Und auch das sollst du verkünden: ›Mit lauter Gutem werde ich mein Volk beschenken; in ihren Städten soll es an nichts fehlen. Zion werde ich trösten, und Jerusalem wird wieder meine auserwählte Stadt sein. Mein Wort gilt, denn ich bin der Herr, der allmächtige Gott!‹« Sacharja 1,17
Auch ihr seid jetzt sehr traurig, aber ich werde euch wiedersehen. Dann werdet ihr froh und glücklich sein, und diese Freude kann euch niemand mehr nehmen. Johannes 16,22
Du allein lieber Herr Jesus Christus kannst mich richtig trösten wenn es mir einmal nicht gut geht, dann kann ich mich erinnern an die Zukunft bei dir wo ich für immer mich freuen können, ohne Leid, Trauer und Tod.
https://www.youtube.com/watch?v=BBl4w6tyqXY
Gedanken zu den Tageslosungen
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ermutigung
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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ermutigung
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Du kennst mein Sitzen und mein Aufstehen, du verstehst meine Gedanken von fern. Psalm 139,2
Mehr auch zum Anhören unter www.lebenistmehr.de
Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird dieser Text von Ihnen an sehr unterschiedlichen Orten gelesen: in der Zelle, am Krankenbett, im Schlafzimmer, an der Bushaltestelle, in der Studenten-WG, im Büro, am Frühstückstisch usw. Oder Sie hören ihn als Podcast, mit Knöpfen im Ohr, auf dem Weg zum Zug, zur Vorlesung, zum Arzt, zum Vorstellungsgespräch, zum Date usw.
Ich weiß, dass dieser Kalender Eingang findet in Gefängnisse, in Krankenhäuser, in Baumärkte. Er wird verschenkt an Nachbarn, Freunde und Verwandte, an die Briefträgerin, den Paketboten. Die Menschen, die diesen Text lesen oder hören, stecken in völlig unterschiedlichen Lebenssituationen, scheinbar ohne jede Berührung. Jeder hat seine eigene Biografie, seine eigenen Nöte, seine eigenen Ziele.
Doch wo auch immer dieser Kalender gelesen wird, haben doch jede Leserin und jeder Leser eines gemeinsam: Ihnen begegnet heute, einmal mehr, die liebende Hand Gottes, die an die Tür des Herzens klopft. Ob es dem einzelnen Leser gerade gut geht oder nicht, ob die einzelne Leserin Grund zur Freude oder zur Sorge hat, ob man sitzt oder gerade aufsteht, welche Gedanken man verfolgt: All das weiß ich nicht.
Aber Gott hat jeden Menschen im Blick. Er sieht nicht nur das Weltall, den Globus, Kontinente, Völker und Staaten. Er sieht den Einzelnen. Vor Gott sind wir alle Individuen, die eines gemeinsam haben: Gottes Liebe ist ausgesandt, um den Einzelnen zu finden und ihn zu seinem Gegenüber, zu seinem Kind zu machen, dem Gottes höchstpersönliche, väterliche Fürsorge gilt. Dieses Angebot steht heute einmal mehr vor dem geistigen Auge jedes Einzelnen, der dies liest. Gott wartet auf ein »Ja, hier bin ich. Ab heute möchte ich dir mein Leben anvertrauen«.
Wo lesen/hören Sie heute diesen Artikel? Die Antwort auf Gottes Angebot hat ewige Konsequenzen.
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Doch wo auch immer dieser Kalender gelesen wird, haben doch jede Leserin und jeder Leser eines gemeinsam: Ihnen begegnet heute, einmal mehr, die liebende Hand Gottes, die an die Tür des Herzens klopft. Ob es dem einzelnen Leser gerade gut geht oder nicht, ob die einzelne Leserin Grund zur Freude oder zur Sorge hat, ob man sitzt oder gerade aufsteht, welche Gedanken man verfolgt: All das weiß ich nicht.
Aber Gott hat jeden Menschen im Blick. Er sieht nicht nur das Weltall, den Globus, Kontinente, Völker und Staaten. Er sieht den Einzelnen. Vor Gott sind wir alle Individuen, die eines gemeinsam haben: Gottes Liebe ist ausgesandt, um den Einzelnen zu finden und ihn zu seinem Gegenüber, zu seinem Kind zu machen, dem Gottes höchstpersönliche, väterliche Fürsorge gilt. Dieses Angebot steht heute einmal mehr vor dem geistigen Auge jedes Einzelnen, der dies liest. Gott wartet auf ein »Ja, hier bin ich. Ab heute möchte ich dir mein Leben anvertrauen«.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes. Psalm 19,2
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Das Weltall ist überwältigend
Es gibt eine unvorstellbar große Anzahl an Himmelskörpern. Und je weiter Raumsonden ins All vordringen und je leistungsfähiger Teleskope werden, desto mehr werden entdeckt. Die Bibel hat recht, wenn sie sagt, dass „das Heer des Himmels nicht gezählt werden kann“ (Jeremia 33,22; ca. 600 v. Chr.).
