Gedanken zu den Tageslosungen
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ermutigung
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Du kannst zu Jesus Christus kommen so wie du bist - er nimmt dich an und schenkt dir ein neues Leben durch die Vergebung aller deiner Sünden. www.gute-saat.de
Einst waren auch wir unverständig, ungehorsam, irregehend, dienten mancherlei Begierden und Vergnügungen, führten unser Leben in Bosheit und Neid, verhasst und einander hassend. Titus 3,3
Das Wort ist gewiss und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu erretten. 1. Timotheus 1,15
Aufgewachsen bin ich in einer guten, aber atheistischen Familie. Ich war ein lebhafter Junge und dabei oft ausgelassen, provozierend und rebellisch. Als mein Großvater starb, war ich noch Kind. Aber damals wurde mir bewusst, dass das Leben ein Ende hat, und das machte mir Angst.
Mit 11 Jahren nahm ich an einem christlichen Ferienlager teil. Da lernte ich Leute kennen, die irgendwie anders waren als die anderen: Sie mochten mich trotz meiner Macken! Bei ihnen hörte ich zum ersten Mal von Jesus Christus – dass Er mich liebt, mich retten will und mir die Angst vor dem Tod nehmen will, den ich so sehr fürchtete. Später nahm ich noch mehrmals an christlichen Lagern teil. Aber mit 17 Jahren beschloss ich, mit all dem zu brechen. Seitdem sind mehrere Jahre vergangen, die man mit den Stichworten schiefe Bahn, Gewalt und sogar Gefängnis beschreiben muss.
Dann aber wurde mir Folgendes klar: Gerade weil ich Gott ablehnte, war ich auf die schiefe Bahn geraten und habe meine Eltern und meine Schwester so traurig gemacht. Doch mir wurde auch bewusst, dass Jesus Christus sein Leben gegeben und tiefste Leiden erduldet hat, um mich aus diesem Elend zu retten. In der Folge hat Gott mich von den Drogen und vom Nikotin frei gemacht. Er hat in mir ein Werk der Veränderung begonnen, das sich bis heute noch fortsetzt. Gott hat mir meine Schuld vergeben, als ich sie Ihm bekannte. Und auch meine Eltern und meine Schwester haben mir vergeben, obwohl ich ihnen viel Leid zugefügt hatte!
Inzwischen habe ich Arbeit gefunden und echte Freunde. Und ich bin verheiratet. – Wie groß ist doch die Güte Gottes!
Einst waren auch wir unverständig, ungehorsam, irregehend, dienten mancherlei Begierden und Vergnügungen, führten unser Leben in Bosheit und Neid, verhasst und einander hassend. Titus 3,3
Das Wort ist gewiss und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu erretten. 1. Timotheus 1,15
Aufgewachsen bin ich in einer guten, aber atheistischen Familie. Ich war ein lebhafter Junge und dabei oft ausgelassen, provozierend und rebellisch. Als mein Großvater starb, war ich noch Kind. Aber damals wurde mir bewusst, dass das Leben ein Ende hat, und das machte mir Angst.
Mit 11 Jahren nahm ich an einem christlichen Ferienlager teil. Da lernte ich Leute kennen, die irgendwie anders waren als die anderen: Sie mochten mich trotz meiner Macken! Bei ihnen hörte ich zum ersten Mal von Jesus Christus – dass Er mich liebt, mich retten will und mir die Angst vor dem Tod nehmen will, den ich so sehr fürchtete. Später nahm ich noch mehrmals an christlichen Lagern teil. Aber mit 17 Jahren beschloss ich, mit all dem zu brechen. Seitdem sind mehrere Jahre vergangen, die man mit den Stichworten schiefe Bahn, Gewalt und sogar Gefängnis beschreiben muss.
Dann aber wurde mir Folgendes klar: Gerade weil ich Gott ablehnte, war ich auf die schiefe Bahn geraten und habe meine Eltern und meine Schwester so traurig gemacht. Doch mir wurde auch bewusst, dass Jesus Christus sein Leben gegeben und tiefste Leiden erduldet hat, um mich aus diesem Elend zu retten. In der Folge hat Gott mich von den Drogen und vom Nikotin frei gemacht. Er hat in mir ein Werk der Veränderung begonnen, das sich bis heute noch fortsetzt. Gott hat mir meine Schuld vergeben, als ich sie Ihm bekannte. Und auch meine Eltern und meine Schwester haben mir vergeben, obwohl ich ihnen viel Leid zugefügt hatte!
Inzwischen habe ich Arbeit gefunden und echte Freunde. Und ich bin verheiratet. – Wie groß ist doch die Güte Gottes!
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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ermutigung
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Gott schuf das erste Menschenpaar vollkommen, ohne Sünde und Tod. Sie sollten sich vermehren, die Erde bevölkern und sie in Besitz nehmen. Gott gab ihnen viele verschiedene Bäume mit köstlichen Früchten. In der Mitte des Gartens standen zwei Bäume: der Baum, dessen Frucht Leben schenkt, und der Baum, der Gut und Böse erkennen lässt.
Weil Gott die Menschen liebt, schuf er sie nicht als willenlose Roboter, sondern gab ihnen einen freien Willen. Gott sagte zu Adam: «Von allen Bäumen im Garten darfst du essen, nur nicht von dem Baum, der dich Gut und Böse erkennen lässt. Sobald du davon isst, musst du sterben!» (1. Mose 2, 16-17). So hatten sie die Möglichkeit, sich frei für oder gegen Gott zu entscheiden.
Vor den Menschen schuf Gott die Engel. Einer dieser Engel, Luzifer, lehnte sich gegen Gott auf. Gott warf ihn mit seinen Anhängern, die zu Dämonen wurden, in die Finsternis. Dieser eifersüchtige Satan verführte das erste Menschenpaar mit der Lüge: «Ihr werdet nicht sterben, aber Gott weiss: Wenn ihr davon esst, werden eure Augen geöffnet – und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was Gut und Böse ist.» (1. Mose 3, 4-5). Diese Verheissung gelüstete Adam und Eva und sie assen von der verbotenen Frucht. Durch diesen Ungehorsam kam die Sünde in die Welt und als Folge davon der Tod (Römer 5, 12).
Die Sünde trennt uns von dem heiligen Gott. Der Prophet Jesaja sagt im Kapitel 59, 1-2: «Ihr meint wohl, der Herr sei zu schwach, um euch zu helfen, und dazu noch taub, so dass er eure Hilferufe gar nicht hört. O nein! Eure Schuld – sie steht wie eine Mauer zwischen euch und eurem Gott! Eure Sünden verdecken ihn, darum hört er euch nicht.» Seit dem Sündenfall gehört jeder von Geburt an dem Bösen (Johannes 8, 44) und ist ein Gefangener der Sünde (Johannes 8, 34).
Doch Gottes Liebe zu uns sündigen Menschen ist nicht erloschen. Das Einzigartige an der Liebe Gottes ist: Nicht wir haben Gott geliebt, sondern er hat uns seine Liebe geschenkt. Gott hat nicht nur von der Liebe geredet, er hat sie auch bewiesen. «Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verlorengehen, sondern das ewige Leben haben» (Johannes 3, 16). Durch Jesus Christus ist die Liebe Gottes sichtbar geworden. Gott gab uns seinen Sohn, der unsere Schuld auf sich nahm, um uns von allen Sünden freizusprechen. Jesus Christus musste sterben, weil alle Menschen gesündigt haben und von sich aus nicht zu Gott kommen können (Römer 3, 23).
