Gedanken zu den Tageslosungen
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ermutigung
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Am Stadtrand sagte Samuel zu Saul: »Schick deinen Knecht voraus! Ich will dir noch etwas unter vier Augen sagen.« Als der Knecht gegangen war, fuhr Samuel fort: »Bleib stehen, ich habe dir eine Botschaft von Gott mitzuteilen!« 1. Samuel 9,27
Da forderte Jesus sie auf: »Kommt, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschen machen, die andere für Gott gewinnen. « Markus 1,17
Vielen Dank liebe Herr Jesus Christus, dass auch du mich durch dein Wort der Bibel gerufen hast dir nachzufolgen, damit ich gerettet bin für die Ewigkeit bei dir, und bis dahin ein Zeugnis für dich sein kann, damit auch andere Menschen dich finden können.
https://www.youtube.com/watch?v=wLbUb3ka-iU
Da forderte Jesus sie auf: »Kommt, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschen machen, die andere für Gott gewinnen. « Markus 1,17
Vielen Dank liebe Herr Jesus Christus, dass auch du mich durch dein Wort der Bibel gerufen hast dir nachzufolgen, damit ich gerettet bin für die Ewigkeit bei dir, und bis dahin ein Zeugnis für dich sein kann, damit auch andere Menschen dich finden können.
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Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Aber was mir Gewinn war, das habe ich um des Christus willen für Schaden geachtet. Philipper 3,7
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Der Sinn des Lebens ist, dem Leben einen Sinn zu geben.
Zumeist wird die Frage nach dem Sinn des Lebens so verstanden, dass nach einem bestimmten Zweck gefragt wird, dem das Leben dienen soll, oder nach einem bestimmten Ziel, das angestrebt werden soll. Genauso kann nach dem Wert, dem Nutzen oder der Bedeutung des Lebens gefragt werden.
Haben Sie sich schon einmal Fragen wie die folgenden gestellt: Weshalb bin ich auf dieser Erde? Welchen Zweck hat mein Leben? Was möchte ich erreichen? Bin ich auf dieser Erde, um Ansehen, Wohlstand und Erfolg zu erreichen? Würde mein Leben durch die Erfüllung meiner Sehnsüchte einen wirklichen Sinn bekommen?
Ich habe in meinem Leben viele Jahre lang an unterschiedlichen Stellen nach dem Sinn des Lebens gesucht. Doch gefunden habe ich ihn nirgends; vielmehr erscheint mir das meiste rückblickend als vollkommener Unsinn.
Wirklichen Sinn bekam mein Leben erst, als ich Jesus Christus in mein Leben gelassen habe. Er hat mein Leben von Grund auf verändert. Nicht auf einen Schlag, aber nach und nach - und er ist immer noch dabei. Bei ihm durfte ich alle meine Schuld abladen. Wenn Sie diese Erfahrung nicht selbst gemacht haben, können Sie mich vielleicht nicht verstehen.
Doch ich kann Ihnen eines versichern: Wenn Sie Jesus Christus als Herrn in Ihrem Leben aufnehmen, erleben Sie die Befreiung von den Lasten der Vergangenheit und eine neue Hoffnung und Sichtweise auf die Zukunft. Wenn Sie Gott vertrauen, bekommt Ihr Leben eine neue Ausrichtung, einen neuen Sinn. Diese Ausrichtung bedeutet, das Beste für die anderen zu suchen und dabei selbst viele schöne Erfahrungen zu machen.
Welchen Sinn hat Ihr Leben? Geben Sie Ihrem Leben einen Sinn, der Bestand hat!
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Der Sinn des Lebens ist, dem Leben einen Sinn zu geben.
Zumeist wird die Frage nach dem Sinn des Lebens so verstanden, dass nach einem bestimmten Zweck gefragt wird, dem das Leben dienen soll, oder nach einem bestimmten Ziel, das angestrebt werden soll. Genauso kann nach dem Wert, dem Nutzen oder der Bedeutung des Lebens gefragt werden.
