Ich werde dich nicht vergessen. Siehe, in meine beiden Handflächen habe ich dich eingezeichnet. esaja 49,15.16
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Der Herr vergisst die Seinen nicht!
Wenn Glaubende mit grossen Problemen zu kämpfen haben, wenn sie in tiefer Not zu Gott rufen, aber keine Antwort bekommen, kann in ihren Herzen der Gedanke aufsteigen: Gott hat mich vergessen! Sie kommen zum Schluss: «Mein Weg ist verborgen vor dem Herrn, und mein Recht entgeht meinem Gott» (Jesaja 40,27).
Doch das ist nicht wahr! In der Bibel gibt uns Gott die wunderbare Zusage, dass Er die Seinen weder vergisst noch im Stich lässt. Um ihnen seine Treue zu versichern, stellt Er ihnen eine Mutter vor, die sich um ihr Baby kümmert: «Könnte auch eine Frau ihren Säugling vergessen, dass sie sich nicht erbarmte über den Sohn ihres Leibes?» Wie liebevoll hegt und pflegt die Mutter ihr Baby, damit es ihm gut geht! Tag und Nacht umsorgt sie ihr Kind.
Leider gibt es auch traurige Fälle, wo Frauen ihre kleinen Kinder einfach dem Schicksal überlassen. Doch das, was bei Menschen geschieht, kann bei Gott nicht vorkommen: «Sollten sogar diese vergessen, ich werde dich nicht vergessen.» Gott ist gut und allmächtig. Er versagt nie. Er denkt jederzeit an die Seinen. Sein Herz bleibt immer treu. Seine Augen sind beständig auf sie gerichtet. Seine Ohren vernehmen jeden Seufzer und jeden Hilferuf. In seine beiden Hände hat Er sie eingezeichnet. Unmöglich vergisst Er auch nur einen Gläubigen. Jeder Einzelne bedeutet Ihm unendlich viel!
Gedanken zu den Tageslosungen
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Von dort, wo die Sonne aufgeht, bis dorthin, wo sie untergeht – überall werde der Herr gelobt! Psalm 113,3
Laut rief er: »Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre! Denn jetzt wird er Gericht halten. Betet ihn an, der alles geschaffen hat: den Himmel und die Erde, das Meer und die Wasserquellen.« Offenbarung 14,7
Mit Ehrfurcht komme ich zu dir lieber Vater im Himmel, und gebe dir alle Ehre, weil du gnädig, barmherzig und liebevoll bist mit allen die aufrichtig zu dir kommen und ihnen deine Gnade schenkst - das ewige Leben bei dir im Himmel.
https://www.youtube.com/watch?v=0SzUFDeWhP0
Laut rief er: »Fürchtet Gott und gebt ihm die Ehre! Denn jetzt wird er Gericht halten. Betet ihn an, der alles geschaffen hat: den Himmel und die Erde, das Meer und die Wasserquellen.« Offenbarung 14,7
Mit Ehrfurcht komme ich zu dir lieber Vater im Himmel, und gebe dir alle Ehre, weil du gnädig, barmherzig und liebevoll bist mit allen die aufrichtig zu dir kommen und ihnen deine Gnade schenkst - das ewige Leben bei dir im Himmel.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Im Augenblick, wo sich Menschen dem Tod gegenübersehen, verlieren viele ihre Masken und werden wahr.
Mancher muss erkennen, dass er sich in seinem Leben einer Illusion hingegeben hat und einer Lüge gefolgt war.
Manchmal werden letzte Worte bekannter Menschen veröffentlicht um zum Nachdenken anzuregen.
Kaiser Augustus: «Habe ich meine Rolle gut gespielt? So klatscht Beifall, denn die Komödie ist zu Ende.»
Heinrich der VIII: «Nun ist alles dahin - Reich, Leib und Seele!»
Cesare Borgia, ein Staatsmann: «Ich habe im Laufe meines Lebens für alles Vorsorge getroffen, nur nicht für den Tod, und jetzt muss ich völlig unvorbereitet sterben.»
Thomas Hobbes, ein englischer Philosoph: «Ich bin daran, ein Sprung ins Finstere zu tun!»
Goeth: «Mehr Licht!»
Kardinal Mazarin: «O meine arme Seele, was wird mit dir? Wohin gehst du?»
