Gedanken zu den Tageslosungen
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ermutigung
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Der HERR ist König; des freue sich das Erdreich und seien fröhlich die Inseln, so viel ihrer sind. Psalm 97,1
Groß und wunderbar sind deine Werke, Herr, allmächtiger Gott! Gerecht und wahrhaftig sind deine Wege, du König der Völker. Wer sollte dich, Herr, nicht fürchten und deinen Namen nicht preisen? Offenbarung 15,3-4
Ich lobe und preise gerne meinen Herrn und Heiland Jesus Christus, der auch für mich starb und mich vom ewigen Verderben gerettet hat.
https://www.youtube.com/watch?v=kf8ybAj ... gs=pl%2Cwn
Groß und wunderbar sind deine Werke, Herr, allmächtiger Gott! Gerecht und wahrhaftig sind deine Wege, du König der Völker. Wer sollte dich, Herr, nicht fürchten und deinen Namen nicht preisen? Offenbarung 15,3-4
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Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Nur Jesus Christus kann dir Vergebung und ewiges Leben schenken. www.gute-saat.de
In Jesus Christus haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Vergehungen.
Epheser 1,7
Die Gewissheit der Vergebung (1)
Während des Krimkriegs (1853–1856) hatten die Russen ein großes Lazarett nördlich von Sewastopol errichtet, wo ihre Kranken und Verwundeten versorgt wurden. Eines Tages wurde ein Schwerverwundeter eingeliefert, dessen Gesicht einen besonders gequälten Ausdruck zeigte. Mehrere Male versuchte eine Diakonisse vergeblich, etwas aus ihm herauszubringen. Still und unbeweglich blieb er auf seinem Bett liegen.
Nach einigen Tagen brach er schließlich sein Schweigen. Schüchtern bat er die Schwester, ihm eine Frage, die ihn quäle, zu beantworten. „Und die wäre?“, fragte die Diakonisse. – „Kann ein Mensch“, so fragte er, „klare Gewissheit darüber bekommen, ob Gott ihm alle seine Sünden vergeben hat?“
Die Schwester erschrak. Darüber hatte sie noch nie nachgedacht, und nun wusste sie nicht, wie sie diesem Sterbenden, der sie mit angstvollen Augen ansah, antworten sollte. Sie fühlte, dass sie der Frage nicht ausweichen durfte und dass sie dem Mann nur mit Gottes Wort helfen konnte. Deshalb ging sie auf ihr Zimmer, nahm ihre Bibel und suchte nach der Antwort. Und sie fand sie auch ohne Mühe an einer ganzen Reihe von Stellen. Zum Beispiel:
„Ich schreibe euch, Kinder, weil euch die Sünden vergeben sind um seines Namens willen.“ 1. Johannes 2,12
„Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist Gott treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.“ 1. Johannes 1,9
„Durch die Gnade seid ihr errettet, mittels des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es.“ Epheser 2,8
„Gott hat euch in Christus vergeben.“ Epheser 4,32
In Jesus Christus haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Vergehungen.
Epheser 1,7
Die Gewissheit der Vergebung (1)
Während des Krimkriegs (1853–1856) hatten die Russen ein großes Lazarett nördlich von Sewastopol errichtet, wo ihre Kranken und Verwundeten versorgt wurden. Eines Tages wurde ein Schwerverwundeter eingeliefert, dessen Gesicht einen besonders gequälten Ausdruck zeigte. Mehrere Male versuchte eine Diakonisse vergeblich, etwas aus ihm herauszubringen. Still und unbeweglich blieb er auf seinem Bett liegen.
Nach einigen Tagen brach er schließlich sein Schweigen. Schüchtern bat er die Schwester, ihm eine Frage, die ihn quäle, zu beantworten. „Und die wäre?“, fragte die Diakonisse. – „Kann ein Mensch“, so fragte er, „klare Gewissheit darüber bekommen, ob Gott ihm alle seine Sünden vergeben hat?“
Die Schwester erschrak. Darüber hatte sie noch nie nachgedacht, und nun wusste sie nicht, wie sie diesem Sterbenden, der sie mit angstvollen Augen ansah, antworten sollte. Sie fühlte, dass sie der Frage nicht ausweichen durfte und dass sie dem Mann nur mit Gottes Wort helfen konnte. Deshalb ging sie auf ihr Zimmer, nahm ihre Bibel und suchte nach der Antwort. Und sie fand sie auch ohne Mühe an einer ganzen Reihe von Stellen. Zum Beispiel:
„Ich schreibe euch, Kinder, weil euch die Sünden vergeben sind um seines Namens willen.“ 1. Johannes 2,12
„Wenn wir unsere Sünden bekennen, so ist Gott treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit.“ 1. Johannes 1,9
„Durch die Gnade seid ihr errettet, mittels des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es.“ Epheser 2,8
„Gott hat euch in Christus vergeben.“ Epheser 4,32
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
O Jerusalem, ich habe Wächter über deine Mauern bestellt, die den ganzen Tag und die ganze Nacht nicht mehr schweigen sollen. Jesaja 62,6
Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde. Apostelgeschichte 1,8
Durch den Glauben an Jesus Christus als meinen alleinigen Erlöser und Herrn, erlebte ich dir Kraft des Heiligen Geistes Jesus Christus zu bezeugen.