Haben Sie sich schon einmal Fragen wie die folgenden gestellt: Weshalb bin ich auf dieser Erde? Welchen Zweck hat mein Leben? Was möchte ich erreichen? Bin ich auf dieser Erde, um Ansehen, Wohlstand und Erfolg zu erreichen? Würde mein Leben durch die Erfüllung meiner Sehnsüchte einen wirklichen Sinn bekommen?
Ich habe in meinem Leben viele Jahre lang an unterschiedlichen Stellen nach dem Sinn des Lebens gesucht. Doch gefunden habe ich ihn nirgends; vielmehr erscheint mir das meiste rückblickend als vollkommener Unsinn.
Wirklichen Sinn bekam mein Leben erst, als ich Jesus Christus in mein Leben gelassen habe. Er hat mein Leben von Grund auf verändert. Nicht auf einen Schlag, aber nach und nach - und er ist immer noch dabei. Bei ihm durfte ich alle meine Schuld abladen. Wenn Sie diese Erfahrung nicht selbst gemacht haben, können Sie mich vielleicht nicht verstehen.
Doch ich kann Ihnen eines versichern: Wenn Sie Jesus Christus als Herrn in Ihrem Leben aufnehmen, erleben Sie die Befreiung von den Lasten der Vergangenheit und eine neue Hoffnung und Sichtweise auf die Zukunft. Wenn Sie Gott vertrauen, bekommt Ihr Leben eine neue Ausrichtung, einen neuen Sinn. Diese Ausrichtung bedeutet, das Beste für die anderen zu suchen und dabei selbst viele schöne Erfahrungen zu machen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Er war verachtet und verlassen von den Menschen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut, und wie einer, vor dem man das Angesicht verbirgt; er war verachtet, und wir haben ihn für nichts geachtet. Jesaja 53,3
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Jesus Christus kennenlernen - der leidende Knecht Gottes
Der Sohn Gottes kommt aus dem Himmel, aus jener wunderbaren Sphäre, in der Gott wohnt, wo Licht, Liebe, Frieden und Freude herrschen. Von dort hat Er mehrere tausend Jahre das Treiben auf der Erde beobachtet. Doch nun ist Er als Mensch mitten in dieser Welt. Was Er empfindet, als Er tagtäglich Unehrlichkeit, Neid, Ablehnung, Besserwisserei und Selbstüberschätzung begegnet, können wir kaum begreifen.
Da Er absolut sündlos ist, trifft Ihn alles Grobe, Lieblose, Brutale und Verlogene ungleich tiefer als jeden anderen Menschen. Selbst bei den edelsten Menschen sind die besten Regungen durch Egoismus und Auflehnung gegen Gott durchzogen - doch nicht bei Jesus. In Ihm entspricht alles vollkommen den Vorstellungen Gottes: jedes Motiv und jeder Gedanke, jedes Wort und jede Tat. Doch genau deshalb wurde Er gehasst, abgelehnt und angefeindet. Niemals vorher prallten Licht und Finsternis so sehr aufeinander.
Und dennoch nahm Er alles auf sich - aus Liebe, weil Er die Menschen aus dem Dunkel und der Verdorbenheit retten wollte. Er wurde von den Obersten seines Volks in einem korrupten Prozess ohne Grund angeklagt, von den Römern verurteilt und unter furchtbaren Qualen am Kreuz hingerichtet.
Die schwersten Leiden erduldete Jesus Christus in den drei Stunden am Kreuz, als es dunkel war. Da rechnete Gott mit der Sünde ab. In diesem Zusammenhang heißt es, dass Jesus „zerschlagen“ und „zur Sünde gemacht“ wurde (Jesaja 53,5.10; 2. Korinther 5,21). Dieser unvorstellbare Schmerz ließ Ihn stöhnen und schreien - Gott hatte Ihn verlassen und konnte Ihm nicht antworten (Psalm 22,2.3).
