Wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buch des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen. Offenbarung 20,15
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Lärmend versammelt sich die Schulklasse um den Bergmann, mit dem sie gleich in das Bergwerk einfahren wird. „Was glaubt ihr wohl, wie tief die Bergleute den Schacht in die Erde getrieben haben?“, fragt der Steiger. - „100 Meter tief“, meldet sich ein Mädchen. - „Viel tiefer“, antwortet der Bergmann. - „Bis in die Hölle!“, ruft ein Junge dazwischen. Die umstehenden Erwachsenen lächeln nachsichtig über seine Fantasie.
Fantasie? - Jesus Christus selbst spricht an mehreren Stellen in der Bibel klar und unmissverständlich davon, dass tatsächlich eine Hölle existiert. Allerdings befindet die sich nicht etwa tief in der Erde. Auch der Gedanke, dass der Teufel die armen Seelen dort mit seinem Dreizack quält, ist nur eine Vorstellung, die wahrscheinlich aus dem Mittelalter stammt. Das hat nichts mit der Realität zu tun, die Gott uns in seinem Wort bezeugt.
Die Bibel beschreibt die Hölle als einen „Feuersee“, als einen Ort in unendlicher Entfernung und ewiger Trennung von Gott. Dorthin gelangen alle Menschen, die während ihres Lebens das Rettungsangebot Gottes in seinem Sohn Jesus Christus abgelehnt haben.
Gottes Buchführung ist vollständig, einwandfrei und unbestechlich. Im „Buch des Lebens“ verzeichnet Er jeden Menschen, der durch den Glauben an Jesus Christus das ewige Leben empfangen hat. Dieser Eintrag garantiert allen Gläubigen, dass sie eine herrliche, ewige Zukunft bei Christus im Himmel haben werden. - Sind Sie schon in diesem Buch eingetragen?
Gedanken zu den Tageslosungen
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ich will dich preisen, Herr, denn du hast mich aus der Tiefe heraufgezogen! Du hast meinen Feinden keinen Grund gegeben, sich über mein Unglück zu freuen. Psalm 30,2
Dann nahm er ihre Hand und sagte: »Talita kum!« Das heißt übersetzt: »Mädchen, steh auf!« Da stand das zwölfjährige Kind auf und ging im Zimmer umher. Alle waren völlig fassungslos. Markus 5,41-42
Es ermutigt mich an dich lieber Herr Jesus Christus zu glauben, der die Macht über alles Leben hat, und ich dir in allem vertrauen kann, weil du auch mich oft vor Todesgefahren beschützt hast.
https://www.youtube.com/watch?v=lPZKRFRzlcE
Dann nahm er ihre Hand und sagte: »Talita kum!« Das heißt übersetzt: »Mädchen, steh auf!« Da stand das zwölfjährige Kind auf und ging im Zimmer umher. Alle waren völlig fassungslos. Markus 5,41-42
Es ermutigt mich an dich lieber Herr Jesus Christus zu glauben, der die Macht über alles Leben hat, und ich dir in allem vertrauen kann, weil du auch mich oft vor Todesgefahren beschützt hast.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Kain ging weg vom Angesicht des HERRN. 1. Mose 4,16
Kann sich jemand in Schlupfwinkeln verbergen, und ich sähe ihn nicht?, spricht der HERR. Jeremia 23,24
Mehr unter www.gute-saat.de
Vielen sind sie bekannt: Kain und Abel aus der Bibel. Die beiden sind Brüder, die ältesten Söhne des ersten Menschenpaars Adam und Eva.
Eines Tages bringen sie Gott ein Opfer dar. Kain ist Ackerbauer und bringt Gott von den Früchten seines Ertrags. Abel ist Schafhirte und opfert Gott einige seiner besten Tiere samt ihrem Fett. Abels Opfer nimmt Gott an, während Er Kains Opfer zurückweist. Aus Neid auf seinen Bruder Abel entwickelt Kain einen so tiefen Hass, dass er ihn schließlich erschlägt.
Gott stellt Kain daraufhin zur Rede. Aber Kain antwortet Ihm trotzig und sieht seine Schuld nicht ein. Er wendet sich von Gott ab und verfolgt seinen eigenen Weg. Glaubt er wirklich, dass die Sache damit erledigt ist? Dass Gott ihn nun aus den Augen verliert? Die Stimme seines Gewissens wird er auf diese Weise jedenfalls nicht zum Schweigen bringen!
Viele Menschen reden sich ein, es gäbe keinen Gott. Denn wenn es Ihn gäbe, müssten sie Ihm ja eines Tages Rechenschaft über ihr Leben ablegen - weil Gott natürlich ihr ganzes Leben kennen würde, sonst wäre Er ja nicht Gott!