https://www.youtube.com/watch?v=F3xVMeF ... gs=pl%2Cwn
Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an das Ende der Erde. Apostelgeschichte 1,8
Durch den Glauben an Jesus Christus als meinen alleinigen Erlöser und Herrn, erlebte ich dir Kraft des Heiligen Geistes Jesus Christus zu bezeugen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Gott möchte dir deine Sünden vergeben, aber er wartet das du sie ihm bekennst und was möglich ist wieder gut machst. www.gute-saat.de
Jesus spricht zu dem Gelähmten: Kind, deine Sünden sind vergeben. Markus 2,5
Die Gewissheit der Vergebung (2)
„Es ist doch sonderbar“, dachte die Diakonisse, „dass ich diese Bibelstellen von der Gewissheit der Vergebung noch nie beachtet habe! Zwar habe ich Gott meine Sünden bekannt und gehofft, dass Er mir einmal vergeben und mich erretten würde, aber ich hätte es für Hochmut gehalten, zu sagen, dass ich schon erlöst sei.“
Dann fielen ihr einige Beispiele aus der Bibel ein. Sie dachte an die Worte Jesu zu dem Gelähmten, aber auch an die Sünderin, zu der Jesus sagte: „Deine Sünden sind vergeben. … Dein Glaube hat dich gerettet; geh hin in Frieden“ (Lukas 7,48.50). – Der Verbrecher, der mit Jesus gekreuzigt worden war, empfing von Ihm die Zusicherung: „Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein“ (Lukas 23,43).
„Diese alle“, sagte sich die Diakonisse, „haben doch die Gewissheit der Vergebung gehabt.“ Sie wunderte sich, dass sie bis jetzt so wenig von der Vergebung verstanden hatte; und die frohe Gewissheit, dass ihre Sünden wirklich vergeben waren, durchströmte ihr Herz.
Sie war sehr glücklich über diese Entdeckung und fühlte sich in ihrem eigenen Glauben gestärkt. So kehrte sie an das Lager des Sterbenden zurück, um ihm die Beispiele aus den Evangelien und die klaren Aussprüche der Bibel mitzuteilen.
Während sie sprach, hellten sich die Züge des Kranken auf. Das war die Antwort auf seine Gebete und auf seine besorgte Frage. Er nahm die Verheißungen Gottes im Glauben an und übergab sich voll Vertrauen Dem, der für ihn gestorben war.
Zwei Menschen waren zum Licht durchgedrungen – der Verwundete, um zur ewigen Ruhe einzugehen; die Diakonisse, um weiter in vollem, tätigem Leben zu stehen und anderen von der Vergebung und dem Segen Gottes zu erzählen.
Jesus spricht zu dem Gelähmten: Kind, deine Sünden sind vergeben. Markus 2,5
Die Gewissheit der Vergebung (2)
„Es ist doch sonderbar“, dachte die Diakonisse, „dass ich diese Bibelstellen von der Gewissheit der Vergebung noch nie beachtet habe! Zwar habe ich Gott meine Sünden bekannt und gehofft, dass Er mir einmal vergeben und mich erretten würde, aber ich hätte es für Hochmut gehalten, zu sagen, dass ich schon erlöst sei.“
Dann fielen ihr einige Beispiele aus der Bibel ein. Sie dachte an die Worte Jesu zu dem Gelähmten, aber auch an die Sünderin, zu der Jesus sagte: „Deine Sünden sind vergeben. … Dein Glaube hat dich gerettet; geh hin in Frieden“ (Lukas 7,48.50). – Der Verbrecher, der mit Jesus gekreuzigt worden war, empfing von Ihm die Zusicherung: „Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein“ (Lukas 23,43).