Mich berührt die unvergleichliche Liebe Jesu …
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Jesus Christus kennenlernen - der leidende Knecht Gottes
Der Sohn Gottes kommt aus dem Himmel, aus jener wunderbaren Sphäre, in der Gott wohnt, wo Licht, Liebe, Frieden und Freude herrschen. Von dort hat Er mehrere tausend Jahre das Treiben auf der Erde beobachtet. Doch nun ist Er als Mensch mitten in dieser Welt. Was Er empfindet, als Er tagtäglich Unehrlichkeit, Neid, Ablehnung, Besserwisserei und Selbstüberschätzung begegnet, können wir kaum begreifen.
Da Er absolut sündlos ist, trifft Ihn alles Grobe, Lieblose, Brutale und Verlogene ungleich tiefer als jeden anderen Menschen. Selbst bei den edelsten Menschen sind die besten Regungen durch Egoismus und Auflehnung gegen Gott durchzogen - doch nicht bei Jesus. In Ihm entspricht alles vollkommen den Vorstellungen Gottes: jedes Motiv und jeder Gedanke, jedes Wort und jede Tat. Doch genau deshalb wurde Er gehasst, abgelehnt und angefeindet. Niemals vorher prallten Licht und Finsternis so sehr aufeinander.
Und dennoch nahm Er alles auf sich - aus Liebe, weil Er die Menschen aus dem Dunkel und der Verdorbenheit retten wollte. Er wurde von den Obersten seines Volks in einem korrupten Prozess ohne Grund angeklagt, von den Römern verurteilt und unter furchtbaren Qualen am Kreuz hingerichtet.
Die schwersten Leiden erduldete Jesus Christus in den drei Stunden am Kreuz, als es dunkel war. Da rechnete Gott mit der Sünde ab. In diesem Zusammenhang heißt es, dass Jesus „zerschlagen“ und „zur Sünde gemacht“ wurde (Jesaja 53,5.10; 2. Korinther 5,21). Dieser unvorstellbare Schmerz ließ Ihn stöhnen und schreien - Gott hatte Ihn verlassen und konnte Ihm nicht antworten (Psalm 22,2.3).
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Dem Verachteten hilft er aus seiner Not. Er zieht den Armen aus dem Schmutz und stellt ihn dem Fürsten gleich, ja, er gibt ihm einen Ehrenplatz. Dem Herrn gehört die ganze Welt, auf ein festes Fundament hat er sie gegründet. 1. Samuel 2,8
Da begann Maria, Gott zu loben: »Von ganzem Herzen preise ich den Herrn. Ich freue mich über Gott, meinen Retter. Mir, seiner Dienerin, hat er Beachtung geschenkt, und das, obwohl ich gering und unbedeutend bin. Von jetzt an und zu allen Zeiten wird man mich glücklich preisen, Lukas 1,46-48
Ich freue mich über dich liebe Herr Jesus Christus, dass du mein Retter vom ewigen Verderben geworden bist, und mich als würdig erachtet hast dein Jünger zu sein, um von deine Erlösung meinen Mitmenschen zu erzählen.
https://www.youtube.com/watch?v=i7jufUe ... 7jufUeB3Z4
Da begann Maria, Gott zu loben: »Von ganzem Herzen preise ich den Herrn. Ich freue mich über Gott, meinen Retter. Mir, seiner Dienerin, hat er Beachtung geschenkt, und das, obwohl ich gering und unbedeutend bin. Von jetzt an und zu allen Zeiten wird man mich glücklich preisen, Lukas 1,46-48
Ich freue mich über dich liebe Herr Jesus Christus, dass du mein Retter vom ewigen Verderben geworden bist, und mich als würdig erachtet hast dein Jünger zu sein, um von deine Erlösung meinen Mitmenschen zu erzählen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Siehe, ich habe dir heute das Leben und das Glück, und den Tod und das Unglück vorgelegt ... 5. Mose 30,15
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Falschgeld erkennen
Im Jahr 2005 befand sich in den USA eine Serie gefälschter Geldscheine im Umlauf. Die gefälschten Banknoten waren so raffiniert gemacht, dass sie weite Verbreitung fanden. Erst nach drei Jahren wurde die Quelle gefunden und der Fälscher namens Albert Edward Talton gefasst. Bis dahin hatte er sieben Millionen Dollar Falschgeld in Umlauf gebracht. Seine Produktionsausstattung war alltäglich: ein Computer, ein guter Drucker und Materialien, die er vor Ort im Einzelhandel erwerben konnte.