Kein Mensch muss länger ein Sünder bleiben. Alle Schuld ist bereits durch Jesus Christus bezahlt. Petrus bezeugt: «Christus hat unsere Sünden auf sich genommen und sie selbst zum Kreuz hinaufgetragen. Das bedeutet, dass wir frei sind von der Sünde und jetzt leben können, wie es Gott gefällt» (1. Petrus 2, 24). Es liegt an uns, ob wir uns mit Gott versöhnen, oder weiter der Sünde und dem Bösen dienen wollen (Röm. 6,16).
Wenn Gott beim Lesen zu dir gesprochen hat, und du den Wunsch hast, Jesus Christus als deinen Erlöser und Herrn anzunehmen, dann kannst du gerade jetzt Jesus im Gebet alle deine Sünden bekennen und ihn in dein Leben aufnehmen (Johannes 1, 12). Jesus ist nicht weit weg von dir. Er ist da, wo man ihn im Gebet anruft. Du kannst mit Jesus reden wie mit einem besten Freunde, z.B. so:
«Herr Jesus Christus, bis jetzt habe ich mein Leben nach meinem Gutdünken gelebt. Ich habe selbst entschieden, was richtig und falsch ist. Ich liess mir nichts von dir sagen. Dadurch wurde ich schuldig vor dir und habe gesündigt. Danke, bist du für diese Sünden gestorben. Vergib mir meine ganze Schuld. Von jetzt an will ich für dich leben. Dir allein will ich vertrauen und nicht mehr mir, anderen Menschen oder Dingen. Komm in mein Leben, und zeige mir, was dein Wille für mich persönlich ist. Ich möchte dich kennen und wissen, was du willst. Zeige mir in der Bibel wie ich mit dir, mit meinen Mitmenschen, und mit mir umgehen soll, damit dein Plan für mich gelingt. Danke, dass ich mit dir das Leben habe – hier auf Erden und in der Ewigkeit. Amen.»
Wenn du dieses Gebet aufrichtig zu Gott gebetet hast, und ganz nach dem Willen Gottes leben willst, dann hat Gott dir alle Schuld vergeben (1.Joh. 1,9) und dir das ewige Leben geschenkt (Joh. 10,28). Dein Glaube wächst, wenn du täglich die Bibel liest, mit Gott redest und Kontakt zu anderen Christen pflegst. Wenn du keine Bibel hast, so kannst du unter www.bibelserver.com die Bibel in vielen Sprachen online lesen. Gott Segne dich!
Weil Gott die Menschen liebt, schuf er sie nicht als willenlose Roboter, sondern gab ihnen einen freien Willen. Gott sagte zu Adam: «Von allen Bäumen im Garten darfst du essen, nur nicht von dem Baum, der dich Gut und Böse erkennen lässt. Sobald du davon isst, musst du sterben!» (1. Mose 2, 16-17). So hatten sie die Möglichkeit, sich frei für oder gegen Gott zu entscheiden.
Vor den Menschen schuf Gott die Engel. Einer dieser Engel, Luzifer, lehnte sich gegen Gott auf. Gott warf ihn mit seinen Anhängern, die zu Dämonen wurden, in die Finsternis. Dieser eifersüchtige Satan verführte das erste Menschenpaar mit der Lüge: «Ihr werdet nicht sterben, aber Gott weiss: Wenn ihr davon esst, werden eure Augen geöffnet – und ihr werdet sein wie Gott und wissen, was Gut und Böse ist.» (1. Mose 3, 4-5). Diese Verheissung gelüstete Adam und Eva und sie assen von der verbotenen Frucht. Durch diesen Ungehorsam kam die Sünde in die Welt und als Folge davon der Tod (Römer 5, 12).
Die Sünde trennt uns von dem heiligen Gott. Der Prophet Jesaja sagt im Kapitel 59, 1-2: «Ihr meint wohl, der Herr sei zu schwach, um euch zu helfen, und dazu noch taub, so dass er eure Hilferufe gar nicht hört. O nein! Eure Schuld – sie steht wie eine Mauer zwischen euch und eurem Gott! Eure Sünden verdecken ihn, darum hört er euch nicht.» Seit dem Sündenfall gehört jeder von Geburt an dem Bösen (Johannes 8, 44) und ist ein Gefangener der Sünde (Johannes 8, 34).
Doch Gottes Liebe zu uns sündigen Menschen ist nicht erloschen. Das Einzigartige an der Liebe Gottes ist: Nicht wir haben Gott geliebt, sondern er hat uns seine Liebe geschenkt. Gott hat nicht nur von der Liebe geredet, er hat sie auch bewiesen. «Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verlorengehen, sondern das ewige Leben haben» (Johannes 3, 16). Durch Jesus Christus ist die Liebe Gottes sichtbar geworden. Gott gab uns seinen Sohn, der unsere Schuld auf sich nahm, um uns von allen Sünden freizusprechen. Jesus Christus musste sterben, weil alle Menschen gesündigt haben und von sich aus nicht zu Gott kommen können (Römer 3, 23).
Kein Mensch muss länger ein Sünder bleiben. Alle Schuld ist bereits durch Jesus Christus bezahlt. Petrus bezeugt: «Christus hat unsere Sünden auf sich genommen und sie selbst zum Kreuz hinaufgetragen. Das bedeutet, dass wir frei sind von der Sünde und jetzt leben können, wie es Gott gefällt» (1. Petrus 2, 24). Es liegt an uns, ob wir uns mit Gott versöhnen, oder weiter der Sünde und dem Bösen dienen wollen (Röm. 6,16).
Wenn Gott beim Lesen zu dir gesprochen hat, und du den Wunsch hast, Jesus Christus als deinen Erlöser und Herrn anzunehmen, dann kannst du gerade jetzt Jesus im Gebet alle deine Sünden bekennen und ihn in dein Leben aufnehmen (Johannes 1, 12). Jesus ist nicht weit weg von dir. Er ist da, wo man ihn im Gebet anruft. Du kannst mit Jesus reden wie mit einem besten Freunde, z.B. so:
«Herr Jesus Christus, bis jetzt habe ich mein Leben nach meinem Gutdünken gelebt. Ich habe selbst entschieden, was richtig und falsch ist. Ich liess mir nichts von dir sagen. Dadurch wurde ich schuldig vor dir und habe gesündigt. Danke, bist du für diese Sünden gestorben. Vergib mir meine ganze Schuld. Von jetzt an will ich für dich leben. Dir allein will ich vertrauen und nicht mehr mir, anderen Menschen oder Dingen. Komm in mein Leben, und zeige mir, was dein Wille für mich persönlich ist. Ich möchte dich kennen und wissen, was du willst. Zeige mir in der Bibel wie ich mit dir, mit meinen Mitmenschen, und mit mir umgehen soll, damit dein Plan für mich gelingt. Danke, dass ich mit dir das Leben habe – hier auf Erden und in der Ewigkeit. Amen.»
Wenn du dieses Gebet aufrichtig zu Gott gebetet hast, und ganz nach dem Willen Gottes leben willst, dann hat Gott dir alle Schuld vergeben (1.Joh. 1,9) und dir das ewige Leben geschenkt (Joh. 10,28). Dein Glaube wächst, wenn du täglich die Bibel liest, mit Gott redest und Kontakt zu anderen Christen pflegst. Wenn du keine Bibel hast, so kannst du unter www.bibelserver.com die Bibel in vielen Sprachen online lesen. Gott Segne dich!
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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ermutigung
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Wenn du einen lieben Menschen verloren hast, so wünsche dir meine herzliche Anteilnahme und Gottes reichen Trost.