Aber ob man nun an die Existenz Gottes glaubt oder nicht: Es ändert nichts an der Tatsache, dass es Gott tatsächlich gibt. Gott ist unsichtbar, aber allgegenwärtig. Er sieht jeden Menschen, und Er kennt jede Tat, ja sogar jeden Gedanken. Das kann Angst machen!
Doch diese Sicht ändert sich grundlegend für den, der Jesus Christus als seinen Erlöser annimmt. Von da an ist Gott nicht mehr Ankläger und Richter, sondern ein liebender Vater. Dann ist man glücklich, ständig unter seinem gütigen Auge zu leben.
Kann sich jemand in Schlupfwinkeln verbergen, und ich sähe ihn nicht?, spricht der HERR. Jeremia 23,24
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Eines Tages bringen sie Gott ein Opfer dar. Kain ist Ackerbauer und bringt Gott von den Früchten seines Ertrags. Abel ist Schafhirte und opfert Gott einige seiner besten Tiere samt ihrem Fett. Abels Opfer nimmt Gott an, während Er Kains Opfer zurückweist. Aus Neid auf seinen Bruder Abel entwickelt Kain einen so tiefen Hass, dass er ihn schließlich erschlägt.
Gott stellt Kain daraufhin zur Rede. Aber Kain antwortet Ihm trotzig und sieht seine Schuld nicht ein. Er wendet sich von Gott ab und verfolgt seinen eigenen Weg. Glaubt er wirklich, dass die Sache damit erledigt ist? Dass Gott ihn nun aus den Augen verliert? Die Stimme seines Gewissens wird er auf diese Weise jedenfalls nicht zum Schweigen bringen!
Viele Menschen reden sich ein, es gäbe keinen Gott. Denn wenn es Ihn gäbe, müssten sie Ihm ja eines Tages Rechenschaft über ihr Leben ablegen - weil Gott natürlich ihr ganzes Leben kennen würde, sonst wäre Er ja nicht Gott!
Aber ob man nun an die Existenz Gottes glaubt oder nicht: Es ändert nichts an der Tatsache, dass es Gott tatsächlich gibt. Gott ist unsichtbar, aber allgegenwärtig. Er sieht jeden Menschen, und Er kennt jede Tat, ja sogar jeden Gedanken. Das kann Angst machen!
Doch diese Sicht ändert sich grundlegend für den, der Jesus Christus als seinen Erlöser annimmt. Von da an ist Gott nicht mehr Ankläger und Richter, sondern ein liebender Vater. Dann ist man glücklich, ständig unter seinem gütigen Auge zu leben.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Wer Gott den Rücken kehrt, der schafft sich Not und Schmerzen. Wer jedoch dem Herrn vertraut, den wird Gottes Liebe umgeben. Psalm 32,10
Die Gnade unseres Herrn Jesus sei mit allen! Offenbarung 22,21
Ich bin so froh lieber Vater im Himmel, dass ich an dich glauben kann, und ich mich gerne dir unterordne, denn du lehnst alle ab die hochmütig sind, aber den demütigen schenkst du deine Gnade, was das ewige Leben bei dir ist.
https://www.youtube.com/watch?v=091gynbsAVw
Die Gnade unseres Herrn Jesus sei mit allen! Offenbarung 22,21
Ich bin so froh lieber Vater im Himmel, dass ich an dich glauben kann, und ich mich gerne dir unterordne, denn du lehnst alle ab die hochmütig sind, aber den demütigen schenkst du deine Gnade, was das ewige Leben bei dir ist.
https://www.youtube.com/watch?v=091gynbsAVw
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Wir rühmen uns auch der Trübsale, da wir wissen, dass die Trübsal Ausharren bewirkt, das Ausharren aber Bewährung, die Bewährung aber Hoffnung. Römer 5,3.4
Mehr unter https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-09-09
Wozu Nöte?
Als gläubige Christen gehen wir einem wunderbaren Ziel entgegen: Bald werden wir beim Herrn Jesus im Himmel sein. Aber der Weg dorthin verläuft nicht problemlos. Vielleicht geht es uns gesundheitlich nicht gut. Oder wir haben eine Not in der Familie. Auch der Druck am Arbeitsplatz kann uns schwer zu schaffen machen.