Fälschungen erkennt man am besten, wenn man mit den Originalen vertraut ist. Agenten des FBI werden geschult, um »ihr Geld zu kennen«. Sie verbringen Stunden damit, echte Banknoten zu betrachten, anzufassen und zu studieren. Die Merkmale der echten Scheine sind ihnen so vertraut, dass sie eine Fälschung bemerken. Pech gehabt hat derjenige, dem Falschgeld angedreht wurde und bei dem sich beim Bezahlen herausstellt, dass der Schein wertlos ist.
Der Durst nach Erfüllung und Glück ist eine Konstante des Menschseins. »Alle Menschen wollen glücklich werden«, schrieben schon Aristoteles und Augustinus. Leider ist bei den Glücksversprechungen unserer Zeit viel Falschgeld im Umlauf. »Kauf dich glücklich«, wirbt ein Fachmarkt für elektronische Geräte. »Der Schlüssel zum Glück«, lautet der Titel eines Märchenfilms und mehrerer Bücher.
Wie können wir die falschen Versprechungen von den zuverlässigen unterscheiden? Indem wir die echte Währung sorgfältig kennenlernen. Wer den Durst nach Sinn, Glück und Erfüllung stillen möchte, zu dem sagt Jesus Christus: »Wer Durst hat, der komme. Wer will, der trinke vom Wasser des Lebens; er bekommt es umsonst« (Offenbarung 22,17).
Wie gut können Sie Echt und Falsch voneinander unterscheiden? Man muss sich viel mehr mit dem Echten beschäftigen: Jesus Christus.
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Falschgeld erkennen
Im Jahr 2005 befand sich in den USA eine Serie gefälschter Geldscheine im Umlauf. Die gefälschten Banknoten waren so raffiniert gemacht, dass sie weite Verbreitung fanden. Erst nach drei Jahren wurde die Quelle gefunden und der Fälscher namens Albert Edward Talton gefasst. Bis dahin hatte er sieben Millionen Dollar Falschgeld in Umlauf gebracht. Seine Produktionsausstattung war alltäglich: ein Computer, ein guter Drucker und Materialien, die er vor Ort im Einzelhandel erwerben konnte.
Fälschungen erkennt man am besten, wenn man mit den Originalen vertraut ist. Agenten des FBI werden geschult, um »ihr Geld zu kennen«. Sie verbringen Stunden damit, echte Banknoten zu betrachten, anzufassen und zu studieren. Die Merkmale der echten Scheine sind ihnen so vertraut, dass sie eine Fälschung bemerken. Pech gehabt hat derjenige, dem Falschgeld angedreht wurde und bei dem sich beim Bezahlen herausstellt, dass der Schein wertlos ist.
Der Durst nach Erfüllung und Glück ist eine Konstante des Menschseins. »Alle Menschen wollen glücklich werden«, schrieben schon Aristoteles und Augustinus. Leider ist bei den Glücksversprechungen unserer Zeit viel Falschgeld im Umlauf. »Kauf dich glücklich«, wirbt ein Fachmarkt für elektronische Geräte. »Der Schlüssel zum Glück«, lautet der Titel eines Märchenfilms und mehrerer Bücher.
Wie können wir die falschen Versprechungen von den zuverlässigen unterscheiden? Indem wir die echte Währung sorgfältig kennenlernen. Wer den Durst nach Sinn, Glück und Erfüllung stillen möchte, zu dem sagt Jesus Christus: »Wer Durst hat, der komme. Wer will, der trinke vom Wasser des Lebens; er bekommt es umsonst« (Offenbarung 22,17).
