Welches Öl zum Kochen?
Moderator: schnuesibuesi
Re: Welches Öl zum Kochen?
Ich nutze zum Kochen sehr gerne dieses Kokosöl: https://www.tali.de/shop/gewuerze/wuerz ... bio-250-ml Vielleicht auch für dich mal einen Versuch wert?
Re: Welches Öl zum Kochen?
ich nehme normales Sonnenblumenöl, bitte verurteilt mich nicht =)
Olivenöl nutzte ich aber auch.
Olivenöl nutzte ich aber auch.
Re: Welches Öl zum Kochen?
Hi,
also ich benutze schon seit einer Weile Hanföl, und mein Körper fühlt sich richtig toll an!
Konnte mich hier https://www.hanfvita.de/ratgeber.html darüber schlau lesen, und kann es nur weiterempfehlen.
LG
also ich benutze schon seit einer Weile Hanföl, und mein Körper fühlt sich richtig toll an!
Konnte mich hier https://www.hanfvita.de/ratgeber.html darüber schlau lesen, und kann es nur weiterempfehlen.
LG
Re: Welches Öl zum Kochen?
Ich mische immer etwas Rapsöl mit Margarine 
Re: Welches Öl zum Kochen?
zum Braten nehme ich generell Rapsöl,
für die meisten Salate Olivenöl,
und ansonsten Distel- oder Sonnenblumenöl.
für die meisten Salate Olivenöl,
und ansonsten Distel- oder Sonnenblumenöl.
Re: Welches Öl zum Kochen?
Sicherlich hast du bis jetzt das richtige Öl zum Kochen gefunden, solltest du immer noch auf der Suche nach dem richtigen Öl für dich sein, kann ich dir vielleicht auch weiterhelfen. Selbst war ich auf der Suche nach Schwarzkümmelöl und ein tolles Angebot habe ich am Ende bei https://www.miasanis.com/collections/schwarzkuemmeloel gefunden.
Sie haben nicht nur Schwarzkümmelöl, sondern auch andere Ölsorten, so auch Tee, Nahrungsergänzung und vieles mehr.
Hoffe, dass ich euch mal eine tolle Hilfe dabei war! Mehr Informationen zu ihren Produkten kann man auch auf ihrer Homepage natürlich bekommen.
Sie haben nicht nur Schwarzkümmelöl, sondern auch andere Ölsorten, so auch Tee, Nahrungsergänzung und vieles mehr.
Hoffe, dass ich euch mal eine tolle Hilfe dabei war! Mehr Informationen zu ihren Produkten kann man auch auf ihrer Homepage natürlich bekommen.
Re: Welches Öl zum Kochen?
Ich verwende zum Kochen sehr gerne hochwertiges Olivenöl, wie dieses auf dieser Seite.
Allerdings aufpassen: Es sollte nicht zu heiß gekocht werden! Ganz wichtig
Allerdings aufpassen: Es sollte nicht zu heiß gekocht werden! Ganz wichtig
Re: Welches Öl zum Kochen?
Ich grüße euch 
Da will ich auch gerne meine Meinung dazu sagen. Es ist so, dass ich mich auch informiert habe, nach einem gesunden Öl zum Kochen. Möchte einfach etwas auf meine Ernährung achten und schauen, dass ich auch auf die Produkte achte, dass die etwas hochwertiger sind. Die Öle kosten ja schon so viel wie Olivenöl, demnach lohnt es sich auch
Jedenfalls habe ich mich dann auch im Web umgeschaut und habe dabei unterschiedliche Informationen gefunden.
Auf der Seite https://www.spanish-oil.com/de/soler-romero.html habe ich ein tolles Öl gefunden.
Soler Romero nennt es sich. Die haben aber auch viele andere Öle, die man sich anschauen kann. Sicherlich aber ist es so, dass wieder jeder für sich entscheiden muss, was er sich kaufen will.
Umschauen kann man sich ja, da findet man dann sicherlich auch was.
Da will ich auch gerne meine Meinung dazu sagen. Es ist so, dass ich mich auch informiert habe, nach einem gesunden Öl zum Kochen. Möchte einfach etwas auf meine Ernährung achten und schauen, dass ich auch auf die Produkte achte, dass die etwas hochwertiger sind. Die Öle kosten ja schon so viel wie Olivenöl, demnach lohnt es sich auch
Jedenfalls habe ich mich dann auch im Web umgeschaut und habe dabei unterschiedliche Informationen gefunden.
Auf der Seite https://www.spanish-oil.com/de/soler-romero.html habe ich ein tolles Öl gefunden.
Soler Romero nennt es sich. Die haben aber auch viele andere Öle, die man sich anschauen kann. Sicherlich aber ist es so, dass wieder jeder für sich entscheiden muss, was er sich kaufen will.
Umschauen kann man sich ja, da findet man dann sicherlich auch was.
Re: Welches Öl zum Kochen?
Natürlich immer nur hochwertiges Olivenöl..
Was anderes würde bei mir auch gar nicht in die Küche kommen und das darf auch mal was kosten.
