Gedanken zu den Tageslosungen

Wie es der Name schon sagt.
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Beitrag von ermutigung »

Doch der Engel des Herrn kam wieder und weckte ihn zum zweiten Mal auf. »Steh auf, Elia, und iss!«, befahl er ihm noch einmal. »Sonst schaffst du den langen Weg nicht, der vor dir liegt.« 1. Könige 19,7

»Wenn ihr überleben wollt, müsst ihr jetzt etwas essen! Und ihr dürft sicher sein: Euch wird nichts passieren. Keinem von euch wird auch nur ein Haar gekrümmt werden!« Apostelgeschichte 27,34

Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du mir in allen Lebenslagen hilfst dir treu zu bleiben, weil ich dir allein Vertraue und dich als meinen Erlöser und Herrn angenommen habe.
https://www.youtube.com/watch?v=8goVzZlYuFA
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Werft all eure Sorge auf Gott; denn er ist besorgt für euch. 1. Petrus 5,7

Aus www.gute-saat.de

Gebetserhörung

Mike und Reema sind ein Missionarsehepaar in einem Dorf am Persischen Golf. Dort lernen sie Shareen kennen, deren Ehemann schwer erkrankt ist und deren Familie in großer Armut lebt. Manchmal haben sie nicht einmal genug zu essen.

Mike und Reema erzählen ihr von Gott und versichern ihr, dass Er Gebete hört und erhört. „Du kannst Ihm alles sagen, was dich bedrückt: die Krankheit deines Mannes, die Sorge um das täg­liche Brot und vieles mehr.“ Shareen ist zunächst skeptisch, verspricht jedoch, es zu versuchen.

Eines Abends wird Mike und Reema klar, dass sie Shareen aktiv unterstützen müssen. Sie beschließen, ihr unbemerkt einige Tüten mit Lebens­mitteln vor die Tür zu stellen. Am nächsten Morgen schleicht sich Reema in aller Frühe an Shareens Haustür. Gerade als sie die Tüten leise abstellen will, geht die Tür auf und ein kleiner Junge steht vor ihr. Er stutzt und ruft dann freudig ins Haus: „Mama! Reema ist da!“

Shareen kommt zur Tür, wirft einen kurzen Blick auf die vielen Tüten und jubelt vor Freude.

„Heute Nacht hatte ich einen sehr realistischen Traum“, erzählt sie. „Ich sah mich dabei, wie ich Tüten voller Lebensmittel in meine leeren Regale räumte. Ich war so glücklich, weil wir jetzt endlich nicht mehr hungern mussten! Doch als ich aufwachte, stellte ich fest, dass wir immer noch auf dem Trockenen saßen. Da begann ich zu weinen! Doch dann erinnerte ich mich an unser Gespräch und betete. Ich flehte Gott an, mir Lebensmittel für meine Regale zu geben. Und nun stehst du vor der Tür - mit den Tüten!“

Weinend vor Freude umarmen sich die beiden. Gemeinsam danken sie Gott, dass Er Shareens Gebet so schnell erhört hat. nach R. Goode
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Hier an diesem Ort soll er verehrt und angebetet werden, bei dem Stein, den ich als Erinnerung an seine Zusage aufgestellt habe. Und von allem, was Gott mir schenkt, will ich ihm den zehnten Teil zurückgeben!« 1. Mose 28,22

So soll jeder für sich selbst entscheiden, wie viel er geben will, und zwar freiwillig und nicht aus Pflichtgefühl. Denn Gott liebt den, der fröhlich gibt. 2. Korinther 9,7

Danke lieber Vater im Himmel, dass du mir die Freimütigkeit geschenkt hast, Menschen die das Evangelium verkünden zu Unterstützen, damit noch viele Menschen von deiner Liebe und der Rettung durch Jesus Christus hören können.
https://www.youtube.com/watch?v=F8PH6U2myPo&t=4s
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Siehe, Gehorchen ist besser als Schlachtopfer, Aufmerken besser als das Fett der Widder. 1. Samuel 15,22

Mehr unter https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-08-31

König Saul hatte von Gott einen klaren Auftrag bekommen, den er jedoch nur teilweise erfüllte. Das war verkehrt. Als der Prophet Samuel ihn deswegen zur Rede stellte, wich Saul aus. Damit machte er die Sache noch schlimmer. Er sah sein Unrecht nicht ein und wollte die Verantwortung dafür nicht übernehmen. Stattdessen versuchte der König, die Schuld auf das Volk abzuschieben. Etwas später legte er zwar ein Bekenntnis ab. Doch es kam nicht von Herzen, denn er suchte zugleich sein Gesicht zu wahren.

Wie reagieren wir, wenn Gott uns zeigt, dass wir falsch gehandelt haben? Rechtfertigen wir das Unrecht, das wir begangen haben? Beruhigen wir das anklagende Gewissen mit guten Vorsätzen? Oder geben wir jemand anders die Schuld für unser Versagen? Damit kommt die Sache nicht in Ordnung.