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Durch die Gnade seid ihr errettet, mittels des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme. Epheser 2,8.9
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Die 95 Thesen und die Folgen
Heute vor 509 Jahren schickte Martin Luther einen Brief an den Erzbischof Albrecht von Brandenburg. Beigelegt waren seine 95 Thesen, in denen er sich vor allem gegen den geschäftsmäßigen Handel mit Ablassbriefen wandte. Da eine Antwort ausblieb, leitete Luther die Thesen an einige Bekannte weiter, die sie kurz darauf ohne sein Wissen veröffentlichten. So wurden sie zum Auslöser einer reichsweiten Diskussion.
Ein Höhepunkt dieser Bewegung war der Reichstag zu Worms, wo Luther am 17. April 1521 vor dem Kaiser erschien. Am ersten Tag legte man ihm viele seiner Schriften vor, zu denen er Stellung beziehen sollte. Dann wurde er zum wiederholten Mal aufgefordert, alles zu widerrufen. Luther bat um eine Nacht Bedenkzeit. Am folgenden Tag erklärte er, dass er nicht widerrufen könne, ohne gegen sein Gewissen und Gottes Wort zu handeln. Damit stellte er sich auf die Seite der Bibel - und gegen Rom.
Als Folge wurde Luther zum Ketzer erklärt. Die Reichsacht wurde über ihn verhängt, seine Schriften verboten, seine Person vogelfrei. Doch Kurfürst Friedrich III. erkannte, in welcher Gefahr sein Wittenberger Professor schwebte, und ließ ihn in einer Nacht-und-Nebel-Aktion auf die Wartburg bringen und verstecken. Dort begann Luther, das Neue Testament ins Deutsche zu übersetzen. Zwölf Jahre später erschien die vollständige Lutherbibel - eine außerordentliche Leistung!
Der Tagesvers bringt die Schlüsselerkenntnis Luthers auf den Punkt: Kein Mensch kann sich den Himmel durch eigene Leistung verdienen. Gott rettet den Sünder allein aus freier Gnade - und schenkt jedem, der an Jesus Christus glaubt, völlige Vergebung seiner Schuld und ewiges Leben.
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Die 95 Thesen und die Folgen
Heute vor 509 Jahren schickte Martin Luther einen Brief an den Erzbischof Albrecht von Brandenburg. Beigelegt waren seine 95 Thesen, in denen er sich vor allem gegen den geschäftsmäßigen Handel mit Ablassbriefen wandte. Da eine Antwort ausblieb, leitete Luther die Thesen an einige Bekannte weiter, die sie kurz darauf ohne sein Wissen veröffentlichten. So wurden sie zum Auslöser einer reichsweiten Diskussion.
Ein Höhepunkt dieser Bewegung war der Reichstag zu Worms, wo Luther am 17. April 1521 vor dem Kaiser erschien. Am ersten Tag legte man ihm viele seiner Schriften vor, zu denen er Stellung beziehen sollte. Dann wurde er zum wiederholten Mal aufgefordert, alles zu widerrufen. Luther bat um eine Nacht Bedenkzeit. Am folgenden Tag erklärte er, dass er nicht widerrufen könne, ohne gegen sein Gewissen und Gottes Wort zu handeln. Damit stellte er sich auf die Seite der Bibel - und gegen Rom.
Als Folge wurde Luther zum Ketzer erklärt. Die Reichsacht wurde über ihn verhängt, seine Schriften verboten, seine Person vogelfrei. Doch Kurfürst Friedrich III. erkannte, in welcher Gefahr sein Wittenberger Professor schwebte, und ließ ihn in einer Nacht-und-Nebel-Aktion auf die Wartburg bringen und verstecken. Dort begann Luther, das Neue Testament ins Deutsche zu übersetzen. Zwölf Jahre später erschien die vollständige Lutherbibel - eine außerordentliche Leistung!