Aktuell nutze ich dieses hier: https://www.olioepasta.com/marke/frantoio-muraglia
Was anderes würde bei mir auch gar nicht in die Küche kommen und das darf auch mal was kosten.
Aktuell nutze ich dieses hier: https://www.olioepasta.com/marke/frantoio-muraglia
Re: Welches Öl zum Kochen?
Hallo, wenn du dich genauer einlesen möchtest, empfehle ich dir den Artikel der NINON Akademie: https://ninon-akademie.de/glossar/kokosoel/
Ich habe mir das durchgelesen und danach angefangen, es regelmäßig einzusetzen – seitdem hat es in meiner Küche einen festen Platz.
Bei herzhaften Gerichten nutze ich Kokosöl sehr gern als Basis. Wenn ich Gemüsepfannen mache, schwitze ich Zwiebeln und Knoblauch darin an, gebe Paprika, Zucchini und Brokkoli dazu und merke, dass die leichte Süße des Öls den Eigengeschmack verstärkt, statt ihn zu überdecken. Mit Curry, Kreuzkümmel oder Chili harmoniert es besonders gut. Ein gebratener Reis mit etwas Kokosöl schmeckt deutlich aromatischer und hat einen runden, vollen Charakter, ohne dass es nach „Kokosmakrone“ wirkt. Auch in Suppen hat sich das Öl für mich bewährt. In einer Kürbissuppe oder einem Linseneintopf hebt ein kleiner Löffel am Ende das gesamte Gericht. Es wird cremiger, bekommt Tiefe, und man braucht keine zusätzliche Sahne.
Auch ganz einfache Speisen gewinnen dadurch. Bratkartoffeln aus der Pfanne haben mit Kokosöl eine gleichmäßige Bräunung und entwickeln einen sanften Beigeschmack, der gut mit Salz und Kräutern zusammenpasst. Selbst Rührei schmeckt damit anders – etwas voller und weniger flach als mit neutralem Öl. Das fällt mir gerade bei Gerichten auf, die aus nur wenigen Zutaten bestehen: Das Öl gibt ihnen ein Fundament, das ohne viel Aufwand spürbar ist.
Im Backen habe ich es inzwischen fest integriert. Ich habe Muffins, Schokoladenkuchen und Bananenbrot damit gebacken. Die Teige bleiben länger saftig und haben eine subtile Note, die hervorragend mit Vanille, Schokolade oder Früchten harmoniert. Interessant war für mich auch, dass Kekse damit dichter und gleichmäßiger werden, ohne bröckelig zu sein. Das Aroma ist nie zu stark, sondern wirkt wie eine Ergänzung. Ich habe auch schon Mürbeteigplätzchen mit Kokosöl ausprobiert, und die hatten einen ganz eigenen, angenehmen Geschmack, der sich von der klassischen Buttervariante unterscheidet, ohne ungewohnt zu wirken.
Ich habe mir das durchgelesen und danach angefangen, es regelmäßig einzusetzen – seitdem hat es in meiner Küche einen festen Platz.
Bei herzhaften Gerichten nutze ich Kokosöl sehr gern als Basis. Wenn ich Gemüsepfannen mache, schwitze ich Zwiebeln und Knoblauch darin an, gebe Paprika, Zucchini und Brokkoli dazu und merke, dass die leichte Süße des Öls den Eigengeschmack verstärkt, statt ihn zu überdecken. Mit Curry, Kreuzkümmel oder Chili harmoniert es besonders gut. Ein gebratener Reis mit etwas Kokosöl schmeckt deutlich aromatischer und hat einen runden, vollen Charakter, ohne dass es nach „Kokosmakrone“ wirkt. Auch in Suppen hat sich das Öl für mich bewährt. In einer Kürbissuppe oder einem Linseneintopf hebt ein kleiner Löffel am Ende das gesamte Gericht. Es wird cremiger, bekommt Tiefe, und man braucht keine zusätzliche Sahne.
Auch ganz einfache Speisen gewinnen dadurch. Bratkartoffeln aus der Pfanne haben mit Kokosöl eine gleichmäßige Bräunung und entwickeln einen sanften Beigeschmack, der gut mit Salz und Kräutern zusammenpasst. Selbst Rührei schmeckt damit anders – etwas voller und weniger flach als mit neutralem Öl. Das fällt mir gerade bei Gerichten auf, die aus nur wenigen Zutaten bestehen: Das Öl gibt ihnen ein Fundament, das ohne viel Aufwand spürbar ist.
Im Backen habe ich es inzwischen fest integriert. Ich habe Muffins, Schokoladenkuchen und Bananenbrot damit gebacken. Die Teige bleiben länger saftig und haben eine subtile Note, die hervorragend mit Vanille, Schokolade oder Früchten harmoniert. Interessant war für mich auch, dass Kekse damit dichter und gleichmäßiger werden, ohne bröckelig zu sein. Das Aroma ist nie zu stark, sondern wirkt wie eine Ergänzung. Ich habe auch schon Mürbeteigplätzchen mit Kokosöl ausprobiert, und die hatten einen ganz eigenen, angenehmen Geschmack, der sich von der klassischen Buttervariante unterscheidet, ohne ungewohnt zu wirken.