Und doch ist das Universum nahezu leer. Ein Wissenschaftler verglich es einmal mit einer Kirche, die völlig leer ist - abgesehen von drei Sandkörnern, die man vergessen hat. Er kommt zu dem Schluss, dass diese Kirche voller wäre als das ganze Universum. Was für eine unvorstellbare Leere! Die Bibel beschreibt es poetisch so: Gott hat „die Erde über dem Nichts“ aufgehängt (Hiob 26,7; ca. 2000 v. Chr.).
Die Himmelskörper sind alle unterschiedlich. Es gibt keine Standardgrößen, keine Sterne vom Fließband - jeder Stern, jede Galaxie, jeder Sternhaufen ist einzigartig. „Es unterscheidet sich Stern von Stern an Herrlichkeit“ (1. Korinther 15,41; ca. 50 n. Chr.).
Hinzu kommen unvorstellbare Entfernungen: Könnte ein Mensch mit Lichtgeschwindigkeit reisen (300.000 Kilometer pro Sekunde), würde er in einem Jahr rund 10 Billionen Kilometer zurücklegen. Doch erst nach etwa 10 Milliarden Jahren hätte er - nach unserem heutigen Wissen - die Grenze des Universums erreicht.
Manche glauben, die Natur habe das alles von selbst hervorgebracht. Andere sprechen ehrlicher von einem Designer, weil ihnen klar ist, dass dies nicht ohne Plan entstanden sein kann. Und wieder andere wissen: Gott ist der Urheber, der Schöpfer. In der Kraft seiner Person hat Er das Weltall geschaffen - es ist „durch ihn und für ihn“ geschaffen (Kolosser 1,16). Sie sind überzeugt: „Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes“!
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Das Weltall ist überwältigend
Es gibt eine unvorstellbar große Anzahl an Himmelskörpern. Und je weiter Raumsonden ins All vordringen und je leistungsfähiger Teleskope werden, desto mehr werden entdeckt. Die Bibel hat recht, wenn sie sagt, dass „das Heer des Himmels nicht gezählt werden kann“ (Jeremia 33,22; ca. 600 v. Chr.).
Und doch ist das Universum nahezu leer. Ein Wissenschaftler verglich es einmal mit einer Kirche, die völlig leer ist - abgesehen von drei Sandkörnern, die man vergessen hat. Er kommt zu dem Schluss, dass diese Kirche voller wäre als das ganze Universum. Was für eine unvorstellbare Leere! Die Bibel beschreibt es poetisch so: Gott hat „die Erde über dem Nichts“ aufgehängt (Hiob 26,7; ca. 2000 v. Chr.).
Die Himmelskörper sind alle unterschiedlich. Es gibt keine Standardgrößen, keine Sterne vom Fließband - jeder Stern, jede Galaxie, jeder Sternhaufen ist einzigartig. „Es unterscheidet sich Stern von Stern an Herrlichkeit“ (1. Korinther 15,41; ca. 50 n. Chr.).
Hinzu kommen unvorstellbare Entfernungen: Könnte ein Mensch mit Lichtgeschwindigkeit reisen (300.000 Kilometer pro Sekunde), würde er in einem Jahr rund 10 Billionen Kilometer zurücklegen. Doch erst nach etwa 10 Milliarden Jahren hätte er - nach unserem heutigen Wissen - die Grenze des Universums erreicht.
Manche glauben, die Natur habe das alles von selbst hervorgebracht. Andere sprechen ehrlicher von einem Designer, weil ihnen klar ist, dass dies nicht ohne Plan entstanden sein kann. Und wieder andere wissen: Gott ist der Urheber, der Schöpfer. In der Kraft seiner Person hat Er das Weltall geschaffen - es ist „durch ihn und für ihn“ geschaffen (Kolosser 1,16). Sie sind überzeugt: „Die Himmel erzählen die Herrlichkeit Gottes“!
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Wie ein Hirte seine Herde weidet, so wird der neue König regieren. Sein Gott hat ihn dazu beauftragt, vom höchsten Herrn erhält er seine Kraft. Dann kann das Volk endlich in Sicherheit leben, denn seine Macht reicht bis in die fernsten Länder der Erde. Micha 5,3
Ihnen gebe ich das ewige Leben, und sie werden niemals umkommen. Keiner kann sie aus meiner Hand reißen. Johannes 10,28
Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass niemand, auch keine finstere Macht, mich von dir trennen kann, ausser wenn ich nicht mehr in dir bleibe, und die Sünde mehr liebe, als mit dir in Gerechtigkeit zu leben.
https://www.youtube.com/watch?v=lo-ZOvahMvI
Ihnen gebe ich das ewige Leben, und sie werden niemals umkommen. Keiner kann sie aus meiner Hand reißen. Johannes 10,28
Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass niemand, auch keine finstere Macht, mich von dir trennen kann, ausser wenn ich nicht mehr in dir bleibe, und die Sünde mehr liebe, als mit dir in Gerechtigkeit zu leben.
https://www.youtube.com/watch?v=lo-ZOvahMvI
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.