„Diese alle“, sagte sich die Diakonisse, „haben doch die Gewissheit der Vergebung gehabt.“ Sie wunderte sich, dass sie bis jetzt so wenig von der Vergebung verstanden hatte; und die frohe Gewissheit, dass ihre Sünden wirklich vergeben waren, durchströmte ihr Herz.
Sie war sehr glücklich über diese Entdeckung und fühlte sich in ihrem eigenen Glauben gestärkt. So kehrte sie an das Lager des Sterbenden zurück, um ihm die Beispiele aus den Evangelien und die klaren Aussprüche der Bibel mitzuteilen.
Während sie sprach, hellten sich die Züge des Kranken auf. Das war die Antwort auf seine Gebete und auf seine besorgte Frage. Er nahm die Verheißungen Gottes im Glauben an und übergab sich voll Vertrauen Dem, der für ihn gestorben war.
Zwei Menschen waren zum Licht durchgedrungen – der Verwundete, um zur ewigen Ruhe einzugehen; die Diakonisse, um weiter in vollem, tätigem Leben zu stehen und anderen von der Vergebung und dem Segen Gottes zu erzählen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Der HERR sprach zu Mose: Ich habe das Murren der Israeliten gehört. Sage ihnen: Gegen Abend sollt ihr Fleisch zu essen haben und am Morgen von Brot satt werden und sollt innewerden, dass ich, der HERR, euer Gott bin. 2.Mose 16,11-12
Andreas spricht zu Jesus: Es ist ein Knabe hier, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische; aber was ist das für so viele? Jesus aber sprach: Lasst die Leute sich lagern. Johannes 6,8-10
Seitdem Jesus Christus mein Erlöser und Herr geworden ist, bin ich mit dem was er in meinem Leben zulässt dankbar und zufrieden.
https://www.youtube.com/watch?v=yPs-Cxk ... gs=pl%2Cwn
Andreas spricht zu Jesus: Es ist ein Knabe hier, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische; aber was ist das für so viele? Jesus aber sprach: Lasst die Leute sich lagern. Johannes 6,8-10
Seitdem Jesus Christus mein Erlöser und Herr geworden ist, bin ich mit dem was er in meinem Leben zulässt dankbar und zufrieden.
https://www.youtube.com/watch?v=yPs-Cxk ... gs=pl%2Cwn
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Jesus Christus nachfolgen bedeutet sich mit dem Schöpfer aller Dinge zu versöhnen. www.gute-saat.de
Als Jesus vorüberging, sah er Levi, den Sohn des Alphäus, am Zollhaus sitzen, und er spricht zu ihm: Folge mir nach!
Markus 2,14
Jesus Christus spricht Menschen mitten in ihren Lebensumständen an und fordert sie auf, Ihm ihr Leben auszuliefern. Dieser Ruf erging auch an den Zöllner Levi. Er sollte Jesus sogar sehr direkt nachfolgen und Ihn als einer der zwölf Apostel durch das Land begleiten.
„Zöllner“ waren Steuerpächter der herrschenden römischen Macht. Sie hatten gegen ein Höchstgebot das Recht erworben, die Zölle in ihrem Gebiet geschäftsmäßig einzutreiben. Das gab ihnen auch die Möglichkeit, zu ihrem eigenen Vorteil unangemessen hohe Abgaben zu fordern.
Deshalb waren die Zöllner in Israel verrufen. Die religiöse Führungsschicht des Volkes sprach von „Zöllnern und Sündern“ und hob so die besondere Schande der „Zöllner“ im Vergleich zu anderen „Sündern“ hervor.
Doch der Ruf Jesu ergeht an alle Menschen: an solche, die bis dahin ein ehrbares Leben geführt, und an solche, die in offenkundiger Sünde gelebt haben und von anderen verachtet werden. Allen wird die Möglichkeit angeboten, mit Jesus, dem Herrn, ein völlig neues Leben zu beginnen.
So hört auch der Zöllner Levi den Ruf Jesu: „Folge mir nach!“ Und Levi zögert nicht. Er vertraut Jesus und ergreift diese Chance.
War Levi bereits vorher schon zum Nachdenken gekommen? Schon Johannes der Täufer, der Vorläufer Jesu, hatte ja das Volk zur Umkehr aufgerufen. Und damals hatten die verachteten Zöllner seiner Botschaft größere Aufmerksamkeit geschenkt als die selbstzufriedenen Pharisäer (Lukas 7,29.30). Hatte Levi sich damals schon nach einem neuen Leben gesehnt? – Wir wissen es nicht. Eines aber ist deutlich:
Als Jesus ihn rief, war Levi bereit, sein altes Leben hinter sich zu lassen und Ihm zu folgen.
