Alle meine Freunde hast du mir genommen, voller Abscheu wandten sie sich von mir ab. Ich bin gefangen und weiß keinen Ausweg mehr. Meine Augen sind vom Weinen ganz verquollen. Jeden Tag rufe ich, Herr, zu dir und strecke meine Hände nach dir aus. Psalm 88,9-10
Zur selben Zeit brachte man einen Mann, der von Geburt an gelähmt war, und setzte ihn an eine der Tempeltüren, an das sogenannte Schöne Tor. Er wurde jeden Tag dorthin getragen, damit er die Leute, die in den Tempel gingen, um Almosen anbetteln konnte. Apostelgeschichte 3,2
Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass du mich und meine Familie unser ganzes Leben lang mit allem versorgt hast was wir brauchten, und noch mehr, was wir auch Bedürftigen weiter geben konnten.
https://www.youtube.com/watch?v=2MqNF7eiunM
Gedanken zu den Tageslosungen
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Jesus sprach zu ihm: Wenn du vollkommen sein willst, so geh hin, verkaufe deine Habe und gib sie den Armen, und du wirst einen Schatz in den Himmeln haben; und komm, folge mir nach! Als aber der Jüngling das Wort hörte, ging er betrübt weg, denn er hatte viele Besitztümer. Matthäus 19,21.22
Aus www.gute-saat.de
Er ist ein feiner junger Mann. Höflich, vermutlich gebildet. Und er beschäftigt sich mit den richtigen Themen: Die Erlangung des ewigen Lebens.Gibt es etwas Wichtigeres? Außerdem wendet er sich mit seiner Frage an die richtige Adresse, an Jesus Christus: „Lehrer, was muss ich Gutes tun, um ewiges Leben zu haben?“ (Kap. 19,16).
Jesus greift zwei zentrale Punkte auf: Gott allein ist gut. Der Mensch hingegen nicht, und deshalb kann er von sich aus auch nichts Gutes tun. Das beantwortet bereits einen Teil der Frage. Doch Jesus geht noch weiter: „Erfüll die Gebote!“ „Das habe ich alles getan“, erwidert der junge Mann.
Das ist beeindruckend - er hat von Jugend an die Gebote befolgt. Und er ist wirklich kein Heuchler wie die Pharisäer, die nur vor den Menschen gut dastehen wollen. Nein, er meint es ernst, er sucht aufrichtig nach dem ewigen Leben.
Doch dann fordert Jesus ihn heraus: „Wenn du vollkommen (gut) sein willst, verkauf deinen Besitz, gib das Geld den Armen und folge mir nach!“
Das ist für den jungen Mann zu viel. Seinen Reichtum aufgeben? Traurig geht er weg. Ob er verstanden hat, dass er die Gebote doch nicht wirklich gehalten hat? Besonders das erste: „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir“ (2. Mose 20,3). Sein Besitz bedeutet ihm offensichtlich mehr als Gott.
Die Bibel sagt ganz klar: Kein Mensch kann wirklich gut sein oder die Gebote vollständig erfüllen. Gottes Maßstab ist absolut - so vollkommen wie Er selbst. Doch wer sein Vertrauen ganz auf Jesus setzt, Ihm glaubt und Ihm nachfolgt, der hat ewiges Leben (Johannes 3,36)!
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Er ist ein feiner junger Mann. Höflich, vermutlich gebildet. Und er beschäftigt sich mit den richtigen Themen: Die Erlangung des ewigen Lebens.Gibt es etwas Wichtigeres? Außerdem wendet er sich mit seiner Frage an die richtige Adresse, an Jesus Christus: „Lehrer, was muss ich Gutes tun, um ewiges Leben zu haben?“ (Kap. 19,16).
Jesus greift zwei zentrale Punkte auf: Gott allein ist gut. Der Mensch hingegen nicht, und deshalb kann er von sich aus auch nichts Gutes tun. Das beantwortet bereits einen Teil der Frage. Doch Jesus geht noch weiter: „Erfüll die Gebote!“ „Das habe ich alles getan“, erwidert der junge Mann.
Das ist beeindruckend - er hat von Jugend an die Gebote befolgt. Und er ist wirklich kein Heuchler wie die Pharisäer, die nur vor den Menschen gut dastehen wollen. Nein, er meint es ernst, er sucht aufrichtig nach dem ewigen Leben.