David Hume, ein Atheist: «Ich bin in den Flammen»
Sir Thomas Scott, der frühere Präsident des englischen Oberhauses: «Bis zu diesem Augenblick dachte ich, es gäbe weder Gott noch Hölle. Jetzt weiss und fühle ich, dass es beides gibt, und ich bin dem Verderben ausgeliefert durch das gerechte Urteil des Allmächtigen.»
Churchill: «Welch ein Narr bin ich gewesen!»
Von Napoleon schrieb Graf Montholon: «Der Kaiser stirbt, von allen verlassen, auf diesem schrecklichen Felsen. Sein Todeskampf ist furchtbar.»
Von Voltair, dem berühmten Spötter, sagte seine Krankenschwester: «Er schrie die ganze Nacht um Vergebung. Für alles Geld Europas möchte ich keinen Ungläubigen mehr sterben sehen!»
Über das Ende von Stalin sagte seine Tochter Swetlana, die zu dem sterbenden Diktator gerufen wurde: «Vater starb schrecklich und schwer. Gott gibt den Gerechten einen leichten Tod.»
Hätte man diesen Menschen vorher gesagt, dass sie ohne Gott ein schreckliches Ende haben würden, hätten sie sicher gelacht und gespottet. Sie mussten leider zu spät erkennen das Gottes Wort recht hat: «Jeder Mensch muss einmal sterben und kommt danach vor Gottes Gericht.» (Hebräer 9, 27).
Wie wirst du sterben? Was werden deine letzten Worte sein?
Mancher muss erkennen, dass er sich in seinem Leben einer Illusion hingegeben hat und einer Lüge gefolgt war.
Manchmal werden letzte Worte bekannter Menschen veröffentlicht um zum Nachdenken anzuregen.
Kaiser Augustus: «Habe ich meine Rolle gut gespielt? So klatscht Beifall, denn die Komödie ist zu Ende.»
Heinrich der VIII: «Nun ist alles dahin - Reich, Leib und Seele!»
Cesare Borgia, ein Staatsmann: «Ich habe im Laufe meines Lebens für alles Vorsorge getroffen, nur nicht für den Tod, und jetzt muss ich völlig unvorbereitet sterben.»
Thomas Hobbes, ein englischer Philosoph: «Ich bin daran, ein Sprung ins Finstere zu tun!»
Goeth: «Mehr Licht!»
Kardinal Mazarin: «O meine arme Seele, was wird mit dir? Wohin gehst du?»
David Hume, ein Atheist: «Ich bin in den Flammen»
Sir Thomas Scott, der frühere Präsident des englischen Oberhauses: «Bis zu diesem Augenblick dachte ich, es gäbe weder Gott noch Hölle. Jetzt weiss und fühle ich, dass es beides gibt, und ich bin dem Verderben ausgeliefert durch das gerechte Urteil des Allmächtigen.»
Churchill: «Welch ein Narr bin ich gewesen!»
Von Napoleon schrieb Graf Montholon: «Der Kaiser stirbt, von allen verlassen, auf diesem schrecklichen Felsen. Sein Todeskampf ist furchtbar.»
Von Voltair, dem berühmten Spötter, sagte seine Krankenschwester: «Er schrie die ganze Nacht um Vergebung. Für alles Geld Europas möchte ich keinen Ungläubigen mehr sterben sehen!»
Über das Ende von Stalin sagte seine Tochter Swetlana, die zu dem sterbenden Diktator gerufen wurde: «Vater starb schrecklich und schwer. Gott gibt den Gerechten einen leichten Tod.»
Hätte man diesen Menschen vorher gesagt, dass sie ohne Gott ein schreckliches Ende haben würden, hätten sie sicher gelacht und gespottet. Sie mussten leider zu spät erkennen das Gottes Wort recht hat: «Jeder Mensch muss einmal sterben und kommt danach vor Gottes Gericht.» (Hebräer 9, 27).
Wie wirst du sterben? Was werden deine letzten Worte sein?
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ich liebe den HERRN, denn er hörte meine Stimme, mein Flehen. Psalm 116,1
Mehr darüber unter www.gute-saat.de
Am 14. Mai 1992, 30 Jahre nach seiner Bekehrung zu Jesus Christus, wird der bekannte Evangelist Stephen Lungu eingeladen, in einer Kapelle seines Geburtslandes Simbabwe zu predigen.