Diese «Trübsale», wie sie im heutigen Bibelwort genannt werden, sind kein Grund zur Freude. Im Gegenteil! Sie machen uns das Herz sorgenschwer und rufen manche Träne hervor. Trotzdem lässt Gott sie zu. Warum? Weil Er bei uns etwas bewirken will:
Ausharren: Vielen Problemen im Leben können wir nicht ausweichen. So lernen wir sie mit Gott durchzustehen. Er möchte, dass wir nahe bei Ihm bleiben und mit seiner Hilfe rechnen. Dabei wollen wir vertrauensvoll festhalten, dass Gott uns niemals zu lang und zu schwer prüft!
Bewährung: Wenn wir in einer Not bei Gott ausharren, machen wir Erfahrungen mit Ihm. Wir erleben, wie Er uns nie im Stich lässt und uns immer die nötige Kraft gibt. Dadurch bekommen wir den handfesten Beweis, dass es sich lohnt, auf Gott zu vertrauen.
Hoffnung: Die Tatsache, dass sich echtes Gottvertrauen in jeder Lage bewährt, erweckt feste Hoffnung auf Ihn. Anstatt auf uns selbst zu vertrauen oder auf andere zu hoffen, erwarten wir alles von unserem Gott. Mit David sagen wir: «Nur auf Gott vertraut still meine Seele» (Psalm 62,2).
Möchtest du die Tagesandachten Näher zu Dir in gedruckter Form lesen? Bestelle den Kalender online: www.beroea.ch.
Mehr unter https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-09-09
Wozu Nöte?
Als gläubige Christen gehen wir einem wunderbaren Ziel entgegen: Bald werden wir beim Herrn Jesus im Himmel sein. Aber der Weg dorthin verläuft nicht problemlos. Vielleicht geht es uns gesundheitlich nicht gut. Oder wir haben eine Not in der Familie. Auch der Druck am Arbeitsplatz kann uns schwer zu schaffen machen.
Diese «Trübsale», wie sie im heutigen Bibelwort genannt werden, sind kein Grund zur Freude. Im Gegenteil! Sie machen uns das Herz sorgenschwer und rufen manche Träne hervor. Trotzdem lässt Gott sie zu. Warum? Weil Er bei uns etwas bewirken will:
Ausharren: Vielen Problemen im Leben können wir nicht ausweichen. So lernen wir sie mit Gott durchzustehen. Er möchte, dass wir nahe bei Ihm bleiben und mit seiner Hilfe rechnen. Dabei wollen wir vertrauensvoll festhalten, dass Gott uns niemals zu lang und zu schwer prüft!
Bewährung: Wenn wir in einer Not bei Gott ausharren, machen wir Erfahrungen mit Ihm. Wir erleben, wie Er uns nie im Stich lässt und uns immer die nötige Kraft gibt. Dadurch bekommen wir den handfesten Beweis, dass es sich lohnt, auf Gott zu vertrauen.
Hoffnung: Die Tatsache, dass sich echtes Gottvertrauen in jeder Lage bewährt, erweckt feste Hoffnung auf Ihn. Anstatt auf uns selbst zu vertrauen oder auf andere zu hoffen, erwarten wir alles von unserem Gott. Mit David sagen wir: «Nur auf Gott vertraut still meine Seele» (Psalm 62,2).
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Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Diese Völker hatten sich nämlich geweigert, den Israeliten auf ihrem Durchzug von Ägypten nach Kanaan etwas zu essen und zu trinken zu geben. Die Moabiter hatten sogar Bileam dafür bezahlt, dass er das Volk Israel verfluchte; doch unser Gott hatte den Fluch in Segen verwandelt. Nehemia 13,2
Von diesem Fluch des Gesetzes hat uns Christus erlöst. Als er am Kreuz starb, hat er diesen Fluch auf sich genommen. In der Heiligen Schrift lesen wir ja: »Wer so aufgehängt wird, ist von Gott verflucht.« Galater 3,13
Vielen lieben Dank Lieber Herr Jesus Christus, dass du mich erlöst hast vom Gesetzt des Alten Testaments, und durch dein leiden und Sterben alle begnadigst, die ihr ganzes Vertrauen allein auf dich setzen.
https://www.youtube.com/watch?v=BZgeH6ytX0A
Von diesem Fluch des Gesetzes hat uns Christus erlöst. Als er am Kreuz starb, hat er diesen Fluch auf sich genommen. In der Heiligen Schrift lesen wir ja: »Wer so aufgehängt wird, ist von Gott verflucht.« Galater 3,13
Vielen lieben Dank Lieber Herr Jesus Christus, dass du mich erlöst hast vom Gesetzt des Alten Testaments, und durch dein leiden und Sterben alle begnadigst, die ihr ganzes Vertrauen allein auf dich setzen.
https://www.youtube.com/watch?v=BZgeH6ytX0A
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