Einen lieben Menschen zu verlieren ist ein grosser Schmerz. Trostworte von Menschen helfen uns oft nicht weiter. Der schwergeprüfte Hiob sagte zu seinen Freunden: «Ihr alle habt nur schwachen Trost zu bieten». (Hiob 16, 2)
Allein Gott kann uns durch sein Wort richtig trösten. Wir können mit ihm über den Schmerz reden. Er versteht und kennt unser Leiden. In Jesus ist Gott Mensch geworden und hat selber Schmerz und Trauer erfahren. Darum ist er nicht weit weg von unserem Leiden.
Trotzdem finden wir auf die Frage: «Warum?» vielleicht keine Antwort. Wenn uns Gott vor dem Leid ein Fremder war, neigen wir dazu, ihn zu verurteilen. Wenn wir ihn aber als persönlichen Gott kennen, können wir trotz dem Leid auf ihn zählen.
Gott liebt uns, auch wenn wir sein Tun nicht begreifen. Er sagt durch den Propheten Jesaja im Kapitel 55 Vers 9: «Denn wie der Himmel die Erde überragt, so sind auch meine Wege viel höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.»
Wir dürfen dem Schmerz und der Trauer Raum geben. Gelebte Trauer bringt uns weiter. Verdrängen hilft nichts. Auch Jesus weinte, als sein Freund Lazarus starb (Johannes 11, 35).
Unsere Gedanken dürfen aber nicht an der Vergangenheit haften bleiben. Loslassen gehört zu unserem Leben.
Loslassen bedeutet nicht, alles, was man mit der Person erlebt hat, zu vergessen. Es bedeutet, wieder für einen neuen Lebensabschnitt offen zu werden.
Ich möchte dich ermutigen, im Wort Gottes zu lesen und von Jesus selbst Hilfe zu erwarten, der gesagt hat:
«Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Frieden geben. Nehmt meine Herrschaft an und lebt darin! Lernt von mir! Ich komme nicht mit Gewalt und Überheblichkeit. Bei mir findet ihr, was euerm Leben Sinn und Ruhe gibt. Ich meine es gut mit euch und bürde euch keine unerträgliche Last auf.» Matthäus 11,28-29
Sich bei Gott geborgen wissen, ist eine entscheidende Hilfe bei der Verarbeitung der Trauer.
Ich wünsche dir Gottes tiefen Trost und seinen reichen Segen.
Einen lieben Menschen zu verlieren ist ein grosser Schmerz. Trostworte von Menschen helfen uns oft nicht weiter. Der schwergeprüfte Hiob sagte zu seinen Freunden: «Ihr alle habt nur schwachen Trost zu bieten». (Hiob 16, 2)
Allein Gott kann uns durch sein Wort richtig trösten. Wir können mit ihm über den Schmerz reden. Er versteht und kennt unser Leiden. In Jesus ist Gott Mensch geworden und hat selber Schmerz und Trauer erfahren. Darum ist er nicht weit weg von unserem Leiden.
Trotzdem finden wir auf die Frage: «Warum?» vielleicht keine Antwort. Wenn uns Gott vor dem Leid ein Fremder war, neigen wir dazu, ihn zu verurteilen. Wenn wir ihn aber als persönlichen Gott kennen, können wir trotz dem Leid auf ihn zählen.
Gott liebt uns, auch wenn wir sein Tun nicht begreifen. Er sagt durch den Propheten Jesaja im Kapitel 55 Vers 9: «Denn wie der Himmel die Erde überragt, so sind auch meine Wege viel höher als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.»
Wir dürfen dem Schmerz und der Trauer Raum geben. Gelebte Trauer bringt uns weiter. Verdrängen hilft nichts. Auch Jesus weinte, als sein Freund Lazarus starb (Johannes 11, 35).
Unsere Gedanken dürfen aber nicht an der Vergangenheit haften bleiben. Loslassen gehört zu unserem Leben.
Loslassen bedeutet nicht, alles, was man mit der Person erlebt hat, zu vergessen. Es bedeutet, wieder für einen neuen Lebensabschnitt offen zu werden.
Ich möchte dich ermutigen, im Wort Gottes zu lesen und von Jesus selbst Hilfe zu erwarten, der gesagt hat:
«Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Frieden geben. Nehmt meine Herrschaft an und lebt darin! Lernt von mir! Ich komme nicht mit Gewalt und Überheblichkeit. Bei mir findet ihr, was euerm Leben Sinn und Ruhe gibt. Ich meine es gut mit euch und bürde euch keine unerträgliche Last auf.» Matthäus 11,28-29
Sich bei Gott geborgen wissen, ist eine entscheidende Hilfe bei der Verarbeitung der Trauer.
Ich wünsche dir Gottes tiefen Trost und seinen reichen Segen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Lobet den HERRN, alle seine Werke, an allen Orten seiner Herrschaft! Lobe den Herrn, meine Seele! Psalm 103,22
Lasst euch vom Geist erfüllen. Ermuntert einander mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern. Epheser 5,18-19
Ich lobe Gott Vater im Himmel für seine Liebe, dass er mich zu seinem Sohn Jesus Christus geführt hat, und mein Erlöser und Herrn geworden ist.
https://www.youtube.com/watch?v=TMY8AGR ... Rb2Ko&t=38
Lasst euch vom Geist erfüllen. Ermuntert einander mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern. Epheser 5,18-19
Ich lobe Gott Vater im Himmel für seine Liebe, dass er mich zu seinem Sohn Jesus Christus geführt hat, und mein Erlöser und Herrn geworden ist.
https://www.youtube.com/watch?v=TMY8AGR ... Rb2Ko&t=38
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Es ist nicht weise gegen seinen eigenen Schöpfer zu sein - nur er weiss wie sein Geschöpf die Erfüllung fürs Leben haben kann. www.gute-saat.de
Warum toben die Nationen und sinnen Eitles die Völkerschaften? Die Könige der Erde treten auf, und die Fürsten beraten miteinander gegen den HERRN und gegen seinen Gesalbten. Psalm 2,1.2
Die Bibel ist ein harmonisches Ganzes. Sie besteht aus dem Alten und dem Neuen Testament, die im Abstand von vielen Jahrhunderten entstanden sind. Und doch sind beide Teile aufs Engste miteinander verwoben. Besonders eindrucksvoll zeigt sich das darin, dass die Psalmen, die geistlichen Gedichte oder Lieder des Alten Testaments, im Neuen Testament insgesamt mehr als hundertmal zitiert werden.
Das gilt auch für unsere Tagesverse aus Psalm 2. Sie wurden von den ersten Christen in einem Gebet angeführt, nachdem die Apostel von den Obersten der Juden nachdrücklich aufgefordert worden waren, nicht mehr öffentlich von dem Herrn Jesus zu reden (s. Apostelgeschichte 4,23-30). In ihrer bedrängten Lage erinnerten sich die Jünger Jesu daran, dass Gott schon im Alten Testament den Widerstand der „Könige“ und „Fürsten“ gegen seinen „Gesalbten“ – gegen Jesus Christus – vorhergesagt hatte.
Als König war zunächst Herodes der Große gegen Christus aufgestanden, als er das furchtbare Massaker unter den Kindern von Bethlehem anrichtete. Später war es sein Enkel Herodes Agrippa I., der Jesus geringschätzig behandelte und verspottete (Lukas 23,11). Bei den „Fürsten“ denken die Apostel in ihrem Gebet offenbar an den römischen Statthalter Pontius Pilatus, der den unschuldigen Jesus grausam auspeitschen, von seinen Legionären misshandeln und schließlich kreuzigen ließ.
