Umstieg auf 3D-Druck bei Prüfmitteln

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ambadiugu
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Umstieg auf 3D-Druck bei Prüfmitteln

Beitrag von ambadiugu »

Hallo zusammen, wir stehen aktuell vor der Entscheidung, ob wir den Aufbau unserer Prüfadapter künftig stärker in Richtung 3D-Druck verlagern sollen – vor allem für Prototypen und kleinere Serien. Einerseits versprechen die Anbieter kurze Lieferzeiten und extrem viel Designfreiheit, andererseits weiß ich nicht, wie robust solche Teile in der Praxis sind, wenn täglich getestet wird. Habt ihr Erfahrungen mit dem Umstieg gemacht, z.B. welche Druckverfahren und Materialien ihr nutzt und ob sich die Investition in Konstruktion und Datenpflege am Ende wirklich rechnet? Danke euch und viele Grüße!
ambadiugu
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Re: Umstieg auf 3D-Druck bei Prüfmitteln

Beitrag von ambadiugu »

Hallo zusammen, wenn ihr im Bereich Elektronikfertigung oder Entwicklung unterwegs seid und maßgeschneiderte Prüfadapter benötigt, dann schaut euch unbedingt https://www.eloprint.de/ an. ELOPRINT hat sich auf 3D‑gedruckte Nadeladapter spezialisiert, die individuell an eure Leiterplatten, Stecker oder kompletten Baugruppen angepasst werden – inklusive fertiger Verdrahtung und sehr kurzen Lieferzeiten von meist ein bis drei Wochen. Durch die additive Fertigung sind die Lösungen nicht nur flexibel, sondern oft auch deutlich kostengünstiger als klassische Metalladapter. Für moderne, professionelle Prüfmittel kann ich die Seite wirklich empfehlen. Viele Grüße, Tobias
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