen Gottes; wie denn Gott sprach: »Ich will unter ihnen wohnen und wandeln und will ihr Gott sein, und sie sollen mein Volk sein.«
Im Leben als Christ geht es vor Allem auch darum, Rücksicht auf die Empfindungen anderer zu nehmen und nicht übermäßig aufzufallen.
In 1Timotheus 2,8 Zurück zum Gebet: Ich möchte – und das gilt für alle Zusammenkünfte der Gemeinde – , dass die Männer, wenn sie ihre Hände zu Gott erheben, ein reines Gewissen haben, keinen Groll gegen jemand hegen und untereinander nicht zerstritten sind.
9 Und genauso möchte ich, dass die Frauen sich verantwortungsbewusst und zurückhaltend schmücken und mit ihrer Kleidung keinen Anstoß erregen. Sie sollen nicht durch aufwändige Frisuren, Gold, Perlen oder kostspielige Gewänder auf sich aufmerksam machen,
10 sondern sich dadurch auszeichnen, dass sie Gutes tun; das ist der wahre Schmuck von Frauen, die sich zu Gott bekennen und ihn ehren wird empfohlen, dass „Frauen sich verantwortungsbewusst und zurückhaltend schmücken“.
Manche wollen mit einem Tattoo ihr eigenes Ich oder ihre Unabhängigkeit zum Ausdruck bringen oder zeigen, dass sie mit ihrem Körper machen können, was sie wollen.
Römer 12,1 Ich habe euch vor Augen geführt, Geschwister, wie groß Gottes Erbarmen ist. Die einzige angemessene Antwort darauf ist die, dass ihr euch mit eurem ganzen Leben Gott zur Verfügung stellt und euch ihm als ein lebendiges und heiliges Opfer darbringt, an dem er Freude hat. Das ist der wahre Gottesdienst, und dazu fordere ich euch auf.
Dieser Vers zeigt, dass Christen alles tun sollen, damit ihr Körper „für Gott annehmbar“ bleibt, und dabei ihre „Vernunft“ zu gebrauchen. Das bedeutet, genau zu analysieren, warum ich eigentlich ein Tattoo haben will. Weil es gerade in ist? Oder will ich zeigen, dass ich zu einer bestimmten Gruppe gehöre?
Was, wenn die Zeit vergeht und mit ihr die Vorlieben, das Tattoo aber bleibt?
Die Entscheidung für ein Tattoo wird oft übereilt getroffen, kann aber langfristig Folgen für eine Beziehung oder den Arbeitsplatz haben. Und es kann teuer und schmerzhaft werden, Tattoos entfernen zu lassen. Studien und der boomende Markt für Tattoo-Entfernungen zeigen, dass sich viele später wünschen: „Hätte ich mir doch nur kein Tattoo stechen lassen!“
Psalm 1
1 Glücklich ist, wer nicht dem Rat gottloser Menschen folgt, wer nicht mit Sündern auf einer Seite steht, wer nicht mit solchen Leuten zusammensitzt, die über alles Heilige herziehen,
2 sondern wer Freude hat am Gesetz des HERRN und darüber nachdenkt – Tag und Nacht.
3 Er ist wie ein Baum, der nah am Wasser gepflanzt ist, der Frucht trägt Jahr für Jahr und dessen Blätter nie verwelken. Was er sich vornimmt, das gelingt.
4 Ganz anders ergeht es allen, denen Gott gleichgültig ist: Sie sind wie Spreu, die der Wind verweht.
5 Vor Gottes Gericht können sie nicht bestehen. Weil sie seine Gebote missachtet haben, sind sie aus seiner Gemeinde ausgeschlossen.
6 Der HERR wacht über den Weg aller Menschen, die nach seinem Wort leben. Doch wer sich ihm trotzig verschließt, der läuft in sein Verderben.
Gott liebt alle Menschen und will nicht, dass ein Mensch verloren geht, sondern dass alle die Wahrheit erkennen und gerettet werden. 1.Timotheus 2,4.