Für die Gläubigen steht dagegen fest: Jesus Christus ist ihr Retter und Herr, der für sie so unsäglich gelitten hat. Ihn wollen sie auch weiter mutig bekennen, selbst wenn sie dadurch ebenfalls die Mächtigen gegen sich aufbringen. Später schreibt Petrus: „Christus hat für euch gelitten, euch ein Beispiel hinterlassend, damit ihr seinen Fußstapfen nachfolgt“ (1. Petrus 2,21).
Warum toben die Nationen und sinnen Eitles die Völkerschaften? Die Könige der Erde treten auf, und die Fürsten beraten miteinander gegen den HERRN und gegen seinen Gesalbten. Psalm 2,1.2
Die Bibel ist ein harmonisches Ganzes. Sie besteht aus dem Alten und dem Neuen Testament, die im Abstand von vielen Jahrhunderten entstanden sind. Und doch sind beide Teile aufs Engste miteinander verwoben. Besonders eindrucksvoll zeigt sich das darin, dass die Psalmen, die geistlichen Gedichte oder Lieder des Alten Testaments, im Neuen Testament insgesamt mehr als hundertmal zitiert werden.
Das gilt auch für unsere Tagesverse aus Psalm 2. Sie wurden von den ersten Christen in einem Gebet angeführt, nachdem die Apostel von den Obersten der Juden nachdrücklich aufgefordert worden waren, nicht mehr öffentlich von dem Herrn Jesus zu reden (s. Apostelgeschichte 4,23-30). In ihrer bedrängten Lage erinnerten sich die Jünger Jesu daran, dass Gott schon im Alten Testament den Widerstand der „Könige“ und „Fürsten“ gegen seinen „Gesalbten“ – gegen Jesus Christus – vorhergesagt hatte.
Als König war zunächst Herodes der Große gegen Christus aufgestanden, als er das furchtbare Massaker unter den Kindern von Bethlehem anrichtete. Später war es sein Enkel Herodes Agrippa I., der Jesus geringschätzig behandelte und verspottete (Lukas 23,11). Bei den „Fürsten“ denken die Apostel in ihrem Gebet offenbar an den römischen Statthalter Pontius Pilatus, der den unschuldigen Jesus grausam auspeitschen, von seinen Legionären misshandeln und schließlich kreuzigen ließ.
Für die Gläubigen steht dagegen fest: Jesus Christus ist ihr Retter und Herr, der für sie so unsäglich gelitten hat. Ihn wollen sie auch weiter mutig bekennen, selbst wenn sie dadurch ebenfalls die Mächtigen gegen sich aufbringen. Später schreibt Petrus: „Christus hat für euch gelitten, euch ein Beispiel hinterlassend, damit ihr seinen Fußstapfen nachfolgt“ (1. Petrus 2,21).
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ich bräuchte einen grösseren Glauben, um zu Glauben, dass die Bibel nicht wahr ist, als zu Glauben, das die Bibel im Auftrag Gottes geschrieben wurde und in allem wahr ist.
Gerne nenne ich dir einige Gründe die mir zeigen, dass die Bibel in allem wahr ist.
Die Einzigartigkeit ihrer Entstehung
Die Bibel besteht aus 66 Einzelbücher, die in etwa 1600 Jahren von über 40 verschiedenen Autoren geschrieben wurde. Angesichts dieser Tatsache müsste man eine Sammlung von verschiedenen Ideen und Ansichten erwarten. Die Bibel ist aber ein Buch mit einem Thema, einer Aussage und einem Zentrum, Jesus Christus als Erlöser.
Die Wunder
Wenn Gott das Universum erschaffen hat, so ist es für ihn keine Schwierigkeit, die Wunder zu tun, die die Bibel beschreibt. Es gibt auch heute noch eine Fülle von belegten und bezeugten Beispielen von Gottes übernatürlichem Eingreifen. Unheilbar Kranke werden nach einem Gebet plötzlich gesund. Auf Röntgenschirmen diagnostizierter Krebs ist nicht mehr auffindbar. Heroinsüchtige, die ihr Leben Jesus unterstellen, werden frei. Gott wirkt nach wie vor, und er ist an seinen Werken und Wundern zu erkennen.
Die Inspiration von Gott
Gott gab den Schreibern seine Gedanken ein, die sie dann nach ihrer persönlichen Art und Begabung niederschrieben. Darum treffen die Prophetien ein und alle nachprüfbaren Angaben erweisen sich als exakt. So ist die Bibel göttliche Autorität und alle ihre Aussagen sind verbindlich.
Die Bestätigung durch Jesus
Viele Menschen glauben nur an das Neue Testament. Jesus aber sagte: «Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz (Altes Testament) vergehen… Wer nun eins dieser geringsten Gebote auflöst und so die Menschen lehrt, wird der Geringste heissen im Reich der Himmel.» (Matthäus 5,18-19)
Die Genauigkeit der Textüberlieferung
Das Alte Testament wurde von Manuskript zu Manuskript mit äusserster Sorgfalt abgeschrieben. Zahlreiche Handschriften, die bis ins Jahr 900 n. Chr. zurückreichen, stimmen genau überein. Vor einigen Jahren wurden am Toten Meer Jesajaschriften aus der Zeit 200-100 v.Chr. gefunden. Auch diese Manuskripte stimmen mit denen, die 1000 Jahre älter sind, völlig überein. Auch alle Vorwürfe, dass Prophetien erst nach den Ereignissen geschrieben wurden, erwiesen sich als falsch. Alle auf Jesus weisenden Prophetien sind auch in diesen 2100 Jahre alten Manuskripten enthalten.
Vom Neuen Testament liegen etwa 5000 Manuskripte, die zum Teil bis in die Zeit 350 n.Chr. und Auszüge, die sogar bis 150 n. Chr. zurückreichen. Sie weichen nur äusserst geringfügig untereinander ab!
Die Zuverlässigkeit
Alle nachprüfbaren Angaben der Bibel haben sich im Vergleich von nichtbiblischen Quellen als korrekt herausgestellt. Auch das Leben und der Tod Jesu wird von Geschichtsschreibern der damaligen Zeit erwähnt. Ebenfalls hat bisher jeder archäologische Fund die biblischen Aussagen bestätigt.
Die Widerspruchslosigkeit
Gott hat über sein Wort gewacht, dass es nicht verfälscht wurde. Alle vorgeworfenen Wiedersprüche sind scheinbarer Art, weil die biblischen Schreiber ausschnittweise berichten und unterschiedliche Schwerpunkte setzten.
Die Beweisbarkeit
Das Weltbild der Bibel stimmt mit den naturwissenschaftlichen Befunden überein. Zum Beispiel heisst es in Hiob 26,7: «Gott spannt den Norden aus über der Leere, hängt die Erde auf über das Nichts.» Ein Hinweis auf den luftleeren Weltraum und das freie Schweben der Erde im All. Oder in Josua 10,13 wird berichtet, dass die Sonne mitten am Himmel einen Tag lang stillstand. Der englische Astronom Edwin Ball fand bei den Berechnungen der Sonnenbahn heraus, dass 24 Stunden in der Sonnenzeit fehlen. Auch andere Wissenschaftler bestätigen diese Berechnung.
Die Schöpfungstheorie
Ein physikalisches Gesetz lässt eine Evolution nicht zu, weil es besagt, dass in einem System, das man sich selbst überlässt, nicht die Ordnung, sondern die Unordnung zunimmt. Statt zu einer Höherentwicklung kommt es zu einer Abwärtsentwicklung, was das Gegenteil von Evolution ist. Dagegen fügen sich die wissenschaftlichen Fakten gut in das biblische Schöpfungsmodell mit einer nachfolgenden weltweiten Sintflut-Katastrophe ein.