Der Tagesvers bringt die Schlüsselerkenntnis Luthers auf den Punkt: Kein Mensch kann sich den Himmel durch eigene Leistung verdienen. Gott rettet den Sünder allein aus freier Gnade - und schenkt jedem, der an Jesus Christus glaubt, völlige Vergebung seiner Schuld und ewiges Leben.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Unrecht erworbener Besitz ist zu nichts nütze, aber Ehrlichkeit rettet vor dem Verderben. Sprüche 10,2
Aber was sich keiner verdienen kann, schenkt Gott in seiner Güte: Er nimmt uns an, weil Jesus Christus uns erlöst hat. Römer 3,24
Ich habe die Hölle, wie alle Menschen die sündigen, verdienst, aber durch die Vergebung die Jesus Christus mir schenkt, wenn ich ihn um Vergebung bitte und ihm allein nachfolge, komme ich in den Himmel allein durch Gottes Gnade.
https://www.youtube.com/watch?v=Vrq0QUEyxgo
Aber was sich keiner verdienen kann, schenkt Gott in seiner Güte: Er nimmt uns an, weil Jesus Christus uns erlöst hat. Römer 3,24
Ich habe die Hölle, wie alle Menschen die sündigen, verdienst, aber durch die Vergebung die Jesus Christus mir schenkt, wenn ich ihn um Vergebung bitte und ihm allein nachfolge, komme ich in den Himmel allein durch Gottes Gnade.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Für die einen ist Halloween eine Gelegenheit, lustige Streiche zu vollführen. Andere feiern Halloween, weil sie fasziniert sind von der Möglichkeit, Übersinnliches auszuleben. Auch wenn Menschen sich nur oberflächlich auf Halloween einlassen, darf man sich nicht täuschen lassen, dass Halloween zur Begegnung mit dem Okkulten einlädt.
An vielen Halloween-Parties werden okkulte Praktiken wie Gläserrücken, Geisterbeschwörung, Pendeln und Ähnliches ausprobiert. Die Teilnehmer öffnen sich okkulten Einflüssen und werden belastet. Angstzustände, Schlaflosigkeit, Verfolgungsängste und selbstmordgedanken Gedanken sind oft die Folgen. Gott sei Dank, gibt es eine Befreiung von diesen Bindungen! «Jesus hat sein Leben für uns gegeben und uns von allem Bösen und von aller Schuld befreit.»
Mehr über Halloween kannst du im Beitrag sehen https://www.youtube.com/watch?v=ttp41r9ggRg
An vielen Halloween-Parties werden okkulte Praktiken wie Gläserrücken, Geisterbeschwörung, Pendeln und Ähnliches ausprobiert. Die Teilnehmer öffnen sich okkulten Einflüssen und werden belastet. Angstzustände, Schlaflosigkeit, Verfolgungsängste und selbstmordgedanken Gedanken sind oft die Folgen. Gott sei Dank, gibt es eine Befreiung von diesen Bindungen! «Jesus hat sein Leben für uns gegeben und uns von allem Bösen und von aller Schuld befreit.»
Mehr über Halloween kannst du im Beitrag sehen https://www.youtube.com/watch?v=ttp41r9ggRg
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Petrus ... forderte seine Zuhörer immer wieder auf: »Rettet euch vor dieser Generation, die auf einem verkehrten Weg ist!« Diejenigen, die glaubten, was Petrus gesagt hatte, wurden getauft. Apostelgeschichte 2,40-41
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Wer kennt sie nicht, die Eisenacher Wartburg? Ein Wahrzeichen für eines der epochalsten Ereignisse europäischer Geschichte: die Reformation. Doch wer sie schon einmal besichtigt hat, dem fiel sicher auch mit Schaudern die am Südturm angebrachte Gedenktafel für Fritz Erbe auf (* um 1500, † 1548). Wer war das?