Darum sandte Gott seinen Sohn in die Welt, um uns zu erlösen. (Johannes 3,16).Jesus Christus lebte ohne Sünde. Hebräer 4,15
Jesus nahm die Schuld aller Menschen stellvertretend auf sich und sühnte sie durch seinen Tod am Kreuz. Seither kann jeder Mensch von seinen Sünden befreit werden und so leben, wie es Gott gefällt.
1.Petrus 2,24.
Wer die beiden folgenden Bibelstellen befolgt, ist mit Gott versöhnt und bekommt ein neues, ewiges Leben.
«Wenn wir aber unsere Sünden bereuen und sie bekennen, dann dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott seine Zusage treu und gerecht erfüllt: Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen.» 1.Joh. 1, 9
«Die aber Jesus aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu sein.» Joh. 1,12
Wenn Gott beim Lesen zu dir gesprochen hat, und du den Wunsch hast, Jesus Christus als deinen Erlöser und Herrn anzunehmen, dann kannst du gerade jetzt zu Jesus beten:
«Herr Jesus Christus, ich habe das ewige Verderben verdient. Ich glaube, dass du auch für mich gestorben und auferstanden bist. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Ungerechtigkeiten. (Zählen Sie auf, was Ihnen bewusst wird.) Befreie und löse mich von allem Bösen. Ich will begangenen Schaden, wo es möglich ist, wieder gutmachen, und jede bewusste Sünde meiden. Komm in mein Leben, und führe mich nach deinem Willen. Danke, Herr Jesus, dass du mir alle Schuld vergeben hast, und nun in mir lebst. Danke, dass du mich allein aus Gnade vom ewigen Verderben gerettet hast und ich jetzt wissen darf, das ich nach dem Tod zu dir in den Himmel komme. Danke Vater im Himmel, bin ich jetzt dein Kind, und darf den Heiligen Geist haben, der mich in alle Wahrheit führt. Amen.»
Wenn du dieses Gebet aufrichtig gebetet hast, dann hat Jesus dir alle Sünden vergeben (1. Johannes 1, 9), dich vom Zwang, zu sündigen befreit (Römer 6, 6), und dir das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).
Danke gerade jetzt mit eigenen Worten deinem Erlöser und Herrn Jesus Christus für die Vergebung aller deiner Sünden und für das ewige Leben das er dir geschenkt hat. Du kannst mit Jesus reden wie mit einem besten Freund.
Dein Glaube wächst, wenn du täglich die Bibel liest, mit Gott redest und Kontakt zu anderen Christen pflegst. Wenn du keine Bibel hast, so kannst du unter www.bibelserver.com die Bibel in vielen Sprachen online lesen.
Was ich mit Jesus Christus erlebte, schrieb ich im Taschenbuch www.wirsuchtendiewahrheit.ch das du online lesen oder herunterlangen kannst, oder unter www.suchtewahrheit.ch auch auf dem Smartphone online lesen kannst.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Grossmutters
Heimgang
Das schönste Kleid
Sie war schon eine Zeit lang krebskrank. Seit der ersten Operation litt sie ständig unter Schmerzen. Wenn sie Besuch oder einen Telefonanruf erhielt und jemand sich nach ihrem Ergehen erkundigte, sagte sie jedoch immer: „Ich habe viele Gründe, dankbar zu sein.“
Wenn sie in der Nacht nicht schlafen konnte, war das für sie kein Grund zum klagen. Sie nutzte diese Zeit, um für ihre Mitmenschen zu beten.
Der Großvater hatte es übernommen, das Frühstück zuzubereiten. Großmutter setzte sich jeden Morgen im Pyjama an den Tisch, damit sie sich später noch mal ins Bett legen konnte. Erst nach dieser Ruhepause wusch sie sich und kleidete sich an.
Trotz ihrer Krankheit begann sie auf einmal, alle Küchenschränke auszuräumen und zu putzen. Für Großvater kaufte sie ein Beruhigungsmedikament, weil sie ahnte, dass er dies bald brauchen würde. Und eines Tages geschah dann etwas für Großvater gänzlich Unerwartetes. Großmutter stand auf und wusch sich von Kopf bis Fuß, zog ihr Sonntagskleid und die Schuhe an, frisierte ihr Haar sorgfältig und setzte sich erst dann an den Frühstückstisch.