Die Prophetien
In 5. Mose 18,22 heisst es: «Wenn der Prophet im Namen des Herrn redet, und das Wort geschieht nicht und trifft nicht ein, so ist es ein Wort, das der Herr nicht geredet hat.»
Nichteintreffen einer biblischen Prophetie ist ein Unterscheidungsmerkmal für göttliche oder nichtgöttliche Inspiration. Bisher sind alle biblischen Prophetien genau eingetroffen.
Einige Beispiele:
Über die Städte Tyrus (Hesekiel 26,3-21), Samaria (Micha 1,6), Ninive Nahum 1,8 und Babylon (Jesaja 13, 19-22) wurde Zerstörung für immer vorausgesagt. Diese Städte wurden nie wieder aufgebaut.
Jesus sagte voraus, dass kein Stein des Tempels auf dem anderen bleiben werde (Matthäus 24,2). 70 n. Chr. wurde Jerusalem zerstört und bei der Suche nach dem geschmolzenen Kuppelgold wurde jeder Stein des Tempels abgetragen.
Über die Juden wurde vorausgesagt, dass sie unter Verfolgung und Beschimpfung unter alle Völker zerstreut (Jeremia 24, 9), aber in ihr Land Israel wieder einmal zurückkommen werde (Hesekiel 36, 24). 70 n.Chr. wurden die Juden in alle Welt zerstreut und 1948 wurde der Staat Israel neu gegründet.
Im Alten Testament wurden auf den Messias über 300 prophetische Voraussagen gemacht, die Jesus Christus alle erfüllte.
Zum Beispiel:
Prophetie und Erfüllung
Jesaja 7, 14 Geboren von einer Jungfrau Lk. 1, 35
Micha 5, 1 Geburtsort in Bethlehem Mt. 2, 1
Jesaja 40, 3 Johannes als Wegbereiter Mt. 3, 1-3
Sacharja 11, 12 Verrat druch 30 Silberlinge Mt. 26, 15
Jesaja 50, 6 Anspeiung Jesu Mt. 27, 30
Jesaja 53, 3 Vom Volk abgelehnt Mk. 15, 13
Psalm 22, 17 Hände durchbohrt Joh. 19, 37
Psalm 22, 19 Los über sein Gewand Joh. 19, 24
Psalm 69, 22 Essig zu trinken gegeben Mt. 27, 34
Psalm 34, 21 Keine Gebeine zerbrochen Joh. 19, 33
Jesaja 53, 9 Grab bei einem Reichen Mt. 27, 60
Diese Gründe zeigen, dass man der Bibel völlig vertrauen kann. Es gibt keinen Grund, an ihrer Wahrhaftigkeit zu zweifeln. Daher sind alle ihre Aussagen verbindlich und ernst zu nehmen.
Weitere Gründe, dass die Bibel wahr ist kannst du unter http://www.mc-rall.de/histnt.htm#2.4.1%20 nachlesen. lesen.
Gerne nenne ich dir einige Gründe die mir zeigen, dass die Bibel in allem wahr ist.
Die Einzigartigkeit ihrer Entstehung
Die Bibel besteht aus 66 Einzelbücher, die in etwa 1600 Jahren von über 40 verschiedenen Autoren geschrieben wurde. Angesichts dieser Tatsache müsste man eine Sammlung von verschiedenen Ideen und Ansichten erwarten. Die Bibel ist aber ein Buch mit einem Thema, einer Aussage und einem Zentrum, Jesus Christus als Erlöser.
Die Wunder
Wenn Gott das Universum erschaffen hat, so ist es für ihn keine Schwierigkeit, die Wunder zu tun, die die Bibel beschreibt. Es gibt auch heute noch eine Fülle von belegten und bezeugten Beispielen von Gottes übernatürlichem Eingreifen. Unheilbar Kranke werden nach einem Gebet plötzlich gesund. Auf Röntgenschirmen diagnostizierter Krebs ist nicht mehr auffindbar. Heroinsüchtige, die ihr Leben Jesus unterstellen, werden frei. Gott wirkt nach wie vor, und er ist an seinen Werken und Wundern zu erkennen.
Die Inspiration von Gott
Gott gab den Schreibern seine Gedanken ein, die sie dann nach ihrer persönlichen Art und Begabung niederschrieben. Darum treffen die Prophetien ein und alle nachprüfbaren Angaben erweisen sich als exakt. So ist die Bibel göttliche Autorität und alle ihre Aussagen sind verbindlich.
Die Bestätigung durch Jesus
Viele Menschen glauben nur an das Neue Testament. Jesus aber sagte: «Bis der Himmel und die Erde vergehen, soll auch nicht ein Jota oder ein Strichlein von dem Gesetz (Altes Testament) vergehen… Wer nun eins dieser geringsten Gebote auflöst und so die Menschen lehrt, wird der Geringste heissen im Reich der Himmel.» (Matthäus 5,18-19)
Die Genauigkeit der Textüberlieferung
Das Alte Testament wurde von Manuskript zu Manuskript mit äusserster Sorgfalt abgeschrieben. Zahlreiche Handschriften, die bis ins Jahr 900 n. Chr. zurückreichen, stimmen genau überein. Vor einigen Jahren wurden am Toten Meer Jesajaschriften aus der Zeit 200-100 v.Chr. gefunden. Auch diese Manuskripte stimmen mit denen, die 1000 Jahre älter sind, völlig überein. Auch alle Vorwürfe, dass Prophetien erst nach den Ereignissen geschrieben wurden, erwiesen sich als falsch. Alle auf Jesus weisenden Prophetien sind auch in diesen 2100 Jahre alten Manuskripten enthalten.
Vom Neuen Testament liegen etwa 5000 Manuskripte, die zum Teil bis in die Zeit 350 n.Chr. und Auszüge, die sogar bis 150 n. Chr. zurückreichen. Sie weichen nur äusserst geringfügig untereinander ab!
Die Zuverlässigkeit
Alle nachprüfbaren Angaben der Bibel haben sich im Vergleich von nichtbiblischen Quellen als korrekt herausgestellt. Auch das Leben und der Tod Jesu wird von Geschichtsschreibern der damaligen Zeit erwähnt. Ebenfalls hat bisher jeder archäologische Fund die biblischen Aussagen bestätigt.
Die Widerspruchslosigkeit
Gott hat über sein Wort gewacht, dass es nicht verfälscht wurde. Alle vorgeworfenen Wiedersprüche sind scheinbarer Art, weil die biblischen Schreiber ausschnittweise berichten und unterschiedliche Schwerpunkte setzten.
Die Beweisbarkeit
Das Weltbild der Bibel stimmt mit den naturwissenschaftlichen Befunden überein. Zum Beispiel heisst es in Hiob 26,7: «Gott spannt den Norden aus über der Leere, hängt die Erde auf über das Nichts.» Ein Hinweis auf den luftleeren Weltraum und das freie Schweben der Erde im All. Oder in Josua 10,13 wird berichtet, dass die Sonne mitten am Himmel einen Tag lang stillstand. Der englische Astronom Edwin Ball fand bei den Berechnungen der Sonnenbahn heraus, dass 24 Stunden in der Sonnenzeit fehlen. Auch andere Wissenschaftler bestätigen diese Berechnung.
Die Schöpfungstheorie
Ein physikalisches Gesetz lässt eine Evolution nicht zu, weil es besagt, dass in einem System, das man sich selbst überlässt, nicht die Ordnung, sondern die Unordnung zunimmt. Statt zu einer Höherentwicklung kommt es zu einer Abwärtsentwicklung, was das Gegenteil von Evolution ist. Dagegen fügen sich die wissenschaftlichen Fakten gut in das biblische Schöpfungsmodell mit einer nachfolgenden weltweiten Sintflut-Katastrophe ein.