Er beginnt, von seiner unglücklichen Jugend auf der Straße zu sprechen. Früh geriet er in Drogenmissbrauch und Bandenkriminalität, und Gewalt gehörte zu seinem Alltag in einer Gang. Bis zu jenem Tag vor 30 Jahren. An diesem Tag, dem 14. Mai 1962, fand eine Zeltevangelisation statt. Stephen Lungu und seine Gang hatten sich unter die Zuhörer gemischt, um mit ihren Molotow-Cocktails zu zerstören und zu töten. „Aber an diesem Abend trat Gott in mein Leben“, berichtet Stephen. Da wurde er auf zwei Frauen unter den Gottesdienstbesuchern aufmerksam, die aufgeregt miteinander tuschelten und ihm immer wieder Zeichen gaben. Eine von ihnen stand sogar auf und rief laut dazwischen. Er versuchte, sie zu ignorieren, aber sie bestand darauf: „Kommen Sie, wir müssen Sie dringend sprechen!“
Etwas genervt begibt sich Stephen schließlich zu den beiden alten Damen. Sie nehmen ihn bei der Hand und sagen: „Gott hat unser Gebet erhört …“ Sie lachen und weinen durcheinander. „Sehen Sie doch, was hier in meiner Bibel steht“, zeigt ihm die eine der beiden. Stephen liest: „Herr, wir bitten dich, dass sich heute Abend im Zelt in Harare der Chef einer Verbrecherbande zu dir bekehrt.“ Das Gebet ist mit dem Datum vom 14. Mai 1962 versehen. Kein Zweifel, Stephen ist ihre Gebetserhörung!
Diese beiden Christinnen hatten die Gewohnheit, beim Arbeiten in ihrer Küche zu beten und ihre Bitte mit Datum in ihre Bibel zu schreiben. Und als Antwort darauf wird Stephen tatsächlich an diesem Abend in seinem Herzen tief berührt und in seinem Gewissen getroffen. Der Chef der Bande wird ein Jünger Jesu Christi!
Was für eine Ermutigung, voll Vertrauen zu Gott zu beten: „Betet ohne Unterlass“ (1. Thessalonicher 5,17)!
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Am 14. Mai 1992, 30 Jahre nach seiner Bekehrung zu Jesus Christus, wird der bekannte Evangelist Stephen Lungu eingeladen, in einer Kapelle seines Geburtslandes Simbabwe zu predigen.
Er beginnt, von seiner unglücklichen Jugend auf der Straße zu sprechen. Früh geriet er in Drogenmissbrauch und Bandenkriminalität, und Gewalt gehörte zu seinem Alltag in einer Gang. Bis zu jenem Tag vor 30 Jahren. An diesem Tag, dem 14. Mai 1962, fand eine Zeltevangelisation statt. Stephen Lungu und seine Gang hatten sich unter die Zuhörer gemischt, um mit ihren Molotow-Cocktails zu zerstören und zu töten. „Aber an diesem Abend trat Gott in mein Leben“, berichtet Stephen. Da wurde er auf zwei Frauen unter den Gottesdienstbesuchern aufmerksam, die aufgeregt miteinander tuschelten und ihm immer wieder Zeichen gaben. Eine von ihnen stand sogar auf und rief laut dazwischen. Er versuchte, sie zu ignorieren, aber sie bestand darauf: „Kommen Sie, wir müssen Sie dringend sprechen!“
Etwas genervt begibt sich Stephen schließlich zu den beiden alten Damen. Sie nehmen ihn bei der Hand und sagen: „Gott hat unser Gebet erhört …“ Sie lachen und weinen durcheinander. „Sehen Sie doch, was hier in meiner Bibel steht“, zeigt ihm die eine der beiden. Stephen liest: „Herr, wir bitten dich, dass sich heute Abend im Zelt in Harare der Chef einer Verbrecherbande zu dir bekehrt.“ Das Gebet ist mit dem Datum vom 14. Mai 1962 versehen. Kein Zweifel, Stephen ist ihre Gebetserhörung!
Diese beiden Christinnen hatten die Gewohnheit, beim Arbeiten in ihrer Küche zu beten und ihre Bitte mit Datum in ihre Bibel zu schreiben. Und als Antwort darauf wird Stephen tatsächlich an diesem Abend in seinem Herzen tief berührt und in seinem Gewissen getroffen. Der Chef der Bande wird ein Jünger Jesu Christi!
Was für eine Ermutigung, voll Vertrauen zu Gott zu beten: „Betet ohne Unterlass“ (1. Thessalonicher 5,17)!