„Warum hast du denn die Sonntagskleider am Werktag an?“, fragte Großvater sie verwundert. „Und wieso hast du dich so schön gemacht?“ Sie antwortete: „Heute ist ein ganz besonderer Tag für mich.“ Nach dem Essen zog sie sich wie immer zurück, um noch ein wenig dazuliegen.
Da sie aber länger als sonst nicht mehr aufstand, ging Großvater nach ihr schauen. Er fand seine Frau mit einem herrlich strahlenden Gesicht auf dem Bett, so als würde sie etwas Wunderbares sehen. Was sie tatsächlich sah, konnte sie ihm jedoch nicht mehr mitteilen, denn sie war zu ihrem Herrn und Erlöser heimgegangen.
Gott liebt alle Menschen und will nicht, dass ein Mensch verloren geht, sondern dass alle die Wahrheit erkennen und gerettet werden. 1.Timotheus 2,4.
Darum sandte Gott seinen Sohn in die Welt, um uns zu erlösen. (Johannes 3,16).Jesus Christus lebte ohne Sünde. Hebräer 4,15
Jesus nahm die Schuld aller Menschen stellvertretend auf sich und sühnte sie durch seinen Tod am Kreuz. Seither kann jeder Mensch von seinen Sünden befreit werden und so leben, wie es Gott gefällt.
1.Petrus 2,24.
Wer die beiden folgenden Bibelstellen befolgt, ist mit Gott versöhnt und bekommt ein neues, ewiges Leben.
«Wenn wir aber unsere Sünden bereuen und sie bekennen, dann dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott seine Zusage treu und gerecht erfüllt: Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen.» 1.Joh. 1, 9
«Die aber Jesus aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu sein.» Joh. 1,12
Wenn Gott beim Lesen zu dir gesprochen hat, und du den Wunsch hast, Jesus Christus als deinen Erlöser und Herrn anzunehmen, dann kannst du gerade jetzt zu Jesus beten:
«Herr Jesus Christus, ich habe das ewige Verderben verdient. Ich glaube, dass du auch für mich gestorben und auferstanden bist. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Ungerechtigkeiten. (Zählen Sie auf, was Ihnen bewusst wird.) Befreie und löse mich von allem Bösen. Ich will begangenen Schaden, wo es möglich ist, wieder gutmachen, und jede bewusste Sünde meiden. Komm in mein Leben, und führe mich nach deinem Willen. Danke, Herr Jesus, dass du mir alle Schuld vergeben hast, und nun in mir lebst. Danke, dass du mich allein aus Gnade vom ewigen Verderben gerettet hast und ich jetzt wissen darf, das ich nach dem Tod zu dir in den Himmel komme. Danke Vater im Himmel, bin ich jetzt dein Kind, und darf den Heiligen Geist haben, der mich in alle Wahrheit führt. Amen.»
Wenn du dieses Gebet aufrichtig gebetet hast, dann hat Jesus dir alle Sünden vergeben (1. Johannes 1, 9), dich vom Zwang, zu sündigen befreit (Römer 6, 6), und dir das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).
Danke gerade jetzt mit eigenen Worten deinem Erlöser und Herrn Jesus Christus für die Vergebung aller deiner Sünden und für das ewige Leben das er dir geschenkt hat. Du kannst mit Jesus reden wie mit einem besten Freund.
Dein Glaube wächst, wenn du täglich die Bibel liest, mit Gott redest und Kontakt zu anderen Christen pflegst. Wenn du keine Bibel hast, so kannst du unter www.bibelserver.com die Bibel in vielen Sprachen online lesen.
Was ich mit Jesus Christus erlebte, schrieb ich im Taschenbuch www.wirsuchtendiewahrheit.ch das du online lesen oder herunterlangen kannst, oder unter www.suchtewahrheit.ch auch auf dem Smartphone online lesen kannst.