Doch dann fordert Jesus ihn heraus: „Wenn du vollkommen (gut) sein willst, verkauf deinen Besitz, gib das Geld den Armen und folge mir nach!“
Das ist für den jungen Mann zu viel. Seinen Reichtum aufgeben? Traurig geht er weg. Ob er verstanden hat, dass er die Gebote doch nicht wirklich gehalten hat? Besonders das erste: „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir“ (2. Mose 20,3). Sein Besitz bedeutet ihm offensichtlich mehr als Gott.
Die Bibel sagt ganz klar: Kein Mensch kann wirklich gut sein oder die Gebote vollständig erfüllen. Gottes Maßstab ist absolut - so vollkommen wie Er selbst. Doch wer sein Vertrauen ganz auf Jesus setzt, Ihm glaubt und Ihm nachfolgt, der hat ewiges Leben (Johannes 3,36)!
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Er vollbringt gewaltige Taten; unzählbar sind seine Wunder, kein Mensch kann sie begreifen! Hiob 9,10
Wir wissen: Gott, der den Herrn Jesus vom Tod auferweckt hat, wird uns genau wie ihn auferwecken. Dann werden wir mit euch gemeinsam vor Gott stehen. 2. Korinther 4,14
Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass du deinen Sohn Jesus Christus vom Tod auferweckt hast, und genauso wirst du auch mich wie ihn auferwecken zum ewigen Leben bei dir im Himmel.
https://www.youtube.com/watch?v=gRQqk_HhgPM
Wir wissen: Gott, der den Herrn Jesus vom Tod auferweckt hat, wird uns genau wie ihn auferwecken. Dann werden wir mit euch gemeinsam vor Gott stehen. 2. Korinther 4,14
Vielen Dank lieber Vater im Himmel, dass du deinen Sohn Jesus Christus vom Tod auferweckt hast, und genauso wirst du auch mich wie ihn auferwecken zum ewigen Leben bei dir im Himmel.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Der Sohn Gottes hat mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben. Galater 2,20
Aus www.gute-saat.de
Isaak B. Singer (1902-1991) entstammt einer traditionellen polnischen Rabbinerfamilie. Im Jahr 1935 emigrierte er in die USA und erhielt 1978 als bislang einziger jiddischer Schriftsteller den Nobelpreis für Literatur. In einem Buch über seine Kindheit widmet er ein Kapitel dem Milchmann Reb Ascher, das wir hier auszugsweise wiedergeben:
„Die letzten Vorbereitungen für das jüdische Laubhüttenfest waren getroffen. Es war spät geworden, und wir gingen alle müde zu Bett. Niemand hatte daran gedacht, die Kerzen zu löschen. Spät in der Nacht geht Reb Ascher zum Bahnhof, um die frische Milch zu holen. Dabei kommt er an unserem Haus vorbei. Zu seiner Überraschung sieht er drinnen ein ungewöhnliches Licht: Feuer! Es brennt! Sofort beginnt er laut zu rufen und gegen die Tür zu hämmern. Doch niemand hört ihn. Alle schlafen tief und fest. Verzweifelt wirft er sich mit aller Kraft gegen die Haustür. Sie zerbricht. Er stürmt ins Haus. Die Regale und Gebetbücher haben schon Feuer gefangen. Alles ist voller Rauch. Er hustet, sucht nach Decken und schafft es schließlich unter Lebensgefahr, das Feuer zu löschen.
Reb Ascher war der Einzige, der zu dieser Stunde auf den Beinen war. Er versuchte alles, um uns zu wecken und auf die Gefahr aufmerksam zu machen. Und als das nicht half, zögerte er nicht, sein Leben für uns zu riskieren.