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ich weiß: Keiner wird scheitern, der auf dich hofft; wer aber treulos ist und dich leichtfertig verlässt, der wird in Hohn und Spott enden. Psalm 25,3
Bei anderen ist es wie bei dem Samen, der auf felsigen Boden fällt. Sie hören die Botschaft und nehmen sie mit Freuden an. Aber sie sind Menschen ohne Wurzel: Eine Zeit lang halten sie sich an die Botschaft; aber wenn sie auf die Probe gestellt werden, fallen sie ab. Lukas 8,13
Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass deine Worte mir wichtig sind, und ich gerne danach lebe, auch wenn es mir einmal nicht so gut geht, bist du mein Tröster und Helfer in aller Not.
https://www.youtube.com/watch?v=TAj0UW670VI
Bei anderen ist es wie bei dem Samen, der auf felsigen Boden fällt. Sie hören die Botschaft und nehmen sie mit Freuden an. Aber sie sind Menschen ohne Wurzel: Eine Zeit lang halten sie sich an die Botschaft; aber wenn sie auf die Probe gestellt werden, fallen sie ab. Lukas 8,13
Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass deine Worte mir wichtig sind, und ich gerne danach lebe, auch wenn es mir einmal nicht so gut geht, bist du mein Tröster und Helfer in aller Not.
https://www.youtube.com/watch?v=TAj0UW670VI
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Er war verachtet und verlassen von den Menschen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut. Jesaja 53,3
Mehr unter https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-09-06
In den Psalmen finden wir manche Hinweise auf die inneren Leiden und Empfindungen des Herrn Jesus.
«Als ich weinte und meine Seele fastete, da wurde es mir zu Schmähungen» (Psalm 69,11). Wenn ein Mensch Tränen vergiesst, leidet er innerlich. Im Neuen Testament lesen wir, dass der Herr über die Stadt Jerusalem weinte, am Grab von Lazarus Tränen vergoss und im Garten Gethsemane mit starkem Schreien und unter Tränen betete.
«Wegen der Stimme meines Seufzens klebt mein Gebein an meinem Fleisch» (Psalm 102,6). Was Er in der Welt sah, war so schlimm, dass der Herr Jesus oft seufzte. Er hatte kein fröhliches Leben, auch wenn es Momente der Freude für Ihn gab. Er seufzte tief im Geist, wenn Er sah, was die Sünde angerichtet hatte. Er fühlte mit seiner gefallenen Schöpfung und half immer gern. Die Haltung der Menschen Ihm gegenüber stimmte Ihn zusätzlich traurig. Wie war Er über verstockte Herzen betrübt!
«Sie vergelten mir Böses für Gutes; verwaist ist meine Seele. Ich aber, als sie krank waren, kleidete mich in Sacktuch; ich kasteite mit Fasten meine Seele» (Psalm 35,12.13). Jesus Christus konnte tief mitempfinden. Er fühlte sogar mit seinen Feinden. Selbst bei seiner Gefangennahme dachte Er an sie! Petrus wollte sich für seinen Herrn zur Wehr setzen und schlug Malchus das Ohr ab. Da empfand der Herr mit dem Verletzten und heilte ihn auf der Stelle.
Mehr unter https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-09-06
In den Psalmen finden wir manche Hinweise auf die inneren Leiden und Empfindungen des Herrn Jesus.
«Als ich weinte und meine Seele fastete, da wurde es mir zu Schmähungen» (Psalm 69,11). Wenn ein Mensch Tränen vergiesst, leidet er innerlich. Im Neuen Testament lesen wir, dass der Herr über die Stadt Jerusalem weinte, am Grab von Lazarus Tränen vergoss und im Garten Gethsemane mit starkem Schreien und unter Tränen betete.
«Wegen der Stimme meines Seufzens klebt mein Gebein an meinem Fleisch» (Psalm 102,6). Was Er in der Welt sah, war so schlimm, dass der Herr Jesus oft seufzte. Er hatte kein fröhliches Leben, auch wenn es Momente der Freude für Ihn gab. Er seufzte tief im Geist, wenn Er sah, was die Sünde angerichtet hatte. Er fühlte mit seiner gefallenen Schöpfung und half immer gern. Die Haltung der Menschen Ihm gegenüber stimmte Ihn zusätzlich traurig. Wie war Er über verstockte Herzen betrübt!