Gott segne dich!
Heimgang
Das schönste Kleid
Sie war schon eine Zeit lang krebskrank. Seit der ersten Operation litt sie ständig unter Schmerzen. Wenn sie Besuch oder einen Telefonanruf erhielt und jemand sich nach ihrem Ergehen erkundigte, sagte sie jedoch immer: „Ich habe viele Gründe, dankbar zu sein.“
Wenn sie in der Nacht nicht schlafen konnte, war das für sie kein Grund zum klagen. Sie nutzte diese Zeit, um für ihre Mitmenschen zu beten.
Der Großvater hatte es übernommen, das Frühstück zuzubereiten. Großmutter setzte sich jeden Morgen im Pyjama an den Tisch, damit sie sich später noch mal ins Bett legen konnte. Erst nach dieser Ruhepause wusch sie sich und kleidete sich an.
Trotz ihrer Krankheit begann sie auf einmal, alle Küchenschränke auszuräumen und zu putzen. Für Großvater kaufte sie ein Beruhigungsmedikament, weil sie ahnte, dass er dies bald brauchen würde. Und eines Tages geschah dann etwas für Großvater gänzlich Unerwartetes. Großmutter stand auf und wusch sich von Kopf bis Fuß, zog ihr Sonntagskleid und die Schuhe an, frisierte ihr Haar sorgfältig und setzte sich erst dann an den Frühstückstisch.
„Warum hast du denn die Sonntagskleider am Werktag an?“, fragte Großvater sie verwundert. „Und wieso hast du dich so schön gemacht?“ Sie antwortete: „Heute ist ein ganz besonderer Tag für mich.“ Nach dem Essen zog sie sich wie immer zurück, um noch ein wenig dazuliegen.
Da sie aber länger als sonst nicht mehr aufstand, ging Großvater nach ihr schauen. Er fand seine Frau mit einem herrlich strahlenden Gesicht auf dem Bett, so als würde sie etwas Wunderbares sehen. Was sie tatsächlich sah, konnte sie ihm jedoch nicht mehr mitteilen, denn sie war zu ihrem Herrn und Erlöser heimgegangen.
Gott liebt alle Menschen und will nicht, dass ein Mensch verloren geht, sondern dass alle die Wahrheit erkennen und gerettet werden. 1.Timotheus 2,4.
Darum sandte Gott seinen Sohn in die Welt, um uns zu erlösen. (Johannes 3,16).Jesus Christus lebte ohne Sünde. Hebräer 4,15
Jesus nahm die Schuld aller Menschen stellvertretend auf sich und sühnte sie durch seinen Tod am Kreuz. Seither kann jeder Mensch von seinen Sünden befreit werden und so leben, wie es Gott gefällt.
1.Petrus 2,24.
Wer die beiden folgenden Bibelstellen befolgt, ist mit Gott versöhnt und bekommt ein neues, ewiges Leben.
«Wenn wir aber unsere Sünden bereuen und sie bekennen, dann dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott seine Zusage treu und gerecht erfüllt: Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen.» 1.Joh. 1, 9
«Die aber Jesus aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu sein.» Joh. 1,12
Wenn Gott beim Lesen zu dir gesprochen hat, und du den Wunsch hast, Jesus Christus als deinen Erlöser und Herrn anzunehmen, dann kannst du gerade jetzt zu Jesus beten:
«Herr Jesus Christus, ich habe das ewige Verderben verdient. Ich glaube, dass du auch für mich gestorben und auferstanden bist. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Ungerechtigkeiten. (Zählen Sie auf, was Ihnen bewusst wird.) Befreie und löse mich von allem Bösen. Ich will begangenen Schaden, wo es möglich ist, wieder gutmachen, und jede bewusste Sünde meiden. Komm in mein Leben, und führe mich nach deinem Willen. Danke, Herr Jesus, dass du mir alle Schuld vergeben hast, und nun in mir lebst. Danke, dass du mich allein aus Gnade vom ewigen Verderben gerettet hast und ich jetzt wissen darf, das ich nach dem Tod zu dir in den Himmel komme. Danke Vater im Himmel, bin ich jetzt dein Kind, und darf den Heiligen Geist haben, der mich in alle Wahrheit führt. Amen.»