Die Prophetien
In 5. Mose 18,22 heisst es: «Wenn der Prophet im Namen des Herrn redet, und das Wort geschieht nicht und trifft nicht ein, so ist es ein Wort, das der Herr nicht geredet hat.»
Nichteintreffen einer biblischen Prophetie ist ein Unterscheidungsmerkmal für göttliche oder nichtgöttliche Inspiration. Bisher sind alle biblischen Prophetien genau eingetroffen.
Einige Beispiele:
Über die Städte Tyrus (Hesekiel 26,3-21), Samaria (Micha 1,6), Ninive Nahum 1,8 und Babylon (Jesaja 13, 19-22) wurde Zerstörung für immer vorausgesagt. Diese Städte wurden nie wieder aufgebaut.
Jesus sagte voraus, dass kein Stein des Tempels auf dem anderen bleiben werde (Matthäus 24,2). 70 n. Chr. wurde Jerusalem zerstört und bei der Suche nach dem geschmolzenen Kuppelgold wurde jeder Stein des Tempels abgetragen.
Über die Juden wurde vorausgesagt, dass sie unter Verfolgung und Beschimpfung unter alle Völker zerstreut (Jeremia 24, 9), aber in ihr Land Israel wieder einmal zurückkommen werde (Hesekiel 36, 24). 70 n.Chr. wurden die Juden in alle Welt zerstreut und 1948 wurde der Staat Israel neu gegründet.
Im Alten Testament wurden auf den Messias über 300 prophetische Voraussagen gemacht, die Jesus Christus alle erfüllte.
Zum Beispiel:
Prophetie und Erfüllung
Jesaja 7, 14 Geboren von einer Jungfrau Lk. 1, 35
Micha 5, 1 Geburtsort in Bethlehem Mt. 2, 1
Jesaja 40, 3 Johannes als Wegbereiter Mt. 3, 1-3
Sacharja 11, 12 Verrat druch 30 Silberlinge Mt. 26, 15
Jesaja 50, 6 Anspeiung Jesu Mt. 27, 30
Jesaja 53, 3 Vom Volk abgelehnt Mk. 15, 13
Psalm 22, 17 Hände durchbohrt Joh. 19, 37
Psalm 22, 19 Los über sein Gewand Joh. 19, 24
Psalm 69, 22 Essig zu trinken gegeben Mt. 27, 34
Psalm 34, 21 Keine Gebeine zerbrochen Joh. 19, 33
Jesaja 53, 9 Grab bei einem Reichen Mt. 27, 60
Diese Gründe zeigen, dass man der Bibel völlig vertrauen kann. Es gibt keinen Grund, an ihrer Wahrhaftigkeit zu zweifeln. Daher sind alle ihre Aussagen verbindlich und ernst zu nehmen.
Weitere Gründe, dass die Bibel wahr ist kannst du unter http://www.mc-rall.de/histnt.htm#2.4.1%20 nachlesen. lesen.
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ich weiß, dass der HERR des Elenden Sache führen und den Armen Recht schaffen wird. Psalm 140,13
Selig seid ihr Armen; denn das Reich Gottes ist euer. Lukas 6,20
Zum Glück war ich nicht reich, als ich von Jesus Christus hörte, sonst hätte der Reichtum dieser Welt mich vielleicht abgehalten Jesus anzunehmen.
https://www.youtube.com/watch?v=xK33xNu ... 0s&index=6
Selig seid ihr Armen; denn das Reich Gottes ist euer. Lukas 6,20
Zum Glück war ich nicht reich, als ich von Jesus Christus hörte, sonst hätte der Reichtum dieser Welt mich vielleicht abgehalten Jesus anzunehmen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Möge das Gedicht dir viel Freude bereiten und dich ermutigen Gott für diesen Tag zu Danken:
Mögest du einen Tag erleben,
an dem das Strahlen der Natur
dich anlacht und dir sagt:
"Die Welt ist schön."
Mögest du einen Tag erleben,
an dem eine Aufgabe auf dich wartet,
von der du sagst:
"Dafür lohnt es sich zu leben."
Mögest du einen Tag erleben,
an dem du einem Menschen begegnest,
von dem du denkst: "Ich habe dich gern."
Mögest du einen Tag erleben,
an dem du irgendwann einmal
innehältst und spürst:
Der Segen Gottes ist mit mir!
Mögest du einen Tag erleben,
an dem das Strahlen der Natur
dich anlacht und dir sagt:
"Die Welt ist schön."
Mögest du einen Tag erleben,
an dem eine Aufgabe auf dich wartet,
von der du sagst:
"Dafür lohnt es sich zu leben."
Mögest du einen Tag erleben,
an dem du einem Menschen begegnest,
von dem du denkst: "Ich habe dich gern."
Mögest du einen Tag erleben,
an dem du irgendwann einmal
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Dies ist die Geschichte von einer Frau:
Gott erlebt
Tiefe innere Leere und Einsamkeit waren Gefühle welche mich die ganze Kindheit hindurch begleiteten. Meine Eltern sorgten gut für mich und zusammen mit meinen drei Schwestern verbrachte ich viele schöne Stunden. Trotzdem war eine Leere in mir, die sich wie eine dunkle Decke immer und immer wieder über mich senkte.
Als Teenager erwachte in mir erstmals eine Todessehnsucht. Es begannen mich Fragen zu beschäftigen, was der Sinn des Lebens ist, wo und wer ist Gott, was kommt nach dem Tod? Niemand aus meinem Umfeld konnte mir eine für mich befriedigende Antwort geben. Der Gedanke Selbstmord zu begehen, zog ich immer wieder in Betracht. Doch was würde mich nach dem Tod erwarten? Diese Ungewissheit machte mir Angst und hielt mich davon ab diesen endgültigen Schritt zu tun. Manchmal konnte ich diese Gefühle loswerden, wenn ich mich über etwas besonderes freute, wie meinen Geburtstag, Weihnachten, Ferien oder gute Noten. Es gelang mir auch, diese Leere mit Dingen zu füllen, wie Sport, Leistung, Ansehen, Sucht, Geld, Freundschaften und der Selbstkontrolle.
Mit 14 Jahren hatte ich das erste mal Kontakt mit Menschen, welche an den Gott der Bibel glaubten. Die Bibel war für sie die Wahrheit und kein Märchenbuch. Sie sprachen auch ganz begeistert von Jesus und von einem Weiterleben mit ihm nach dem Tod. Mir ist auch aufgefallen, dass diese Menschen eine spezielles Leuchten in ihren Augen hatten und eine Lebensfreude ausstrahlten, welche mir fehlte. Im Gespräch mit diesen Menschen verstand ich, dass jeder Mensch seit Geburt einen leeren Platz in seinem Herzen hat. Nur empfindet nicht jeder diese Leere schon als Kind so erdrückend, wie ich dies empfunden hatte. Mir wurde erklärt, dass dieses Gefühl dadurch entstand, weil die Menschen von ihrem Schöpfer getrennt sind. Alle Menschen brauchen jedoch eine persönliche Beziehung zu Jesus.
Ich wurde dazu ermutigt, mit Jesus Kontakt aufzunehmen, indem ich mit ihm spreche, wie ich es mit meiner Freundin tun würde. Als ich mich dazu überwinden konnte, erfüllte eine grosse Freude mein Herz und es kam mir so vor, als wäre eine Riesenlast von mir gewichen! Ich bat Jesus um Vergebung, dass ich bis zu diesem Zeitpunkt ohne ihn gelebt hatte und bat ihn von nun an in mir zu leben. Ich bekam eine tiefe innere Gewissheit, dass Jesus existiert, dass er mich hört und mir auf meine Gebete antwortet. Zwar nicht immer so wie ich es gerne hätte, aber ganz sicher so wie es für mich am Besten ist.
