Gedanken zu den Tageslosungen

Wie es der Name schon sagt.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Wohin sollte ich gehen vor deinem Geist und wohin fliehen vor deinem Angesicht? ...
Spräche ich: „Nur Finsternis möge mich umhüllen, und Nacht werde das Licht um mich her“ - auch Finsternis würde vor dir nicht verfinstern, und die Nacht würde leuchten wie der Tag, die Finsternis wäre wie das Licht. Psalm 139,7.11.12

Aus www.gute-saat.de

Ein Mensch kann sich vor anderen verstecken und untertauchen, so dass ihn niemand findet - doch Gott sieht ihn. Weder im Himmel (oben) noch im Scheol (unten), und auch nicht am Ende des Meers (in der äußersten Ferne) gibt es einen Ort, wo ein Mensch sich vor dem Blick und der Beobachtung Gottes verbergen kann (Verse 8.9). Ein arabisches Sprichwort bringt es treffend auf den Punkt: Eine schwarze Ameise in schwarzer Nacht auf einem schwarzen Stein - Gott sieht sie. „Die Finsternis wäre wie das Licht“. Was in der Antike noch unvorstellbar war, ist heute im Zeitalter der Röntgen- und Ultrastrahlen sowie Wärmebildkameras für uns eine alltägliche Realität.

Elihu, einer der Weisen der Bibel, sagt: „Da ist keine Finsternis und kein Todesschatten, dass sich darin verbergen könnten, die Frevel tun“ (Hiob 34,22). Jesus betont, dass Gott, sein Vater, sowohl im Verborgenen ist als auch im Verborgenen sieht (Matthäus 6,18).

Wie auch viele andere biblische Personen zeigt uns David, wie wir lernen können, vor Gott keine Angst mehr zu haben und uns nicht mehr vor Ihm verstecken zu müssen. Am Ende des obigen Psalms betet er: „Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne meine Gedanken! Und sieh, ob ein Weg der Mühsal bei mir ist, und leite mich auf ewigem Weg!“ (V. 23.24). David lädt Gott in sein Leben ein und wünscht sich, dass dieser ihm zeigt, was das Miteinander stört und hindert. Er will Sünden erkennen und bekennen, falsche Wege verlassen und ein Leben führen, das Gott Freude bereitet. Ein vorbildlicher und zeitgemäßer Wunsch!
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Sie schrien zum Herrn und bekannten: »Wir haben gegen dich gesündigt! Wir haben dich verlassen und anderen Göttern gedient!« Richter 10,10

Johannes der Täufer rief: »Kehrt um zu Gott! Denn Gottes himmlisches Reich ist nahe.« Matthäus 3,2

Danke lieber Vater im Himmel, dass ich durch deine Gnade mein Leben nach dir ausrichten konnte und du mich zu deinem Sohn Jesus Christus geführt hast, den jetzt mein Erlöser und Herrn geworden ist.
https://www.youtube.com/watch?v=ZlEP0W7UXEY
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Evangelisation findet überall statt, wo Christen auf Menschen treffen, die Jesus noch nicht kennen.
Gott will dich mit deinen Gaben in deinem spezifischen Lebenskontext gebrauchen, um Menschen zu sich zu ziehen.
Glauben im Alltag teilen – das ist Alltagsmission. Wir von der Stiftung Heukelbach helfen dir, als Alltagsmissionar zu leben.
Erfahre mehr unter https://www.youtube.com/watch?v=TNWuHmuAMPo und unter www.heukelbach.org
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Ich habe soeben die Seite www.fitundheil.ch/herpes gemacht, um Menschen mit dieser Krankheit eine Hilfe zu sein.
Unter www.wennkrank.ch kannst du noch mehr lesen, was ich bei verschiedenen Krankheiten machen würde.