Wenn du dieses Gebet aufrichtig gebetet hast, dann hat Jesus dir alle Sünden vergeben (1. Johannes 1, 9), dich vom Zwang, zu sündigen befreit (Römer 6, 6), und dir das ewige Leben geschenkt (Johannes 10, 28).
Danke gerade jetzt mit eigenen Worten deinem Erlöser und Herrn Jesus Christus für die Vergebung aller deiner Sünden und für das ewige Leben das er dir geschenkt hat. Du kannst mit Jesus reden wie mit einem besten Freund.
Dein Glaube wächst, wenn du täglich die Bibel liest, mit Gott redest und Kontakt zu anderen Christen pflegst. Wenn du keine Bibel hast, so kannst du unter www.bibelserver.com die Bibel in vielen Sprachen online lesen.
Was ich mit Jesus Christus erlebte, schrieb ich im Taschenbuch www.wirsuchtendiewahrheit.ch das du online lesen oder herunterlangen kannst, oder unter www.suchtewahrheit.ch auch auf dem Smartphone online lesen kannst.
Gott segne dich!
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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ermutigung
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Was ist deine Meinung über den Glauben an Jesus Christus?
Wer ist für dich Jesus Christus?
a Gottes Sohn
b Nur ein Mensch
Warum ist Jesus Mensch geworden?
a Um die Menschen zu erlösen
b Um Gottes Willen zu zeigen
Warum ist Jesus am Kreuz gestorben?
a Für die Sünden aller Menschen
b Zum Vorbild
Glaubst du, dass Jesus von den Toten auferstanden ist?
a Ja
b Nein
Wo lebt Jesus jetzt?
a Im Himmel
b In meinem Herzen
Hat Gott dir deine Sünden vergeben?
a Ja, ich bin ganz sicher
b Nein
Was musst du tun, damit Gott dir deine Sünden vergibt?
a Die Sünden Jesus bekennen
b Schuld in Ordnung bringen
Willst du nach dem Willen Gottes leben?
a Ja, auch wenn es mir nicht immer gelingt
b Nein, ich will leben wie ich will
Woher weisst du den Willen Gottes?
a Von der Bibel
b Von der Erziehung und der Kirche
Glaubst du, dass die Bibel wahr ist?
a Ja
b Nein
Wie oft liest du die Bibel?
a Regelmässig
b Selten
c Nie
Wenn du gerade jetzt sterben müsstest, wo würdest du weiterleben?
a In der Herrlichkeit Gottes
b Im ewigen Verderben
c Ich weiss es nicht
Gott will uns die Gewissheit des ewigen Lebens geben. Das erste Menschenpaar lebte mit Gott in Harmonie und sie kannten weder Sünde noch Tod. Dann widersetzten sie sich Gott, weil sie sein wollten wie er. Durch diesen Ungehorsam kam die Sünde und der Tod auf alle Menschen. Unsere Sünden trennen uns von Gott.
Viele Menschen versuchen nun durch anständiges Leben, gute Werke oder religiöse Taten wieder zu Gott zu kommen. Die Bibel sagt: «Alle Menschen sind Sünder und haben nichts aufzuweisen, was Gott gefallen könnte.» (Römer 3, 23). Doch in den Versen 24-25 von Römer 3 heisst es weiter: «Aber was sich keiner verdienen kann, schenkt Gott in seiner Güte: Er nimmt uns an, weil Jesus Christus uns erlöst hat. Um unsere Schuld zu sühnen, hat Gott seinen Sohn am Kreuz für uns verbluten lassen. Das erkennen wir im Glauben, und darin zeigt sich, wie Gottes Gerechtigkeit aussieht.»
Wenn du die beiden Bibelverse befolgen, wird Jesus Christus dein Erlöser und Herr und du hast Gemeinschaft mit Gott und das ewige Leben.