Viel besser ist es, die begangene Sünde aufrichtig vor Gott zu bekennen. David tat dies, nachdem er schwer gefehlt hatte. Er betete: «Ich kenne meine Übertretungen, und meine Sünde ist beständig vor mir. Gegen dich, gegen dich allein habe ich gesündigt, und ich habe getan, was böse ist in deinen Augen» (Psalm 51,5.6). Da erfuhr David Gottes Vergebung. Sein Gewissen wurde entlastet. Nun konnte er mit frohem Herzen bezeugen: «Glückselig der, dessen Übertretung vergeben, dessen Sünde zugedeckt ist!» (Psalm 32,1).

Willst du diesen Weg einschlagen, damit Gott dir vergeben kann?
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Durch Glauben verstehen wir, dass die Welten durch Gottes Wort bereitet worden sind. Hebräer 11,3

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Seit dem 18. Jahrhundert gilt die wissenschaft­liche Beweisführung als Grundlage allen Wissens. Der aufgeklärte Mensch glaubt nur das, was er versteht und was eindeutig bewiesen ist. Alles andere wird mit Skepsis betrachtet. Kurz: Man will zuerst verstehen und dann glauben.

Der durch die Bibel belehrte Mensch hingegen geht anders vor: Zuerst glaubt er dem, was Gott sagt: „Der Glaube ist aus der Verkündigung, die Verkündigung aber durch Gottes Wort“ (Römer 10,17). Daraufhin schenkt Gott ihm ein tieferes Verständnis für das, was er glaubt. Kurz: Er glaubt Gott, um zu verstehen.

Prinzipiell kann der Mensch nur das verstehen, was in seinem begrenzten Bereich liegt. Gottes Bereich dagegen ist allumfassend. Gott kann Dinge tun, die unser Verstand für unmöglich hält. „Was bei Menschen unmöglich ist, ist möglich bei Gott.“ Nur der Glaube kann es erfassen und als Realität akzeptieren. „Dem Glaubenden ist alles möglich“ (Lukas 18,27; Markus 9,23).

Der bekannte Kirchenlehrer Augustinus (354-430) sagte: „Verstehen ist der Lohn des Glaubens. Ihr müsst also nicht verstehen, um zu glauben, sondern glauben, um zu verstehen! Denn wenn ihr nicht glaubt, werdet ihr nicht verstehen.“

Gott hat den Glauben als Mittel zu unserer Errettung gegeben. Zuerst muss ich glauben, dass allein das Opfer von Jesus Christus meine Schuld tilgen kann. Dann öffnet Gott meine Augen für weitere Aspekte seines wunderbaren Heilsplans. Nach und nach verstehe ich mehr von Gottes Heiligkeit und Gerechtigkeit, von der Abscheulichkeit der Sünde, von dem großartigen Erlösungswerk, das Jesus Christus am Kreuz vollbracht hat, und den daraus entstandenen Segnungen. Auch lerne ich mehr und mehr über das rechte Verhalten als Christ und über die Zusammenhänge in der Bibel.

„Durch Glauben verstehen wir …“!
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Beitrag von ermutigung »

Israel, so spricht der Herr, dein Befreier, der dich geschaffen hat wie ein Kind im Mutterleib: »Ich bin der Herr, der alles bewirkt: Ich allein habe den Himmel ausgespannt wie ein Zelt, und als ich die Erde ausbreitete, half mir niemand dabei. Jesaja 44,24

Jedes Haus hat seinen Baumeister. Gott aber ist der Baumeister, der alle Dinge geschaffen hat. Hebräer 3,4

Alles was ich bin, tun kann und habe hast du lieber Herr Jesus Christus in mir bewirkt, dafür will ich dir täglich danken und dich loben und preisen das du mich wunderbar gemacht hast.
https://www.youtube.com/watch?v=dFlXyE21nVU
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

„Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.“ (Psalm 103,2).

Mehr unter www.freudeamheute.com

Es sind die schlechten Tage, die uns helfen, die guten Tage wertzuschätzen. Ohne sie hätten wir keinen Vergleich. David sprach eines Tages zu sich selbst und hielt seine Gedanken für uns fest: „Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.“ Es lohnt sich, über sechs „gute Dinge“ nachzudenken:

(1) Bist du heute mehr gesund als krank aufgewacht, bist du gesegneter als die eine Million Menschen, die diese Woche nicht überleben werden.

(2) Hast du nie die Gefahr einer Schlacht, die Einsamkeit der Gefangenschaft, die Qual der Folter oder den Schmerz des Hungers erlebt, geht es dir besser als fünfhundert Millionen Menschen auf dieser Welt.

(3) Kannst du einen Gottesdienst besuchen ohne Angst vor Belästigung, Verhaftung, Folter oder Tod, bist du gesegneter als drei Milliarden Menschen weltweit.