«Sie vergelten mir Böses für Gutes; verwaist ist meine Seele. Ich aber, als sie krank waren, kleidete mich in Sacktuch; ich kasteite mit Fasten meine Seele» (Psalm 35,12.13). Jesus Christus konnte tief mitempfinden. Er fühlte sogar mit seinen Feinden. Selbst bei seiner Gefangennahme dachte Er an sie! Petrus wollte sich für seinen Herrn zur Wehr setzen und schlug Malchus das Ohr ab. Da empfand der Herr mit dem Verletzten und heilte ihn auf der Stelle.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ihr Menschen meines Volkes, hört mir zu: Ihr wisst doch, was es heißt, so zu leben, wie es mir gefällt; meine Gebote sind in euer Herz geschrieben. Habt keine Angst, wenn Menschen euch verhöhnen. Lasst euch durch ihr Gespött nicht aus der Fassung bringen! Jesaja 51,7
Denn der Geist, den Gott uns gegeben hat, macht uns nicht zaghaft, sondern er erfüllt uns mit Kraft, Liebe und Besonnenheit. 2. Timotheus 1,7
Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass du mir den Heiligen Geist gegeben hast, der mich nicht zaghaft macht, sondern mich erfüllt mit Kraft, Liebe und Besonnenheit.
https://www.youtube.com/watch?v=o0IslUzgsqo
Denn der Geist, den Gott uns gegeben hat, macht uns nicht zaghaft, sondern er erfüllt uns mit Kraft, Liebe und Besonnenheit. 2. Timotheus 1,7
Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass du mir den Heiligen Geist gegeben hast, der mich nicht zaghaft macht, sondern mich erfüllt mit Kraft, Liebe und Besonnenheit.
https://www.youtube.com/watch?v=o0IslUzgsqo
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Johannes 13,34–35 steht in der Abschiedsrede Jesu an seine Jünger. Er sagt:
„Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.“
Was ist daran „neu“?
Die Aufforderung zur Nächstenliebe war im Alten Testament bereits bekannt. Neu ist jedoch der Maßstab: „wie ich euch geliebt habe“. Jesu Liebe ist selbstlos, geduldig, vergebungsbereit und opferbereit. Kurz zuvor hatte er seinen Jüngern sogar die Füße gewaschen – auch Judas war dabei.
Woran erkennt man Jesu Jünger?
Nicht zuerst an religiösem Wissen, äußeren Formen oder beeindruckenden Worten, sondern an ihrer Liebe untereinander. Diese Liebe bedeutet nicht, alles gutzuheißen. Sie kann auch Wahrheit sagen, Grenzen setzen und Schuld ansprechen – aber ohne Hochmut, Verachtung oder Vergeltung.
Für den Alltag heißt das zum Beispiel: Wenn es in einer Gemeinde zu einem Konflikt kommt, zeigt sich Jesu Liebe darin, den anderen nicht sofort abzustempeln, sondern zuzuhören, ehrlich zu reden und – wo möglich – Vergebung zu suchen.
Lass dich von der Botschaft über die Liebe zueinander ermutigen, die Liebe Gottes, die alle seine Jünger durch den Heilgien Geist bekommen hat, einander zu lieben. https://www.youtube.com/watch?v=ZHpqQ6n7UpU
„Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt. Daran wird jedermann erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.“
Was ist daran „neu“?
Die Aufforderung zur Nächstenliebe war im Alten Testament bereits bekannt. Neu ist jedoch der Maßstab: „wie ich euch geliebt habe“. Jesu Liebe ist selbstlos, geduldig, vergebungsbereit und opferbereit. Kurz zuvor hatte er seinen Jüngern sogar die Füße gewaschen – auch Judas war dabei.
Woran erkennt man Jesu Jünger?
Nicht zuerst an religiösem Wissen, äußeren Formen oder beeindruckenden Worten, sondern an ihrer Liebe untereinander. Diese Liebe bedeutet nicht, alles gutzuheißen. Sie kann auch Wahrheit sagen, Grenzen setzen und Schuld ansprechen – aber ohne Hochmut, Verachtung oder Vergeltung.
Für den Alltag heißt das zum Beispiel: Wenn es in einer Gemeinde zu einem Konflikt kommt, zeigt sich Jesu Liebe darin, den anderen nicht sofort abzustempeln, sondern zuzuhören, ehrlich zu reden und – wo möglich – Vergebung zu suchen.
Lass dich von der Botschaft über die Liebe zueinander ermutigen, die Liebe Gottes, die alle seine Jünger durch den Heilgien Geist bekommen hat, einander zu lieben. https://www.youtube.com/watch?v=ZHpqQ6n7UpU
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