Gott segne dich in allem was du tust für ein erfüllest und frohes Leben in der Gemeinschaft mit Jesus Christus dem Erlöser der Welt.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Jesus spricht: Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich eingeht, so wird er errettet werden. Johannes 10,9
Geht ein durch die enge Pforte. Matthäus 7,13
Denn durch die Gnade seid ihr errettet, mittels des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es. Epheser 2,8

Aus www.gute-saat.de

Die Tür zu Gott

In allen Religionen geht es um die Frage, wie Menschen erlöst werden können. Die Erlösung sei mit einer Tür vergleichbar, die zu Gott führt. Um durch diese Tür gehen zu können, müsse man eine Reihe von Regeln befolgen und gute Taten tun. Erst am Ende des Lebens gehe man durch diese Tür. - Demnach hängt alles davon ab, wie man sich bis zum Ende seines Lebens verhält. So kann also niemand sicher sein, dass er das Ziel erreicht, und es bleibt die quälende Frage: Reichen meine guten Taten aus, um Gott (oder, je nach Religion, die Götter) zufriedenzustellen?

Die Botschaft der Bibel dagegen ist völlig anders. Sie stellt uns den Retter vor: Jesus, den Sohn Gottes, der von sich sagt: „Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich eingeht, so wird er errettet werden.“ Wer an Jesus Christus glaubt, der ist durch diese Tür hindurchgegangen und gerettet. Das heißt: Wenn ich an den Herrn Jesus glaube, bekomme ich das ewige Leben - hier und heute! Ich kann also schon heute wissen, was mich nach dem Tod erwartet.

Die „Pforte“ oder „Tür“ ist eng, weil man durch sie nur gelangen kann, wenn man nichts von sich selbst mitnimmt. Wer meint, mit guten Werken kommen zu müssen, passt nicht hindurch. Nur wer sich vor Gott klein macht und seine Schuld vor Gott eingesteht, kann hindurchgelangen. Dann schenkt Er mir aus reiner Gnade seine vollkommene Erlösung, und mein Zugang zum Himmel ist völlig sicher, weil mein Retter jetzt schon dort ist. Die Errettung ist also „nicht aus euch“, sondern „Gottes Gabe“.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

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Jesus spricht: Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich eingeht, so wird er errettet werden. Johannes 10,9
Geht ein durch die enge Pforte. Matthäus 7,13
Denn durch die Gnade seid ihr errettet, mittels des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es. Epheser 2,8

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Die Tür zu Gott

In allen Religionen geht es um die Frage, wie Menschen erlöst werden können. Die Erlösung sei mit einer Tür vergleichbar, die zu Gott führt. Um durch diese Tür gehen zu können, müsse man eine Reihe von Regeln befolgen und gute Taten tun. Erst am Ende des Lebens gehe man durch diese Tür. - Demnach hängt alles davon ab, wie man sich bis zum Ende seines Lebens verhält. So kann also niemand sicher sein, dass er das Ziel erreicht, und es bleibt die quälende Frage: Reichen meine guten Taten aus, um Gott (oder, je nach Religion, die Götter) zufriedenzustellen?

Die Botschaft der Bibel dagegen ist völlig anders. Sie stellt uns den Retter vor: Jesus, den Sohn Gottes, der von sich sagt: „Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich eingeht, so wird er errettet werden.“ Wer an Jesus Christus glaubt, der ist durch diese Tür hindurchgegangen und gerettet. Das heißt: Wenn ich an den Herrn Jesus glaube, bekomme ich das ewige Leben - hier und heute! Ich kann also schon heute wissen, was mich nach dem Tod erwartet.

Die „Pforte“ oder „Tür“ ist eng, weil man durch sie nur gelangen kann, wenn man nichts von sich selbst mitnimmt. Wer meint, mit guten Werken kommen zu müssen, passt nicht hindurch. Nur wer sich vor Gott klein macht und seine Schuld vor Gott eingesteht, kann hindurchgelangen. Dann schenkt Er mir aus reiner Gnade seine vollkommene Erlösung, und mein Zugang zum Himmel ist völlig sicher, weil mein Retter jetzt schon dort ist. Die Errettung ist also „nicht aus euch“, sondern „Gottes Gabe“.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Das Blut der Märtyrer ist der Same der Kirche. – Das sagte der frühchristliche Theologe Tertullian. Er stammte aus dem antiken Karthago im heutigen Tunesien. 203 n. Chr. wurden im dortigen Amphitheater Perpetua und Felicitas von wilden
Tieren zerfleischt. Sie hatten sich geweigert, Jesus zu verleugnen.

Nach der islamischen Eroberung im 7. Jahrhundert war der »Same der Kirche« in Tunesien jahrhundertelang unsichtbar. Heute keimt er in unseren frisch wiedergeborenen Geschwistern neu auf.

