Was du aber bereitet hast, für wen wird es sein? Lukas 12,20
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Ich traf einen alten Freund, der im Rollstuhl saß und dessen Lebensabend schon weit vorgerückt war. Zu meiner Überraschung erzählte er mir, dass er sich einen Anwalt nehmen müsse, um ein ihm noch zustehendes Erbe einzufordern. Die ganze Angelegenheit belaste ihn so stark, dass seine Gesundheit darunter leide. Liebevoll und zugleich bestimmt erinnerte ich ihn daran, dass er doch nichts mitnehmen kann in die Ewigkeit. Warum also diese Unruhe?
Ein Sprichwort besagt, dass das letzte Hemd keine Taschen hat. So nackt, wie wir in diese Welt gekommen sind, so nackt werden wir sie wieder verlassen; wir können nichts mitnehmen. Diese ernüchternde Erkenntnis wurde bereits von Männern der Antike beschrieben, wie zum Beispiel von dem weisen König Salomo: „Ich hasste all meine Mühe, womit ich mich abmühte unter der Sonne, weil ich sie dem Menschen hinterlassen muss, der nach mir sein wird“ (Prediger 2,18).
Ein Psalmendichter formuliert es so: „Fürchte dich nicht, wenn ein Mann sich bereichert, wenn sich die Herrlichkeit seines Hauses vergrößert. Denn wenn er stirbt, nimmt er das alles nicht mit; nicht folgt ihm hinab seine Herrlichkeit“ (Psalm 49,17.18). Wir müssen lernen, das Materielle loszulassen! Noch wichtiger ist es, rechtzeitig das „ewige Leben zu ergreifen“ (1. Timotheus 6,12). Das ewige Leben ist viel mehr als eine bloße Existenz; es ist eine ewige Zukunft im Himmel bei Gott (vgl. 1. Thessalonicher 4,17). Das ewige Leben hat eine Person zum Inhalt, nämlich Jesus Christus, und eine Beziehung zu Ihm, die unendlich glücklich macht (Johannes 17,3; 1. Johannes 5,20).
Ewiges Leben ist Leben in bester Qualität. Wer es besitzt, erlebt echte, dauerhafte Freude sowie Frieden und Ruhe. Ewiges Leben ist ein Stück Himmel auf der Erde.
Habe ich die richtigen Prioritäten im Leben gesetzt? „Das letzte Hemd“ ist Warnung und Ansporn zugleich!
Gedanken zu den Tageslosungen
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Gott lässt es donnern – seine Stimme überwältigt uns; er vollbringt große Wunder, die wir nicht begreifen. Hiob 37,5
So erweist ihr euch als Kinder eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne für Böse wie für Gute aufgehen, und er lässt es regnen für Fromme und Gottlose. Matthäus 5,45
Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass du so ein gnädiger Gott bist, dass du es nicht nur mir gut ergehen lässt, sonder auch allen Menschen deren du deine Güte zeigst, damit sie dadurch zu dir Umkehren können.
https://www.youtube.com/watch?v=qpSx67yCzpc
So erweist ihr euch als Kinder eures Vaters im Himmel. Denn er lässt seine Sonne für Böse wie für Gute aufgehen, und er lässt es regnen für Fromme und Gottlose. Matthäus 5,45
Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass du so ein gnädiger Gott bist, dass du es nicht nur mir gut ergehen lässt, sonder auch allen Menschen deren du deine Güte zeigst, damit sie dadurch zu dir Umkehren können.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Es wird immer wieder behauptet dass die Bibel verfälscht sei. Ein Pastor gibt die Antwort.