1. Johannesbrief 1, 9: «Wenn wir unsere Sünden bereuen und bekennen, dann dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott seine Zusage treu und gerecht erfüllt: Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen.»
Johannes-Evangelium 1, 11-12: «Jesus kam in die Welt, aber die Menschen nahmen ihn nicht auf. Die ihn aber aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu sein.»
Wollen Sie, dass Jesus Ihnen alle Sünden vergibt, und wollen Sie ihm die Führung Ihres Lebens übergeben? Wenn ja, dann können Sie gerade jetzt Jesus annehmen. Sie können mit ihm reden, wie mit einem Freund. Zum Beispiel so:
«Herr Jesus Christus, ich glaube, dass du auch für mich gestorben und auferstanden bist. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Sünden (zählen Sie auf, was Ihnen bewusst wird). Befreie und löse mich von allem Bösen. Ich will begangenen Schaden wieder gutmachen, dir jede bewusste Sünde bekennen, sie hassen und lassen. Komm in mein Leben, und führe mich nach deinem Willen. Danke, Herr Jesus, dass du mir alle meine Schuld vergeben hast und nun in mir lebst. Danke, Vater im Himmel, dass ich jetzt dein Kind bin und den Heiligen Geist habe, der mich in alle Wahrheit führt. Amen.»
Wenn du dieses Gebet aufrichtig zu Gott gebetet hast, und ganz nach dem Willen Gottes leben willst, dann hat Gott dir alle Schuld vergeben (1.Joh. 1,9) und dir das ewige Leben geschenkt (Joh. 10,28).
Dein Glaube wächst, wenn du täglich die Bibel liest, mit Gott redest und Kontakt zu anderen Christen pflegst. Wenn du keine Bibel hast, so kannst du unter www.bibelserver.com die Bibel in vielen Sprachen online lesen.
Was ich mit Jesus Christus erlebte, schrieb ich im Taschenbuch www.wirsuchtendiewahrheit.ch das du ansehen und herunterlangen kannst, oder unter www.suchtewahrheit.ch auch auf dem Smartphone online lesen kannst.
Gott segne dich!
Wer ist für dich Jesus Christus?
a Gottes Sohn
b Nur ein Mensch
Warum ist Jesus Mensch geworden?
a Um die Menschen zu erlösen
b Um Gottes Willen zu zeigen
Warum ist Jesus am Kreuz gestorben?
a Für die Sünden aller Menschen
b Zum Vorbild
Glaubst du, dass Jesus von den Toten auferstanden ist?
a Ja
b Nein
Wo lebt Jesus jetzt?
a Im Himmel
b In meinem Herzen
Hat Gott dir deine Sünden vergeben?
a Ja, ich bin ganz sicher
b Nein
Was musst du tun, damit Gott dir deine Sünden vergibt?
a Die Sünden Jesus bekennen
b Schuld in Ordnung bringen
Willst du nach dem Willen Gottes leben?
a Ja, auch wenn es mir nicht immer gelingt
b Nein, ich will leben wie ich will
Woher weisst du den Willen Gottes?
a Von der Bibel
b Von der Erziehung und der Kirche
Glaubst du, dass die Bibel wahr ist?
a Ja
b Nein
Wie oft liest du die Bibel?
a Regelmässig
b Selten
c Nie
Wenn du gerade jetzt sterben müsstest, wo würdest du weiterleben?
a In der Herrlichkeit Gottes
b Im ewigen Verderben
c Ich weiss es nicht
Gott will uns die Gewissheit des ewigen Lebens geben. Das erste Menschenpaar lebte mit Gott in Harmonie und sie kannten weder Sünde noch Tod. Dann widersetzten sie sich Gott, weil sie sein wollten wie er. Durch diesen Ungehorsam kam die Sünde und der Tod auf alle Menschen. Unsere Sünden trennen uns von Gott.