Als Jesus vorüberging, sah er Levi, den Sohn des Alphäus, am Zollhaus sitzen, und er spricht zu ihm: Folge mir nach!
Markus 2,14
Jesus Christus spricht Menschen mitten in ihren Lebensumständen an und fordert sie auf, Ihm ihr Leben auszuliefern. Dieser Ruf erging auch an den Zöllner Levi. Er sollte Jesus sogar sehr direkt nachfolgen und Ihn als einer der zwölf Apostel durch das Land begleiten.
„Zöllner“ waren Steuerpächter der herrschenden römischen Macht. Sie hatten gegen ein Höchstgebot das Recht erworben, die Zölle in ihrem Gebiet geschäftsmäßig einzutreiben. Das gab ihnen auch die Möglichkeit, zu ihrem eigenen Vorteil unangemessen hohe Abgaben zu fordern.
Deshalb waren die Zöllner in Israel verrufen. Die religiöse Führungsschicht des Volkes sprach von „Zöllnern und Sündern“ und hob so die besondere Schande der „Zöllner“ im Vergleich zu anderen „Sündern“ hervor.
Doch der Ruf Jesu ergeht an alle Menschen: an solche, die bis dahin ein ehrbares Leben geführt, und an solche, die in offenkundiger Sünde gelebt haben und von anderen verachtet werden. Allen wird die Möglichkeit angeboten, mit Jesus, dem Herrn, ein völlig neues Leben zu beginnen.
So hört auch der Zöllner Levi den Ruf Jesu: „Folge mir nach!“ Und Levi zögert nicht. Er vertraut Jesus und ergreift diese Chance.
War Levi bereits vorher schon zum Nachdenken gekommen? Schon Johannes der Täufer, der Vorläufer Jesu, hatte ja das Volk zur Umkehr aufgerufen. Und damals hatten die verachteten Zöllner seiner Botschaft größere Aufmerksamkeit geschenkt als die selbstzufriedenen Pharisäer (Lukas 7,29.30). Hatte Levi sich damals schon nach einem neuen Leben gesehnt? – Wir wissen es nicht. Eines aber ist deutlich:
Als Jesus ihn rief, war Levi bereit, sein altes Leben hinter sich zu lassen und Ihm zu folgen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Wenn du heute Geburtstag hast, dann wünsche ich dir einen schönen Tag und alles Liebe und Gute.
Ich wünsche dir Gesundheit an Leib und Seele. Zufriedenheit mit allem, was dir im Alltag begegnet. Gelassenheit und den nötigen Humor, auch über Missgeschicke lachen zu können. Freude über grosse und kleine Dinge, wie an einer Blume am Wegrand. Frieden mit allen Menschen und echte Freundschaft, damit du dich nie einsam fühlen müsst.
Ganz besonders aber wünsche ich dir das höchste Gut der Welt, den Geber aller guten Gaben, Gott selber!
Es gibt nichts Grösseres, nichts Besseres, als den zu haben, von dem alles kommt. Darum wünsche ich dir, dass du mit dem Psalmdichter sagen kannst:
«Herr, wenn ich nur dich habe, bedeuten Himmel und Erde mir nichts. Selbst wenn alle meine Kräfte schwinden und ich umkomme, so bist du doch, Gott, allezeit meine Stärke - ja, du bist alles, was ich habe! Eines ist sicher: Wer dich ablehnt, wird zugrunde gehen; du vernichtest jeden, der dir die Treue bricht. Ich aber darf dir immer nahe sein, mein Herr und Gott; das ist mein ganzes Glück! Dir vertraue ich, deine wunderbaren Taten will ich weitererzählen.»
(Psalm 73, 25 - 28)
Dies wünsche ich dir von ganzem Herzen und möge das Segenslied in deinem Leben Wirklichkeit werden. http://www.youtube.com/watch?v=5ngCbY6H ... A&index=14
Ich wünsche dir Gesundheit an Leib und Seele. Zufriedenheit mit allem, was dir im Alltag begegnet. Gelassenheit und den nötigen Humor, auch über Missgeschicke lachen zu können. Freude über grosse und kleine Dinge, wie an einer Blume am Wegrand. Frieden mit allen Menschen und echte Freundschaft, damit du dich nie einsam fühlen müsst.