Von Reb Ascher gehen meine Gedanken zu Jesus Christus, dem Sohn Gottes. Er hat sein Leben nicht nur aufs Spiel gesetzt, sondern es tatsächlich für mich gegeben. Er wusste, dass ich ohne seine Rettung ewig verloren sein würde. Und das war Ihm nicht egal! Er war aber auch der Einzige, der mich erretten konnte, der Einzige, der fähig war, stellvertretend für mich zu sterben. Daher gehöre ich Ihm nun mit Leib und Seele an und werde Ihm ewig dafür danken.“
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Isaak B. Singer (1902-1991) entstammt einer traditionellen polnischen Rabbinerfamilie. Im Jahr 1935 emigrierte er in die USA und erhielt 1978 als bislang einziger jiddischer Schriftsteller den Nobelpreis für Literatur. In einem Buch über seine Kindheit widmet er ein Kapitel dem Milchmann Reb Ascher, das wir hier auszugsweise wiedergeben:
„Die letzten Vorbereitungen für das jüdische Laubhüttenfest waren getroffen. Es war spät geworden, und wir gingen alle müde zu Bett. Niemand hatte daran gedacht, die Kerzen zu löschen. Spät in der Nacht geht Reb Ascher zum Bahnhof, um die frische Milch zu holen. Dabei kommt er an unserem Haus vorbei. Zu seiner Überraschung sieht er drinnen ein ungewöhnliches Licht: Feuer! Es brennt! Sofort beginnt er laut zu rufen und gegen die Tür zu hämmern. Doch niemand hört ihn. Alle schlafen tief und fest. Verzweifelt wirft er sich mit aller Kraft gegen die Haustür. Sie zerbricht. Er stürmt ins Haus. Die Regale und Gebetbücher haben schon Feuer gefangen. Alles ist voller Rauch. Er hustet, sucht nach Decken und schafft es schließlich unter Lebensgefahr, das Feuer zu löschen.
Reb Ascher war der Einzige, der zu dieser Stunde auf den Beinen war. Er versuchte alles, um uns zu wecken und auf die Gefahr aufmerksam zu machen. Und als das nicht half, zögerte er nicht, sein Leben für uns zu riskieren.
Von Reb Ascher gehen meine Gedanken zu Jesus Christus, dem Sohn Gottes. Er hat sein Leben nicht nur aufs Spiel gesetzt, sondern es tatsächlich für mich gegeben. Er wusste, dass ich ohne seine Rettung ewig verloren sein würde. Und das war Ihm nicht egal! Er war aber auch der Einzige, der mich erretten konnte, der Einzige, der fähig war, stellvertretend für mich zu sterben. Daher gehöre ich Ihm nun mit Leib und Seele an und werde Ihm ewig dafür danken.“
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Ein Anwalt der Witwen und ein Vater der Waisen ist Gott in seiner heiligen Wohnung.
7Den Einsamen gibt er ein Zuhause, den Gefangenen schenkt er Freiheit und Glück. Wer jedoch gegen jede Ordnung verstößt, der führt ein trostloses Leben. Psalm 68,6-7
Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus! Er ist der barmherzige Vater, der Gott, von dem aller Trost kommt! 2. Korinther 1,3
Ich lobe dich, mein Gott und Vater meines Herrn Jesus Christus, du allein bist der barmherzige Vater, der Gott, von dem aller Trost kommt.
https://www.youtube.com/watch?v=BBl4w6tyqXY
7Den Einsamen gibt er ein Zuhause, den Gefangenen schenkt er Freiheit und Glück. Wer jedoch gegen jede Ordnung verstößt, der führt ein trostloses Leben. Psalm 68,6-7
Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus! Er ist der barmherzige Vater, der Gott, von dem aller Trost kommt! 2. Korinther 1,3
Ich lobe dich, mein Gott und Vater meines Herrn Jesus Christus, du allein bist der barmherzige Vater, der Gott, von dem aller Trost kommt.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
... dass eine Auferstehung sein wird, sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten.
Apostelgeschichte 24,15
Aus www.gute-saat.de
Kein Leben nach dem Tod?
Ist nach dem Tod alles aus? Eine Frage, die die Menschen seit Jahrtausenden bewegt - und spaltet. Der bekannte Extrembergsteiger Reinhold Messner glaubt: „Für mich gibt es kein Leben nach dem Tod. Wir verschwinden spätestens dann, wenn niemand mehr an einen denkt. Dann ist nichts mehr da.“ So äußerte er sich in einem Interview zu seinem 80. Geburtstag auf die Frage, was nach einem tödlichen Absturz am Berg käme.
Aber hat Messner recht? Ist nach dem Tod wirklich alles aus? Für die Bibel ist diese Frage ein zentrales Thema und der Tagesvers fasst ihre Aussagen dazu prägnant zusammen: Alle Toten - ob sie an den wahren Gott der Bibel geglaubt haben („Gerechte“) oder nicht („Ungerechte“) - werden einmal auferstehen. Das heißt: Kein Verschwinden im Nichts!