Viele Menschen versuchen nun durch anständiges Leben, gute Werke oder religiöse Taten wieder zu Gott zu kommen. Die Bibel sagt: «Alle Menschen sind Sünder und haben nichts aufzuweisen, was Gott gefallen könnte.» (Römer 3, 23). Doch in den Versen 24-25 von Römer 3 heisst es weiter: «Aber was sich keiner verdienen kann, schenkt Gott in seiner Güte: Er nimmt uns an, weil Jesus Christus uns erlöst hat. Um unsere Schuld zu sühnen, hat Gott seinen Sohn am Kreuz für uns verbluten lassen. Das erkennen wir im Glauben, und darin zeigt sich, wie Gottes Gerechtigkeit aussieht.»
Wenn du die beiden Bibelverse befolgen, wird Jesus Christus dein Erlöser und Herr und du hast Gemeinschaft mit Gott und das ewige Leben.
1. Johannesbrief 1, 9: «Wenn wir unsere Sünden bereuen und bekennen, dann dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott seine Zusage treu und gerecht erfüllt: Er wird unsere Sünden vergeben und uns von allem Bösen reinigen.»
Johannes-Evangelium 1, 11-12: «Jesus kam in die Welt, aber die Menschen nahmen ihn nicht auf. Die ihn aber aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu sein.»
Wollen Sie, dass Jesus Ihnen alle Sünden vergibt, und wollen Sie ihm die Führung Ihres Lebens übergeben? Wenn ja, dann können Sie gerade jetzt Jesus annehmen. Sie können mit ihm reden, wie mit einem Freund. Zum Beispiel so:
«Herr Jesus Christus, ich glaube, dass du auch für mich gestorben und auferstanden bist. Es tut mir leid, dass ich gesündigt habe. Vergib mir alle meine Sünden (zählen Sie auf, was Ihnen bewusst wird). Befreie und löse mich von allem Bösen. Ich will begangenen Schaden wieder gutmachen, dir jede bewusste Sünde bekennen, sie hassen und lassen. Komm in mein Leben, und führe mich nach deinem Willen. Danke, Herr Jesus, dass du mir alle meine Schuld vergeben hast und nun in mir lebst. Danke, Vater im Himmel, dass ich jetzt dein Kind bin und den Heiligen Geist habe, der mich in alle Wahrheit führt. Amen.»
Wenn du dieses Gebet aufrichtig zu Gott gebetet hast, und ganz nach dem Willen Gottes leben willst, dann hat Gott dir alle Schuld vergeben (1.Joh. 1,9) und dir das ewige Leben geschenkt (Joh. 10,28).
Dein Glaube wächst, wenn du täglich die Bibel liest, mit Gott redest und Kontakt zu anderen Christen pflegst. Wenn du keine Bibel hast, so kannst du unter www.bibelserver.com die Bibel in vielen Sprachen online lesen.
Was ich mit Jesus Christus erlebte, schrieb ich im Taschenbuch www.wirsuchtendiewahrheit.ch das du ansehen und herunterlangen kannst, oder unter www.suchtewahrheit.ch auch auf dem Smartphone online lesen kannst.
Gott segne dich!
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Du wirst an deine Wege denken und dich schämen, wenn ich dir alles vergeben werde, was du getan hast, spricht Gott der HERR. Hesekiel 16,61.63
Paulus schreibt: Das ist gewisslich wahr und ein teuer wertes Wort: Christus Jesus ist in die Welt gekommen, die Sünder selig zu machen, unter denen ich der erste bin. 1.Timotheus 1,15
Wie alle andern Menschen hätte auch ich nie vor Gott bestehen können, wenn nicht Jesus Christus meine Schuld gebüsst hätte.
https://www.youtube.com/watch?v=F3xVMeF ... gs=pl%2Cwn
Paulus schreibt: Das ist gewisslich wahr und ein teuer wertes Wort: Christus Jesus ist in die Welt gekommen, die Sünder selig zu machen, unter denen ich der erste bin. 1.Timotheus 1,15
Wie alle andern Menschen hätte auch ich nie vor Gott bestehen können, wenn nicht Jesus Christus meine Schuld gebüsst hätte.
https://www.youtube.com/watch?v=F3xVMeF ... gs=pl%2Cwn
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.