Ganz besonders aber wünsche ich dir das höchste Gut der Welt, den Geber aller guten Gaben, Gott selber!
Es gibt nichts Grösseres, nichts Besseres, als den zu haben, von dem alles kommt. Darum wünsche ich dir, dass du mit dem Psalmdichter sagen kannst:
«Herr, wenn ich nur dich habe, bedeuten Himmel und Erde mir nichts. Selbst wenn alle meine Kräfte schwinden und ich umkomme, so bist du doch, Gott, allezeit meine Stärke - ja, du bist alles, was ich habe! Eines ist sicher: Wer dich ablehnt, wird zugrunde gehen; du vernichtest jeden, der dir die Treue bricht. Ich aber darf dir immer nahe sein, mein Herr und Gott; das ist mein ganzes Glück! Dir vertraue ich, deine wunderbaren Taten will ich weitererzählen.»
(Psalm 73, 25 - 28)
Dies wünsche ich dir von ganzem Herzen und möge das Segenslied in deinem Leben Wirklichkeit werden. http://www.youtube.com/watch?v=5ngCbY6H ... A&index=14
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Glaubst du auch dass Gott alle Gebete erhört, nicht so wie du es dir wünschtest, aber so dass es dir zum Besten dient?
Kürzlich las ich ein Gebet, das mich ermutig hat, Gott für alles zu Danke, auch wenn meine Gebete anders erhört werden.
Herr Jesus Christus, ich habe dich um Kraft gebeten, um Erfolg zu haben;
du hast mich schwach werden lassen, damit ich gehorchen lerne.
Ich habe dich um Gesundheit gebeten, um grosse Dinge zu tun;
ich habe die Krankheit erhalten, um besseres zu tun.
Ich habe dich um Reichtum gebeten, um glücklich zu sein;
ich habe die Armut erhalten, um weise zu sein.
Ich habe dich um Macht gebeten, um von den Menschen geschätzt zu werden;
ich habe die Ohnmacht erhalten, um Verlangen nach dir zu verspüren.
Ich habe dich um Freundschaft gebeten, um nicht allein leben zu müssen;
du hast mir ein Herz gegeben, um alle meine Brüder zu lieben.
Ich habe nichts gehabt von dem, was ich erbeten hatte;
ich habe alles gehabt, was ich erhofft hatte.
Fast gegen meinen Willen sind meine ungesagten Gebete erhört worden.
Ich bin der Beschenkteste aller Menschen. Dank dir, Herr Jesus Christus!
(Verfasser unbekannt)
Kürzlich las ich ein Gebet, das mich ermutig hat, Gott für alles zu Danke, auch wenn meine Gebete anders erhört werden.
Herr Jesus Christus, ich habe dich um Kraft gebeten, um Erfolg zu haben;
du hast mich schwach werden lassen, damit ich gehorchen lerne.
Ich habe dich um Gesundheit gebeten, um grosse Dinge zu tun;
ich habe die Krankheit erhalten, um besseres zu tun.
Ich habe dich um Reichtum gebeten, um glücklich zu sein;
ich habe die Armut erhalten, um weise zu sein.
Ich habe dich um Macht gebeten, um von den Menschen geschätzt zu werden;
ich habe die Ohnmacht erhalten, um Verlangen nach dir zu verspüren.
Ich habe dich um Freundschaft gebeten, um nicht allein leben zu müssen;
du hast mir ein Herz gegeben, um alle meine Brüder zu lieben.
Ich habe nichts gehabt von dem, was ich erbeten hatte;
ich habe alles gehabt, was ich erhofft hatte.
Fast gegen meinen Willen sind meine ungesagten Gebete erhört worden.
Ich bin der Beschenkteste aller Menschen. Dank dir, Herr Jesus Christus!
(Verfasser unbekannt)
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Der HERR rief Samuel. Er aber antwortete: Siehe, hier bin ich! 1.Samuel 3,4
Jesus sah Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und Johannes, seinen Bruder, wie sie im Boot die Netze flickten. Und alsbald rief er sie und sie folgten ihm nach. Markus 1,19.20
Das grösste Glück in meinem Leben war, als Jesus Christus mich auch zu seiner Nachfolge rief, was ich auch mit grosser Freude getan habe.
https://www.youtube.com/watch?v=ewc2oo1 ... gs=pl%2Cwn
Jesus sah Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und Johannes, seinen Bruder, wie sie im Boot die Netze flickten. Und alsbald rief er sie und sie folgten ihm nach. Markus 1,19.20
Das grösste Glück in meinem Leben war, als Jesus Christus mich auch zu seiner Nachfolge rief, was ich auch mit grosser Freude getan habe.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Jeder Mensch der sich mit Gott versöhnen will, kann dies tun. www.gute-saat.de
Wen dürstet, der komme; wer will, nehme das Wasser des Lebens umsonst. Offenbarung 22,17
Umsonst!