Imen wuchs traditionell islamisch auf. Trotzdem träumte sie als Kind von einem Mädchen, das ihr eine Kreuzkette umhängte. Später fand sie ein Injil (Neues Testament) im Haus. Kurz darauf verschwand das Buch. Sie schloss die Schule ab, begann zu arbeiten und heiratete.

Ein Todesfall in der Familie erschütterte Imen. Sie dachte an den Traum und das Buch. Im Internet erfuhr sie mehr über Jesus – und beschloss, Ihm nachzufolgen. Inspiriert von Perpetua sagte sie zu ihrem Mann: »Du kannst dich von mir scheiden lassen, aber ich folge Jesus!«

Imens Mann liebte sie, hatte aber Angst um sie. In den folgenden Monaten beobachtete er ihren entschlossenen Glauben und die Veränderungen in ihrem Leben. Schließlich setzte auch er sein Vertrauen in Christus. Nun erzählen beide ihren Verwandten von Ihm.

Mehr kannst du unter https://www.30tagegebet.de/fileadmin/us ... 26_WEB.pdf lesen.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Beten wir für die Moslem das Ihnen Jesus im Traum begegnet und betet für sie:

dass mehr Familien gemeinsam Christus nachfolgen und Hausgemeinden entstehen.
dass tunesische Gläubige in Jesus wachsen und inmitten der Verfolgung gestärkt werden.
dass die Gläubigen in Tunesien freudig das Evangelium und ihr persönliches Zeugnis weitergeben.
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Unsere Seele wartet auf den Herrn; unsere Hilfe und unser Schild ist er. Psalm 33,20

Aus https://leselounge.beroea.ch/tagesandacht/#2026-03-05

Julian litt unter seinem anstrengenden Job mit langen Arbeitszeiten und einem unfreundlichen Chef. Am liebsten hätte er die Stelle aufgegeben. Aber als Ehemann und Vater war das nicht so einfach, denn auf seinem Haus lag eine hohe Hypothek. Verzweifelt erwog er eine Kündigung ins Blaue. Da legte ihm seine Frau ans Herz: «Lass uns durchhalten und sehen, was Gott uns gibt.»

Ihre Gebete wurden Monate später beantwortet. Julian bekam eine neue Arbeit, an der er Freude hatte und die ihm mehr Zeit mit der Familie verschaffte. «Diese Wochen waren lang», erzählte er später, «aber ich bin froh, dass ich auf Gottes Zeit gewartet habe.»

Es ist nicht leicht, in einer schwierigen Situation auf Gottes Hilfe zu warten. Oft sieht es verlockend aus, eine eigene Lösung anzustreben. Das taten die Menschen in Israel. Als sie von einem feindlichen Heer bedroht wurden, wandten sie sich Hilfe suchend an die Ägypter, anstatt auf Gottes Eingreifen zu waren. Sie hätten besser seinen Rat befolgt: «Durch Umkehr und durch Ruhe würdet ihr gerettet werden; im Stillsein und im Vertrauen würde eure Stärke sein» (Jesaja 30,1-15).

Auf Gott warten erfordert Glauben und Geduld. Wie freut Er sich, wenn wir ausharren! Schliesslich werden wir erfahren, dass sich das Warten auf den Herrn gelohnt hat. Die Bibel versichert uns: «Glückselig alle, die auf ihn harren!» (Jesaja 30,18).
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Re: Gedanken zu den Tageslosungen

Beitrag von ermutigung »

Ich habe mit eigener Hand die Fundamente der Erde gelegt und den Himmel ausgespannt. Nur ein Wort von mir – und alles stand an seinem Platz. Jesaja 48,13

»Dich, unseren Herrn und Gott, beten wir an. Du allein bist würdig, Ehre und Ruhm zu empfangen und für deine Macht gepriesen zu werden. Denn du hast alles erschaffen. Nach deinem Willen entstand die Welt und alles, was auf ihr lebt.« Offenbarung 4,11

Ich bete dich an, lieber Herr Jesus Christus, du allein bist würdig, Ehre, Ruhm und Anbetung zu empfangen, das du mich und alles auf der Erde wunderbar geschaffen hast, dir zur Ehr und uns zur Freude.
https://www.youtube.com/watch?v=WikpNB2EDjE
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