https://www.youtube.com/shorts/bRnXUsP45IE
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Als der Tag der Pfingsten erfüllt wurde, waren sie alle an einem Ort beisammen. Und plötzlich kam aus dem Himmel ein Brausen, wie von einem daherfahrenden, gewaltigen Wind, und erfüllte das ganze Haus, wo sie saßen. Und es erschienen ihnen zerteilte Zungen wie von Feuer, und sie setzten sich auf jeden Einzelnen von ihnen. Apostelgeschichte 2,1–3
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Sieben Wochen sind vergangen seit jenen dramatischen Ereignissen, die ganz Jerusalem und Umgebung in Atem gehalten haben. Jesus Christus, der wundermächtige Lehrer und Prediger, wurde von den Führern des Volkes wegen Aufruhrs angeklagt, in einem rechtswidrigen Prozess unschuldig zum Tod verurteilt und grausam hingerichtet. Seine Anhänger hatten sich voller Angst zurückgezogen, wagten kaum, sich zu zeigen. Die Ankläger Jesu wähnten sich am Ziel: Endlich ist Ruhe eingekehrt. Doch ist das wirklich so? Für die leider so blinden Führer des Volkes fängt der „Ärger“ erst richtig an.
In Jerusalem wird das „Fest der Wochen“ gefeiert, eins der drei großen jüdischen Feste. Es ist ein Erntedankfest und findet 50 Tage nach dem Passahfest bzw. dem Fest der Erstlingsgarbe statt. Jerusalem ist in diesen Tagen wieder voller Pilger, voller Menschen, die mit religiösem Eifer das Fest begehen wollen. Doch Gott hat etwas Neues im Sinn. Einen neuen Anfang, dessen Grundstein sein Sohn Jesus Christus gelegt hat. Die ersten Christen sind alle an einem Ort zusammen, als etwas Überwältigendes geschieht. Lukas, der Chronist, beschreibt es bildhaft: ein gewaltiges Brausen, wie von einem Sturmwind, und zerteilte Zungen wie von Feuer. Alle dort Versammelten haben soeben den Heiligen Geist empfangen!
Eins wird deutlich: Es ist ein mächtiges Ereignis, ein Eingreifen vom Himmel, das hier stattfindet. Ein Eingreifen, das sich nicht verdrängen oder leugnen lässt. Aufgeregt und neugierig strömen die Menschen aus allen Himmelsrichtungen zusammen, denn jeder hört die Nachfolger Christi in seiner Sprache reden.
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Sieben Wochen sind vergangen seit jenen dramatischen Ereignissen, die ganz Jerusalem und Umgebung in Atem gehalten haben. Jesus Christus, der wundermächtige Lehrer und Prediger, wurde von den Führern des Volkes wegen Aufruhrs angeklagt, in einem rechtswidrigen Prozess unschuldig zum Tod verurteilt und grausam hingerichtet. Seine Anhänger hatten sich voller Angst zurückgezogen, wagten kaum, sich zu zeigen. Die Ankläger Jesu wähnten sich am Ziel: Endlich ist Ruhe eingekehrt. Doch ist das wirklich so? Für die leider so blinden Führer des Volkes fängt der „Ärger“ erst richtig an.
In Jerusalem wird das „Fest der Wochen“ gefeiert, eins der drei großen jüdischen Feste. Es ist ein Erntedankfest und findet 50 Tage nach dem Passahfest bzw. dem Fest der Erstlingsgarbe statt. Jerusalem ist in diesen Tagen wieder voller Pilger, voller Menschen, die mit religiösem Eifer das Fest begehen wollen. Doch Gott hat etwas Neues im Sinn. Einen neuen Anfang, dessen Grundstein sein Sohn Jesus Christus gelegt hat. Die ersten Christen sind alle an einem Ort zusammen, als etwas Überwältigendes geschieht. Lukas, der Chronist, beschreibt es bildhaft: ein gewaltiges Brausen, wie von einem Sturmwind, und zerteilte Zungen wie von Feuer. Alle dort Versammelten haben soeben den Heiligen Geist empfangen!