Seit Jesus meine innere Leere ausgefüllt hat, überschattet mich die Einsamkeit nicht mehr. In mir herrscht eine tiefe Zufriedenheit, Freude und Dankbarkeit. Ich weiss, dass ich von Gott angenommen und geliebt bin. Mein Leben ist nicht frei von Sorgen, Krankheiten, Schmerzen, Traurigkeit oder Versagen, doch dies alles lässt mich nicht verzweifeln. Im Reden mit Gott werde ich immer wieder getröstet und gestärkt. Dies erlebte ich ganz konkret, als ich vor einigen Jahren an Krebs erkrankte. Wenn es dich interessiert, wie Jesus mir während dieser Krankheit half, kannst du dies unter www.schoenste.ch nachlesen.
Was ich mit Gott erlebt habe, kannst auch du erleben. Wenn du Fragen hast, so kannst du mir schreiben. Ich freue mich wenn ich dir helfen kann.
Gott erlebt
Tiefe innere Leere und Einsamkeit waren Gefühle welche mich die ganze Kindheit hindurch begleiteten. Meine Eltern sorgten gut für mich und zusammen mit meinen drei Schwestern verbrachte ich viele schöne Stunden. Trotzdem war eine Leere in mir, die sich wie eine dunkle Decke immer und immer wieder über mich senkte.
Als Teenager erwachte in mir erstmals eine Todessehnsucht. Es begannen mich Fragen zu beschäftigen, was der Sinn des Lebens ist, wo und wer ist Gott, was kommt nach dem Tod? Niemand aus meinem Umfeld konnte mir eine für mich befriedigende Antwort geben. Der Gedanke Selbstmord zu begehen, zog ich immer wieder in Betracht. Doch was würde mich nach dem Tod erwarten? Diese Ungewissheit machte mir Angst und hielt mich davon ab diesen endgültigen Schritt zu tun. Manchmal konnte ich diese Gefühle loswerden, wenn ich mich über etwas besonderes freute, wie meinen Geburtstag, Weihnachten, Ferien oder gute Noten. Es gelang mir auch, diese Leere mit Dingen zu füllen, wie Sport, Leistung, Ansehen, Sucht, Geld, Freundschaften und der Selbstkontrolle.
Mit 14 Jahren hatte ich das erste mal Kontakt mit Menschen, welche an den Gott der Bibel glaubten. Die Bibel war für sie die Wahrheit und kein Märchenbuch. Sie sprachen auch ganz begeistert von Jesus und von einem Weiterleben mit ihm nach dem Tod. Mir ist auch aufgefallen, dass diese Menschen eine spezielles Leuchten in ihren Augen hatten und eine Lebensfreude ausstrahlten, welche mir fehlte. Im Gespräch mit diesen Menschen verstand ich, dass jeder Mensch seit Geburt einen leeren Platz in seinem Herzen hat. Nur empfindet nicht jeder diese Leere schon als Kind so erdrückend, wie ich dies empfunden hatte. Mir wurde erklärt, dass dieses Gefühl dadurch entstand, weil die Menschen von ihrem Schöpfer getrennt sind. Alle Menschen brauchen jedoch eine persönliche Beziehung zu Jesus.
Ich wurde dazu ermutigt, mit Jesus Kontakt aufzunehmen, indem ich mit ihm spreche, wie ich es mit meiner Freundin tun würde. Als ich mich dazu überwinden konnte, erfüllte eine grosse Freude mein Herz und es kam mir so vor, als wäre eine Riesenlast von mir gewichen! Ich bat Jesus um Vergebung, dass ich bis zu diesem Zeitpunkt ohne ihn gelebt hatte und bat ihn von nun an in mir zu leben. Ich bekam eine tiefe innere Gewissheit, dass Jesus existiert, dass er mich hört und mir auf meine Gebete antwortet. Zwar nicht immer so wie ich es gerne hätte, aber ganz sicher so wie es für mich am Besten ist.
Seit Jesus meine innere Leere ausgefüllt hat, überschattet mich die Einsamkeit nicht mehr. In mir herrscht eine tiefe Zufriedenheit, Freude und Dankbarkeit. Ich weiss, dass ich von Gott angenommen und geliebt bin. Mein Leben ist nicht frei von Sorgen, Krankheiten, Schmerzen, Traurigkeit oder Versagen, doch dies alles lässt mich nicht verzweifeln. Im Reden mit Gott werde ich immer wieder getröstet und gestärkt. Dies erlebte ich ganz konkret, als ich vor einigen Jahren an Krebs erkrankte. Wenn es dich interessiert, wie Jesus mir während dieser Krankheit half, kannst du dies unter www.schoenste.ch nachlesen.
Was ich mit Gott erlebt habe, kannst auch du erleben. Wenn du Fragen hast, so kannst du mir schreiben. Ich freue mich wenn ich dir helfen kann.
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Glaubst du an Horoskop, und hast du deinen Glauben daran schon einmal mit der Bibel verglichen?
Ein unbekannter Verfasser hat einmal folgende darüber geschrieben:
Wenn Menschen sich an Sterndeuter wenden, um Charakterbeschreibungen von sich oder anderen zu erhalten, dann wenden sie sich eigentlich an die falsche Quelle, denn die wirklich zutreffenden Charakterbeschreibungen vom Menschen stehen in der Bibel. So ist z.B. auch der Kommunismus an seinem falschen Menschenbild gescheitert. Er hält den Menschen prinzipiell für gut und seine Unarten für Auswüchse der Umstände, denen der Mensch ausgesetzt ist. Ich sehe jedoch, dass dagegen die Bibel Recht hat, denn sowohl der arme Kriminelle im Knast, wie das freche Kind im Bus als auch der Milliardär Bin Laden entsprechen dem, wovon die Bibel spricht: "das Herz des Menschen ist böse von Jugend auf" - und deswegen brauchen wir einen Erlöser.
Die Charakterbeschreibungen der Sterndeuter sind nur zur Hälfte Lügen. Erstens deswegen, weil der Teufel immer nur einen kleinen Spritzer tödliches Gift in die Suppe gibt - sonst würde sie keiner mehr essen wollen. Zweitens, weil sich nach dem Zufallsprinzip naturgemäß bestimmte Eigenschaften immer gleichmäßig verteilen.
Die Sterndeuter sind vor Gott wie Strohstoppeln im Feuer, denn sie führen mit ihrer "Kunst" Menschen weg von Gott, der Leben und Freiheit und Freude gibt:
Jesaja 47,14 So lass nun herzutreten und dich retten, die den Himmel einteilen, die Sternseher, die jeden Monat verkünden, was über dich kommen soll! Siehe, sie sind wie Stoppeln geworden, die das Feuer verbrannt hat; sie werden ihre Seele nicht vor der Gewalt der Flammen erretten; wird es doch keine Kohlenglut sein, an der man sich wärmen und kein Ofen, an dem man gemütlich sitzen könnte.
Jesaja 8,19 Wenn sie euch aber sagen werden: Befragt doch die ... Wahrsager, die flüstern und murmeln, [so antwortet ihnen]: Soll nicht ein Volk seinen Gott befragen...? - Wendet euch aber 'Zum Gesetz und zum Zeugnis' [des lebendigen Gottes, zur Bibel].