Fritz Erbe war durch intensive Lektüre der Bibel zur Erkenntnis gelangt, dass die Taufe eine symbolische Handlung für Leute ist, die ihr Leben bereits Gott anvertraut haben und diese Zeremonie nun in vollem Bewusstsein ihrer Bedeutung erleben können - wie es auch der Tagesvers sagt. Daher weigerte er sich 1531 strikt, sein Baby taufen zu lassen. Das sollte ihn teuer zu stehen kommen: Erbe musste wegen seiner Ablehnung der Säuglingstaufe 15 Jahre in Haft verbringen; davon sieben im Storchenturm der Eisenacher Stadtmauer und weitere acht im Südturm der Wartburg. Im dortigen zehn Meter tiefen Verlies eingesperrt (das kaum breiter als ein Brunnenschacht ist!), musste er katastrophale Bedingungen erdulden: konstante Finsternis, im Winter bittere Eiseskälte und dauerhaft keinerlei Körperpflege. Er starb in Haft.
Dass dieser Mann für seine Überzeugung bereit war, ein fünfzehnjähriges Martyrium zu erleiden, scheint aus heutiger Sicht geradezu unerhört. Aber für die Täufer damals war es keine Kleinigkeit, dass viele Menschen sich aufgrund ihrer Säuglingstaufe in Sicherheit wiegten. Sie waren, so meinten sie, mit Gott im Reinen - dank dieses frühkindlich vollzogenen Rituals. Doch die äußerliche Handlung rettet keinen, sie ist allerdings Bekräftigung und Bekenntnis dessen, was zuvor bereits innerlich geschehen sein muss: nämlich Glaube an Jesus. Denn nur der persönliche Glaube an ihn rettet uns von unseren Sünden und schenkt uns neues Leben.
Worauf verlassen Sie sich, um in den Himmel zu kommen? Die Bibel zeigt uns, welche Bedeutung die Taufe wirklich hat.
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Wer kennt sie nicht, die Eisenacher Wartburg? Ein Wahrzeichen für eines der epochalsten Ereignisse europäischer Geschichte: die Reformation. Doch wer sie schon einmal besichtigt hat, dem fiel sicher auch mit Schaudern die am Südturm angebrachte Gedenktafel für Fritz Erbe auf (* um 1500, † 1548). Wer war das?
Fritz Erbe war durch intensive Lektüre der Bibel zur Erkenntnis gelangt, dass die Taufe eine symbolische Handlung für Leute ist, die ihr Leben bereits Gott anvertraut haben und diese Zeremonie nun in vollem Bewusstsein ihrer Bedeutung erleben können - wie es auch der Tagesvers sagt. Daher weigerte er sich 1531 strikt, sein Baby taufen zu lassen. Das sollte ihn teuer zu stehen kommen: Erbe musste wegen seiner Ablehnung der Säuglingstaufe 15 Jahre in Haft verbringen; davon sieben im Storchenturm der Eisenacher Stadtmauer und weitere acht im Südturm der Wartburg. Im dortigen zehn Meter tiefen Verlies eingesperrt (das kaum breiter als ein Brunnenschacht ist!), musste er katastrophale Bedingungen erdulden: konstante Finsternis, im Winter bittere Eiseskälte und dauerhaft keinerlei Körperpflege. Er starb in Haft.
Dass dieser Mann für seine Überzeugung bereit war, ein fünfzehnjähriges Martyrium zu erleiden, scheint aus heutiger Sicht geradezu unerhört. Aber für die Täufer damals war es keine Kleinigkeit, dass viele Menschen sich aufgrund ihrer Säuglingstaufe in Sicherheit wiegten. Sie waren, so meinten sie, mit Gott im Reinen - dank dieses frühkindlich vollzogenen Rituals. Doch die äußerliche Handlung rettet keinen, sie ist allerdings Bekräftigung und Bekenntnis dessen, was zuvor bereits innerlich geschehen sein muss: nämlich Glaube an Jesus. Denn nur der persönliche Glaube an ihn rettet uns von unseren Sünden und schenkt uns neues Leben.