Wenn das so ist, stellt sich unweigerlich die nächste Frage: Was passiert nach der Auferstehung? Auch darauf gibt die Bibel eine klare Antwort: „Die in den Gräbern … werden hervorkommen: die das Gute getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber das Böse verübt haben, zur Auferstehung des Gerichts“ (Johannes 5,29). „Die das Gute getan haben“ - wohlgemerkt: nach Gottes Maßstab! - sind Menschen, die Gottes Aufforderung gefolgt sind. Sie glauben, dass Jesus Christus für ihre Sünden am Kreuz von Golgatha gestorben ist. Sie werden ewig mit Ihm im Himmel leben.
„Die das Böse verübt haben“ sind Menschen, die Gottes Botschaft abgelehnt haben; sie glauben der Bibel nicht. Auch sie werden auferstehen - aber zum Gericht. Das Urteil lautet: für immer verloren, ewig getrennt von Gott im Feuersee.
Fazit: Egal, was Prominente behaupten - nach dem Tod geht das Leben weiter! So, oder so. Wie, das entscheidet jeder selbst, hier und heute.
Apostelgeschichte 24,15
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Kein Leben nach dem Tod?
Ist nach dem Tod alles aus? Eine Frage, die die Menschen seit Jahrtausenden bewegt - und spaltet. Der bekannte Extrembergsteiger Reinhold Messner glaubt: „Für mich gibt es kein Leben nach dem Tod. Wir verschwinden spätestens dann, wenn niemand mehr an einen denkt. Dann ist nichts mehr da.“ So äußerte er sich in einem Interview zu seinem 80. Geburtstag auf die Frage, was nach einem tödlichen Absturz am Berg käme.
Aber hat Messner recht? Ist nach dem Tod wirklich alles aus? Für die Bibel ist diese Frage ein zentrales Thema und der Tagesvers fasst ihre Aussagen dazu prägnant zusammen: Alle Toten - ob sie an den wahren Gott der Bibel geglaubt haben („Gerechte“) oder nicht („Ungerechte“) - werden einmal auferstehen. Das heißt: Kein Verschwinden im Nichts!
Wenn das so ist, stellt sich unweigerlich die nächste Frage: Was passiert nach der Auferstehung? Auch darauf gibt die Bibel eine klare Antwort: „Die in den Gräbern … werden hervorkommen: die das Gute getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber das Böse verübt haben, zur Auferstehung des Gerichts“ (Johannes 5,29). „Die das Gute getan haben“ - wohlgemerkt: nach Gottes Maßstab! - sind Menschen, die Gottes Aufforderung gefolgt sind. Sie glauben, dass Jesus Christus für ihre Sünden am Kreuz von Golgatha gestorben ist. Sie werden ewig mit Ihm im Himmel leben.
„Die das Böse verübt haben“ sind Menschen, die Gottes Botschaft abgelehnt haben; sie glauben der Bibel nicht. Auch sie werden auferstehen - aber zum Gericht. Das Urteil lautet: für immer verloren, ewig getrennt von Gott im Feuersee.
Fazit: Egal, was Prominente behaupten - nach dem Tod geht das Leben weiter! So, oder so. Wie, das entscheidet jeder selbst, hier und heute.
Ich folge www.Jesusallein.ch nach, denn nur er kann mich retten vom ewigen Verderben und mir den Himmel schenken.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen
Denn der Herr sieht mit Freude auf solche Menschen, die nach seinem Willen leben, und hat immer ein offenes Ohr für ihre Bitten. Psalm 34,16
Während Pilatus die Gerichtsverhandlung leitete, ließ ihm seine Frau eine Nachricht zukommen: »Unternimm nichts gegen diesen Mann. Er ist unschuldig! Ich habe seinetwegen in der letzten Nacht einen furchtbaren Traum gehabt.« Matthäus 27,19
Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du bereit warst das Leiden und den Tod auf dich zu nehmen, damit ich und alle die die annehmen als ihrem Erlöser und Herrn nicht ins Verderben kommen, soner ewig bei dir leben können.
https://www.youtube.com/watch?v=Lm5xAml8xCc
Während Pilatus die Gerichtsverhandlung leitete, ließ ihm seine Frau eine Nachricht zukommen: »Unternimm nichts gegen diesen Mann. Er ist unschuldig! Ich habe seinetwegen in der letzten Nacht einen furchtbaren Traum gehabt.« Matthäus 27,19
Vielen Dank lieber Herr Jesus Christus, dass du bereit warst das Leiden und den Tod auf dich zu nehmen, damit ich und alle die die annehmen als ihrem Erlöser und Herrn nicht ins Verderben kommen, soner ewig bei dir leben können.
https://www.youtube.com/watch?v=Lm5xAml8xCc
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