(4) Hast du Essen im Kühlschrank, Kleidung am Leib, ein Dach über dem Kopf und einen Platz zum Schlafen, bist du reicher als 75 Prozent der Weltbevölkerung.

(5) Hast du Geld auf der Bank, im Portemonnaie oder irgendwo etwas Kleingeld liegen, gehörst du zu den reichsten acht Prozent der Welt.

(6) Kannst du diesen Text lesen, bist du gesegneter als über zwei Milliarden Menschen auf dieser Welt, die nicht lesen können.

Es gibt immer jemanden, dem es schlechter geht. Das bedeutet nicht, dass du dich am Leid anderer freuen sollst. Aber es sollte dein christliches Mitgefühl verstärken und dir ein Gefühl der Dankbarkeit vermitteln, welches sich jeden Tag in Danksagung niederschlägt.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Um seine Macht und Herrlichkeit zu zeigen, hat mich der Herr, der allmächtige Gott, zu den Völkern gesandt, die euch ausgeplündert haben. Er sagt: »Wer sich an euch Israeliten vergreift, der verletzt, was mir am kostbarsten ist. Sacharja 2,12

Wer von Menschen geringschätzig behandelt, ja verachtet wird, wer bei ihnen nichts zählt, den will Gott für sich haben. Dadurch erklärt er für null und nichtig, worauf Menschen so großen Wert legen. 1. Korinther 1,28

Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass du mich für dich haben willst, und mich zu deinem Sohn Jesus Christus geführt hast, dem ich alle Sünden bekennen könnt, mir alle Schuld vergeben und mich als sein Jünger angenommen hat.
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Beitrag von ermutigung »

Gott der Herr bildete den Menschen, Staub vom Erdboden, und hauchte in seine Nase den Odem des Lebens; und der Mensch wurde eine lebendige Seele. 1. Mose 2,7

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Als Gott die Pflanzen schuf, sprach Er: „Die Erde lasse Gras hervorsprossen, Kraut, das Samen hervorbringe, Fruchtbäume, die Frucht tragen nach ihrer Art!“ Bei der Erschaffung der Vögel und der Wassertiere sagte Er: „Es sollen die Wasser wimmeln vom Gewimmel lebendiger Wesen, und Vögel sollen über der Erde fliegen!“ Und bei den Landtieren sprach Er: „Die Erde bringe lebendige Wesen nach ihrer Art hervor: Vieh und kriechende Tiere und Tiere der Erde nach ihrer Art!“

Als es aber um den Menschen ging, sprach Gott: „Lasst uns Menschen machen in unserem Bild, nach unserem Gleichnis; und sie sollen herrschen über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde und über alle Tiere, die sich auf der Erde regen!“ (1. Mose 1,9–31).

Unabhängig von sämtlichen wissenschaft­lichen Diskussionen bleibt festzuhalten, dass die Heilige Schrift versichert: Der Mensch ist als ein besonderes Wesen geschaffen worden.

„Und der Mensch wurde eine lebendige Seele“, präzisiert un­ser Tagesvers. Diese lebendige Seele unterscheidet sich von der Seele der Tiere (Kap. 1,30). Die der Erde entnommene Materie, die dem Menschen und den anderen Lebewesen gemeinsam ist, erhält hier einen besonderen, göttlichen Hauch: den „Odem des Lebens“. Das verleiht dem Menschen Fähigkeiten, die ihn von den Tieren unterscheiden. Sie spiegeln bestimmte göttliche Eigen­schaften wider.

Und wenn der mensch­liche Körper zur Erde zurückkehrt, „kehrt der Geist zu Gott zurück, der ihn gegeben hat“ (Prediger 12,7). Diese Beziehung zwischen dem Menschen und seinem Schöpfer bringt eine Verantwortlichkeit mit sich, die der Mensch freilich leugnen möchte, weil er von Gott unabhängig sein will. Der Mensch aber ist verantwortlich und kann sich dieser Verantwortung nicht entziehen.
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Beitrag von ermutigung »

Herr, mein Gott, voller Vertrauen blicke ich zu dir, bei dir suche ich Schutz. Rette mein Leben Psalm 141,8

Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo bleibt nun deine Macht ?« Aber Dank sei Gott! Er schenkt uns den Sieg durch Jesus Christus, unseren Herrn! Bleibt daher fest und unerschütterlich in eurem Glauben, meine lieben Brüder und Schwestern! Setzt euch mit aller Kraft für den Herrn ein, denn ihr wisst: Nichts ist vergeblich, was ihr für ihn tut. 1. Korinther 15,55.57

Durch den Glauben an dich lieber Herr Jesus Christus, dass du auch für alle meine Sünden am Kreuz gestorben bist, und mir alle Schuld vergeben hast, kann ich wissen das ich zu dir in den Himmel komme.
https://www.youtube.com/watch?v=mNMWO7_-zXc
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