Als das Eisenbahn-Verkehrssystem noch im Aufbau war, machte sich eine ängstliche Reisende große Sorgen, als ihr Zug eine Gefällstrecke mit zunehmender Geschwindigkeit hinabfuhr.
„Wenn der Zug jetzt immer schneller fährt, was dann?“, fragte sie den Schaffner. – „Dann bremst der Lokomotivführer“, antwortete der. – „Wenn aber die Bremsen versagen?“ – „Dann gibt es noch Notbremsen.“ – „Wenn die aber auch versagen würden?“ – „Nun“, rief der Schaffner etwas ärgerlich, „dann fahren wir entweder in den Himmel oder in die Hölle, je nachdem, wie wir es verdient haben.“
Diese Antwort wird die Dame kaum zufriedengestellt haben. Der Schaffner hatte nicht ganz
unrecht. Doch in einem Punkt, und zwar in einem sehr wichtigen, irrte er sich gewaltig. Er hatte gesagt: „Je nachdem, wie wir es verdient haben.“ Aber wenn wir uns den Himmel verdienen müssten, käme nicht ein einziger Mensch dorthin. Verdient haben wir alle nur die ewige Gottesferne, weil wir Sünder sind.
Den Himmel und das ewige Leben können wir uns also nicht verdienen. Jeder Versuch ist zum Scheitern verurteilt, wie sehr wir uns auch anstrengen. Denn was könnte der Mensch Gott bringen? Was könnte er tun, um eine Sünde ungeschehen zu machen? Welche Verdienste könnte er vorweisen? – Und doch will Gott uns das „Wasser des Lebens“ geben, und doch will Er uns in den Himmel aufnehmen.
Verdient haben wir das nicht, aber wir dürfen und sollen es als Geschenk seiner Gnade annehmen. Jesus Christus hat dafür mit seinem Leben bezahlt – daher kann es uns umsonst angeboten werden. Wir müssen das Heil nur annehmen, müssen es durch den Glauben ergreifen.
Wen dürstet, der komme; wer will, nehme das Wasser des Lebens umsonst. Offenbarung 22,17
Umsonst!
Als das Eisenbahn-Verkehrssystem noch im Aufbau war, machte sich eine ängstliche Reisende große Sorgen, als ihr Zug eine Gefällstrecke mit zunehmender Geschwindigkeit hinabfuhr.
„Wenn der Zug jetzt immer schneller fährt, was dann?“, fragte sie den Schaffner. – „Dann bremst der Lokomotivführer“, antwortete der. – „Wenn aber die Bremsen versagen?“ – „Dann gibt es noch Notbremsen.“ – „Wenn die aber auch versagen würden?“ – „Nun“, rief der Schaffner etwas ärgerlich, „dann fahren wir entweder in den Himmel oder in die Hölle, je nachdem, wie wir es verdient haben.“
Diese Antwort wird die Dame kaum zufriedengestellt haben. Der Schaffner hatte nicht ganz
unrecht. Doch in einem Punkt, und zwar in einem sehr wichtigen, irrte er sich gewaltig. Er hatte gesagt: „Je nachdem, wie wir es verdient haben.“ Aber wenn wir uns den Himmel verdienen müssten, käme nicht ein einziger Mensch dorthin. Verdient haben wir alle nur die ewige Gottesferne, weil wir Sünder sind.
Den Himmel und das ewige Leben können wir uns also nicht verdienen. Jeder Versuch ist zum Scheitern verurteilt, wie sehr wir uns auch anstrengen. Denn was könnte der Mensch Gott bringen? Was könnte er tun, um eine Sünde ungeschehen zu machen? Welche Verdienste könnte er vorweisen? – Und doch will Gott uns das „Wasser des Lebens“ geben, und doch will Er uns in den Himmel aufnehmen.
Verdient haben wir das nicht, aber wir dürfen und sollen es als Geschenk seiner Gnade annehmen. Jesus Christus hat dafür mit seinem Leben bezahlt – daher kann es uns umsonst angeboten werden. Wir müssen das Heil nur annehmen, müssen es durch den Glauben ergreifen.
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