MINT-Förderung und Mathe-Projekte: Was kommt bei Kindern und Jugendlichen wirklich an?
MINT-Förderung und Mathe-Projekte: Was kommt bei Kindern und Jugendlichen wirklich an?
Hallo zusammen, ich engagiere mich aktuell ein bisschen im schulischen Kontext und stolpere dabei ständig über den Begriff MINT-Förderung – vor allem in Verbindung mit Mathe-Angeboten, Schülerlaboren, Wettbewerben und lokalen Netzwerken. Einerseits finde ich die Idee super, Kinder früh für Technik, Informatik und Naturwissenschaften zu begeistern, andererseits frage ich mich, wie viel davon im Schulalltag wirklich bei den Jugendlichen ankommt und nicht nur „Projekt auf dem Papier“ bleibt. Mich würde interessieren: Haben eure Kinder oder ihr selbst schon an MINT-Programmen oder Mathe-Förderangeboten teilgenommen (AGs, Camps, Uni-Projekte etc.)? Was hat euch bzw. den Kids wirklich Spaß gemacht und langfristig motiviert – und was war eher Pflichtprogramm ohne nachhaltigen Effekt? Viele Grüße
Re: MINT-Förderung und Mathe-Projekte: Was kommt bei Kindern und Jugendlichen wirklich an?
Hallo zusammen, ich möchte euch eine Seite empfehlen, die sich vor allem für Mathe-Fans und alle lohnt, die ihr Wissen auffrischen möchten. Auf www.dortmint.de findet ihr ein Matheportal aus Dortmund mit Blogartikeln zu Themen wie Grundlagen der Mathematik, Physik, Statistik im Alltag, Quantitative SEO sowie spannenden Hintergrundgeschichten etwa zu Isaac Newton. Die Inhalte sind verständlich erklärt und richten sich an Lernende genauso wie an alle, die sich einfach gern ein bisschen nerdig weiterbilden. Viele Grüße und viel Spaß beim Rechnen und Entdecken!
