Bis zum Entscheid will Lardelli den Rubel aber trotzdem zum Rollen bringen. Deshalb vermietet er die möblierten Studios als Wohnungen an Liebesdienerinnen, wie die «Obersee Nachrichten» berichteten. «Was die Frauen in ihren Wohnungen machen, ist ihre Sache», sagt Lardelli. Sobald der Club aber bewilligt wird – und davon geht Lardelli aus – wird das Crazy Horse realisiert. Neben der «Sex-WG» plant Lardelli ein Pizza- & Pasta-Restaurant mit Bar. «Wer keine Begleitung zum Essen mitgebracht hat, kann sich dort gleich eine Dame aussuchen», so Lardelli.
Wenig erfreut über diese Pläne ist der Joner Gemeindepräsident Beni Würth: «Falls es eine Umnutzung in Richtung Erotik-Betrieb gibt, werden wir einschreiten.»
ja aber hallo wo ist denn da der unterschied? warum warten mit einschreiten? ist doch klar, was da abgehen wird. aber was ich mich frage ist, warum man an solche leute liegenschaften verkauft