Worauf verlassen Sie sich, um in den Himmel zu kommen? Die Bibel zeigt uns, welche Bedeutung die Taufe wirklich hat.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Es fand sich darin ein armer weiser Mann, der die Stadt durch seine Weisheit rettete; aber kein Mensch erinnerte sich an diesen armen Mann. Prediger 9,15
Mehr auch zum Anhören unter https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-11-01
Im Buch des Predigers finden wir versteckte Hinweise auf unseren Herrn. So ist es auch im Tagesvers. Der arme weise Mann zeigt einige Merkmale, die auf Jesus Christus hindeuten. Wenn wir darüber nachdenken, bekommen wir tiefe Eindrücke von seiner herrlichen Person.
Jene Stadt war klein und wurde von einem mächtigen König angegriffen. Die Lage sah hoffnungslos aus. Da fand sich ein «armer weiser Mann», der die Stadt durch seine Weisheit rettete.
Genauso hat der Herr Jesus gehandelt. Er ist aus dem Himmel gekommen und arm geworden. Wie tief hat Er sich erniedrigt! Um uns aus der Macht des Satans zu befreien und vor dem göttlichen Gericht zu retten, ist Er am Kreuz gestorben. Voll Weisheit und Liebe hat Jesus Christus für uns einen Ausweg aus unserer hoffnungslosen Lage geschaffen.
Die Geschichte des armen weisen Mannes endet sehr traurig: Obwohl er die Stadt gerettet hatte, geriet er bald in Vergessenheit. Die Leute erinnerten sich nicht mehr an ihren Retter.
Wie ist es mit unserem Erlöser? Denken wir an Ihn? Heute bietet sich dazu eine gute Gelegenheit, wenn wir zum Mahl des Herrn versammelt sind. Er selbst hat uns gesagt: «Dies tut zu meinem Gedächtnis!» (Lukas 22,19). Lasst uns dem Herrn Jesus von Herzen für die wunderbare Erlösung danken. Lasst uns gemeinsam an Ihn denken und nochmals seinen Tod verkündigen. Er ist es wert!
Mehr auch zum Anhören unter https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-11-01
Im Buch des Predigers finden wir versteckte Hinweise auf unseren Herrn. So ist es auch im Tagesvers. Der arme weise Mann zeigt einige Merkmale, die auf Jesus Christus hindeuten. Wenn wir darüber nachdenken, bekommen wir tiefe Eindrücke von seiner herrlichen Person.
Jene Stadt war klein und wurde von einem mächtigen König angegriffen. Die Lage sah hoffnungslos aus. Da fand sich ein «armer weiser Mann», der die Stadt durch seine Weisheit rettete.
Genauso hat der Herr Jesus gehandelt. Er ist aus dem Himmel gekommen und arm geworden. Wie tief hat Er sich erniedrigt! Um uns aus der Macht des Satans zu befreien und vor dem göttlichen Gericht zu retten, ist Er am Kreuz gestorben. Voll Weisheit und Liebe hat Jesus Christus für uns einen Ausweg aus unserer hoffnungslosen Lage geschaffen.
Die Geschichte des armen weisen Mannes endet sehr traurig: Obwohl er die Stadt gerettet hatte, geriet er bald in Vergessenheit. Die Leute erinnerten sich nicht mehr an ihren Retter.
Wie ist es mit unserem Erlöser? Denken wir an Ihn? Heute bietet sich dazu eine gute Gelegenheit, wenn wir zum Mahl des Herrn versammelt sind. Er selbst hat uns gesagt: «Dies tut zu meinem Gedächtnis!» (Lukas 22,19). Lasst uns dem Herrn Jesus von Herzen für die wunderbare Erlösung danken. Lasst uns gemeinsam an Ihn denken und nochmals seinen Tod verkündigen. Er ist es wert!
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