Eins wird deutlich: Es ist ein mächtiges Ereignis, ein Eingreifen vom Himmel, das hier stattfindet. Ein Eingreifen, das sich nicht verdrängen oder leugnen lässt. Aufgeregt und neugierig strömen die Menschen aus allen Himmelsrichtungen zusammen, denn jeder hört die Nachfolger Christi in seiner Sprache reden.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
»Hebt euch aus den Angeln, ihr Tore! Öffnet euch weit, ihr alten Portale, denn der König will einziehen, die höchste Majestät!« Psalm 24,7
Plötzlich kam vom Himmel her ein Brausen wie von einem gewaltigen Sturm und erfüllte das ganze Haus, in dem sie sich versammelt hatten. So wurden sie alle mit dem Heiligen Geist erfüllt und fingen an, in fremden Sprachen zu reden, jeder so, wie der Geist es ihm eingab. In Jerusalem hatten sich viele fromme Juden aus aller Welt niedergelassen. Apostelgeschichte 2,2.4
Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass du auf der Grundlage von deinem Sohn Jesus und seine Erlösung an Pfingsten und auch heute allen den Heiligen Geist gibst, die Jesus als ihren Erlöser und Herrn annehmen.
https://www.youtube.com/watch?v=Hr31pdTdLw0
Plötzlich kam vom Himmel her ein Brausen wie von einem gewaltigen Sturm und erfüllte das ganze Haus, in dem sie sich versammelt hatten. So wurden sie alle mit dem Heiligen Geist erfüllt und fingen an, in fremden Sprachen zu reden, jeder so, wie der Geist es ihm eingab. In Jerusalem hatten sich viele fromme Juden aus aller Welt niedergelassen. Apostelgeschichte 2,2.4
Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass du auf der Grundlage von deinem Sohn Jesus und seine Erlösung an Pfingsten und auch heute allen den Heiligen Geist gibst, die Jesus als ihren Erlöser und Herrn annehmen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ich wünsche euch allen frohe und gesegnete Pfingsten.
Pfingsten ist eines der wichtigsten Feste im christlichen Kalender. Pfingsten erinnert an das Ereignis wo die Jünger Jesu den Heiligen Geist bekamen. Die Jünger werden mutig und erzählen von Jesus. Viele Menschen kommen zum Glauben. Mit Pfingsten beginnt die weltweite Gemeinde Jesu.
Gott schenkt seinen Geist, der Kraft, Trost und Orientierung gibt. Das gilt bis heute für alle, die an Jesus Christus glauben und ihn als ihren Erlöser und Herrn in ihr Leben aufnehmen.
Ursprünglich war Pfingsten ein jüdisches Erntefest (3. Mose 23,15-21). Im Neuen Testament wird daraus ein „Erntefest“ für Menschen, die zu Gott finden.
Pfingsten erinnert mich daran, dass Gott auch heute noch durch seinen Geist wirkt. Mitten in Alltag will der Heilige Geist mich ausrüsten, stärken und begleiten.
Dieses Geschenk Gottes wünsche ich auch euch von Herzen.
Pfingsten ist eines der wichtigsten Feste im christlichen Kalender. Pfingsten erinnert an das Ereignis wo die Jünger Jesu den Heiligen Geist bekamen. Die Jünger werden mutig und erzählen von Jesus. Viele Menschen kommen zum Glauben. Mit Pfingsten beginnt die weltweite Gemeinde Jesu.
Gott schenkt seinen Geist, der Kraft, Trost und Orientierung gibt. Das gilt bis heute für alle, die an Jesus Christus glauben und ihn als ihren Erlöser und Herrn in ihr Leben aufnehmen.
Ursprünglich war Pfingsten ein jüdisches Erntefest (3. Mose 23,15-21). Im Neuen Testament wird daraus ein „Erntefest“ für Menschen, die zu Gott finden.
Pfingsten erinnert mich daran, dass Gott auch heute noch durch seinen Geist wirkt. Mitten in Alltag will der Heilige Geist mich ausrüsten, stärken und begleiten.
Dieses Geschenk Gottes wünsche ich auch euch von Herzen.
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