Nach meiner eigenen Erfahrung sind Horoskope schlecht, weil sie Vorurteile züchten und die Handlungsfreiheit des Menschen zum Guten einschränken. Meine Pflegemutter, die sonst eine gute Mutter war, brachte mir allerlei abergläubischen Firlefanz bei. Dazu gehörte auch die Sterngläubigkeit. Ich studierte also die Charaktereigenschaften der unter bestimmten Sternkonstellationen geborenen Freunde und sortierte alle die aus, die angeblich nicht zu mir passten. Auf diese Weise habe ich mich selbst von Freundschaften ausgeschlossen, die ich eigentlich unter der Führung von Jesus hätte erleben können. Ich kann mich heute noch darüber ärgern. So engen sich Menschen völlig unnötig ein, die auf gute und schlechte Tage achten, weil das Horoskop dazu rät. Dabei können sich Menschen ausschließlich auf Gott verlassen und ihm allein vertrauen, denn die Bibel sagt:
Sprüche 3,6
Denke an ihn auf allen deinen Wegen, so wird er dich richtig führen.
Warum sind Horoskope eigentlich völlig untauglich für den Versuch, Menschen zu beurteilen oder das Schicksal vorauszusagen?
(1) Die Sternbilder des Tierkreises sind nicht mehr mit den gleichnamigen Tierkreiszeichen identisch, sie sind - bezogen auf den scheinbaren Jahreslauf der Sonne - um ungefähr 30° verschoben. Seit der Zeit vor 2000 Jahren, als diese astrologische Lehre entstand, steht die Sonne nun z.B. nicht mehr vom 21. März bis 20. April vor dem astrologischen Sternbild des Widder, sondern vom 21. April bis 19. Mai.
(2) Die Sterne, die von den Sterndeutern berücksichtigt werden, machen nur einen kleinen Bruchteil aller vorhandenen Sterne aus. Das vertraute Sternbild des Großen Wagens (auch "Großer Bär" genannt) oder die Milliarden Sonnen unserer Galaxis spielen im Deutungssystem der Sterndeuter keine Rolle
(3) Durch unzählige statistische Untersuchungen wurde bewiesen, dass die Behauptungen der Astrologen nicht der Wirklichkeit entsprechen. Z.B. müssten sich bestimmte Berufsgruppen mit bestimmten erforderlichen Charaktereigenschaften in einem bestimmten Tierkreiszeichen häufen. Dies ist jedoch nicht der Fall. Ebenso unhaltbar erwies sich die Annahme, dass Mars und Saturn den Todeszeitpunkt eines Menschen anzeigen können. Die untersuchten Todesfälle verteilten sich, dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit entsprechend, auf alle Konstellationen gleichmäßig.
Ein unbekannter Verfasser hat einmal folgende darüber geschrieben:
Wenn Menschen sich an Sterndeuter wenden, um Charakterbeschreibungen von sich oder anderen zu erhalten, dann wenden sie sich eigentlich an die falsche Quelle, denn die wirklich zutreffenden Charakterbeschreibungen vom Menschen stehen in der Bibel. So ist z.B. auch der Kommunismus an seinem falschen Menschenbild gescheitert. Er hält den Menschen prinzipiell für gut und seine Unarten für Auswüchse der Umstände, denen der Mensch ausgesetzt ist. Ich sehe jedoch, dass dagegen die Bibel Recht hat, denn sowohl der arme Kriminelle im Knast, wie das freche Kind im Bus als auch der Milliardär Bin Laden entsprechen dem, wovon die Bibel spricht: "das Herz des Menschen ist böse von Jugend auf" - und deswegen brauchen wir einen Erlöser.
Die Charakterbeschreibungen der Sterndeuter sind nur zur Hälfte Lügen. Erstens deswegen, weil der Teufel immer nur einen kleinen Spritzer tödliches Gift in die Suppe gibt - sonst würde sie keiner mehr essen wollen. Zweitens, weil sich nach dem Zufallsprinzip naturgemäß bestimmte Eigenschaften immer gleichmäßig verteilen.
Die Sterndeuter sind vor Gott wie Strohstoppeln im Feuer, denn sie führen mit ihrer "Kunst" Menschen weg von Gott, der Leben und Freiheit und Freude gibt:
Jesaja 47,14 So lass nun herzutreten und dich retten, die den Himmel einteilen, die Sternseher, die jeden Monat verkünden, was über dich kommen soll! Siehe, sie sind wie Stoppeln geworden, die das Feuer verbrannt hat; sie werden ihre Seele nicht vor der Gewalt der Flammen erretten; wird es doch keine Kohlenglut sein, an der man sich wärmen und kein Ofen, an dem man gemütlich sitzen könnte.
Jesaja 8,19 Wenn sie euch aber sagen werden: Befragt doch die ... Wahrsager, die flüstern und murmeln, [so antwortet ihnen]: Soll nicht ein Volk seinen Gott befragen...? - Wendet euch aber 'Zum Gesetz und zum Zeugnis' [des lebendigen Gottes, zur Bibel].
Nach meiner eigenen Erfahrung sind Horoskope schlecht, weil sie Vorurteile züchten und die Handlungsfreiheit des Menschen zum Guten einschränken. Meine Pflegemutter, die sonst eine gute Mutter war, brachte mir allerlei abergläubischen Firlefanz bei. Dazu gehörte auch die Sterngläubigkeit. Ich studierte also die Charaktereigenschaften der unter bestimmten Sternkonstellationen geborenen Freunde und sortierte alle die aus, die angeblich nicht zu mir passten. Auf diese Weise habe ich mich selbst von Freundschaften ausgeschlossen, die ich eigentlich unter der Führung von Jesus hätte erleben können. Ich kann mich heute noch darüber ärgern. So engen sich Menschen völlig unnötig ein, die auf gute und schlechte Tage achten, weil das Horoskop dazu rät. Dabei können sich Menschen ausschließlich auf Gott verlassen und ihm allein vertrauen, denn die Bibel sagt:
Sprüche 3,6
Denke an ihn auf allen deinen Wegen, so wird er dich richtig führen.
Warum sind Horoskope eigentlich völlig untauglich für den Versuch, Menschen zu beurteilen oder das Schicksal vorauszusagen?
(1) Die Sternbilder des Tierkreises sind nicht mehr mit den gleichnamigen Tierkreiszeichen identisch, sie sind - bezogen auf den scheinbaren Jahreslauf der Sonne - um ungefähr 30° verschoben. Seit der Zeit vor 2000 Jahren, als diese astrologische Lehre entstand, steht die Sonne nun z.B. nicht mehr vom 21. März bis 20. April vor dem astrologischen Sternbild des Widder, sondern vom 21. April bis 19. Mai.
(2) Die Sterne, die von den Sterndeutern berücksichtigt werden, machen nur einen kleinen Bruchteil aller vorhandenen Sterne aus. Das vertraute Sternbild des Großen Wagens (auch "Großer Bär" genannt) oder die Milliarden Sonnen unserer Galaxis spielen im Deutungssystem der Sterndeuter keine Rolle
(3) Durch unzählige statistische Untersuchungen wurde bewiesen, dass die Behauptungen der Astrologen nicht der Wirklichkeit entsprechen. Z.B. müssten sich bestimmte Berufsgruppen mit bestimmten erforderlichen Charaktereigenschaften in einem bestimmten Tierkreiszeichen häufen. Dies ist jedoch nicht der Fall. Ebenso unhaltbar erwies sich die Annahme, dass Mars und Saturn den Todeszeitpunkt eines Menschen anzeigen können. Die untersuchten Todesfälle verteilten sich, dem Gesetz der Wahrscheinlichkeit entsprechend, auf alle Konstellationen gleichmäßig.
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.